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BeitragVerfasst: 15.04.2007, 18:12 
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Hallo,

werde nächstes Jahr meine Aufnahmeprüfung an der UDK-Berlin für Gesang/Musiktheater (8 Semester) versuchen.

Die Hochschule verlangt 5 im Charakter unterschiedliche Stücke als Vorbereitung, wovon eins ein Kunstlied sein muss.
Die anderen Stücke sollten den Bereich Oper/Operette ebenso berücksichtigen wie den Bereich Oratorium/Konzert.

Ich hab zwar noch ein wenig Zeit, wollte aber trotzdem schon anfangen die Stücke einzustudieren.
Derzeitig schwebt mir folgendes im Kopf herrum (ich bin Bariton):

Non piú andrai (Figaro) - Hochzeit des Figaro
Vedro mentr' io sospiro (Graf) - Hochzeit des Figaro (mit Rezitativ)
Sonst spiel ich mit dem Zepter (Zar) - Zar und Zimmermann
Großer Herr und starker König - Weihnachtsoratorium
Und als Kunstlied die Loewe Ballade: Edward.

Es kommt natürlich immer drauf an wie wohl man sich in den Stücken fühlt, aber was haltet ihr von der groben Übersicht? Eignet sich die Loewe Ballade vielleicht nicht als einziges Kunstlied? Oder ist der Kontrast zwischen den Werken zu gering?
Außerdem war ich am grübeln, ob sich non piú andrai eignet, da es ja eigentlich für einen Bass-Bariton ist...


Naja, ich wäre für einige Kommentare sehr dankbar.

Egal was! ;)

Gruß,

Nicky


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BeitragVerfasst: 15.04.2007, 20:55 
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Willkommen Nicky

Dein Programm koennte so fast auch fuer eine Abschlusspruefung stehen, bei der man allerdings natuerlich erwartet, dass der Saenger darueber steht. Zur Aufnahmepruefung soll man seine Stimme praesentieren und sicherlich seinem "schonkoennen" entsprechend dies an der Literatur zeigen. Da ich nicht weiss, wie alt Du bist und wieviel Vorbildung Du zur Aufnahmepruefung mitbringst, ist es schwierig etwas zu sagen. In jedem Fall deckst Du die Anforderungen in Punkto Literaturwahl absolut ab.
Um Dir meine Schwierigkeit etwas zu verdeutlichen: ich war einige Male als Beisitzer in Aufnahmepruefungen. Von den Prueflingen wurde nicht grundsaetzlich die selbe Leistung verlangt um sie zu vergleichen, denn manche haben schon Jahre Unterricht und andere nicht.
Es galt nicht: wer die schwerere Arie singt ist im Vorteil. Unverdorbene gesunde und begabte Stimmen, das ist interessant. Es gibt aber natuerlich auch Dozenten, die gerne "Fast Fertige" nehmen um sich dann mit ihnen als "Meine Erstsemester" zu schmuecken. Die Arbeit haben andere geleistet.
So - nun habe ich Dir vermutlich gar nicht weitergeholfen.

Ich wuensche Dir in jedem Fall viel Erfolg

Robin


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BeitragVerfasst: 15.04.2007, 21:31 
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Dann hätte ich jetzt mal eine Frage:

Könnte ich mich jetzt (Beispiel) mit einer Stimme, die wirklich noch am Anfang der Ausbildung steht dort anmelden und eventuell angenommen werden, weil ich potenzial habe? Oder wie weit sollte man generell sein?

Glaubt ihr eine Aufnahme hängt vom Stimmfach ab? Würden Lehrer einen sehr gut ausgebildeten leichten Sopran ablehnen, weil es diese einfach zu viel gibt, wenn sie den Alt, der vielleicht viel untalentierter oder unausgebildeter ist annehmen nur weil Altistinnen rar sind? Ich denke an den großen Hochschulen ist doch sicherlich nicht mehr die Frage wie gut jemand ist unabhängig von Stimmlage, Stimmfach (ich rede auch von Fairness), sondern was aus den Leuten rauszuholen ist, denn ich denke das Ziel jeden Lehrers ist es doch sicherlich seine Schüler im besten Fall an die Oper zu bringen ? Seit bitte ehrlich, was denkt ihr darüber?

