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BeitragVerfasst: 27.01.2015, 13:28 
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Mich wundert ehrlich gesagt, daß es überhaupt in einem Laienchor Stimmführer gibt. Wir haben so etwas nicht. Tante Wiki hilft aber bezüglich der Aufgaben zumindest schon mal grob weiter: http://de.wikipedia.org/wiki/Stimmf%C3%BChrer .

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Gruß, Astrid

Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen. (A. Schweitzer)


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BeitragVerfasst: 27.01.2015, 14:34 
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Donna Elvira hat geschrieben:
Mich wundert ehrlich gesagt, daß es überhaupt in einem Laienchor Stimmführer gibt. Wir haben so etwas nicht. Tante Wiki hilft aber bezüglich der Aufgaben zumindest schon mal grob weiter: http://de.wikipedia.org/wiki/Stimmf%C3%BChrer .


Danke für den Link, ja beim Orchester kenn ich das auch. Aber was könnte die Funktion im Chor sein? Leitung der Stimmgruppe? Vermutlich ist es das.


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BeitragVerfasst: 27.01.2015, 16:33 
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Wenn ich mich streng an den Terminus halte, würde das auf einen Chor übertragen bedeuten: Die Stimmführer halten ihre Stimme zusammen, achten auf die anderen Stimmen und übernehmen etwaige Soli. Darüber hinaus sollten sie das Einsingen bzw. Dirigat übernehmen können. Und genau das ergibt in einem Laienchor für meine Begriffe keinen Sinn. Als ich im Kirchenchor angefangen habe, hatten wir wohl Sprecher für die einzelnen Stimmen - heißt: Die waren Vermittler zwischen Sänger und Chorleitung. Damals (Mitte der 80er) war der Chor aber auch noch hierarchischer strukturiert; da traute sich das einzelne Sängerlein nicht, seine Bedürfnisse nach bestimmter Literatur oder nach Probe bestimmter Literatur(teile) zu äußern. Da mußte dann schon jemand ran, der einen gewissen musikalischen Hintergrund hatte, und das war der Stimmsprecher. Inzwischen ist das völlig anders - Gott sei Dank. Vielleicht ist / sind die Stimmführer/innen in Deinem Chor ein Überbleibsel aus der Zeit, das so benamst wurde in Anlehnung an die Orchestertradition. Oder ist Dein Chor sogar noch so hierarchisch strukturiert?

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BeitragVerfasst: 27.01.2015, 17:57 
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Donna Elvira hat geschrieben:
Wenn ich mich streng an den Terminus halte, würde das auf einen Chor übertragen bedeuten: Die Stimmführer halten ihre Stimme zusammen, achten auf die anderen Stimmen und übernehmen etwaige Soli. Darüber hinaus sollten sie das Einsingen bzw. Dirigat übernehmen können. Und genau das ergibt in einem Laienchor für meine Begriffe keinen Sinn. Als ich im Kirchenchor angefangen habe, hatten wir wohl Sprecher für die einzelnen Stimmen - heißt: Die waren Vermittler zwischen Sänger und Chorleitung. Damals (Mitte der 80er) war der Chor aber auch noch hierarchischer strukturiert; da traute sich das einzelne Sängerlein nicht, seine Bedürfnisse nach bestimmter Literatur oder nach Probe bestimmter Literatur(teile) zu äußern. Da mußte dann schon jemand ran, der einen gewissen musikalischen Hintergrund hatte, und das war der Stimmsprecher. Inzwischen ist das völlig anders - Gott sei Dank. Vielleicht ist / sind die Stimmführer/innen in Deinem Chor ein Überbleibsel aus der Zeit, das so benamst wurde in Anlehnung an die Orchestertradition. Oder ist Dein Chor sogar noch so hierarchisch strukturiert?


Ja, das kann gut sein, dass es ein Überbleibsel und Chortradition ist. Der Chor besteht ja schon ein paar Jährchen. Das Einsingen macht immer der Chorleiter, und das auch gut (bis auf einige wenige Sachen, die ich nicht mehr mitmachen werde ...). Ist ja nunmal so, dass es schwierig ist, für alle das optimale Einsingen durchzuführen, da jeder ja andere Bedürfnisse hat. Die Solisten werden - soweit ich bisher mitbekommen habe immer - extern besetzt.

