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BeitragVerfasst: 25.03.2011, 17:10 
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Geht es euch auch so? Wenn man Mezzo-Sopran ist, möchte man immer die hohen Sopran Arien singen und umgekehrt. Die andere Literatur ist immer viel schöner als die eigene.....und oft ertappt man sich dabei es einfach zu singen, wenn auch nicht in der Öffentlichkeit, so aber im stillen Kämmerlein.
Wer hat nicht schon mal als Mezzo die Königin der Nacht versucht...nur so....zum Spaß.

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BeitragVerfasst: 25.03.2011, 18:07 
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eigentlich hatte ich als mezzo gar keine sopran-ambitionen. als kind hab ich die königin der nacht gesungen ;)
und nun sagt meine gesangslehrerin ich sei wohl eher sopran (ein großer), hm, und ob mir das nun gefällt weiß ich noch nicht so recht. ich sah mich eher als mezzo. aber es gibt ja auch schöne mezzo partien bei der man ordentlich höhe braucht. und die eine oder andere sopran arie reizt mich wohl auch...

am liebsten wär ich ja bass-bariton ;)

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BeitragVerfasst: 25.03.2011, 19:55 
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Also ich hatte noch nie das Bedürfnis, ein Mezzo oder sogar ein Alt zu sein. Mir haben die Arien, die Sopräne zu singen haben, immer gefallen. Das einzige was ich wollte, wäre halt noch besser zu werden. Aber wer strebt das nicht an als Sänger. big_lala

Abgesehen davon habe ich mir aber immer gewünscht, Locken zu haben. Und die, die Locken haben, wollten immer glattes Haar.

Lg Silje

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BeitragVerfasst: 26.03.2011, 13:20 
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Als junge Frau mit 18 wollte ich immer gerne dieselbe Stimme habe wie meine Mutter einen dunklen Mezzosopran- weil die Nachbarn alle die Stimme meiner Mutter so loben.Als ich dann meine eigene Stimme (Koloratursopran) auf Tonband hörte war ich sorgar entsetzt weil die Stimme so hoch war und ganz anders als die meiner Mutter. Ich sang damals mit Mezzostimmen mit und hoffte daß dadurch meine eigene Stimme tiefer würde. habe erst mit 46 Gesangsstunden genommen und war vorher die ganzen Jahre unzufrieden mit meiner hohen Stimme.In den letzten 10 Jahren ist die Stimme noch höher geworden von c3 bis c4. Jetzt bin ich aber froh über die Höhe weil ich schwierige Koloraturarien singen kann.Manchmal allerdings bedauere ich daß ich einige interessante Operetten nicht singen kann weil die für Mezzo sind oder dramatischen Koloratursopran.


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BeitragVerfasst: 27.03.2011, 22:02 
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Liebe musika!
Manchmal, wenn alles zusammenpasst, herrliche Musik und erstklassige Interpreten, ist man wirklich geneigt in einem anderen Stimmfach sein zu wollen. Oder wenigstens eine höhere oder tiefere Stimmlage zu besitzen um die oder jene Rolle verkörpern zu können. Mir z. B. ist der Herzog in zu hoher Lage geschrieben, wie gern würde ich die schönen Arien singen ... Oder aus den Puritanern "A te o cara". Klingt alles zu angestrengt.
Vielleicht hast du schon Christa Ludwigs Buch: "Und ich wäre so gern Primadonna gewesen" gelesen.
Liebe Grüße
alfredo

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...du holde Kunst, ich danke dir.


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BeitragVerfasst: 27.03.2011, 22:09 
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Lieber alfredo,

ich kenne das Buch nicht, danke für den Tipp.... :92

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BeitragVerfasst: 27.03.2011, 22:44 
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...sehr empfehlenswert !

Ciao. Ospite


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BeitragVerfasst: 27.03.2011, 22:54 
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Ich wollte in erster Linie immer wissen, wo ich stimmlich hin gehöre. :92 Wenn sich herausgestellt hätte, dass ich Mezzo oder Alt bin, wäre ich. glaube ich, genau so zufrieden gewesen wie jetzt als Sopran. Aber ich muss trotzdem zugeben, dass ich, als ich aus technischen Gründen noch vermehrt Mezzo gesungen habe, schon sehr mit einigen Sopranarien geliebäugelt habe, aber eher aus dem Gefühl heraus, dass ich mich im Mezzofach eben doch nicht ganz zuhause gefühlt habe. Damals war das aber eher ein Bauchgefühl (und somit sehr schwer, sich selbst und anderen das klar zu machen, immerhin klang ich als Mezzo ja auch nicht völlig daneben) - und ich war froh, als ich dann quasi den "technischen" Beweis hatte, nämlich schlicht die Tatsache, dass meine Brüche (Passaggi) eindeutig in Sopranlage liegen und ich mich in dieser auch weitaus länger wohlfühle.

