Aktuelle Zeit: 18.06.2019, 06:56

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 65 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 11:49 
Offline
Hilfestellender
Hilfestellender
Benutzeravatar

Registriert: 02.09.2014, 08:03
Beiträge: 351
Vorname: S
Nachname: S
Jemand hat hier mal irgendwo geschrieben, dass ein ausgebildeter Sänger durchschnittlich einen Tonumfang von 3 1/2 Oktaven singen kann. Ich empfinde das als ziemlich viel. Aber vielleicht finde ich ja auch nur, dass das viel ist, weil ich das (bisher) nicht hinbekomme. Und da wollte ich mal fragen, wie es bei Euch aussieht?
Ihr singt ja (zum Großteil) schon viel länger als ich.
Ich habe auch mal irgendwo gelesen, dass das nicht fix ist, sondern durchaus auch Änderungen unterliegen kann, z.B. durch Ausbildung der Stimme wird der Tonumfang größer, durch Nichtnutzung kann er kleiner werden, also kann sich das ja immer nur um eine Momentaufnahme handeln.

Also, dann fang ich mal an ;)
Stimmumfang bisher festgestellt: d - e'''
Tessitura derzeit: a - f''

Gruß,
Silvieann


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 12:52 
Offline
Administrator
Administrator
Benutzeravatar

Registriert: 10.11.2005, 01:00
Beiträge: 3485
Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
Silvieann hat geschrieben:
Jemand hat hier mal irgendwo geschrieben, dass ein ausgebildeter Sänger durchschnittlich einen Tonumfang von 3 1/2 Oktaven singen kann. Ich empfinde das als ziemlich viel. Aber vielleicht finde ich ja auch nur, dass das viel ist, weil ich das (bisher) nicht hinbekomme. Und da wollte ich mal fragen, wie es bei Euch aussieht?
Ihr singt ja (zum Großteil) schon viel länger als ich.
Ich habe auch mal irgendwo gelesen, dass das nicht fix ist, sondern durchaus auch Änderungen unterliegen kann, z.B. durch Ausbildung der Stimme wird der Tonumfang größer, durch Nichtnutzung kann er kleiner werden, also kann sich das ja immer nur um eine Momentaufnahme handeln.

Also, dann fang ich mal an ;)
Stimmumfang bisher festgestellt: d - e'''
Tessitura derzeit: a - f''

Gruß,
Silvieann


Meinst du wirklich e''' ?

_________________
musica
bel-voce-gesangssolisten







Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns genau kennen und trotzdem zu uns halten.


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 12:56 
Offline
Hilfestellender
Hilfestellender
Benutzeravatar

Registriert: 02.09.2014, 08:03
Beiträge: 351
Vorname: S
Nachname: S
Also jetzt in der Forumsansicht kann ich das nicht mehr erkennen.
Ich meinte e3 (also drei Striche), das ist der höchste Ton, den ich derzeit herausbringe.
Gerade noch mal mit Stimmgabel überprüft, Stimmgabel auf a' (ein Strich), 440 Hz, eine Oktave höher + eine Quinte höher.

Gruß,
Silvieann


Zuletzt geändert von Silvieann am 03.12.2014, 12:59, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 12:57 
Offline
Administrator
Administrator
Benutzeravatar

Registriert: 10.11.2005, 01:00
Beiträge: 3485
Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
Schau dir die Tonleiter an sie geht bis c''' e''' wäre noch zwei Töne höher


Bild

_________________
musica
bel-voce-gesangssolisten







Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns genau kennen und trotzdem zu uns halten.


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 13:01 
Offline
Hilfestellender
Hilfestellender
Benutzeravatar

Registriert: 02.09.2014, 08:03
Beiträge: 351
Vorname: S
Nachname: S
Ja, das meinte ich, zwei Ganztöne höher als c3, also e3 :92

Vielleicht haben wir uns da auch mißverstanden, mit den Begrifflichkeiten.
Ich meine, e3 ist der höchste Ton, den ich herausbringe, ich meine nicht, dass ich den Ton gut singen könnte ;)


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 16:12 
Offline
Hilfestellender
Hilfestellender
Benutzeravatar

Registriert: 02.09.2014, 08:03
Beiträge: 351
Vorname: S
Nachname: S
Bei der Internetsuche nach dem 'normalen' Stimmumfang bin ich auf die folgende Seite gestoßen:
http://www.gesangsunterricht-in-berlin. ... ang-range/
Sie gehört vermutlich einer Gesangslehrerin in Berlin.
Da steht z.B., dass Mariah Carey 5 Oktaven singen könnte.
Also auch wenn sie wirklich viel Stimmumfang hat, 5 Oktaven halte ich für ein Gerücht.
Kann das hier jemand bestätigen mit den 5 Oktaven von Mariah Carey?

