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 Betreff des Beitrags: Re: Singen zum Beruf machen?!
BeitragVerfasst: 02.01.2013, 17:10 
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Hallo Veilchen,

kein Wunder, dass sich Deine Stimme fortwährend verändert. Das liegt nicht nur am Unterricht, sondern vor allem daran, dass Dein Kehlkopf sich weiter entwickelt.
Das geschieht eben nicht nur bei den Knaben, die meist einen so genannten Stimmbruch durchstehen müssen. Ähnliches passiert auch bei den Mädchen, nur nicht so offenkundig. Also hast Du noch Zeit, viel Zeit sogar, um eine Entscheidung zu treffen. Warte mal bis zur Matura und beobachte Deine Stimme und Deine Motivation !
Ich hoffe, Du bist in jeglicher Hinsicht stabil genug, Misserfolge, Enttäuschungen und Absagen zu verkraften. Der künftige Leidensdruck ist eventuell immens groß.
Die Konkurrenz in der Sängerszene ist riesig, bei lyrischen Sopranen z. B. jenseits der Vorstellungskraft einer angehenden, ambitionierten jungen Sängerin !
Wenn Du später trotzdem bereit dazu bist, das alles auf Dich nehmen, dann tue es, aber nur dann !

Ciao. Ospite big_lala


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen zum Beruf machen?!
BeitragVerfasst: 02.01.2013, 19:25 
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Veilchen hat geschrieben:
Nach langer Zeit als "stiller Mitleser" habe ich mich jetzt endlich dazu entschieden, mich als Mitglied hier anzumelden... :)


Und mich dazu gebracht, selbes zu tun :)

Veilchen hat geschrieben:
Meine Familie ist der Ansicht "probieren sollte man alles, wenn man einen Weg gehen will" und würde hinter mir stehen wenn ich mich für einen musikalischen Beruf entscheiden würde,


Das ist doch schon einmal eine super Voraussetzung!

Veilchen hat geschrieben:
Wie viele wahnsinnig gute Musiker/Sänger haben wirkliche Geldsorgen?!
Selbst von einem befreundeten Professor am Konservatorium wissen wir, dass er trotz toller Stimme und -Ausbildung öfters schon in Geldnöten war...

Ist es leichtsinnig, heutzutage "nur" etwas musikalisches zu studieren? Was meint ihr dazu?


Es gibt mit Sicherheit Berufe, die einfacher sind. Wo weniger Konkurrenz ist (siehe ospites Post), wo mehr finanzielle Sicherheit herrscht. Andererseits habe ich vor nicht all zu langer Zeit von jemandem gehört, in einem ähnlichen Zusammenhang, "Wenn man das wirklich machen und davon leben will, schafft man das auch".

Ich bin Hobbysängerin und finde es ein wundervolles Hobby. Die Sänger, die ich kenne, die davon leben, geben oft Unterricht oder machen etwas anderes nebenher. Ohne ist es wohl sehr schwierig. Außer man ist Sänger im Staatsdienst (in München an der Staatsoper z.B., die sind glaube ich sogar teilweise verbeamtet). So einen Job zu bekommen scheint aber einem 6er im Zusatzzahl im Lotto ähnlich zu sein.

Ob es nun leichtsinnig ist? Ich weiß es nicht. Ich kenne so viele, die in Berufen arbeiten, welche gut Geld abwerfen. Aber sie sind gestresst, brennen aus und glücklich ist anders. Ich denke, letztlich sollte man das machen, das man auch wirklich gerne tut. Wenn Du gerne singst und Dir sonst nichts vorstellen kannst, warum denn nicht? Du musst Dir halt bewusst sein, dass es mitunter hoch frustrierend sein kann.

