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 Betreff des Beitrags: Kann sich die Wohlfühllage ändern?
BeitragVerfasst: 15.09.2006, 16:02 
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Hallo ihr,

kann sich eurer Meinung nach die so genannte "Wohlfühllage" eigentlich ändern? Ich frage deswegen, weil ich - die ja eh gerade einen Vorstoß in die Welt des (jugendlch-dramatischen) Soprans wagt - festelle, dass beispielsweise im Bereich Kunstlied mir jetzt einige Stücke in der höheren Lage besser liegen, die ich sonst eher in der mittleren (bis tiefen) Version gesungen habe.

Da frage ich mich jetzt, ob das einfach mit der Entwicklung der Stimme zusammenhängt oder ob ich zuvor in der "falschen" Wohlfühllage gesungen habe (wenn so was überhaupt geht). Ich kann die Sachen auch immer noch in tieferer Lage singen, ohne mich groß anzustrengen, aber irgendwie fehlt da dieser gewisse Kick, dieses Gefühl, dass die Stimme richtig frei ist ...

Liebe Grüße

Octaviane


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BeitragVerfasst: 15.09.2006, 16:46 
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Liebe Octaviane,
ich tippe auf " Entwicklung ", da m. E. das große Potenzial deiner Stimme noch ( lange ) nicht ausgeschöpft ist : Aus weiter Ferne winken Isolde und Brünnhilde. Und Santuzza steht quasi neben dir !
Ciao. Gioachino
:dafür:


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BeitragVerfasst: 15.09.2006, 18:23 
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Liebe Octaviane, ich kenne das auch!
Bei mir ändert sich die Wohlfühllage aber nach unten und es fällt mir nicht mehr so leicht wie ehedem, im dreigestrichenen Bereich herumzuzwitschern. Sachen , die ich früher sehr anstrengend fand, fallen mir nun leichter und auch umgekehrt.
Ich frage mich auch , ob das ein technisches Problem sein kann und bekomme da unterschiedliche Meinungen zu hören.
Ich habe das Gefühl, es ist tatsächlich eher eine Stimmentwicklung und auch das Finden des richtigen "Fache"s. Es gibt aber auch Leute, die meinen mit anderer Technik kann die sehr leichte Höhe erhalten bleiben, allerdings bleibt die ganze Stimme dann auch "leichter" und rundet sich nicht.
Da ist man als Schüler auf den eigenen Instinkt angewiesen, muss eine genaue Vorstellung davon haben, was man sich selbst als klangliches Endergebnis wünscht und braucht einen sehr guten Ratgeber!
In jedem Fall würde ich in solchen übergangssituationen auf Nummer sicher gehn und bei Konzertplanungen extreme Grenzsachen(sowohl in die eine als auch die andere Richtung) weglassen.
Bei mir heisst das dann: nur das nehmen, das in letzter Zeit auftrittserprobt ist oder in einer angenehmen(für mich!) Lage, die ich auch nachts um drei Uhr schaffe.
Einige Stücke, die grenzwertig sind, habe ich erstmal rausgeworfen und warte die weitere Entwicklung ab.
Vor allem Konzerte, die lange im voraus geplant werden, wie unsere hier und bei denen man ja nicht genau weiss, wie die Stimme dann gerade drauf ist, sind besonders zu beachten. :d_neinnein:
Jedenfalls wünsche ich Dir den richtigen Instinkt und schliesse mich ansonsten Gioachinos statement an, wobei ich die Margarethe aus Berlioz Faust schon auf Deiner Schulter sitzen sehe...... schmelz! :dafür:
lieben Gruss
Canti :hearts:


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BeitragVerfasst: 15.09.2006, 23:03 
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Hallo Octaviane,
ich glaube diese Erlebnisse haben viele Gesangsschüler.
Ich habe auch schon "Höhenflüge" gehabt und glaubte, ich werde Tenor, da plötzlich die Höhe leichter wurde.
Gioachino hat Recht, das sind Entwicklungstendenzen, aber es sind auch Fallstricke, will heißen, wohlmöglich
Tagesverfassungen, die einen zu Veränderungen verleiten.
Ich habe mich mit meinem Bariton abgefunden - schon das Wort assoziiert Negatives!
Ich glaube aber, auch ein Bariton braucht eine sehr gut ausgebaute Höhe und Tiefe, um sich in seinem Fach behaupten zu können. Ich bin kein Gesangslehrer und Stimmexperte aber ich glaube, nach oben und unten sollte immer noch soviel Spielraum sein, dass man flexibel ist, dass man mit der Stimme spielen kann und keine Angst haben muss, vor den Tönen an der Grenze des Stimmumfangs.
Probier es aus und freue dich an der neuen Erfahrung.