Dann hab ich noch den folgenden Link gefunden:
http://www.srf.ch/radio-srf-3/musik/wer ... riah-carey
Aber kann mir jemand hier die Tonbezeichnungen 'übersetzen'?
Was bedeutet F2 - G7? Aber das scheinen tatsächlich 5 Oktaven zu sein.
Unglaublich!

Gruß,
Silvieann


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 16:42 
Offline
Ratgeber
Ratgeber
Benutzeravatar

Registriert: 28.02.2011, 18:25
Beiträge: 545
Vorname: Dietmar
Nachname: Vollmert
Da schmeißen doch immer wieder irgendwelche Leute mit Guiness - Rekord - Tönen und -umfängen um sich, damit die eher unbedarften Leser vor Ehrfurcht in die Knie gehen! Falls Du wirklich ein e```halbwegs vernünftig intonieren kannst, Silvieann, gebührt Dir meine Hochachtung. Dann ist die Königin der Nacht nur noch einen Halbton entfernt....
Als klassische Sängerin, als klassischer Sänger, kommst Du mit zweieinhalb Oktaven Stimmumfang optimal über die Runden. Jeweils eine kleine Terz drüber und drunter solltest Du in Übungen noch drauf haben, damit die Spitzentöne angstfrei gesungen werden können. Basta !

Ciao. Ospite big_lala


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 17:27 
Offline
Hilfestellender
Hilfestellender
Benutzeravatar

Registriert: 02.09.2014, 08:03
Beiträge: 351
Vorname: S
Nachname: S
Hallo Ospite,

nein, ich meinte nicht, dass ich das e ' ' ' gut singen kann, es ist einfach der höchste Ton, den ich herausbringe.
Singen würde ich das nicht nennen.
Und die Königin der Nacht zu singen, beabsichtige ich auch nicht ;)
(Höchstens in der Badewanne nach unten transponiert ...)

Gruß,
Silvieann


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 17:50 
Offline
Hilfestellender
Hilfestellender
Benutzeravatar

Registriert: 19.04.2013, 17:45
Beiträge: 345
Wohnort: Duisburg (linksrheinisch)
Vorname: Astrid
Nachname: M.
Silvieann hat geschrieben:
Was bedeutet F2 - G7?


Das Thema hatten wir letztens schon mal hier: 20934508nx591/allgemeines-f1/salome-keine-oper-fuer-meine-ohren-t3031.html#p35535. F2 wäre demnach F (also große Oktave), G7 wäre G '''' (also viergestrichene Oktave).

_________________
Gruß, Astrid

Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen. (A. Schweitzer)


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 17:53 
Offline
Administrator
Administrator
Benutzeravatar

Registriert: 13.11.2005, 19:26
Beiträge: 1224
Wohnort: Starnberg/London *21.12.
Vorname: A
Nachname: N
Das mit Maria Careys Stimmumfang halte ich nach wie vor für ein Gerücht. Das hat sie vielleicht mal in ihrem Leben als Fledermaus geschafft. big_lala

Lg Silje

_________________
...Letztlich ist Gesang ein in Klang gegossenes Gebet -
--------------------------- -----------------------------

www.angelikasopran.de


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 17:59 
Offline
Oberratgeber
Oberratgeber
Benutzeravatar

Registriert: 17.10.2008, 16:24
Beiträge: 638
Silvieann hat geschrieben:
Was bedeutet F2 - G7? Aber das scheinen tatsächlich 5 Oktaven zu sein.
Unglaublich!

Gruß,
Silvieann

das hatten wir hier doch schon irgendwo mal!
F2 = F (= Note unter der untersten Linie im Bass-Schlüssel) = das, was ein normaler Chor-Bass können muss. Der Ochs auf Lerchenau braucht, glaub' ich ein D2=D (oder war's ein C?). Tiefer gibts in der klassischen Musik nicht.
G7 = g"" (= Note auf der 8. Hilflslinie über dem System im Violinschlüssel / auf der 4. Hilflslinie über dem System im hoch-oktavierten Violinschlüssel )

ja, wer's glaubt...

_________________
Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 18:27 
Offline
Hilfestellender
Hilfestellender
Benutzeravatar

Registriert: 02.09.2014, 08:03
Beiträge: 351
Vorname: S
Nachname: S
Danke für Eure Antworten.
Inzwischen habe ich auch eine Seite gefunden mit den Übersetzungen,
wenn's noch jemanden interessiert, hier ist sie
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-notennamen.htm

Für Mariah Carey sind Audioaufnahmen für die höchsten und tiefsten Töne auf der folgenden Seite
http://www.srf.ch/radio-srf-3/musik/wer ... riah-carey
Ich kann es im Moment ehrlich gesagt nicht hören, ob die Tonangaben dazu stimmen. Vielleicht könnt Ihr das besser prüfen.

