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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 13.06.2013, 22:28 
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@Octaviane: Nach 2 Bier und 3 Glas Wein mutiere ich auch vom lieblichen Sopran zum Alt..... big_prost big_prosit

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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 13.06.2013, 22:42 
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Silje hat geschrieben:
@Octaviane: Nach 2 Bier und 3 Glas Wein mutiere ich auch vom lieblichen Sopran zum Alt..... big_prost big_prosit


das könnt ihr ja in Hammelburg im August ausprobieren in der Grotte.... :n015 big_prost

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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 14.06.2013, 08:36 
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Hihi! Das wird bestimmt witzig - ich hoffe für euch, daß die Grotte dann auch die entsprechende Akustik hat big_engel .

Mal zurück zum Thema: Bei Cristina Deutekom klingt es so, als habe sie eine ähnliche Technik wie Nella Anfuso. Hört mal rein: http://www.youtube.com/watch?v=x8YhDnE3GIA

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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 14.06.2013, 15:45 
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Hihi, genau, in der Grotte...

@Donna Elvira: Die Grotte ist so überakustisch.. Da wird selbst die kleinste Piepsmaus zum hochdramatischen Koloratursopran.. big_rofl

Lg Silje

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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 14.06.2013, 16:03 
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Würde mich mal interessieren, wann die Aufnahme entstanden ist. Historisch gesehen ist die Aufnahme aber interessant; zeigt sie doch, wie gut die historische Aufführungspraxis mittlerweile erforscht ist und umgesetzt wird im Gegensatz zu jener Zeit.


Ich glaub' die Gute lebt noch. Geboren 1943. Die Aufnahmen sollten daher aus den späten 60ern bis frühen 90ern stammen. Emma Kirkby ist auch nur 6 Jahre jünger, Christie ein Jahr jünger, Hogwood zwei Jahre älter...

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Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 14.06.2013, 16:40 
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Ja, sie lebt noch und arbeitet sogar anscheinend noch. Beim Bielefelder habe ich eine CD mit der Marienvesper von Monteverdi mit ihr gefunden, die erst im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde. Dann habe ich mir gerade mal ihre Homepage zu Gemüte geführt (die englische Version) - Himmel, was für ein Gedöns!

Die Aufnahme stammt wohl von 1987, wie ich gerade bei youtube nachlesen konnte. Ich hätte die Aufnahme älter geschätzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 14.06.2013, 19:09 
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Mir fällt auf, dass beide Sängerinnen sehr deutlich jeden Ton der Koloratur hervorheben und dadurch quasi separieren, das macht glaub ich diesen "gackernden Charakter" aus. Sozusagen vollständiger Verzicht auf Legato zugunsten präziser Intonation und Rhytmus. Es wirkt tatsächlich unnatürlich und lächerlich dadurch. Ist das wirklich eine Technik, die so gelehrt wurde? C.Bartoli klingt auf älteren Aufnahmen tatsächlich auch ähnlich.

Lg, Olympia

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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 15.06.2013, 17:49 
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Silje hat geschrieben:
@Octaviane: Nach 2 Bier und 3 Glas Wein mutiere ich auch vom lieblichen Sopran zum Alt..... big_prost big_prosit


....
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Die Grotte ist hinterfotzig, da verliert man die Stimme eher....:-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 16.06.2013, 00:47 
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Dola hat geschrieben:
Silje hat geschrieben:
@Octaviane: Nach 2 Bier und 3 Glas Wein mutiere ich auch vom lieblichen Sopran zum Alt..... big_prost big_prosit


....
Also, DAFÜR muss ich nicht saufen.....

Die Grotte ist hinterfotzig, da verliert man die Stimme eher....:-)


Ihr habt aber auch gegrölt.... big_lala


Ja, Dola hat es da eindeutig leichter..Gegrölt ?? Wer ? Wir ??? :-) Silje

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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 18.06.2013, 03:56 
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Hallo SängerInnen,
vielleicht etwas OT, aber ich möchte nochmal auf Wagner, die Höhe und die Textverständlichkeit zurückkommen.
Womöglich waren die Wagner-Orchester früher viel leiser und die SängerInnen mußten daher auch nicht so auf die Tube drücken, was sich natürlich auch auf die Textverständlichkeit auswirkt.
Thomas Hengelbrock hat den Parsifal "historisch" aufgeführt:

http://www.wdr3.de/audiothomashengelbro ... layer.html


Sehr faszinierend, dieser neue, alte Klang, den würde ich sehr gerne mal live hören, er berührt mich viel mehr als der übliche fette Wagner-Pathos.
Ich bin überzeugt davon, daß viele Menschen Wagner-Opern nicht mögen, weil dort "nur gebrüllt wird", werden muß!
Hoffentlich macht dieser neue alte Klang Schule. Nicht nur für die SängerInnen wäre es wunderbar.
Gruß
Kolorateuse


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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 18.06.2013, 09:09 
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Ja, darüber habe ich auch einen Artikel gelesen - wenn mich nicht alles täuscht in "Rondo". Er hat, so weit ich mich erinnere, auch eine etwas tiefere Stimmung um 430 Hz herum gewählt. Solche Projekte sind immer spannend! Cecilia Bartoli hat etwas Ähnliches mit Bellinis Norma gemacht: Auch in 430', und die drei wichtigsten Rollen umbesetzt - die Norma hat sie als Mezzo selber gesungen, die Adalgisa hat sie von einem Sopran singen lassen, den Pollone mit einem Tenor besetzt. Muß ein fantastisches Erlebnis gewesen sein,von dem es wohl auch eine DVD gibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 18.06.2013, 11:20 
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Ja, diese Norma war auch mit dem Dirigenten Thomas Hengelbrock. DVD muß ich mir besorgen!
Bartoli kann man wohl nicht mehr wirklich in ein Stimmfach einordnen, und das finde ich super! Sie sang ja auch Fiordiligi und zwar sehr gut!

Habs gerade nochmal nachgeprüft: Bei Parsifal hat Hengelbrock wohl die Stimmung auf 440 Hz gelassen, zumindest die beiden Klangbeiträge im Vergleich (Berliner Philharmoniker und Balthasar-Neumann-Ensemble) klingen gleich hoch. Ich kann mir vorstellen, daß das auch so war damals, Wagner ist ja einen ganzen Tick später als Bellini.


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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 18.06.2013, 19:18 
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Dann habe ich wohl die beiden Informationen durcheinander geworfen. Kann passieren - ich habe derzeit ziemlich viel um die Ohren mit meiner Magisterarbeit und dem VHS-Kurs, den ich kurzfristig für einen verstorbenen Kursleiter übernommen habe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Höher Singen gleich schöner?
BeitragVerfasst: 19.06.2013, 11:21 
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na, Hauptsache es klingt gut!


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