LG Silvieann


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BeitragVerfasst: 27.01.2015, 18:54 
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Olympia hat geschrieben:
Jein. Natürlich stimmt es, dass man sich in jeder Lage festsingen kann, aber wenn man in einer ungeeigneten Lage für längere Zeit singt, kann man sich auch mit einer guten Technik festsingen.


Das kann ich für mich nicht gut nachvollziehen, denn wenn ich mich festsinge, dann meistens, weil es irgendwo an der Technik gehakt hat, das kann im einen wie im anderen Chor passieren (ich sitze im einen im Alt, im anderen im Sopran). Kann aber gut sein, dass da eher mittel veranlagte Stimmen einen Vorteil haben.

Stimmführerin haben wir auch keine. Es gibt aber halt Leute, die etwas schneller lernen, sehr tonsicher sind, auch vielleicht lauter sind, die dann schon so eine Art Leithammel-Funktion haben. Vielleicht meinte die GL das?

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Viele Grüße
Monika


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BeitragVerfasst: 27.01.2015, 20:46 
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Also ich hab mich die eine Chorprobe auch durch falsche Technik festgesungen.
Vermutlich hab ich zu sehr forciert, und das in einer für mich nicht ganz idealen Lage.


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BeitragVerfasst: 28.01.2015, 09:57 
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moniaqua hat geschrieben:
Olympia hat geschrieben:
Jein. Natürlich stimmt es, dass man sich in jeder Lage festsingen kann, aber wenn man in einer ungeeigneten Lage für längere Zeit singt, kann man sich auch mit einer guten Technik festsingen.


Das kann ich für mich nicht gut nachvollziehen, denn wenn ich mich festsinge, dann meistens, weil es irgendwo an der Technik gehakt hat, (...)



Ich denke einfach, dass es für jede Stimme unangenehme Tonlagen gibt und das die Stimme da irgendwann schlapp macht bzw. dass einen das Singen in dieser Lage irgendwann anstrengen wird.

Zu einer guten Technik gehört ja auch das nötige Feingefühl, was der Stimme gut tut und was weniger.
Das war auch generell gemeint und nicht nur speziell auf Chorgesang bezogen.

Lg, Olympia

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BeitragVerfasst: 28.01.2015, 10:03 
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PS: Ein Beispiel kam hier im Thread ja schon vor, nämlich Hilde, die eine Zeit lang in der falschen Stimmgruppe gesungen hat und dadurch (vermutlich) die Tiefe verspannt hat.

Man würde ja nicht sagen "verbessere deine Technik, damit du Alt singen kannst". Das meinte ich mit der Aussage, dass man unabhängig vom Stand der Technik sich in einer Lage festsingen kann.

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BeitragVerfasst: 28.01.2015, 13:02 
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Bezüglich Stimmführung nochmal: Ich mache schon mal das Einsingen beim Kirchenchor und beim Vocalensemble vor Auftritten, wenn mein Mann dienstlich nicht so zeitig da sein kann, um das selber zu übernehmen. Auch bin ich diejenige, die Soloparts übernimmt, *und* ich bin sehr fix beim Lernen, tonsicher usw. Aber mich deshalb als Stimmführerin oder -sprecherin zu betrachten, finde ich übertrieben. Allerdings habe ich schon festgestellt, daß ich beim Vocalensemble den Leithammel darstelle - allerdings durch die Autorität, die die anderen mir zumessen. Ich habe das nicht gewollt und nicht forciert! Mir ist das eher wenig angenehm, denn gerade im Vocalensemble finde ich die Gleichberechtigung aller Mitglieder wichtig. Ich halte es sogar eher für nachteilig in der Gruppendynamik, wenn sich ein paar Leute als Stimmführer exponieren (sollen).