Entschuldigung Nicky, dass ich das hier so einwerfe, aber helfen bei deiner Farge kann ich dir leider auch nicht, bin noch ganz am Anfang meiner Ausbildung...

LG Carmencita


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BeitragVerfasst: 15.04.2007, 23:42 
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Hallo Nicky,

ich schließe mich weitestgehend den Ausführungen Robins an. Da du dir anspruchsvolle Stücke ausgesucht hast, unterstelle ich einmal, dass du um ihre Schwierigkeit weißt.
Die Zusammenstellung ist bestechend : Figaro u n d Graf ( Mozart kannte unser Stimmfach noch gar nicht ), genau so wenig wie Bach.
Der Lortzing - Zar ist wiederum purer lyrischer Bariton. Du könntest auch Valentins Gebet nehmen, was allerdings noch schwerer auf Linie zu singen ist.
Loewes Edward ist eine meiner Lieblingsballaden, für die du jedoch großes interpretatorisches Gestaltungsvermögen benötigst.
Du wirst hoffentlich am besten wissen, ob du diese Titel unter Prüfungsbedingungen meistern kannst !

Ciao. Gioachino :schlaumeier:


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BeitragVerfasst: 16.04.2007, 00:07 
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Hallo,


danke für eure Antworten.
Das es entscheidend ist, wie man etwas präsentiert und nicht was, wurde mir ausch schon ziemlich oft gesagt. Um ehrlich zu sein, dachte ich aber, dass das mehr in ein extrem geht (wie Verdi Arien oder Wagner Partien).
Bei Mozart hab ich das eigentlich nicht so eng gesehen (vielleicht bis auf die Graf-Arie).
Bin jetzt 19 Jahre (20 also bei der Prüfung).

Edward hatte ich nur bedenken, da man wenig Melodieführung hat und es eher "Syllabisch" ist.

Den Zar seh ich als guten Kontrast, oder währ es besser ähnliche Stücke zu wählen um sich schon in ein Fach einzuordnen?

Nicky


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BeitragVerfasst: 16.04.2007, 07:31 
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Liebe Carmensita, zu Deiner Frage nur kurz, was meine Lehrerin hier in Frankreich dazu gesagt hat:(das kann in Deutschaland vollkommen anders sein,!!!!)
Sie unterrcihtet an einer Musikschule, in der musikpädagogischen Fakultät, privat und einem Conservatoire und hat überall viel mehr Andrang als freie Plätze. Daher muss sie auch dann eine Auswahl treffen, wenn es keine Aufnahmeprüfung gibt.
Wenn sie alleine entscheiden kann, nimmt sie Stimmen, die ein Potential haben(eine schöne Stimme plus Musikalität) und noch nciht in eine in ihren Augen falsche Richtung "verdorben" sind. Wenn sich Alt und Bassstimmen melden, haben die einen speziellen Bonus,(was nciht heisst, dass die wie eine rostige Giesskanne singen dürften....) da sie davon wenige hat und eher von Sopranen, Mezzi und Tenören "überschwemmt" wird. Insbesondere Soprane haben es hier aber überall schwerer, das die Masse einfach zu gross ist.
Bei allen Prüfungen, Vorsingen etc sind mindestens 50% Soprane.
Welche Folgen das dann hat, kann man sich vorstellen.
Wie das in Deutschland aussieht, weiss ich wie gesagt nciht und hoffe, dass du Rat von anderer Seite bekommst.
Lieber Nicky, alles Gute für die Aufnahmeprüfung!
Canti :hearts:


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BeitragVerfasst: 16.04.2007, 10:50 
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cantilene hat geschrieben:
Wie das in Deutschland aussieht, weiss ich wie gesagt nciht und hoffe, dass du Rat von anderer Seite bekommst.


