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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 14.01.2016, 22:54 
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Nö. Sind halt überwiegend die oidn Weiber.....


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 14.01.2016, 22:54 


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 05.12.2016, 22:17 
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interessantes Video und für viele verwirrend:

https://www.youtube.com/watch?v=Y85DCKKJTBc

Wenn die Stimmlagen nicht im Kommentar angegeben wären, könnte man beide fast vor Beginn des Solos verwechseln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 06.12.2016, 16:04 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
Ja, liebe Musika, das habe ich auch gehört, aber es ging mir ja um das nachfolgende kleine as, das sich selbst bei einer Altistin so abgrundtief anhört, obwohl es für sie doch eigentlich gar nicht sooooo tief sein kann - deshalb auch meine anderweitige Frage wo für eine Altstimme die tiefe Lage beginnt - und wie sich das bei einer Sopranistin anhört, wenn es denn bei ihr zu hören ist und nicht, wie leider in besagtem Hörbeispiel, von einem klanglich dominanteren Orchester-Instrument übertönt wird.

Naja: ein as ist immer ein as, egal wer's wie singt, ob das der Samuel Ramey, die Natalie Stutzmann oder Herr oder Frau Hempel vom Seniorengesangsverein Graswachshöring ist. Ob sich das höher oder tiefer anhört, hängt jetzt erst mal nicht vom Ton als solchen ab, sondern von den Obertönen. Und die hängen wiederum nicht nur von der Technik ab, sondern werden physikalisch durch die Form und Größe der zur Verfügung stehenden Resonanzräume determiniert. Ein g auf der Violine klingt anders als auf einem Cello. Ob die Stimme über dem Orchester vernehmbar ist, hängt davon ab, wie ausgeprägt die Obertöne im Bereich von ca. 2600-3400 Hz (irgendwo in der viergestrichenen Oktave) sind - unabhängig von der Stimmlage, das ist der sog. Sänger Formant

AK-Kontraalt hat geschrieben:
Ich hab aber auch schonmal eine Männerstimme gehört, der dachte, er sei vom Stimmumfang her Alt oder Sopran, er hat sich aber einfach um eine Oktave vertan :D, das passiert also auch schonmal.

Solche Fehleinschätzungen gibt es relativ häufig - in beide Richtungen. Läßt sich mit Stimmgerät kontrollieren (gibts auch für lau für's Smartphone).

moniaqua hat geschrieben:
musica hat geschrieben:
und auf die Körpergröße?

Auf alle Fälle! Sopräne sind groß und Alt klein, so war es jedenfalls bei unserem Schülerkonzert big_engel
;)
PS: singen Männer im Kontraalt? Und wo sind diese singenden Wunderwesen?! Wir haben im Chor viel zu wenige davon!

jaja: und Sopranistinnen sind blond und Altistinnen brünett oder rot, Tenöre schwarzhaarig und Bässe haben Glatze... :n129:
Die Diskussion Körperlänge und Stimmlage hatten wir schon mal: 20934508nx591/stimme-f45/laenge-der-stimmbaender-im-verhaeltnis-zur-koerpergroesse-t1621.html
scheint unausrottbar zu sein, daß große Menschen tiefer sängen als kleine, trotz aller gegenteiliger (auch medizinisch und statistisch belegter) Evidenz...

ospite hat geschrieben:
Aus mir spricht der pure Neid, lieber alfredo! Was wäre die Oper ohne Euch? Ein NICHTS. Ihr bekommt am Schluss stets die Herzensdame, um die wir dauerhaft und doch vergeblich werben. Und wenn mal ein Bariton den Damen die Köpfe verdreht wie Don Giovanni, fährt er schließlich zur Hölle.

