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BeitragVerfasst: 07.07.2006, 01:42 
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Wer bin ich ?
Bariton oder Tenor
Sopran oder Mezzo
Dies nur als Beispiele für Grenzbetrachtungen.

Jeder Gesangsschüler stellt sich ähnliche Fragen.
In welcher Lage fühle ich mich als Anfänger wohl, ist das die richtige Ausgangsbasis?
Gibt es chrakteristische Eckpunkte für eine genaue Abgrenzung der Stimmlagen ?

Ich als Bariton, wollte gerne Tenor sein - ohne Frage !
Ich habe als hoher Knabensopran angefangen, habe dann als Baß mit der Gesangsausbildung begonnen und habe mich jetzt als Bariton fixiert.

Optisch und charakterlich bin ich ein Bariton, nämlich so, wie es die Komponisten empfunden und diesen Charakter eingesetzt haben. Ich fühle mich bei der stimmlichen und körperlichen Umsetzung der baritonalen Opernfiguren wohl und adäquat besetzt.

Der hohe oder tiefe Ton sind kein alleiniger Garant für eine klare Stimmlagenbestimmung !

Ich begreife Amonasro, und würde mich als Radames nie mit Aida einmauern lassen, ich würde anders kämpfen.

Liebe Grüße rugero


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BeitragVerfasst: 07.07.2006, 08:30 
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Tja, die Ehrbegriffe haben sich halt auch gewandelt.

Zum Beispiel könnt man mal wieder daran denken, seine "Ehre" und deren Verletzung durch ein öffentliches Duell auszutragen, natürlich ohne tötliche Waffen und derartige Konsequenz; stattdessen vielleicht mit anderen "Waffen" (Ringkampf, Boxhandschuhe, Kopfkissen, Gotscha o. ä.) oder als (physischer oder mentaler) Wettstreit. Die Wahl des Ehrstreites und seiner Mittel hätte der (oder die) Gekränkte. Ergebnisunabhängig müßte die streitige Angelegenheit damit dann abgeschlossen sein.

:brüöö :brüöö :brüöö :lach :lach :lach

Ciao (der das nicht ganz bierernst meinende)

Principe :bravo:


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BeitragVerfasst: 09.07.2006, 15:26 
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Lieber Rugero,

ich finde das eine sehr interessante Frage.

Bei mir gab es da nie Diskussionen, das Timbre ist hell, Sopran liegt auf der Hand... und blond allemal... also Evchen und Elsa und Elisabeth.... oder auch Pamina.... ich würde nur zu gerne manchmal den Damen das Wort im Munde verändern.... denn selbst wenn ich mich in den historischen Kontext des Libretto versetze, fällt es mir doch schwer....

Schon in meiner Schulzeit fand ich die Mitschülerinnen mit dunklen Locken und dunklen Augen einfach viel hübscher und attraktiver als mich. Und was gäbe ich drum, eine dunkle Stimme zu haben und Dalila oder Carmen singen zu dürfen....

Schon Christa Ludwig betitelte ihre Biographie... "ich wär so gern Primadonna gewesen"... ich versteh sie so gut.... ich möchte nämlich die Hexe in Hänsel und Gretel singen....
naja... vielleicht in meinem nächsten Leben...

Liebe Grüsse von LaCastafiore

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La chance d'avoir du talent ne suffit pas ; il faut encore le talent d'avoir de la chance.
Hector Berlioz


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BeitragVerfasst: 09.07.2006, 15:45 
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Interessant ist, dass es viele Frauenfreundschaften gibt, bei denen die eine dunkelhaarig und die andere blond ist (und jede gern mal die andere sein würde). So deckt man wohl die maskulinen Präferenzen ab und kein interessanter Kandidat rutscht "durch die Lappen" (hi, hi!).


Ciao :roll: Principe


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BeitragVerfasst: 09.07.2006, 18:34 
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@Principe
So kann man das Thema auch auslegen aber ich denke mir mal das Thema sollte nicht runtergespielt oder ins lächerliche gezogen werden. Aber klar, so wie du das siehst kann man es auch verstehen.......

@ alle
Ist es nicht so, daß es viele Sänger gibt die gerne ein bestimmtes Stimmfach singen wollen und einsehen müssen, daß ihre Stimme das nicht hergibt. Sie bilden dann ihre Stimme in ihrem wirklichen Stimmfach aus und träumen trotzdem von div. Rollen die sie niemals singen können sind aber dennoch in ihrem glücklich und erfolgreich. Na ja und dann gibt es die, die diese Träume von einem bestimmten Stimmfach niemals platzen lassen und sich in das erträumte gewünschte reinpressen.