Liebe Grüße rugero


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BeitragVerfasst: 16.09.2006, 22:25 
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hallo,

die allmähliche änderung der wohlfühllage ist im unterricht bei erwachsenen anfängern eine relativ häufige erscheinung.

bei meinen schülern sogar eine sehr häufige, da fast alle zu mir kommen, weil sie probleme mit der stimme und dem singen haben.

manche singen in der ersten stunde viel zu "fett" und haben dadurch keine höhe, andere zu piepsig und kommen nicht runter (ich hatte schon mehrere baritone, da konnte ich anfangs viel tiefer singen als die schüler und einige zeit später sangen sie dann problemlos den sarastro (da komm ich dann nicht mehr mit, ich kann nur den papageno u.ä. in der originallage, bin halt mezzo und kein tiefer alt o.ä.).


manche haben eine völlig falsche "idealvorstellung" von ihrer künftigen stimme und wollen vor allem SOFORT so klingen, das führt dann manchmal zu unnötigen verzögerungen im erreichen des optimalen singens.

und dann gibt es natürlich die völlig normale entwicklung der stimme und auch noch die gewollte, z.b. haben viele wagner-tenöre als bariton angefangen und auch placido domingo hat anfangs in der oper bariton gesungen (aber das wohl eher, weil er keine hohen töne singen konnte).

liebe grüße
kaja


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BeitragVerfasst: 17.09.2006, 00:01 
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hallo, Kaja,

jetzt bin ich verblüfft:

Sarastro als Frau in der Originallage?????

Grüße,
dola


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BeitragVerfasst: 17.09.2006, 00:20 
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hallo,

why not? es gibt frauen, die extrem tief runter kommen.
z.zt. singen 2 schüler die heilgen hallen und oh isis und osiris, die beide hohe baritone sind und warum sollte da eine altistin mit sehr tiefer stimme das nicht können, wenn ich als keineswegs tiefer mezzo den vogelfänger singen kann, der ja bariton ist (manchmal sing ich aus spaß erst oh mio babbino caro und direkt danach den vogelfänger und amüsier mich über die erstaunten gesichter der zuhörer, natürlich nicht öffentlich, nur im privaten rahmen).

liebe grüße
kaja


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BeitragVerfasst: 17.09.2006, 01:14 
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Den Papageno kriege ich auch hin, komme auch in die großgeschriebene Lage, aber das Contra - D der Bässe??

Das dürfte wohl kaum mehr gehen

LG
dola


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BeitragVerfasst: 17.09.2006, 01:38 
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geht doch auch garnicht zum D, sondern nur bis zum Fis (ich hab grad nur die heilgen hallen da, aber das andere ist wohl auch nicht tiefer, da meine schüler es genauso problemlos singen, obwohl einer anfangs noch nicht mal ein d singen konnte. und ich hab halt schon frauen gehört, die abgrundtief herunter kamen und im chor auch schon mal im baß ausgeholfen haben.

lieb grüße
kaja


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BeitragVerfasst: 17.09.2006, 11:27 
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Hallo ihr Lieben,

ich glaube auch eher, dass es sich bei mir um eine längerfrsitige Entwiclkung handelt, da besonders die tieferen Mezzo/ Alt-Arien mir auch schon vorher nicht ideal in der Stimme lagen. Gut, ich kann sie singen und es klingt wohl auch passabel, aber "meins" sind sie dann doch nicht. Dagegen fand (und finde) ich neben den hohen Mezzoarien und den so genannten Zwischenfacharien die Arien aus dem so genannten Spinto-Fach ziemlch angenehm, da haperte es nur an den Spitzentönen, nicht an der Lage allgemein. Und die Spitzentöne werden auch immer weniger problematisch. :tanzen - ich arbeite nun eher an einem schönen Piano in der Höhe.

Sarasto in Originallage finde ich für eine Frau äußerst bewundernswert und habe auch Schwierigkeiten, mir das vorzustellen. Ich zumindest komme nicht in die große Oktave -aber das muss ich ja auch nicht. *g*


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BeitragVerfasst: 17.09.2006, 13:34 
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das mit dem Sarastro dürfte auch nicht wirklich der Hit sein. Allerdings versuche ich mich durchaus privat mal an den Dingen der "Tiefsee".

Zum Thema zurück, der Änderung der Wohlfühllage:

Soll vorkommen, aber ob auf Dauer oder temporär ist auch die Frage. Mir selbst ist es ziemlich am Anfang passiert, dass die Erweiterung in der Höhe mich kurzfristig irritiert hat. Das wollte ich natürlich ausprobieren, aber ich habe mich schon mal gefragt, ob ich den jetzt wirklich noch ein Alt bin. Irgendwann intergrierte sich diese neue Fähigkeit im Hirn als zusätzlicher Handlungsspielraum des Gesangs, aber Wohlfühllage ist was anderes. Die blieb unten.

Speziell wenn man schon vor einer Ausbildung viel gesungen hat, z. B. im Chor, glaube ich nicht so recht, dass ich die Wohlfühllage mit Ausbildung komplett ändert, denn man hat sich für den Chor ja auch überlegt, in welche der vier Stimmen man am besten hineinpasst.