Ach was: ohne Hilfe vom Tieftöner bekommt der Tenor das Mädel doch erst gar nicht. Don Ottavio kann sülzen, was er will - Donna Anna will ihn nicht. Wer will schon Ottavio, wenn sich ein Giovanni für eine interessiert hat? Tiefe Stimme steht in der Oper für Erfahrung, Dominanz und - ja: Männlichkeit. Für wen entscheidet sich Carmen? Den José macht sie doch nur aus Zwecküberlegungen an - dann kommt Escamillo. Und wo landet der Tenor? Eben: In Knast. Kurzum: der Tenor bekommt die Herzdame nur, wenn der Bariton (oder Bass) will.
Wir sind halt meist nur nett... big_engel
(Und wo nicht, da endet das tragisch: da ist nicht nur Lucia tot, sondern auch Arturo und Edgardo, die beiden Tenöre... emporerslightning)

_________________
Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 06.12.2016, 16:08 
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contraalta hat geschrieben:
interessantes Video und für viele verwirrend:
https://www.youtube.com/watch?v=Y85DCKKJTBc


Ja, hab ich mir gern angehört.
Bei den meisten Stellen hab ich gedacht, dass ich das auch singen könnte. Hieße das, ich wäre Kontraalt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 07.12.2016, 20:52 
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Wahrscheinlich erwartet man da anderes, wenn die Soli kommen.

Vorausgesetzt, das stimmt alles so, dann finde ich ihre Stimme für meinen Geschmach zu kratzig. Er singt wohl Falsett.

LG
Dola


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 08.12.2016, 13:52 
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T M Pestoso hat geschrieben:
scheint unausrottbar zu sein, daß große Menschen tiefer sängen als kleine, trotz aller gegenteiliger (auch medizinisch und statistisch belegter) Evidenz...


Sag ich doch, Sopräne sind groß und ich mit meiner Unterlänge singe Alt und nur aus Versehen im Sopran. ;)

Ich bin übrigens tatsächlich brünett und unser Solo-Sopran blond :D Huch, nein, da ist auch eine rothaarige im Chor. Und die Sopransolistin letztens war gar schwarzhaarig :d_neinnein:

contraalta hat geschrieben:
Wenn die Stimmlagen nicht im Kommentar angegeben wären, könnte man beide fast vor Beginn des Solos verwechseln.


Was mich vor allem irritiert ist, dass das Mädel, das links singt, im Solo tief singt. Im Duett höre ich aber die höhere Stimme eher von links, die tiefere eher von rechts. Auch, wenn ich die Augen zumache.

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Viele Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 08.12.2016, 14:53 
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moniaqua hat geschrieben:
T M Pestoso hat geschrieben:
scheint unausrottbar zu sein, daß große Menschen tiefer sängen als kleine, trotz aller gegenteiliger (auch medizinisch und statistisch belegter) Evidenz...


Ich bin übrigens tatsächlich brünett und unser Solo-Sopran blond :D Huch, nein, da ist auch eine rothaarige im Chor. Und die Sopransolistin letztens war gar schwarzhaarig :d_neinnein:

gefärbt...? :n129:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 08.12.2016, 18:00 
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Dola hat geschrieben:
Wahrscheinlich erwartet man da anderes, wenn die Soli kommen.

Vorausgesetzt, das stimmt alles so, dann finde ich ihre Stimme für meinen Geschmach zu kratzig. Er singt wohl Falsett.

LG
Dola



Meinst Du ihn oder sie? Vielleicht singt sie schon etwas "kratziger" als er. Bei 0:33 beginnt das Kontraalt-Solo.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 08.12.2016, 18:25 
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contraalta hat geschrieben:
Seitdem ich ab und zu Gesangsunterricht nehme,habe ich mich auf F in der großen Oktav bis c2 in der zweigestrichenen Oktav gesteigert.Bewirkt Wunder auch in Registerübergängen,Leichtigkeit und Klang.Super Unterricht bei frischgebackenen Sänger im Bereich Tenor oder Bariton,der gerade frisch das Examen fertig hat.
F bis c2 ist schon schön,weil man mehr Literatur singen kann.Vielleicht entwickle ich mich doch noch zum echten Alt;-)


