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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 15.09.2010, 17:06 
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Ich glaube noch nicht mal, dass hier der Altphilologe gefragt ist, eher ein Musikwissenschaftler oder Vokalmusikwissenschaftler. Es geht ja eher darum, welche Art der Latein-Aussprache Sänger/-innen benutzen und ob es da irgend welche Regeln gibt.



LG Silje

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...Letztlich ist Gesang ein in Klang gegossenes Gebet -
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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 15.09.2010, 21:14 
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Es gibt ein wunderbares Handbuch: "Aufführungspraxis Vokalmusik: Handbuch der lateinischen Aussprache" von Vera U.G. Scherr, erschienen im Bärenreiter Verlag, ISBN 3-7618-1022-9.

Übrigens, um wieder zurück zu dem ursprünglichen Thema zu kommen, lasse ich meine Schüler den Text gesanglich sprechen, also mit dem Gesangansatz ohne die jeweilige Melodie zu beachten aber mit nach Bedarf veränderter Stimmhöhe. Es hilft sehr für eine deutliche und natürliche Aussprache des Textes, in welcher Sprache auch immer. Wenn der Text in diesem Ansatz sitzt, nehmen wir die Melodie dazu. Erstens, verschwindet das Legato nicht, zweitens ist die Artikulation unwahrscheinlich präzise, und drittens, ist der Atem so lang, wie sonst nicht und der Stimmsitz ganz locker da, wo er sein soll... Ich arbeite selber mit dieser Technik, wo und wenn nötig, habe sie also selber genügend angewendet.

LG. ;-)

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Zwischen den Schwingungen der singenden Stimme und dem Pochen des vernehmenden Herzens liegt das Geheimnis des Gesangs.

Khalil Gibran, libanesischer Dichter, Philosoph und Maler (1883-1931)


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 16.09.2010, 12:44 
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musste gerade wieder den Kopf schütteln, habe auf youtube das Vilja Lied einiger Interpretinnen angehört. Da wurde z.B. "ein JEger gesungen oder WaldmEgdlein, ich fass es nicht.... big_lala big_haare

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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 17.09.2010, 10:16 
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Ebenfalls im Angebot: "Gemach" mit einem "ch" wie es nach den Vokalen E und I gesprochen wird - so zu hören von einer ungarischen Sängerin. :n111:

Ein ziemlich grausiges Aussprache-Erlebnis gab es mal bei einem Konzert zweier Chöre die zusammen die D-Dur-Messe von A. Dvorak aufgeführt haben. Der eine Chor (aus Deutschland) sang Nord-Latein ("exzelsis", "benedizimus", "grazias", suszipe" ), der andere (aus dem französichsprachigen Landesteil Belgiens) Süd-Latein ("egschelsis", "beneditschimus", "gratias", "suschipe" ). Da hatten sich die Chorleiter nicht abgestimmt wie sie ihre Chöre singen lassen.

Nord-Latein und Süd-Latein ist meine private Wortschöpfung, entstanden deshalb weil es in unserem Chor davon abhängt von welchem Komponisten das jeweilige Stück stammt: Lebte der Komponist nördlich der Alpen, werden seine Stücke, wenn lateinsprachig, auf Nord-Latein gesungen; lebte er südlich der Alpen oder in Frankreich, dann kommt Süd-Latein zur Anwendung. Nach dieser Maßgabe wäre obige Dvorak-Messe also auf Nord-Latein zu singen gewesen.

Auch schon gehört: "Kiii-ri-e" oder "lodamüs te" (von einem französischen Sänger). War zwar alles sehr klar und deutlich gesungen, aber die Aussprache an sich, die sollte eben trotzdem stimmen... haushalt__005.gif

Viele Grüße,
AK-Kontraalt

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weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 19.09.2010, 15:15 
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Gerade sah ich eine Sendung mit Angelika Kirchschlager, sie sang Bach. Da war ich ja schon entsetzt, wie undeutlich ihre Sprache war, da wurden Wörter nicht getrennt, z.B. Esist ein Ros entsprungen und das nicht nur einmal. Ein t am Ende des Wortes hörte man selten und rrrr überhaupt nicht, evtl. mal am Anfang eines Wortes, das Wort "der" wurde zu "dea".
Da sieht man mal wie wichtig es ist, besonders auch im Lied deutlich zu sprechen.

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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 24.09.2010, 22:10 
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musencusmuc hat geschrieben:
Freunde, Römer, Landsleute!
Wurde gestern von einer Italienerin darauf hingewiesen, dass die "deutsche" Aussprache bei lateinischen Texten (pleni sunt cöli) gar nicht geht ...


Silje hat geschrieben:
Da gibt es wohl unterschiedliche Auffassungen.. Latein ist halt Latein und Italienisch ist Italienisch.. In der Schule hab ich Latein mit lateinischer Aussprache gelernt..Ist doch eine eigene Sprache.