Natürlich beneide ich die Mezzos und Altistinnen um die eine oder andere Arie und es gibt Zeiten, da wäre ich gerne einer dieser charmanten, feengleichen hohen Koloratursoprane, um z. B. Glitter and be Gay singen zu können - aber im Großen und Ganzen geht es mir wie Silje - in erster Linie geht es mir darum, mich gesanglich zu verbessern.

LG

Octaviane

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BeitragVerfasst: 27.03.2011, 23:01 
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Ich wollte eigentlich immer ein Mezzo sein, doch meine erste Lehrerin hat mich auf Sopran getrimmt und ich fühlte mich nie wohl. Über 20 Jahre sang ich an der Bühne meine Sopranpartien. Dann habe ich mich testen lassen im Opernstudio und die Lehrerin schickte mich als Sopran an die Oper zum Vorsingen. Doch ich wollte nicht. Ich ließ mich an der Hochschule testen und endlich....die Professorin sagte mir, ich sei eigentlich ein Mezzo und sie stellt mich auf Mezzo um. Da war dann allerdings die Zeit der Operetten vorbei. Sie achtete streng darauf dass ich nichts im Sopranfach sang und sie merkte auch, wenn ich zuhause wieder zu viel Sopran gesungen hatte. Sie sagte immer "Die Töne sind zu sopranisch"....

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BeitragVerfasst: 27.03.2011, 23:32 
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musika hat geschrieben:
Ich wollte eigentlich immer ein Mezzo sein, doch meine erste Lehrerin hat mich auf Sopran getrimmt und ich fühlte mich nie wohl.


Hast Du Dich denn stimmlich nicht wohl gefühlt oder war das auch eher ein Gefühl, dass etwas nicht stimmt, dass das nicht Deine stimmliche Heimat ist? Würde mich einmal interessieren ...
Bei mir war es so, dass ich im Chor immer Sopran gesungen hatte und da nie Probleme mit den Höhen oder mit Läufen (Koloraturen hatte) - als ich damals meinem Chorleiter vorsang, hatte ich mühelos ein d3 und wurde in den 1. Sopran gesteckt, wo ich mich sehr wohlgefühlt habe. Trotzdem habe ich mir einreden lassen (oder habe ich es mir selbst eingeredet? big_denken ), dass ich eine tiefe Stimme hätte, immerhin hatte ich beim Solosingen ja plötzlich Probleme mit der Höhe, wohingegen meine Mittellage recht gut war. (Irgendwann stellte sich dann heraus, dass ich eben ein "fauler Sopran" war.

Das Blöde ist ja, dass man ganz unbewusst versucht, die Stimme an das anzupassen, was der/die GL sagt (und als Anfänger glaubt man dem Urteil ja, wenn es einem stimmlich nicht gerade umbringt - ich hätte es schon gemerkt, wenn ich Blondchen hätte singen sollen, dass das nicht geht) - wenn mir also jemand sagt, ich sei Mezzo, dann versuche ich vielleicht, der Stimme unbewusst einen Mezzoklang zu geben, mache dadurch die Mittellage zu schwer, wodurch die Höhe nicht so leicht geht (was die Annahme, man sei Mezzo, dann auf kurze Sicht hin ja wieder bestätigt) . Fälschlich als Sopran eingestufte Mezzos/Altistinnen hellen die Stimme evtl. künstlich auf.
Ich finde es zumindest bezeichnend, dass meine Stimme, seitdem ich Sopran singe , nicht nur in der Höhe an Umfang zugenommen hat, sondern auch ein paar Halbtöne in der Tiefe dazugewonnen hat.

LG

Octaviane

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BeitragVerfasst: 28.03.2011, 06:24 
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@Musika: Das Buch von Christa Ludwig kann ich Dir leihen; steht bei mir im Regal.

LG Silje

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BeitragVerfasst: 28.03.2011, 11:03 
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Zitat:
Hast Du Dich denn stimmlich nicht wohl gefühlt oder war das auch eher ein Gefühl, dass etwas nicht stimmt, dass das nicht Deine stimmliche Heimat ist? Würde mich einmal interessieren ...


Liebe Octaviane,

sowohl als auch. An erster Stelle aber war, ich fühlte mich nie wohl im Sopran und dann merkte ich auch an meiner Stimme, dass sie woanders hin wollte.

Meine erste Lehrerin ließ mich alles singen, ob Cherubino, Elsa, Gräfin, Konzertarien Sopran, Stabat Mater im Alt, mal war ich Mezzo, mal jugendlich dramatischer Sopran, mal lyrisch....so ging das ständig. Keine Wunder wenn ich mich auf die Suche begab um endlich zu wissen...was bin ich denn nun.
Als im im Opernstudio vorsang und hoffte nun endlich Klarheit zu bekommen, sagte man mir ich sei sowohl als auch....toll, habe dann aber an der Oper die Gräfin und die Susanna gesungen. Eigentlich wollte ich "Hör mein Flehen" und "ob die Wolke sie verhülle" singen, in der Aufregung habe ich dann nicht die Wolke, sondern die Susanna gesungen. Doch dann wurde es ernst, man machte mit mir Übungen die in schwindelnder Höhe in Pianotönen ausgehalten werden mussten, das war meine Spezialität und damit hatte ich es geschafft. Doch trotzdem fühlte ich mich nicht wohl im Sopran, ich konnte ja nicht immer nur Pianotöne in der Höhe singen.

