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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrato und "gerade" Töne
BeitragVerfasst: 16.06.2009, 21:07 
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... und ein thematisches Schleifchen zurück, um die diversen Fragen zu beantworten. ;-)

Ich hab, wie gesagt, vergessen (verdrängt? Scheinbar äußerst erfolgreich), in welchem Stück wir aufgefordert wurden, ohne Vibrato zu singen, aber was den Chor angeht: etwa 40 enthusiastische Laiensänger, teilweise Schulmusiker oder auch selbst Chorleiter, die sich einmal wöchentlich treffen, um unter Aufsicht eines manchmal für diese Besetzung zu anspruchsvollen Chorleiters diverse Dinge zwischen alter und zeitgenössischer geistlicher und weltlicher Chormusik zu proben. Also eigentlich fast alles. Außer Gospel. An Komponisten hatten wir schon alles Mögliche (Brahms, Elgar, Pärt, Kodalyi - wenn der sich denn so schreibt, ich vergesse auch das immer - Mendelssohn, Purcell etc.), und an Sprachen auch. Chinesisch oder ungarisch singen ist schon irgendwo cool, vor allem, wenn man die Sprache an sich nicht kann. *g* Und, wie heißt das, "italianisiertes Latein".
Was ich mit "zu anspruchsvoll" meine: es gibt gerne mal Mecker, wenn Leute nicht können, aber wer sich wie ich im Einzelhandel rumschlägt, ist halt nach einer spontanen Spätschicht unter Umständen unpünktlich, auch ohne böse Absicht. Und in einem Zeitungsartikel über uns hab ich mal den Satz gefunden, alle Sänger könnten vom Blatt singen. Hat mich zum Glück keiner nach gefragt, als ich mitmachen wollte... big_aergern

Herr Scholl ist einfach toll (wie sagte Pumuckl? "... und was sich reimt, ist gut!" *g*). Ich hab ihn mal durch Zufall im Fernsehen gehört und war ganz hin und weg, und später traf eine Freundin von mir einen seiner Schüler in der Straßenbahn. Man kam ins Gespräch und der junge Mann erzählte, bei DEM Auftritt wäre Herr Scholl gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe gewesen. Heaven, wenn ich im gesunden Zustand sowas von mir geben könnte, hätte ich kein Problem mehr mit den oben erwähnten doofen Arbeitszeiten... und er wirkt rein optisch so herrlich normal, das find ich toll.

Und Gesangsunterricht und Chor unter einen Hut kriegen war eigentlich bisher kein Problem. Beim einen singe ich die Sachen, die ich vorgeschrieben kriege, beim anderen kann ich sie mir aussuchen und rumprobieren. Eigentlich eine sehr schöne Kombi, und ich trenne das auch gerne. Sprich ich nehme die Chorsachen nicht mit in den Unterricht. Zudem ist das Phänomen, daß jemand mit GU irgendwann aufgrund von Stimmvolumen und Ähnlichem Schwierigkeiten beim Chorsingen kriegt, bei mir bisher nicht aufgetreten. Da hüpfen schon einige rum, die recht laut werden können, und ich bin auch nicht die einzige mit Unterricht. Das paßt ganz gut. Wobei alleine singen zugegebenermaßen doch noch mehr Spaß macht... *hüstel* Sollten irgendwann mal Schwierigkeiten auftreten, beides zu vereinen, weiß ich jetzt schon, wer "gewinnt"...

LG

Chris
(die sich mal aufmacht, ihre Bildungslücken bezüglich der Herren Daniels und Jaroussky zu schließen, ähem... peinsam, peinsam... *g*)

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Yes, I'm very tough and manly. That's why I'm wearing a purple suit this evening. (Paul Bettany)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrato und "gerade" Töne
BeitragVerfasst: 17.06.2009, 09:27 
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T M Pestoso hat geschrieben:
Zitat:
Hey ich bin gar nicht mehr alleine mit meiner "Liebhaberei" für Countertenöre, Altus und Sopranisten.