Bezüglich festsingen: Mir passiert das häufig, wenn ich mich in zweigestrichener Lage stärker zurücknehmen soll als ich kann. Da muß ich dann Kompromisse finden. Und es passiert, wenn ich neue Literatur bekomme, die viele Haltetöne in der zweigestrichenen Oktave hat. Aber das erledigt sich mit der Zeit. Dabei ist die zweigestrichene Oktave meine Lieblingslage...

Bezüglich Unwohlsein in tiefer Lage: Bis dato mag ich nicht gerne unter e1 singen, auch wenn ich bis c runter singen *kann*. Ich bin aber gerade dabei, das eine oder andere technische Detail zu verinnerlichen, das mir in der tiefen Lage hilft. Es wird auch langsam besser, weil ich es sowohl im Gesangunterricht als auch im Vocalensemble üben kann. Aber generell nehme ich für mich in Anspruch: Je höher, je lieber! Wenn Du, Silvieann, Dich in tiefer Altlage nicht richtig wohl fühlst (und so liest es sich), würde ich an Deiner Stelle wirklich mal einen Wechsel in den Sopran versuchen - und wenn es nur für eine Probe ist. Dann kannst Du für Dich besser einschätzen, wo Du Dich wohler fühlst.

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BeitragVerfasst: 28.01.2015, 19:11 
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Donna Elvira hat geschrieben:
Bezüglich Unwohlsein in tiefer Lage: Bis dato mag ich nicht gerne unter e1 singen, auch wenn ich bis c runter singen *kann*. Ich bin aber gerade dabei, das eine oder andere technische Detail zu verinnerlichen, das mir in der tiefen Lage hilft. Es wird auch langsam besser, weil ich es sowohl im Gesangunterricht als auch im Vocalensemble üben kann. Aber generell nehme ich für mich in Anspruch: Je höher, je lieber! Wenn Du, Silvieann, Dich in tiefer Altlage nicht richtig wohl fühlst (und so liest es sich), würde ich an Deiner Stelle wirklich mal einen Wechsel in den Sopran versuchen - und wenn es nur für eine Probe ist. Dann kannst Du für Dich besser einschätzen, wo Du Dich wohler fühlst.


Das kommt mir doch sehr bekannt vor. Ich stelle zudem fest, dass ich in der tiefen Lage viel mehr auf die Technik achten muss, um mich eben nicht fest zu singen, während sie in den höheren Lage mehr oder weniger von allein "anspringt". Und dennoch wird mir die tiefe Lage irgendwann unangenehm, bzw. mir fehlt da unten einfach die Ausdauer. Und das finde ich einfach auch ein entscheidendes Kriterium.


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BeitragVerfasst: 28.01.2015, 19:29 
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Olympia hat geschrieben:
Ich denke einfach, dass es für jede Stimme unangenehme Tonlagen gibt und das die Stimme da irgendwann schlapp macht bzw. dass einen das Singen in dieser Lage irgendwann anstrengen wird.


Das auf alle Fälle, ja. Ich vermute eben auch, dass sich mittlere Stimmlagen leichter tun im "wildern" als die am extremen Ende. Sei es nun ein Hochsopran wie Hilde, die im Alt verkehrt wäre oder ein tiefer Alt, der wieder im (hohen) Sopran auf Dauer nicht glücklich wird.

Donna Elvira hat geschrieben:
Allerdings habe ich schon festgestellt, daß ich beim Vocalensemble den Leithammel darstelle - allerdings durch die Autorität, die die anderen mir zumessen. Ich habe das nicht gewollt und nicht forciert!


Dagegen wird man sich kaum wehren können, wenn man recht schnell lernt. Ist einfach so, dass sich die anderen dann dranhängen :n66:

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Viele Grüße
Monika


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BeitragVerfasst: 13.03.2015, 07:19 
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A2~c3 bis E(is)5/F5 - als Mezzo. Nach oben denke ich noch mehr, weil das im GU 2009 mal ausgemessen wurde - untrainiert waren das 3,5 Oktaven :) Meine jetzige GL hatte dann 3 Jahre später wortwörtlich gesagt: "Boah kommst du tief" Ich werde den Satz nie vergessen :D

So richtig singbar wirds schätze ich irgendwo ab f3 bis zur oben genannten Höhe, welche noch in der Mischstimme ist. Da oben ist erst mein Registerbruch.