Wie ospite schon sagte, Du hast ja noch Zeit. Es ist sicher sinnvoll, Zeit in den Gesang zu investieren auch im Hinblick auf etwaige Aufnahmeprüfungen. Aber sachte, solange Du noch im Stimmbruch bist. Ob Du dann Gesang studierst oder doch etwas anderes, kannst Du ja bis zur Matura noch überlegen. Ich würde jedenfalls aus meiner heutigen Perspektive niemandem abraten, der das unbedingt machen will. Denn ob es nun wirklich so viel besser ist, zwar regelmäßig Geld auf das Konto überwiesen zu bekommen, aber jeden Morgen lustlos in irgend einen Bürojob oder sonst eine Arbeit zu gehen, die einem nicht gefällt, als zwar manchmal rechnen zu müssen, aber bei der Arbeit glücklich zu sein (vorausgesetzt, das ist dann auch so - wie gesagt, die Konkurrenz ist groß und manchmal ist es wohl knüppelhart) - das muss jeder selber entscheiden, was er oder sie will.

_________________
Viele Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen zum Beruf machen?!
BeitragVerfasst: 02.01.2013, 19:55 
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Liebes Veilchen,

du hast noch so viel Zeit dich auf ein evtl. Studium vorzubereiten, deine Stimme ist noch im Aufbau und braucht Zeit und du musst ergeizig sein, wie man so schön sagt, du musst "brennen".

Wie schon gesagt wurde, die Konkurrenz ist sehr groß und das Theater ist ein hartes Geschäft, du brauchst Ellenbogen um über alle möglichen Hürden zu gehen, du musst Selbstbewusstsein haben und zielsicher sein.

Viele Sänger bekommen kein Engagement, sie halten sich mit Konzerten über Wasser und unterrichten, dass sollte aber nicht dein Ziel sein.

Wenn du einige Jahre fleißig im Gesangunterricht bist und du einen guten Lehrmeister hast, du nichts anderes möchtest als singen, solltest du es versuchen. Unterstützung vom Elternhaus sollte da sein um das Studium zu finanzieren.

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Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns genau kennen und trotzdem zu uns halten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen zum Beruf machen?!
BeitragVerfasst: 03.01.2013, 11:36 
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Liebe Veilchen,

ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschliessen und dir von meinem Sohn erzaehlen, der jetzt 17 ist und seit 2/3 Jahren intensiv Musik macht..Neben vielen anderen Interessen und Talenten, stand und steht die Musik fuer ihn immer im Vordergrund, und im Laufe der letzten Jahre habe ich viele Berufsvorschlaege von ihm gehoert...auch viele, die eben nichts mit Musik zu tun haben. In den letzten 1 1/2 Jahren allerdings bestimmte die Musik seinen Alltag und auch die Wochenenden..Er wurde von der hiesigen Musikschule in die Begabtenklasse berufen, soll beim bayr. Jugenjazzorchester vorspielen usw..und seit 1 Jahr hoere ich nur noch den Berufswunsch " Jazzmusiker/ Jazzwissenschaften.." Ich will damit sagen: wichtig ist, dass du " dran" bleibst und fleissig bist, und dass andere, Musik/ Gesangslehrer auf dich aufmerksam werden aufgrund deines Talentes, deiner Stimme, deines Engagements usw. und , dass du von zu Hause in der Sache unterstützt wirst.

Ich finde, man muss mit 13 noch nicht wissen, welchen Weg man einschlagen will. Das ist absurd. Vieles entwickelt sich im Laufe der Jahre. Wichtig ist : kontinuierlich dran bleiben, lernen, zuhören, sich weiter entwickeln und viel Musik machen ! Der Sänger- und Musikerberuf verlangt sehr, sehr viel Disziplin, auch ein überdurchschnittliches Talent und u.a. auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, also die " richtigen" Leute kennenzulernen.

Und noch ein Tip: versuche auch unbedingt, Klavier und Violine als Instrumente beizubehalten. Erstens schulen beide, vor allen Dingen die Violine, dein Gehör, und für eventuelle Aufnahmeprüfungen sind Fertigkeiten auf einem oder mehreren Instrumenten, von grossem Vorteil. Mein Sohn spielt mittlerweile drei Instrumente.


Alles Gute !

Lg Silje

_________________
...Letztlich ist Gesang ein in Klang gegossenes Gebet -
--------------------------- -----------------------------

www.angelikasopran.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen zum Beruf machen?!
BeitragVerfasst: 03.01.2013, 13:29 
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Veilchen hat geschrieben:
Das Problem ist nur: In der Schule wird einem ständig vermittelt, dass man schon mit 13 wissen sollte was man später machen will - und das ist auf Dauer ziemlich aufreibend ... :pfeif: Besonders, wenn (scheinbar) alle anderen schon genau wissen, in welche Sparte sie später einsteigen wollen...