Wie kommst Du darauf, daß Du da alleine wärst? :-)


Ich meinte allein hier in diesem Forum.
T M Pestoso hat geschrieben:
Zitat:
Aber ich sage dazu : nur in der Barock-Musik. wenn die Herren "fremdgehen" find ichs irgendwie albern.

Ja, wo sollten sie denn auch hingehen, beim Fremdgehen?
Frühe Musik, Alte Musik inkl. Barock, Pop- und Rockmusik? Da sind sie eh zu Hause.


Vielen Dank für Deine umfangreichen Ausführungen , ich habe nicht so ein fundiertes Wissen und lasse mich nur von meinem eigenen Geschmack leiten. Ganz interessant zu lesen, aber ich bleibe dabei : Mir gefallen die Herren Altus und Sopranus nur in der Frühen Musik und Alten Musik, zu Pop- und Rockmusik habe ich keine Meinung.

Zu den Hosenrollen, hm, das habe ich erst einmal gesehen, ich glaube es war der Orestes in "Die schöne Helena", ich bin mir aber nicht ganz sicher. Da muß ich von meiner obigen Meinung etwas abweichen, ich war die einzige im Chor, die es gut fand. Er mußte in der Inszenierung mit ein paar Damen, nun ja "tanzen" und da fand ich die Frauenbesetzung ( wenn auch in Hosen ) albern.
Andere Hosenrollen habe ich noch nicht in der Männerbesetzung gesehen, ich fände es reizvoll zu sehen.

Liebe Grüße
Uralt

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Sing und finde gut, was du machst. ( D. B.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrato und "gerade" Töne
BeitragVerfasst: 29.06.2009, 08:55 
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Zitat von T M Pestoso: "Wenn man nun berücksichtigt, daß unausgebildete Stimmen normalerweise absolut kein Vibrato aufweisen, dann ist es doch zwangsläufig ein Artefakt der Gesangsausbildung. Damit IST es erlernt, wenn auch nur als Nebeneffekt."

Wirklich?

Also, ich möchte darauf wetten dass diejenigen Sänger die ein Vibrato haben auch vor Beginn ihrer Gesangsausbildung nicht völlig ohne Vibrato gesungen haben; ein bisschen davon ist immer schon von Natur aus da gewesen.

Während der Zeit meines bisherigen Gesangsunterrichtes konnte ich jedenfalls nicht feststellen dass auch nur ein einziger "gerade" singender Gesangschüler wenigstens eine Andeutung von Vibrato entwickelt hätte. (Gemeint sind natürlich diejenigen Schüler die ich schon mehrere Male gehört habe, ansonsten gäbe es ja keine sinnvolle Vergleichsmöglichkeit.)

Wenn Vibrato ein "Nebeneffekt" sein soll, dann stellt sich die Frage, wovon ist es denn ein Nebeneffekt? Was also muss zuerst gelernt werden um dann "nebenbei" zu diesem "Nebeneffekt" zu kommen? Wenn es demnach quasi auf einem Umweg erlernbar sei, warum lernen es dann trotzdem so viele Leute nicht? :grübel

Ratlose Grüße,
AK-Kontraalt

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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrato und "gerade" Töne
BeitragVerfasst: 29.06.2009, 10:25 
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in diesem zusammenhang wäre es interessant, erst mal zu wissen, was jemand unter vibrato versteht.
die riesenausschläge mancher opernsängerinnen oder die eher minimale bewegung, die früher auch bei unausgebildeten stimmen fast immer vorhanden war.
wenn im gu "kein einziger der gerade singenden auch nur eine andeutung eines vibratos erreicht", sollte man besser den gl wechseln.

lg
kaja


Zuletzt geändert von kaja am 21.07.2009, 23:38, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrato und "gerade" Töne
BeitragVerfasst: 06.07.2009, 11:58 
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http://www.youtube.com/watch?v=n8g6Tqqc ... re=related

Es scheint, als würde Charlotte hier das Vibrato mit den Kinn erzeugen.

vox clara :hund


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrato und "gerade" Töne
BeitragVerfasst: 27.07.2009, 16:27 
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Registriert: 04.06.2008, 16:25
Beiträge: 573
Hallo Ihr Lieben,

jetzt muss ich mal einen "Abstecher" zu den Instrumenten machen.