Ich wurde aber von mehreren Lehrkraäften animiert, Alt zu singen, was ich aber nicht kann, da ich immer noch nicht hoch genug komme. Eine dauerhafte Lehrkraft fand ich bisher noch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 18.12.2016, 00:08 
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Liebe Contraalta,

ob Du jemals in der Alt-Lage singen können wirst, hängt nicht nur davon ab, wie hoch Du raufkommst, sondern auch (und hauptsächlich) davon, wo sich der "Schwerpunkt" oder eben die "Sahnelage" Deiner Stimme befindet. Die müsste sich schon gewaltig ändern. Es geht ja nicht nur darum, die hohen Töne des Alt-Stimmbereiches überhaupt zu erreichen, sondern Du müsstest in dieser Lage auch über längere Zeit hinweg singen können, beispielsweise in einer Chorprobe oder in einem Chorkonzert eine ganze Stunde lang. Das ist dasjenige, was die Herrschaften Lehrkräfte immer nicht bedenken.

Was ist denn mit dem genannten frischgebackenen Sänger, der gerade das Examen fertig hat, bei dem Du Unterricht hattest? Bist Du nicht mehr bei ihm?

LG AK-Kontraalt

_________________
Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 18.12.2016, 10:22 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
Es geht ja nicht nur darum, die hohen Töne des Alt-Stimmbereiches überhaupt zu erreichen, sondern Du müsstest in dieser Lage auch über längere Zeit hinweg singen können, beispielsweise in einer Chorprobe oder in einem Chorkonzert eine ganze Stunde lang. Das ist dasjenige, was die Herrschaften Lehrkräfte immer nicht bedenken.

Das "immer" passt imho nicht. Es gibt schon GL, die auf den Schwerpunkt der Stimme achten. Ich erinnere mich an eine Diskussion meines GL mit dem GL, der damals in dem Chor unterrichtete, in dem ich sang. Der Chor-GL hätte mich in den Sopran gesteckt (und mir das Unterrichten verweigert, wenn ich im Alt bliebe, vermutlich, weil ich relativ leicht klinge für einen Alt). Ich bin dann halt bei meinem GL geblieben :D. Dass Sopran für mich nicht so wirklich passt, merke ich deutlich in den Chorproben mit den höheren Messen in dem Chor, in dem ich Sopran singe.

Für so tiefe Frauenstimmen gibt es halt vermutlich gleich noch weniger Literatur als für Alt an sich, oder? Was könnt Ihr denn solo singen, wenn Ihr klassisch singt?

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Viele Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 18.12.2016, 11:50 
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moniaqua hat geschrieben:
Für so tiefe Frauenstimmen gibt es halt vermutlich gleich noch weniger Literatur als für Alt an sich, oder? Was könnt Ihr denn solo singen, wenn Ihr klassisch singt?

Lieder - kann man einfach in die richtige Lage transponieren!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 25.12.2016, 21:50 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
Liebe Contraalta,

ob Du jemals in der Alt-Lage singen können wirst, hängt nicht nur davon ab, wie hoch Du raufkommst, sondern auch (und hauptsächlich) davon, wo sich der "Schwerpunkt" oder eben die "Sahnelage" Deiner Stimme befindet. Die müsste sich schon gewaltig ändern. Es geht ja nicht nur darum, die hohen Töne des Alt-Stimmbereiches überhaupt zu erreichen, sondern Du müsstest in dieser Lage auch über längere Zeit hinweg singen können, beispielsweise in einer Chorprobe oder in einem Chorkonzert eine ganze Stunde lang. Das ist dasjenige, was die Herrschaften Lehrkräfte immer nicht bedenken.

Was ist denn mit dem genannten frischgebackenen Sänger, der gerade das Examen fertig hat, bei dem Du Unterricht hattest? Bist Du nicht mehr bei ihm?

LG AK-Kontraalt



Ich bin nicht mehr bei ihm, da er mich weiterhin in die Höhe des normalen Alt drängte.
Nach paar Stunden ging das Unterrichtsverhältnis aus diesem Grunde auseinander.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 25.12.2016, 21:51 
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Dola hat geschrieben:
Nö. Sind halt überwiegend die oidn Weiber.....