Genauso mit einer Ausnahme: Von "Tenorschwemme" kann hier keine Rede sein, Maennermangel herrscht ganz generell, und bei den Maennern gibt es vornehmlich Baritone.
Ich wuerde aber mal sagen, bei den Maedels sind es ca. 2/3 Soprane aller Schattierungen, das restliche Drittel fast nur noch Mezzi und ein paar vereinzelte Altistinnen.

Man kann eigentlich nur empfehlen, die Dozenten, bei denen man mal landen moechte bzw. solche von der entsprechenden Hochschule, vor der AP fuer ein paar Stunden aufzusuchen. Habe ich auch getan, ob das rueckblickend gut war, weiss ich jetzt allerdings nicht so. Hat allerdings dazu gefuehrt, dass ich "drin" war. Stimmlich gesund mit scheinbar ausreichend Potenzial war ich damals, der Absturz kam erst waehrend der Ausbildung. :roll:

Ganz generell muss man glaube ich kein "fertiger Saenger" sein, wobei es auch durch die Konkurrenz aus dem Ausland zunehmend haerter wird, als Totalanfaenger ueberhaupt eine Chance zu kriegen. Es ist aber nicht unmoeglich, wenn Material, Talent und die Einschaetzung der Entwicklungsmoeglichkeiten positiv ausfallen. Was meist nicht so gerne angenommen wird sind Stimmen mit irgendwelchen offensichtlichen Stoerungen, da kann die Musikalitaet noch so gross sein, wenn die Knoetchen schon winken.
In aller Regel muss man ja aber fuer die Studienplatzzusage (bei manchen, allerdings den wenigstens Unis auch schon zur AP) ein phoniatrisches Gutachten beibringen ...


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BeitragVerfasst: 16.04.2007, 12:25 
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Ich hatte von Deutschland den selben Eindruck wie Epo, zumindest entspricht es dem was ich so gehört habe. Na das sind ja tolle Aussichten, wäre ich doch mal schön ein Mezzo geblieben :roll:

In einem Buch von mir (ja ich schriebe so gerne aus Büchern ab :lol: ) steht folgendes über die Verteilung, zumindest was die Jobsuche angeht, kann mir aber vorstellen, dass es ähnlich bei den APs ist.

* Im Herbst 2000 kamen am Staatstheater Braunschweig auf eine freie Stelle für einen lyrischen Sopran 250 Bewerberinnen.

* Liebe Soubretten, Spielaltistinnen, lyrische Mezzi und Baritone : Für sie sieht der Markt nicht besser aus.

* Ein bisschen besser wird es ihnen gehen, den jugendlich-dramatischen Sopranen, dramatschen Mezzi, tiefen Altistinnen und Spielbässen.

*Besser haben sie es die schwarzen Bässe,

*und am allerbesten Sie, liebe Tenöre, ob Buffo, italienischer Tenor, Mozart-Tenor oder gar Heldentenor.


Am Besten fang ich wieder zu rauchen an, vielleicht kann ich mir die Stimme so verqualmen, dass ich als tiefe Altistinn durchgeh, oder im besten Fall als schwarzer Bass :n3:

Des weiteren, auch sehr interessant :