Ist der Stimmumfang eigentlich etwas geheimes? :fidel
Bei Instrumenten ist der Tonumfang ja meist relativ klar beschränkt.

Gruß,
Silvieann


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 19:38 
Offline
Moderatorenanwärter
Moderatorenanwärter
Benutzeravatar

Registriert: 27.01.2006, 00:14
Beiträge: 1356
Wohnort: Wiesbaden *31.01.
Vorname: F.
Nachname: L.
Nein, geheim ist er sicher nicht, aber solche Vergleiche (?) bekommen mE schnell was von "höher, schneller, weiter", was ich beim Gesang eher für kontraproduktiv halte.

Natürlich finde ich es hilfreich zu wissen, dass ich noch mindestens eine Terz nach oben Luft habe, wenn in einem Stück ein c3 vorkommt, aber ausschlaggebend für guten Gesang (™) ist für mich zuerst einmal eine gute Gesangstechnik. Dann kommen noch Dinge wie Ausdruck und Interpretation dazu.

Davon abgesehen möchte mancher sich vielleicht auch nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Nicht, dass es nachher noch heißt, wenn man sagt "ich komme bis zum x3" - "Ja, dann wollen wir das jetzt aber auch hören" big_lala


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 22:04 
Offline
Schaut öfter vorbei
Schaut öfter vorbei

Registriert: 15.08.2012, 10:40
Beiträge: 135
Vorname: D.
Nachname: L.
Die 5 Oktaven von Mariah Carey sind definitiv ein Schmarrn, was m. E. das Hörbeispiel in dem link beweist. Der tiefe Ton ist allenfalls ein G3/g, das für einen Alt mühelos und auch von vielen Sopranen noch erreichbar sein kann. Erzählen wollen die einem, dass es sich um G2/G handelt. Die Höhe finde ich durchaus beeindruckend, das dürfte in die dreigestrichene Region gehen. Also reduziert sich die Pracht auf 4 Oktaven. Bei Axl Rose ist das, glaube, ich ähnlich.

Ein reife Leistung legt zum Thema Stimmumfang m. E. der Sänger von Take That (Morten Igendwas) in Take on Me hin. Der schraubt sich in eine Mordshöhe wie ein Counter (ist so ca d"/e") und es klingt gut.

Man muss, denke ich, allerdings beleuchten, was sich bei der klassischen und der Popstimme tut, um den Stimmumfang einordnen zu können. Was jeweils ein "bühnenreifer" Ton ist oder nicht, unterscheidet sich erheblich. Das Herstellen des Einregisters in der Klassik setzt auch bei noch so schonender Tonbildung unter eine wesentlich höhere Spannung als im Pop, wo "Registerbrüche", Röhrer und Kreischer zur Kunstform gehören (und bei guten Stücken auch passen). Noch dazu ist bei den einen Mikrounterstützung gängig und bei den anderen nicht (sollte es zumindest nicht). Einige Spitzentöne nach oben und nach unten sind nach den klassischen Anforderungen in der Regel nicht bühnenreif, obwohl die SängerInnen diese erzeugen können. Sie werden von den Komponisten - zumindest bis zur Romantik - einfach nicht abverlangt.

Im Pop kann man das alles nutzen und daher sind 4 Oktaven für gut trainierte Stimmen durchaus realistisch. Dahinter steckt m. E. aber auch eine gute Ausbildung oder lange Übung. Aus dem Ärmel geschüttelt wird das sicher nicht. Das Mikro verdeckt allerdings, dass Singen hier manchmal auch aus Hauchen (MC in der Tiefe). Damit käme sie auf einer Opernbühne keinen Millimeter über die Rampe.

Die Oper verlangt allenfalls zweieinhalb bis vielleicht knapp 3 Oktaven ab soweit ich es gesehen habe; allerdings eben im Einregister durchgezogen ohne Hauchen und Kreischen)

LG

Dola


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 22:21 
Offline
Hilfestellender
Hilfestellender
Benutzeravatar

Registriert: 22.02.2007, 10:45
Beiträge: 337
Wohnort: grüne mark
Vorname: s
Nachname: t
Ach, ihr Glücklichen, die ihr euch mit den 3 Oktaven Umfang Stücke nach Belieben aussuchen könnt! Dagegen ich mit 2 und bei Glück nou a bisserl ... Aber musika ist mir über alle Maßen hilfreich und findet noch und noch für meine beschränkten Möglichkeiten. Besonders herzlichen Gruß euch allen Begnadeten von
alfredo
big_herz

_________________
...du holde Kunst, ich danke dir.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 22:29 
Offline
Hilfestellender
Hilfestellender
Benutzeravatar

Registriert: 19.04.2013, 17:45
Beiträge: 345
Wohnort: Duisburg (linksrheinisch)
Vorname: Astrid
Nachname: M.
Das ist Morten Harket von der norwegischen Band A-ha, der hat mit Take That nix an der Mütze :92 . Es gibt aber in der aktuellen Popmusik noch einen, der seine Kopfstimme gut einzusetzen weiss. Im Moment ist mir aber dessen Name entfleucht.