Habe vor ein paar Tagen ein Klarinettenkonzert gehört (auf CD). Und da ist mir sofort aufgefallen dass die Klarinette ohne jegliches Vibrato gespielt wird. Die Klarinette ist aber doch ein Blasintrument wie die Flöte oder die Oboe. Die beiden letztgenannten werden aber mit Vibrato gespielt, warum die Klarinette nicht?

Wenn sich beim Singen ebenso wie beim Spielen von Flöte und Oboe das Vibrato "irgendwann" ganz von selbst einstellt, dann müsste es bei Berufs-Klarinettisten doch auch vorhanden sein?

Kennt sich jemand von Euch damit aus, spielt vielleicht sogar jemand von Euch Klarinette? Wenn ja, kann man Klarinette ohne Vibrato spielen und trotzdem mit Vibrato singen bzw. ein anderes Blasinstrument mit Vibrato spielen? Sind das in diesem Falle einfach nur zwei verschiedene Atem- bzw. Blastechniken?

Viele Grüße
AK-Kontraalt

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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrato und "gerade" Töne
BeitragVerfasst: 15.11.2009, 21:59 
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Beiträge: 89
Wohnort: Nähe München (nach Westen)
Liebe Leute, chor- und solobeflissene,

ich bin durch Zufall auf Euren thread "Vibrato und 'gerade' Töne" gestoßen.
Genau dieses Vibrato-Thema ist es nämlich, das mich im Moment am meisten beschäftigt und bei dem ich mich bisher irgendwie ratlos fühle. Ich sag gleich, warum.
Zunächst: Ich kenne die Aussage: Vibrato ist Tonhöhenschwankung, Tremolo Druckschwankung. Stimmt das so?
(Nebenbei: Ich hab mal den Ausdruck "Quint-Schaukel" gehört. Lustig, gell...)
Aber lassen wir das mal so stehen.

Also: Ich will mal wieder mehr ACapella singen, hab mich dazu bei einem kleinen, aber sehr feinen ACapella-Chor beworben und wurde mit der Begründung abgelehnt (übrigens mit wirklich trauriger Miene): Du singst prima, alles vom Blatt, aber Du bist schon zu weit. Man hört Dich immer raus, egal wie leise Du singst.

Rumms. So steh ich also da.
Meine Vermutung: Sie meinten das Vibrato. Oder? Mir war schon vorher aufgefallen, dass die Chorstimmen da sehr gut mischen und so gut wie ohne Vibrato singen, höchstens mit ganz leichtem. (Die meisten sind gute Laien.) Und dass es da eine Sopranistin gibt, die, wenn sie Solo zum Chor singt, ganz natürliches Vibrato hat (schöne Stimme, übrigens, und hat sicher Ausbildung), und wenn sie im Chor steht, hört man sie n i c h t raus. Wie macht die das?

Ich bin daraufhin mal in mich gegangen und hab in mir rumgesucht, sprich, beim Singen experimentiert. Dabei ist mir aufgefallen, dass man (besser gesagt: ich) das Vibrato mit einer ganz straffen Körperarbeit (also straff stehen, viel Bauchmuskulatur- und Flankenzug, sehr gute Zwerchfell-/Atemimpulse) tatsächlich reduzieren kann - aber auch nur in der Mittel- und in den unteren Lagen. Beim "gesunden" Forte, insbesondere in den höheren Lagen, ist es so gut wie unvermeidbar.