Viele Grüße
Chero


Zuletzt geändert von chero am 09.07.2006, 20:36, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 09.07.2006, 19:18 
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[quote="chero
Ist es nicht so, daß es viele Sänger gibt die gerne ein bestimmtes Stimmfach singen wollen und einsehen müssen, daß ihre Stimme das nicht hergibt. Chero[/quote]

Ja, das stimmt, allerdings gibt es auch viele Sänger die einfach nicht das Stimmfach haben in dem sie sich präsentieren, es aber nicht wissen oder wissen wollen. Da wird dann lieber transponiert, was dann manchmal lächerlich wirkt.

Liebe Grüsse

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Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns genau kennen und trotzdem zu uns halten.


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BeitragVerfasst: 10.07.2006, 09:59 
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Ach ja, ich habe mich damit abgefunden, dass ich wohl niemals die Königin der Nacht singen werde :n140:

Aber was den Typus betrifft - ich bin weder wirklich blond, noch wirklich dunkelhaarig - was mach ich da nur ? :n27:

Dann muss ich wohl doch Zwischenfach singen ;-) und an meiner wagnerianischen Ausstrahlung arbeiten.

Nein, im Ernst - ich bin wohl einer der Kandidaten, bei denen das Stimmfach nicht so hundertprozentig offensichtllich ist, was aber auch daran liegt, dass sich meine Stimme immer noch entwickelt (zumindest hoffe ich das *g*)

Daher bezeichne ich mich derzeit als Mezzo, wildere im Sopran- und im Altrepertoire, und warte voller Neugier ab, wohin mich das alles mal führen wird.

LG

Octaviane


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BeitragVerfasst: 10.07.2006, 10:49 
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....peu a peu über die Kundry zur Isolde, liebe Octaviane !
Ciao. Gioachino :dafür:


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BeitragVerfasst: 10.07.2006, 11:18 
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Octaviane hat geschrieben:
Aber was den Typus betrifft - ich bin weder wirklich blond, noch wirklich dunkelhaarig - was mach ich da nur ? :n27:


Abhilfe für "Zwischenfach-Haarfarben" findet sich in der Drogerie bei den Tönungen... ;-)

Ich habe etwas Mühe mit diesem klischeehaften Festmachen des Stimmfachs an einem Typus - der leichte Sopran als zierliche Blondine, der dramatische Mezzo als üppige Brünette, usw..... Es laufen so viele Abweichungen davon herum, warum halten sich diese Vorstellungen so hartnäckig? Weil der entsprechende Typus in vielen Opernrollen so dargestellt wird? Wobei man ja dem Äusseren ziemlich nachhelfen kann.

Schwieriger finde ich es, wenn Stimmklang und Stimmlage nicht den Erwartungen entsprechen - also die dunkle hohe Stimme, die helle tiefe Stimme. Da hat man es als Gesangsschüler nicht leicht, sich einzusortieren und die stimmliche Heimat zu finden und anzunehmen. Zumal man noch ständig mehr oder minder qualifizierte Meinungen hört, die einen flugs umsortieren wollen. :schlaumeier: Hilfreich finde ich es allerdings, sich nicht zu sehr auf Opernpartien zu fixieren. Im Liedbereich hat man viel mehr Freiheit, da kann man fast alles sein, was man will - in passender Tonlage. Da kann man die Opernklischees getrost vergessen. :dafür:


Gruss
lucicare :Sonne


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BeitragVerfasst: 10.07.2006, 12:19 
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Liebe lucicare,

ich stimme Dir da vollkommen zu (und hoffe, dass mein Hilferuf bezüglich der "Zwischenfach-Haarfarbe" nicht ganz ernst genommen wurde ;-) )

Dieses Klischee-Denken ist sicher ein Problem. Ich habe das "Glück", dass meine Optik recht gut zu meinem Stimmtyp passt, aber was macht die 1,85m- "Walküre" mit der zarten Sopranstimme oder die zierliche Blondine mit der voluminösen Alt-Stimme? Wobei da jetzt natürlich Extrembeispiele sind (und mir, so beide Stimmen für meinen Geschmack "schön" sind und die Ausstrahlung stimmt, die Optik der jeweiligen Dame auch ziemliich egal wäre)

Aber die Optik mal außen vor gelassen, ist es, wie du schon sagst, sicher schwerer, seine stimmfachliche Heimat zu finden, wenn der Stimmklang etwas von der "gängigen Norm" abweicht. Aber auch da spielt ja bei Vielen eine gewisse Hörgewohnheit mit rein.
Das Kunstlied, das ich immer mehr zu schätzen lerne, ist da sicher eine - und für uns "mittlere Stimmen" ohnehin - dankbare Alternative.

LG

Octaviane


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BeitragVerfasst: 10.07.2006, 14:32 
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Liebe Octaviane, der Rat mit der Drogerie war ja auch nicht ganz ernst gemeint....:lol:

Den Rest habe habe ich schon aus einer gewissen persönlichen Betroffenheit heraus geschrieben - wie oft wurde ich schon gefragt, ob ich nicht doch ein Sopran sei! Ich muss auch aufpassen, dass ich mich nicht von den (auch eigenen!) Hörerwartungen beeinflussen lasse, wenn ich Stücke in tiefer Lage singe und dann unbewusst versuche, den "typischen" Alt-Mezzo-Klang künstlich zu erzeugen, um mich der gängigen Norm anzupassen. Dabei ist es der Zuhörer, der hier gefordert ist und eine gewisse Bereitschaft zeigen sollte, sich (zumindest im Nicht-Opernbereich) von stereotypen Klangvorstellungen zu lösen.