Angebot und Nachfrage regelt den Sängermarkt. Die NAchfrage ist leider in keinem Stimmfach besonders hoch. Je größer aber das Angebot ist, desto enger wird es für den einzelnen Bewerber und desto mehr wird auf die feinen Unterschiede in gesangstechnik, Tragfähigkeit und Timbre der Stimme geachtet....
Aber auch die begehrten Tenöre müssen wir warnen - schlampige Vorbereitungim Studium und Beruf wird sie auch nicht weiterbringen, und sie werden vor allem nicht sehr lange singen. (...) Das macht den Wettberwerb hart und rau und lässt den Sänger, so schlimm es klingt, zu einer Ware werden. Sie müssen sich deshalb so gut es geht verkaufen und sich nicht wundern, wenn Sie nicht als rares Individuum, sondern als leicht austauschbares "Massenprodukt" behandelt werden. Die Beseitigung dieser Misere muss aber bei den Ausbildungsstätten beginnen, deren Kriterien für die Zulassung zum Studiengang Operngesang noch nicht sreng genug sind. So lange die Höhe der staatlichen Finanzierung aber daran festgemacht wird, wie viel Absolventen es an einer Hochschule gibt, und nicht daran, wie viele davon auch hinterher einen Job bekommen und behalten, wird sich an dieser Praxis kaum etwas ändern.

Hach wie ermutigend das alles ist !

LG Leila :sauf:


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BeitragVerfasst: 16.04.2007, 12:46 
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Einmal zur Aufklaerung:

Es singen in der Regel weniger Maenner als Frauen - es werden aber in der klassischen Musik weit mehr Maennerstimmen als Frauenstimmen gebraucht. Der Grund fuer dieses "Phaenomen" liegt in der Geschichte: es gab Zeiten, da durften Frauen gar nicht singen (Bibelzitate waren die an den Haaren herbeigezogenen Begruendungen).
Vorallem aber sind die Opern von Maennern geschrieben ueber das Leben, die Taten und Untaten anderer Maenner; die Helden der Geschichte. Da waren Frauen Nebensache und somit Nebenrolle. Ob Mozart, Verdi oder sonst wer: im Durchschnitt sind doppelt soviele Maenner zu besetzen als Frauen. Die Opern ueber Frauen so denn es sie gibt haben bis auf wenige Ausnahmen auch weit mehr Maanner als Frauen in der Besetzung.
Diese Tatsache bestimmt nun mal auch das Level der Saenger: Soprane - Frauen - muessen weit besser sein als Maenner um zu bestehen.

Aber - besser sein als die Maenner - wo ist das Problem ? :n3:

Gruss und weiterhin Besserung :pfeif:

Robin


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BeitragVerfasst: 16.04.2007, 12:50 
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Noch ein kleiner Beitrag:

Ein lieber Freund meinte zu mir, als ich mal wieder ueber die Gemeinheit schimpfte, dass Maenner - Tenoere im Besonderen, einen "Tenorbonus" haben und mit weit weniger Koennen wesentlich groessere Chancen haben:

"Wenn Du es als Sopran so viel schwerer hast, warum singst Du dann nicht Tenor????? :n8:

Robin, nach wie vor Sopran


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BeitragVerfasst: 16.04.2007, 13:50 
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nicht mehr zu rettender
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Registriert: 12.05.2006, 11:07
Beiträge: 922
Wohnort: Zwischenstop in Westafrika *20.1.
Vorname: I.
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lol :tanzen

das ist eine geniale Idee... ich will Heldentenor werden !!!! :bravo:

Liebe Grüsse von Casta :pfeif:

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La chance d'avoir du talent ne suffit pas ; il faut encore le talent d'avoir de la chance.
Hector Berlioz


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BeitragVerfasst: 13.03.2012, 14:48 
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Hallo liebe Sänger,

für meine Aufnahmeprüfung (klassischer Gesang auf Bachelor an der HMT Leipzig) im Juni möchte ich mein Programm zusammenstellen. Die Anforderungen sind dabei (siehe auch [1]):
(1) ein Volkslied
(2) zwei Kunstlieder unterschiedlicher Stilepochen
(3) eine Arie
(4) freies Sprechen eines deutschen Textes (Monolog, Lyrik oder Prosa)
und für das Nebenfach (Klavier)
(5) Vortrag von zwei Klavierkompositionen (Originalwerke) aus zwei Stilepochen