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BeitragVerfasst: 13.03.2015, 18:55 
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Hallo Nachtflügel,
das ist dann von A bis f'', richtig?
Ich hab immer so meine Probleme mit der englischen Notation.
Aber A finde ich für eine Frau auch richtig tief.
Bei uns singt aber auch neuerdings eine Frau im Tenor mit richtig tiefer Stimme ...
So tief komme ich zumindest im Moment noch nicht.

Lieben Gruß,
Silvieann


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BeitragVerfasst: 13.03.2015, 20:43 
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@silvieann: Stimmt. Das c ist für hohe Sopraene aber durchaus erreichbar - je nach Anlage. Ich habe das beim Einsingen schon häufiger erreicht. Frage aber bitte nicht nach dem Klang. big_lala

Aber: Vom a der Kontra- bzw. c der kleinen Oktave bis zum f der zweigestrichenen Oktave sind es nur rund zweieinhalb bis knapp drei Oktaven - da hat jemand eine halbe bis ganze Oktave dazugerechnet, die nicht da ist. Von c gehen dreieinhalb Oktaven bis zum f3...

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BeitragVerfasst: 13.03.2015, 22:32 
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Donna Elvira hat geschrieben:
@silvieann: Stimmt. Das c ist für hohe Sopraene aber durchaus erreichbar - je nach Anlage. Ich habe das beim Einsingen schon häufiger erreicht. Frage aber bitte nicht nach dem Klang. big_lala

Aber: Vom a der Kontra- bzw. c der kleinen Oktave bis zum f der zweigestrichenen Oktave sind es nur rund zweieinhalb bis knapp drei Oktaven - da hat jemand eine halbe bis ganze Oktave dazugerechnet, die nicht da ist. Von c gehen dreieinhalb Oktaven bis zum f3...


Ist das A2 nicht in der großen Oktave?


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BeitragVerfasst: 14.03.2015, 07:36 
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Stimmt, große Oktave. Kontraoktave wäre noch eine Oktave tiefer. Da waren die Finger schneller als der Geist.

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BeitragVerfasst: 21.03.2015, 07:44 
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Nuja, tiefer gehts auch nicht mehr. Das hab ich schon vor Jahren komplett ausgereizt da unten. :D


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BeitragVerfasst: 26.03.2015, 14:59 
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Silvieann hat geschrieben:
Aber A finde ich für eine Frau auch richtig tief.
Bei uns singt aber auch neuerdings eine Frau im Tenor mit richtig tiefer Stimme ...
So tief komme ich zumindest im Moment noch nicht.


Ich kenne sogar eine junge Koloratursopranistin, die bis As runter kommt, sie hat insgesamt vier Oktaven (bis as"'). Auch ich komme beim Einsingen manchmal bis A runter, ganz leise gehaucht zwar, aber auch nur wenn die Stimme ganz entspannt ist.
Früher hätte ich mich nicht getraut, überhaupt so weit nach unten zu gehen beim Einsingen, aber es hat meine Stimme deutlich entspannt und auch sicher mit einen Einfluss darauf, dass ich in der Höhe offen bleibe.

Lg, Olympia

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BeitragVerfasst: 17.05.2015, 22:23 
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Ich bin mit einem Stimmumfang von FIS/G in der großen Oktav bis f1 oder mit Mühe a1 auch eher im Bereich des Kontraalt anzusiedeln und sang immer tiefen Tenor und hohen Bass.
Mich würde interessieren,wie es bei euch Kontraalti mit dem Übergang von Bruststimme zu Mittel- und Kopfstimme ist.Bei mir ist der Übergang zur Kopfstimme bei h/c1.
Wie ist das bei Euch?


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BeitragVerfasst: 18.05.2015, 14:39 
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Für eine Frauenstimme ist das sehr tief, für das, was ich bisher gehört habe, zumindest.


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