Gruss
lucicare :Sonne


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BeitragVerfasst: 10.07.2006, 15:50 
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Mein Rat hingegen ist ernst gemeint : Wie wär`s mit Isoldes Liebestod beim nächsten Workshop ? :dafür:
Ciao. Gioachino :love:


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BeitragVerfasst: 10.07.2006, 16:31 
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Lieber gioachino,

wie war das - man wächst mit seinen Herausforderungen?

Derzeit taste ich mich vorsichtig mit den Wesendonck-Liedern an Hern Wagner heran. Noch traue ich mich an Arien eher nur vereinzelt heran und vor dem Liebestod hab ich noch ziemlichen Respekt.

Aber bis zum nächsten Workshop ist es ja auch noch etwas hin. :grin:

@ lucicare: Das mit dem künstlich erzeugten (abgedunkelten) Mezzo-Altklang kenne ich auch zu gut, und bin froh, dass meine Lehrerin erkannt hat, dass dieser Klang eben künstlich ist und so gegen eine ungesunde Entwicklung entgegengesteuert hat.

Ein Hoch auf so umsichtige Gesangslehrer :bravo:

LG

Octaviane


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BeitragVerfasst: 11.07.2006, 17:01 
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hallo,

ich bin wieder zurück nach einem gigantisch tollen Masterclass - Kurs mit umwerfend guten tschechischen und japanischen Professoren, die für diese Zeit alles aus mir herausgeholt haben, was derzeit möglich ist.

:bravo: an diese Dozenten.

Zum Thema: ich befinde mich in der glücklichen Lage, mich voll mit Stimmfach und Operntyp identifizieren zu können, auch wenn diese Rollen nur wenige sind (Rheingold - Erda, Götterdämmerung - Waltraute, Maskenball - Ulrica und vielleicht später Azucena, Fricka oder Amneris - wobei die genaugenommen zu umfangreich sind).

Kriterien wie Haarfarbe und dergleichen mit dem Stimmtyp zu assoziieren, halte ich allerdings für ziemlichen Quatsch. Meine sehr dunkle italienische Sängerfreundin Barbara, eine Sopranistin, meinte dazu lachend, dass dann ja fast alle Italienerinnen Altistinnen sein müssten. Also, was noch?

@gio:
Wenn es in deinen Kursen nicht immer ausgerechnet Mozart sein müsste, würde ich mich bei dir gerne auch mal blicken lassen. Ich liebe Amadeus grundsätzlich sehr, aber er schnürt mir die Kehle zu!

Liebe Grüße,
dola


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BeitragVerfasst: 11.07.2006, 17:18 
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Ich bin Mezzo aus Überzeugung - war aber ein langer Weg dahin. Im Chor war ich immer einer der besten Soprane, weil ich eben wenig Probleme mit der Höhe habe. Dann hat meine GL beschlossen, dass ich auf keine Fall Sopran sei und mich erst mal mit Altarien an die Tiefe "gewöhnt".
Ich kann keine eindeutigen optischen Unterscheidungsmerkmale zwischen den Stimmen erkennen - aber charakterliche!
Ich bin dunkelhaarig und mit dem zweiten Vornamen Blondine (ja, den gibt es - meine Oma hieß so!!) "gesegnet". Da mach ich mir doch über die Haarfarbe beim Singen nicht auch noch Gedanken :roll:
Mit den Mezzo-Rollen kann ich mich auch gut identifizieren - wobei ich mir schon mal einen "Übungsausflug" ins dramatische Sopranfach erlaube..... :dafür:

@octaviane: Isoldes Liebestod ist ein Hammerstück - m.E. nur was für ausgereifte dramatische Soprane. Also lieber nicht zu früh wagen......

LG
mezzo


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BeitragVerfasst: 12.07.2006, 10:29 
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@octaviane: Isoldes Liebestod ist ein Hammerstück - m.E. nur was für ausgereifte dramatische Soprane. Also lieber nicht zu früh wagen......


Keine Angst, ich bin da sicher vernünftig- will ja noch lange was von meiner Stimme haben ;-)

@dola - so wie ich es verstanden habe, soll der nächste Kriftel-Workshop ja nahezu ohne "Genre"-Begrenzung sein. Ich werde dann auch keinen Mozart anbieten ;-)

LG

Octaviane


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BeitragVerfasst: 12.07.2006, 22:47 
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hallo, Oktaviane,

du hast Recht. ich konnte das mit gioachino schon klären.

Grüße,
dola


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