Das ist doch absurd, mit 13 schon wissen zu sollen, was man will. Ich kann gut verstehen, dass das aufreibt. Als ich in der 10. war und tatsächlich schon wusste, was ich werden will, war ich eine von dreien bei über 30 Leuten in der Klasse! Und dass ich dann etwas anderes gemacht habe und nun noch einmal umgesattelt habe, spricht auch nicht gerade dafür, dass man mit 13 schon seinen Lebensweg weiß. Überhaupt kenne ich einige, die nun ganz etwas anderes machen, als sie mit 13 gemeint hätten.

Du machst das schon richtig, wenn Du Deine Interessen beobachtest und überlegst, was Du wirklich willst. big_ok

_________________
Viele Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen zum Beruf machen?!
BeitragVerfasst: 06.01.2013, 17:28 
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Hallo
Vielleicht könntest Du in das Musikgymnasium gehen.Meine Tochter war dort.Der Stoff ist auf 5 Jahre aufgeteilt und man hat genug Zeit zum Üben.Auch wird schon viel Theorie Gehörbildung usw. vermittelt-Man ist für das Musikstudium besser vorbereitet:MeineTochter hat schon mit 14 gewußt daß sie Musiklehrerin werden will.Bei Instrumente ist das auch notwenig, da man da schon als Kind anfangen soll.Nach dem Studium war es nicht leicht etwas zu finden obwohl sie zwei Instrumente fertig studiert hat.Auch jetzt ist ihr Einkommen nicht besonders gut- aber sie hat große Freude an ihremBeruf und möchte nichts anderes arbeiten.Für Sänger gibt es eine Vorbereitungsklasse auf der Hochschule ab 16 Jahre.
Viele Grüße Hilde45


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen zum Beruf machen?!
BeitragVerfasst: 07.01.2013, 11:22 
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Hi in die Runde,

noch eine Anmerkung zu den früheren:
ob Du letztendlich tatsächlich Musiker wirst oder etwas anderes ist völlig egal. Musik kann trotzdem immer präsent in deiner Alltag anwesend sein. Nicht umsonst gibt es viele Ärzte und andere, die "nebenbei" Musik machen - sei es nur zur eigenen Freude oder evtl. auch auftrittsmäßig.
Eine Hobby zu haben, die von deiner Arbeit abweicht kann seeehr entspannend sein und hilft Burn-out vorzubeugen.
Natürlich ist es am schönsten, wenn Dein Hobby zu Beruf wird, allerdings dann kann schnell die Falle entstehen, dass Du "kein anderes Thema" hast, als Dein Hobby-Beruf, oder dass Du wirklich nichts anderes machst als das.

Bitte nicht missverstehen, ich will dich nicht "ausreden" aus Berufsmusiker, wollte Dir eher eine Art "Beruhigung" geben: egal wie Du dich für einen Beruf entscheidest, musizieren ist ja wunderbar! :)

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Geduld und Fleiß zum Weiterentwickeln, und gute Lehrer, die Dich dabei unterstützen!
big_bye
Petronella

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It's the possibility of having a dream come true that makes life interesting. (Paulo Coelho, The Alchimist)


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen zum Beruf machen?!
BeitragVerfasst: 07.01.2013, 11:30 
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Liebes Veilchen,

ich kann Dir mal von der anderen Seite die Erfahrungen berichten.