Kurz zu mir:
- Ich bin Bassbariton (mein derz. Stimmumfang reicht von D bis es', jeweils eine kleine Terz darunter bzw. darüber habe ich schon Töne erreicht, aber halt nicht sicher)
- absolutes Gehör
- seit 4,5 Jahren (klassischen) Gesangsunterricht
- spiele seit 3-4 Jahren nebenbei Klavier
- werde im Mai 25 Jahre alt
- beende soeben mein Mathematikstudium, möchte gerne Musikstudium versuchen

Bisher habe ich folgende Vorstellungen für mein Programm:
(1) ??
(2) Schubert "Leiermann" oder "Wasserflut" und ??
(3) Beethoven (Fidelio) "Hat man nicht auch Gold beineben" oder Mozart (Zauberflöte) "O Isis und Osiris"
(4) ??
(5) Giovanni Allevi "Go with the flow" und ein Präludium in C-Dur von J.S.Bach (habe allerdings keine Ahnung, welches genau, da ich nur kopierte Noten bekommen habe)

Meine Fragen:
Ich hätte also gern Vorschläge, was ich als Volkslied und was als weiteres Kunstlied nehmen könnte.
Auch wüsste ich gern, welche Arie ich eher nehmen sollte.

Herzliche Grüße und vielen Dank schon mal für alle Antworten
Hartmut

[1] http://www.hmt-leipzig.de/pdf_lehre/inf ... s_2012.pdf


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BeitragVerfasst: 13.03.2012, 18:50 
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Hallo Hartmut,

falls es als Volkslied durchgeht, obwohl von J. P. Schulz komponiert : Der Mond ist aufgegangen.
Bei den Kunstliedern würde ich die sängerisch spektakulärere Wasserflut singen und als zweites Stück z. B. Zueignung von Richard Strauss oder evtl. The Vagabond von Vaughan Williams.
Wenn schon Rezitation, dann z. B. Goethes Erlkönig oder auch dessen Zauberlehrling.
Die Arie des Rocco zöge ich der des Sarastro vor, weil ja O Isis und Osiris eigentlich ein Dialog mit den Priestern ist, also - streng genommen - keine Soloarie.

Ansonsten : Willkommen in diesem Forum !

Ciao. Ospite big_hand


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BeitragVerfasst: 13.03.2012, 19:46 
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Nachname: Sommer
Hallo,

Herzlich Willkommen im Forum,

ospite hat ja schon Vorschläge gemacht, als Volkslied könnte man auch singen:

Ade zur guten Nacht
Kein schöner Land
Ännchen von Tharau
All mein Gedanken die ich hab

Als Arie würde ich etwas in italienischer Sprache bevorzugen,da du hast schon Lieder in deutscher Sprache hast. Ich kenne dein Repertoire nicht...

big_gruebel

_________________
musica
bel-voce-gesangssolisten







Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns genau kennen und trotzdem zu uns halten.


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BeitragVerfasst: 13.03.2012, 22:01 
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Hallo,

Dankeschön für die zügigen Antworten :-)

Also, da es in Deutsche Weisen [3] zu finden ist, nehme ich an, "Der Mond ist aufgegangen" ist ein Volkslied.

Die "Zueignung" von Strauss, "All mein Gedanken" und "Ännchen von Tharau" sind mir etwas zu hoch - ich möchte in der Prüfung maximal ein e' singen müssen, lieber noch wären mir welche, die beim d' aufhörten. Ich habe zwar darüber schon Töne erreicht, aber sicher bin ich mir nur bis zum es'.
Die anderen habe ich mir gleich mal notiert und werde sie mit meiner Gesangslehrerin besprechen.

Die einzige italienische Arie, die ich bereits gesungen habe ist die "Mantel-Arie" des Collin (La bohéme von Puccini). Das werd ich auch mal mit meiner Lehrerin durchsprechen.

Dankeschön schonmal für die Vorschläge
Hartmut

[3] http://imslp.org/wiki/Deutsche_Weisen_( ... gs,_German)


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