Soso. Latein mit lateinischer Aussprache. Und welche ist nun die richtige? Die deutsche, französische, italienisceh, spanische, englische... Glaubt nämlich jeder, SEINE wäre korrektes Latein... Gibt halt dummerweise keine Tonaufzeichnungen der Reden Cieceros. Wobei wir noch nicht einmal wissen, ob der nicht auch irgend einen grausigen Dialekt gesprochen hat. Normierte Hochsprache-Aussprache ist eine Erfindung der Neuzeit! (Auch das Mittelhochdeutsch, mit dem man in der Schule konfrontiert wird, ist eine normierte Kunstsprache des 19. Jhs. Die hat garantiert kein Mensch vor 800 Jahren mit den jetzigen Ausspracheregeln gesprochen!)

Silje hat geschrieben:
[...] sicherlich gibt es auch in diesem Fall irgendeine Regel oder Maßgabe... wer weiß..


Silje hat geschrieben:
Ich glaube noch nicht mal, dass hier der Altphilologe gefragt ist, eher ein Musikwissenschaftler oder Vokalmusikwissenschaftler. Es geht ja eher darum, welche Art der Latein-Aussprache Sänger/-innen benutzen und ob es da irgend welche Regeln gibt.


Es gibt genau eine Regel, ganz einfach: Der Dirigent bestimmt, welche nationale Aussprache benutzt wird. Basta.

AK-Kontraalt hat geschrieben:
Nord-Latein und Süd-Latein ist meine private Wortschöpfung, entstanden deshalb weil es in unserem Chor davon abhängt von welchem Komponisten das jeweilige Stück stammt: Lebte der Komponist nördlich der Alpen, werden seine Stücke, wenn lateinsprachig, auf Nord-Latein gesungen; lebte er südlich der Alpen oder in Frankreich, dann kommt Süd-Latein zur Anwendung. Nach dieser Maßgabe wäre obige Dvorak-Messe also auf Nord-Latein zu singen gewesen.


Das ist EINE der geltenden Konventionen, nicht verpflichtend aber gute Richtlinie (für den Dirigenten! s.oben.). Ist aber wie gesagt nur eine. Eine andere lautet, daß im liturgischen Kontext das Kirchenlatein des jeweiligen Landes der Aufführung verwendet werden sollte. Also Messe während der Messe in Deutschland: zöli, gleiche Messe während der Messe in Italien: tschäli...

AK-Kontraalt hat geschrieben:
Auch schon gehört: "Kiii-ri-e" oder "lodamüs te" (von einem französischen Sänger). War zwar alles sehr klar und deutlich gesungen, aber die Aussprache an sich, die sollte eben trotzdem stimmen...
[/quote]

für den Franzosen war das korrektes Latein! Für den sind dann unser Kürie und laudamus ein Gräuel, ebenso wie für Musencuses Italienerin unser Zöli. Die sind dann auch der Meinung, daß "es trotzdem stimmen müsste".... Für die können wir's nicht

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Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 25.09.2010, 08:23 
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Ist doch letztlich eine Frage der Konvention. Denkt mal an die Aufführungspraxis der sogenannten solistischen Weltspitze; da habe ich noch nie lodamüs oder tschöli gehört. Oder habe ich es leidiglich über-hört? :n66:
Grüße
Olympchen

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In the absence of measurement there is no reality. Niels Bohr


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 29.09.2010, 10:07 
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Warum so scharf, Pestoso?
Dass Latein eine praktisch tote Sprache ist und sich niemand auf ein überliefertes "richtig" beziehn kann, ist doch eh klar.
Es ging ja nicht um Lehrmeisterliches, sondern um die Frage, wer macht wie oder wer bevorzugt was.
Deshalb würde ich niemandem unterstellen wollen, dass er eine "falsche" Aussprache pflegt, sondern bestenfalls eine andere.
Gruß und Kuss,d er versöhnliche musencus


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 29.09.2010, 22:04 
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musencusmuc hat geschrieben:
Warum so scharf, Pestoso?


teempestoso, bitte! Nomen est schließlich Omen... big_hand

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Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 30.09.2010, 11:46 
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Warum so scharf, Tempestoso?
Dass Latein eine praktisch tote Sprache ist und sich niemand auf ein überliefertes "richtig" beziehn kann, ist doch eh klar.
Es ging ja nicht um Lehrmeisterliches, sondern um die Frage, wer macht wie oder wer bevorzugt was.
Deshalb würde ich niemandem unterstellen wollen, dass er eine "falsche" Aussprache pflegt, sondern bestenfalls eine andere.
Gruß und Kuss, der versöhnliche musencus


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 06.10.2010, 09:34 
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Schön wirds, wenn ins Lateinische auch noch Dialekt dazu kommt.