Grüße,
dola


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BeitragVerfasst: 17.09.2006, 22:11 
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Hmm, wenn ich meine "Sängerlaufbahn" mal dahingehend betrachte, so habe ich zwar lange nicht mehr im Chor gesungen, erinnere mich aber noch gut daran, dass ich mich damals (in einem größeren, durchaus ambitionierten Chor) im Sopran ziemlich wohlfühlte und nach einem kurzen Ausflug in den Alt ("um mal auch eine 2. Stimme zu lernen") doch feststellen musste, dass dieser mir auf Dauer zu tief war. .
LG

Octaviane


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BeitragVerfasst: 18.09.2006, 01:23 
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Octaviane hat geschrieben:
Sarasto in Originallage finde ich für eine Frau äußerst bewundernswert und habe auch Schwierigkeiten, mir das vorzustellen. Ich zumindest komme nicht in die große Oktave -aber das muss ich ja auch nicht. *g*


Kann ich mir auch nicht recht vorstellen, habe bisher noch nie eine Frau in der grossen Oktave singen hören - das würde mich echt interessieren, wie das klingt, speziell in der unteren Hälfte!


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BeitragVerfasst: 18.09.2006, 10:00 
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Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Die Wohlfuehllage andert sich im Prinzip nicht, weil sie sozusagen genetisch festgelegt ist. Wohl wird man im Laufe der Ausbildung sicherer im Umgang mit den Uebergaengen, und das kann sich manchmal so anfuehlen, als haette sich am Passagio oder an der "Lieblingstessitura" was getan. Ich Wirklichkeit wird man nur technisch besser ...

Eigenes Beispiel: Ich habe in Choeren langfristig gesehen IMMER im Alt gesungen (ausser in einem Popchor, wo ich die einzige ausgebildete Stimme war, da war ich erster Sopran :lol: ), nicht zweiten, aber doch ersten. 2. Sopran waere sicher auch gegangen, aber anstrengender, insbesondere dort, wo ich unisono mit dem ersten singen haette singen muessen.
Dass ich dann ploetzlich ein "kurzer" Sopran sein sollte, haette mich eigentlich von Anfang an wundern sollen ...

Dass ich heute, wenn ich Klassik singe, tiefe Mezzo- oder hoehere Alttessitura singe, hat sich also nicht wirklich gegenueber frueher geaendert, da es im Prinzip schon immer meine Sahnelage war. Man braucht nur seine Zeit, bis man weiss, was sich "richtig" anfuehlt, oder eben warum es sich falsch anfuehlt. Letzteres kann einfach an technischer Instabilitaet liegen, dann neigt man dazu, tiefere, weil vermeintlich bequemere, Lagen zu waehlen. Ich sage bewusst "vermeintlich", da man selbst dort schon merkt, dass es einem nach einer gewissen Zeit nicht wirklich gut dabei geht und es die Stimme anstrengt. Bei zu hoher Tessitur merkt man es nur schneller - besser oder schlechter ist das eine oder andere damit noch lange nicht.

Wenn ich heute z.B. die Messiasaltarien mal wieder anteste, merke ich auch, dass die mir viel zu tief liegen, obwohl sie auf den ersten Blick erst mal bequem zu singen sind. Das unschoene Gefuehl stellt sich in aller Regel allerdings erst NACH dem Singen ein, waehrend ich das beim Singen von zu hoher Tessitur schon WAEHREND des Singens merke ...


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BeitragVerfasst: 18.09.2006, 10:14 
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Ihr Lieben,

ich danke euch für eure Beiträge, damit habt ihr mir geholfen, etwas Ordnung in meine Gedanken zu bringen. Vielleicht ist es dann ja so, wie Eponine es sagt - dass meine Wohlfühllage eigentlich schon immer eher im Bereich des (etwas tieferen) Soprans lag, sich das aber erst mit zunehmender technischer Sicherheit verfestigt hat. Aber Epo hat mir ja schon ,als sie mich das erste Mal hörte, eine Zukunft als Sopran vorausgesagt. ;-)

Bei meinem Gesangslehrer machen wir derzeit vornehmlich Sopran-Literatur (zumeist Arien für große lyrische oder jugendlich-dramatische Stimmen, was ich sehr begrüße. da ich nicht zu früh zu schweres Fach singen möchte) und auch wenn die Höhe ungewohnt ist, einfach weil ich sie vorher nicht so oft benutzt habe, so strengt sie mich nicht an. im Gegenteil - ich stelle mit Verblüffung fest, wie verhältnismäßig leicht sie ist, wenn man sie eben leicht nimmt. ;-)

Hier sieht man auch einmal wieder, wie wichtig die psychologische Komponente ist. Kaum, dass mein neuer GL mit dem Brustton der Überzeugung sagt, dass die (wirklichz hohe) Höhe bei mir nur "geweckt" werden muss und Koloraturen auch eigentlich keine Schwierigkeiten darstellen sollten - schwups, läuft alles gleich viel besser. Manchmal brauiht man eben nur jemanden, der an einen glaubt (ohne dabei vollkommen unrealistische Erwartungen zu wecken)

:dafür:

Vielleicht "muss" ich mich eben damit abfinden, dass ich doch eher ein Sopran mit dunkerem Timbre bin, der eben auch relativ ungestraft im Mezzo-Repertoire "wildern" kann.

Liebe Grüße

Octaviane


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