Ich bin nich alt, sondern sang schon in der Mittelstufe der Schule bis in die große Oktav.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 26.12.2016, 00:20 
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Na, Gott sei Dank gibts nochmal so jemanden! Mir glaubt das ja immer keiner wenn ich so etwas von mir erzähle. Eine richtig tiefe Stimme bereits von Teenie-Jahren an, so etwas kann einfach nicht sein, "das gibt es nicht".

Bezüglich der Töne in der großen Oktave fällt mir gerade eine Episode ein aus jener Zeit, als ich mal in einem Blockflöten-Quartett gespielt habe. Da war ich Anfang zwanzig. Wir haben eine Schütz-Motette gespielt, und - oh Schreck! - tauchte da ein Oktav-Sprung zum tiefen A auf, die Tenorflöte geht aber "nur" bis zum c runter, was nun? Also hab' ich das dann spaßeshalber mal gesungen, sehr zum Erstaunen der übrigen Flötisten.

Die "oidn Weiber" (Zitat von Dola) sind lediglich Rollen im Musiktheater (Oper), was aber nichts mit dem Alter der diese Rollen darstellenden Sängerinnen zu tun hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 26.12.2016, 11:20 
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contraalta hat geschrieben:
Dola hat geschrieben:
Nö. Sind halt überwiegend die oidn Weiber.....


Ich bin nich alt, sondern sang schon in der Mittelstufe der Schule bis in die große Oktav.


Dann musst Dir Falten schminken ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 06.01.2017, 18:33 
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hat sich schon eingelebt
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Was wird denn aus uns Kontraalten, wenn wir älter werden? Werden wir dann alle BÄSSINNEN? Wenn die Stimme bereits in der Jugend so tief ist, müssten wir doch im Alter im Baß landen, weil die Stimme oftmals mit den Jahren (und Kindern) tiefer wird.
Dann werden wir tiefe Bäässe?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 07.01.2017, 00:39 
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Ich hätte nichts dagegen... :mrgreen

Ich würde sogar sehr gerne im Bass mitsingen, denn musikalisch gefällt er mir viel besser als der Tenor.

Vor etlichen Jahren hat unser Chor mal die Matthäus-Passion von J. S. Bach zusammen mit einem anderen Chor aufgeführt - und dieser andere Chor hatte tatsächlich auch eine Frau im Bass! Allerdings nicht altersbedingt, sondern aufgrund einer Malaria-Erkrankung die sich auf die Stimme ausgewirkt hatte. Ursprünglich war sie - Sopran!

Tja, Sachen gibt's...

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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 08.01.2017, 15:57 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
Ich hätte nichts dagegen... :mrgreen

Ich würde sogar sehr gerne im Bass mitsingen, denn musikalisch gefällt er mir viel besser als der Tenor.

Vor etlichen Jahren hat unser Chor mal die Matthäus-Passion von J. S. Bach zusammen mit einem anderen Chor aufgeführt - und dieser andere Chor hatte tatsächlich auch eine Frau im Bass! Allerdings nicht altersbedingt, sondern aufgrund einer Malaria-Erkrankung die sich auf die Stimme ausgewirkt hatte. Ursprünglich war sie - Sopran!

Tja, Sachen gibt's...



Ich singe hin und wieder in Chören hohen Baß, da mir F (große Oktav) bis f1 lieber ist als c bis a1 im Tenor. Wenn es keine 2.Tenorstimme gibt, ist es schon recht hoch, immer bis a1 dauerhaft zu singen.
Tiefer Tenor oder hoher Baß oder normaler Baß ist optimal. Aber nicht alle Chöre lassen Frauen in den Baß.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kontraalt/Contralto
BeitragVerfasst: 08.01.2017, 19:01 
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Liebe contraalta!
Die Tiefe (Höhe) der Stimme ist auch vom Testosteronspiegel abhängig. Hoher Testosteronspiegel - tiefere Stimme et vice versa. Dabei schwankt die Testosteronmenge, morgens ist diese gewöhnlich am höchsten. Im fortgeschrittenen Alter vermindert sich die Testosteronmengenerzeugung gewöhnlich, demnach würden auch die tiefsten Töne schwinden. es wird also nicht fortgesetzt tiefer.
HG
alfredo
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...du holde Kunst, ich danke dir.


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