Kürie eLLeison wie man im kölschen auch gerne singt- oder wie meine GL ausrief, nachdem sie die CD des Chorkonzertes gehört hatte: "Ich liebe Chöre mit Lokalcolorit!".

Auch immer wieder gerne gehört: In sactu spirituS...
Jaja...Chorleiterchen meinte, die Grillsaison sei jetzt doch langsam mal vorbei...


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 06.10.2010, 10:09 
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Jahaaa, aber Dialekt singen ist auch nicht einfach - so studierten wir auf einer Chorfreizeit einst "Dat Wasser vun Kölle" ein. In dem Chor war ein Großteil "Nicht-Muttersprachler" (mich eingeschlossen - aber mir wurde immer freundlich übersetzt, wenn mein Gesichtsausdruck zu fragend wurde ("was zum Kuckuck bedeutet "schänge").

Nun beginnt das Lied mit der Zeile : "O leever Jott, jev uns Wasser" (Oh lieber Gott, gib uns Wasser)

Und irgendwann meinte der Pianist - "Gott hat keinen Vornamen" - offenbar klang unser Gesang wie "Oliver J(G)ott, jev uns Wasser"

Aber im Lohengrin kann man auch oft verstehen "Ortrud, Bratwurst, des Friesenfürsten Spross" big_rofl

LG

Octaviane

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„Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“
(T. Fontane)

"When you have that perfect match between voice, personality, repertoire and style, art happens" (Anonym)

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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 06.10.2010, 10:26 
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... der weiße Neger Wumbapa ..."
big_hihi


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 07.10.2010, 12:15 
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Ich erinner mich auch immer wieder gerne als unser Chorleiter ein neues Stück vorsang...

Eigentlich heißt es: "Alles was Odem hat" von Mendelssohn...

Nun ja, der Altersdurchschnitt im Chor liegt über 60- ich hau den mit meinen 34 durcheinander.
Aber natürlich lachten die Ü60er herzhaft los und die Männer fragten, ob das ein vierstimmer Chorsatz sei, oder nur die Männer singen dürften?! big_grubel

So, ich schreib jetzt nicht hin was die anderen verstanden haben- ich kann nämlich den Schweinkramsmilie nicht finden. :n94:


Octaviane hat geschrieben:

Nun beginnt das Lied mit der Zeile : "O leever Jott, jev uns Wasser" (Oh lieber Gott, gib uns Wasser)

Und irgendwann meinte der Pianist - "Gott hat keinen Vornamen" - offenbar klang unser Gesang wie "Oliver J(G)ott, jev uns Wasser"

Octaviane


Böser Pianist oder Chorleiter, hat er es euch doch schwer gemacht. Der Kölsche spart ja gerne Kraft ein, deswegen ist er gegen deutliche Aussprache. Eigentlich hieße es ja "Oh levenjott, jev uns Wasser".
Indem man das "r" das grammatikalisch im Hochdeutsch zwar richtig ist, aber im Kölschen doch eher fehl am Platz, in ein "n" verwandelt und beide Wörter miteinander verbindet, spart man sich 1,42 Kalorien.
O.k....das war jetzt geklaut. Buchempfehlung: Konrad Beikircher- Himmel un Ääd (eine etwa 5teilige Trilogie)

Jetz mööt isch ävver koofe jon, isch mööt doch gleich jet trällere.


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 07.10.2010, 13:21 
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... bin nur ich zu doof, um diesen Odem Witz zu verstehen???? ...


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 07.10.2010, 14:15 
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Ich glaub, ich hab ihn verstanden (hat aber auch 'nen Moment gedauert).

Allein - der Anstand verbietet es mir, dies öffentlich zu erläutern big_engel

Sittsame Grüße von

Octaviane

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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 07.10.2010, 16:59 
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@musencusmuc: Sprich es mal legato und ein bisschen undeutlich, dann kommst Du sicherlich drauf... :mrgreen

AK-Kontraalt

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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 07.10.2010, 17:21 
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Musicusi, mir geht es so wie Dir... kapier ich auch nicht.. Wir sind halt doch zu katholisch.. big_engel ;)

Silje

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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 08.10.2010, 07:34 
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Ich werd wohl am Montag direkt mal ein ernstes Wörtchen mit meinem katholischem Kirchenchor reden müßen! big_engel

Wollte halt nur mal ein Beispiel anbringen was passieren kann, wenn ein Chorleiter der sonst überdeutlich artikuliert, mal nuschelt. big_hihi


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 Betreff des Beitrags: Re: deutliche Aussprache
BeitragVerfasst: 26.11.2010, 16:21 
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Silje hat geschrieben:
Musicusi, mir geht es so wie Dir... kapier ich auch nicht.. Wir sind halt doch zu katholisch.. big_engel ;)

Silje


Definitiv(!) - hab' sogar ICH, als Waschechter Protestantischer Außengeländer verstanden.......
(Ach ja, die Aussprache - wie kriege ich nur ein sauberes O hin???)


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