Was nun also. Wenn das Vibrato für eine bestimmte ausgebildete Stimme spezifisch ist, dann könnte also niemand mit ausgebildeter Stimme je in einem solchen Chor mitsingen? Oder was.
Und was ist mit der "Alten Musik" (Gesualdo usw.)? Die Typen singen doch alle so gut wie vibratolos und haben Ausbildung.
Oder gibt es tatsächlich doch eine andere Technik? Kann und mag ich nicht so recht glauben, ich hab immer gelesen, dass es zwar u.U. sehr unterschiedliche Methoden des Erlernens gibt, aber nur eine richtige Technik (und hoffe, ich hab sie einigermaßen...).

Ich singe genauso gerne Chor wie Solo (habe auch bei einigen großen Chören nie Schwierigkeiten gehabt wegen meines Vibratos), benutze das Chorsingen als eine Art Übung für das Solo (bin ein fauler Hund, was das tägliche Training anbetrifft). Und Alte Musik mag ich auch sehr gerne.

Gibt es jemand, der diese Quadratur des Kreises auflösen kann?
Ich bin gerne bereit, mit der Stimme und der Technik zu experimentieren, wenn jemand was Schlüssiges dazu sagen oder raten kann.

Dank!
Ruediger aus dem Münchner Westen


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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrato und "gerade" Töne
BeitragVerfasst: 15.11.2009, 22:52 
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Hallo Rüdiger,

zum Singen ausgebildeter Stimmen im Chor wurde hier, glaube ich, schon einiges gesagt, deswegen möchte ich darauf nicht weiter eingehen.

Ich meine ja, das Stimmen, die im klassischen Gesang vollkommen vibratolos singen, entweder das Vibrato noch entwickeln müssen, wenn sie am Anfang der Ausbildung stehen oder ihre Stimme in irgendeiner Weise festhalten. Denn ein gesundes (!) Vibrato (also keine Quintschleuder!!) hat für mich auch etwas mit dem freien Schwingen, dem "Strömen lassen" der Stimme zu tun. Du schreibst ja selbst, dass Alte-Musik-Sänger "so gut wie" kein Vibrato haben. Dass ihr Vibrato natürlich deutlich weniger ausgeprägt ist (und für diesen Stil der Musik auch sein sollte) als der von - sagen wir - Verdisängern ist wohl unbestritten.

Ich meine auch, dass man im Rahmen seiner Stimme sicher mit Stimmfarben, mehr oder weniger Vibrato etc. spielen kann, schon allein, da verschiedene Musikstile dies verlangen. Aber es sollte eben im Rahmen bleiben und nicht dazu führen, dass man die Stimme zu Gunsten irgendeines stilistischen Ideals verbiegt.

Daher sehe ich kein Problem darin, auch einmal andere Musikstile auszuprobieren, man sollte aber selbstkritisch sehen, ob der betreffende Stil auch der passende für die eigene Stimme ist. Es kann eben nicht jeder alles singen, auch wenn, wie oben angedeutet, die Stimme schon vielseitig eingesetzt werden kann. Ich mag Alte Musik durchaus auch gerne, weiß aber, dass meine Stimme dazu nicht wirklich passt (bei Deiner Stimme kann ich es mir aber durchaus vorstellen :) )

Liebe Grüße

Octaviane

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„Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“
(T. Fontane)

"When you have that perfect match between voice, personality, repertoire and style, art happens" (Anonym)

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 Betreff des Beitrags: Re: Vibrato und "gerade" Töne
BeitragVerfasst: 25.11.2009, 14:35 
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Hallo Ruediger, hast Du schon immer mit Vibrato gesungen, war es bei Dir immer schon da, oder wie hat es sich bei Dir entwickelt? Andere Leute hätten es gerne und haben keine Spur davon, aber Solo-Stücke ohne Vibrato klingen einfach besch....., und Haltetöne singen ohne Vibrato ist schlichtweg ein Ding völliger Unmöglichkeit.

Gruß, AK-Kontraalt

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