Dann ging ich weiter, bis ich endlich gesagt bekam....ich sei Mezzo.

Übrigens: Kopfstimme, Randstimme war auch immer ein Spezialgebiet in meiner über 20-jährigen Unterrichtszeit. Dies zu vermitteln, dem Schüler so zu vermitteln, ist nicht so einfach. Mein Erfolg zahlte sich aus, heute verfolge ich eine Schülerin die eigentlich um diese Zeit in Tokio die Sophie im Rosenkavalier singen sollte, doch leider....ist dort im Moment kein Platz für die Oper. Sie ist im Engagement Oper an der Wien.

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BeitragVerfasst: 28.03.2011, 11:25 
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Interessant finde ich in diesem Zusammenhang nicht nur, was man gern singen möchte, sondern auch die eigenen Hörvorlieben. Ich höre von den Frauenstimmen am liebsten Altistinnen (gestern habe ich ein Konzert hier in der Gemeinde gehört, und die Altistin hatte so eine schöne, tiefe, volle Stimme, einfach traumhaft) und leichte Sopräne, aber selbst die nur in Stücken, die nicht die ganze Zeit in der Höhe rumtirillieren. Ich empfinde es als anstrengend, über längere Zeit einem Sopran zuzuhören. "Unpraktischerweise" bin ich aber wohl im Grunde ein Sopran (Höhe muss halt noch kommen) - obwohl ich doch lieber Alt höre...


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BeitragVerfasst: 28.03.2011, 12:25 
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Liebe Musika,

das kommt mir sehr bekannt vor, dann kannst du mich ja sicher ein wenig verstehen :92 Ich hab im Unterricht auch alles querbeet gesungen.

Auch ich denke, dass meine Beschäftigung mit Stimmfächern daher rührt, dass ich eine zeitlang gar nicht wusste, was ich eigentlich bin. Man hat mir in meinem bisherigen Sängerleben prophezeit, dass ich ein lyrischer Mezzo, Koloraturmezzo, dramatischer Mezzo, lyrischer Sopran, jugendlich-dramatischer Sopran, (hoch-)dramatischer Sopran oder dramatischer Koloratursopran sei bzw. werden könnte. Nur den tiefen Alt, die Soubrette und den hohen Koloratursopran hat man ausgelassen, das war dann wohl doch zu abwegig :hund
Das "Dumme" (oder ist das eher ein Pluspunkt?) ist ja, dass ich aus fast jedem dieser Fächer wahrscheinlich irgendeine Arie auswählen könnte, die ich halbwegs vernünftig singen könnte und bei der ich mich auch noch einigermaßen wohlfühlen würde. Die Stunde der Wahrheit kommt ja eh erst, wenn man eine ganze Partie singen muss. Heute merke ich auch schneller, wenn sich meine Stimme bei einem Stück nicht wohl fühlt und übernehme nur die Sachen - unabhängig vom Fach - bei denen ich mich wohl fühle.

Bei all der (angeblichen) Auswahl bin ich aber froh, meine sängerische Mitte ("irgendwas groß-lyrischer Sopran aufwärts" - O-Ton meines Lehrers, dessen Ansicht ich teile) gefunden zu haben, von der aus sich meine Stimme fröhlich in verschiedene Richtungen weiter entwickeln mag.

Mein Schlüsselerlebnis hatte ich aber auf einem Kurs bei Gilles Denizot. Er war der Erste, der mich gefragt hat, als was ich mich in meinem Inneren denn fühle und da musste ich gar nicht lange nachdenken. Das fand ich sehr beeindruckend. Und vor allem hat er es dann technisch plausibel begründet, was mir auch sehr wichtig ist.

(Das schrägste Erlenbis bei einer Stimmlagenbestimmung hatte ich mal, als mich doch ein Lehrer glatt vermessen hat. Ich bin übrigens - trotz meiner Größe - ein kurzachsiger Typ und somit habe ich eine hohe Stimme. Gut zu wissen, oder? big_rofl . Gut, bei mir stimmt das zufällig, aber ich fand es trotzdem etwas absurd)

Liebe Lux,

beim Hören geht es mir ganz ähnlich - ich höre längerfristig auch lieber tiefe oder mittlere Stimmen wie Mezzos oder Baritonen, auch wenn es sicher einige Soprane gibt, die ich auch auf Dauer nicht anstrengend finde.

Liebe Grüße

Octaviane

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