_________________
Gruß, Astrid

Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen. (A. Schweitzer)


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 22:47 
Offline
Schaut öfter vorbei
Schaut öfter vorbei

Registriert: 15.08.2012, 10:40
Beiträge: 135
Vorname: D.
Nachname: L.
Ohje, da habe ich mich aber gründlich vertan. Aber, richtig, diesen Morten meine ich.....

@alfredo, nu mach mal halblang:-) Wichtig ist ja die Tongebung für das, was man hat. Ich sehe das nicht so, dass ich mir alles sinnvoll aussuchen kann, wo ich irgendwie hinkomme mit dem Tonumfang. Meine "Hochtöner - Stücke" (Entweihte Götter, o don fatale) haben einen geringeren Umfang als z. b. diejenigen in der richtigen Lage (Ulrica, Azucena), sind aber wesentlich anstrengender, weil die ganze Tessitur unbequem ist.

Womit wir wieder bei den Anforderungen der Oper sind, die mit dem absoluten Stimmumfang wesentlich weniger zu tun haben, als vielleicht allgemein angenommen

LG
Dola.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 22:49 
Offline
Schaut öfter vorbei
Schaut öfter vorbei

Registriert: 15.08.2012, 10:40
Beiträge: 135
Vorname: D.
Nachname: L.
Donna Elvira hat geschrieben:
Das ist Morten Harket von der norwegischen Band A-ha, der hat mit Take That nix an der Mütze :92 . Es gibt aber in der aktuellen Popmusik noch einen, der seine Kopfstimme gut einzusetzen weiss. Im Moment ist mir aber dessen Name entfleucht.


Mir fallen noch Freddie Mercury und die Beegees ein. Sind aber nicht wirklich aktuell:-)
An sowas merkt man, dass man älter wird big_schaukelstuhl


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 23:10 
Offline
Hilfestellender
Hilfestellender
Benutzeravatar

Registriert: 19.04.2013, 17:45
Beiträge: 345
Wohnort: Duisburg (linksrheinisch)
Vorname: Astrid
Nachname: M.
Marian Gold von Alphaville ist ebenso wenig aktuell, konnte es aber auch ganz gut - zumindest in "Sounds like a melody". Man merkt's - ich bin ein Kind der 80er :pfeif: .

_________________
Gruß, Astrid

Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen. (A. Schweitzer)


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 03.12.2014, 23:47 
Offline
Hilfestellender
Hilfestellender
Benutzeravatar

Registriert: 02.09.2014, 08:03
Beiträge: 351
Vorname: S
Nachname: S
Lt. http://www.ampya.com/news/Aktuell/Edito ... -SN110845/
kam Freddie Mercury 'nur' über 2,92 Oktaven.
Tom Smith (Editors) soll mit 4,75 Oktaven einen sehr großen Stimmumfang haben.

Wir scheinen hier außerdem etwas anderes unter 'Stimmumfang' zu verstehen. Nach meinem bisherigen Verständis gehören alle auch nur irgendwie erzeugten Töne dazu, also auch gehauchte, gekrächzte, oder oder. Ohne Stimme kann man die ja schließlich auch nicht erzeugen. Singbare Töne dachte ich, sind unter der 'Tessitura' zu verstehen, vielleicht ist das ja auch nicht richtig, dann hätte ich wohl besser singbare Töne geschrieben.
Nun wißt Ihr ja, wie ich's gemeint habe ...

Interessant finde ich übrigens, dass ich die Hörprobe zu Mariah Careys tiefen Tönen auch nicht so tief eingeschätzt habe, nicht als F, sondern vielleicht als f, und f wäre jetzt auch wieder nicht so besonders, aber für eine Frauenstimme doch durchaus in Ordnung, insbesondere, wenn sie so hoch kommt.


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 65 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

0 Mitglieder


Ähnliche Beiträge

Wie weit darf die konzertante Darstellung gehen ?
Forum: Gesangschüler
Autor: rugero
Antworten: 2

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
cron




Hosted by iphpbb3.com

Impressum | Datenschutz