Ich habe lange mit mir gerungen, die Aufnahmeprüfung Gesang zu machen, habe Klavierunterricht genommen, habe Vorbereitungskurse sowohl im Gesang als auch in Theorie/Gehörbildung gemacht - und mich letztlich dagegen entschieden. Der Grund waren in erster Linie die schlechten Berufsaussichten, die in meinem jetzigen Beruf um Längen besser sind.
Tja, was soll ich sagen - richtig glücklich bin ich damit nicht. Man kann sich zwar sagen, dass man trotzdem Musik machen wird, was ich z.B. auch tue, aber man muss sich im Klaren sein, dass neben einem "normalen" Beruf oft wenig Zeit bleibt und man außerdem als Laiensänger auch oft nicht so die Gelegenheiten hat, irgendwo zu singen.
Auf der anderen Seite habe ich auch eine Schwester, die die Härte des Musikerlebens im Moment mitmacht. Sie ist zwar nicht Sängerin, sondern Klarinettistin, macht aber gerade ihren Master und absolviert Probespiele und da sieht es ähnlich aus wie bei den Sängern: Man braucht viel Können, viel Glück und viele Kontakte - dann kann es klappen.
Von daher gibt es bei mir immer viele Tage, an denen ich froh über meine Entscheidung bin - aber auch viele, an denen ich mich frage: "Was wäre gewesen, wenn...?" Das werde ich niemals wissen.

Deshalb: Solltest Du Dir nach Ende der Matura sicher sein, dass Du Musik machen willst, und auch nichts Anderes infrage kommen - lass Dich nicht zu etwas Anderem überreden! Wenn jemand nur Musik machen will, sollte er es versuchen - trotz schlechter Jobaussichten. Andernfalls bleibt immer der Gedanke, was wohl passiert wäre, wenn man es doch versucht hätte. Mit dem Gedanken muss man lernen umzugehen.
Sollte aber ebenfalls etwas Anderes infrage kommen, lohnt es sich darüber nachzudenken.

Viele Grüße und viel Erfolg


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen zum Beruf machen?!
BeitragVerfasst: 07.01.2013, 20:40 
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Hallo Veilchen
Am , besten wäre wenn Du die Musik Uni und Kons anrufen würdest wegen Vorbereitungsklasse.Meine Tochter hat ja schon 2001 maturiert. Da wird sich schon viel geändert haben.In ihrer Klasse waren einige Sänger und die hatten direkt am Musikgymnasium Stimmbildung bei einem sehr guten Lehrer.Von dem Vorbereitungslehrgang hat mir auch meine erste GL erzählt.Eine Schülerinvor ihr war dort- aber das ist auch schon lange her.
Viele Grüsse
Hilde45


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen zum Beruf machen?!
BeitragVerfasst: 08.01.2013, 12:24 
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junges Mitglied
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Liebes Veilchen!

Ich schließe mich meinen Vorrednern an: Wenn Du es wirklich möchtest, dann schlage diesen Weg auch ein! Es ist keinesfalls evrlorene Zeit, selbst, wenn Du nach dem eventuellen Studium noch einen weiteren Beruf lernen musst, um von irgendwas leben zu können.

Wenn Du in den Theaterbereich hineinschnuppern möchtest, dann guck doch mal ob Du nicht im nächstgelegenen Opernhaus in den Jugendchor eintreten kannst. So könntest Du nicht nur die Theaterluft schnuppern, ein bisschen den Alltag erleben. Du würdest auch Profi-Sänger kennen lernen - eventuell so eine/n gute/n Lehrer/in finden etc. etc.


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen zum Beruf machen?!
BeitragVerfasst: 12.01.2013, 11:41 
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Freunde, Römer, Landsleute!

Die einen wissen mit 8 Jahren schon, was sie werden sollen, die anderen mit 30 immer nocht nicht ...

Es gibt doch heute kaum noch Leute, die in ihrem ursprünglich erlernten Beruf arbeiten. Die Welt dreht sich zu schnell, um als Teenager eine Entscheidung zu treffen, die ein ganzes Leben gelten könnte ...

Für einen Sänger kann eigentlich nur die eine Entscheidung maßgeblich sein: Ist es meine Berufung oder ist es das nicht? Das ist zugegeben heute schwerer als früher, weil die Selbsteinschätzung und Selbstkritik nicht mehr gefragt und gefördert wird und ist.

Aber den Einstieg zu wagen ist sicher nicht verkehrt! Sänger oder Sängerin ist der schönste Beruf, den es gibt. Und ob man den in 20 Jahren noch ausübt, steht auf einem ganz anderen Blatt!

Gruß und Kuss, der mehrschienige musencus


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