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 Betreff des Beitrags: Hiiilfe, was ist nur los da oben??
BeitragVerfasst: 17.02.2014, 21:35 
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Hallo liebe Leute,

Ich studiere im ersten Semester Gesangspädagogik. Über meine Technik lässt es sich streiten -ich habe nicht wirklich eine :pfeif:
Das heisst dass ich noch nicht wirklich herausgefunden habe wie ich vernünftig meinen Klang setzten soll. Ich weiss wo er sein muss,
aber ich bin noch lange nicht da.
Dazu kommt noch das keiner wirklich weiss was für eine Fach ich habe. Ich habe als Mezzo Sopran angefangen, nun bin ich ein Sopran.
Jugendlich dramatisch sagt die Eine, Dramatisch die andere, Spinto die nächste und die übernächste ist immer noch davon überzeugt das ich ein Mezzo bin. Keiner weiss auch wirklich wie hoch oder tief ich singen kann.
Deshalb habe ich vor 2 Monaten angefangen alleine auf die Suche zu gehen.
Nun bin ich glaube ich zu weit gegangen, zu weit in die Höhe, also h2-e3, sogar ein f3 ist manchmal drin.
Anfangs habe ich die Töne da oben gut getroffen (jetzt auch noch), allerdings weiss ich nicht genau wie. Es hat sich nicht nach Kopfstimme angefühlt, auch nicht nach Mittelstimme. Der Klang war (ist immer noch) da oben sehr fein und ''zwitscherisch'', gar Vogelartig aber nicht piepsig. Irgendwie metallisch, erinnert mich an scharfe Messer .. Kann ihn nicht besser beschreiben.
Mittlerweile habe ich das Problem das ich ab dem a2, bis zum c3 irgendwie total wackel, zwischen meiner Kopf und dieser ''anderen'' Stimme.
d3 und e3 singe ich nur mit dieser ''anderen'' Stimme, ohne zu wackeln.
Was ist das für eine Stimme die ich benutze? Hat sie einen Namen? Ist das ungesund was ich da mache?
Ich bin nie heiser danach. Im gegenteil, es fühlt sich sehr angenehm an nach dem singen. Liegt es an meiner mangelnden Stütze?
Mit meiner Dozentin habe ich auch schon darüber gesprochen, aber nur kurz, sie meinte ich soll nicht in die Höhe gehen ausserhalb des Unterrichts. Sie hat ja Recht, klar... Och ich weiss nicht :n66:
Ich freue mich über eine Aufklärung,

Liebste Grüße


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BeitragVerfasst: 17.02.2014, 22:28 
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hallo,

sich jetzt schon auf ein Stimmfach festzulegen, finde ich überhaupt nicht gut, da kann sich im Laufe der Zeit viel ändern, je mehr du die Technik beherrscht. Irgendwann kristallisiert und festigt sich deine Stimme. Du steht da nicht alleine, vielen Schülern geht es genauso und manchmal dauert es Jahre. Bei wenigen Stimmen, z.B. bei hohen Koloraturstimmen, zeichnet es sich früher ab, aber wenn du im Mezzobereich liegst, kann sich das noch entwickeln.

Was du da schilderst, hört sich nach Kopfstimme an, das sind die säuselnden Töne, die je höher, je besser und leichter. Sobald es aber mit der "normalen" Stimme versucht wird, scheitert man in der Höhe.

Ich singe seit Jahren nicht mehr, aber die Kopftöne in schwindelnder Höhe sind immer noch da und auch schön.

Deine Lehrerin hat recht, außerhalb der Unterrichtsstunde würde ich nicht in der Höhe üben, man kann sehr viel falsch machen und dann ist es schwer wieder die Fehler zu beheben. big_lala

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BeitragVerfasst: 17.02.2014, 22:48 
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Was kann ich denn genau kaputt machen wenn ich da oben singe? Ich meine so lange ich doch danach nicht heiser bin ist doch
alles noch ok, oder? Ich bin nur total neugierig, singen ist so spannend :oops:
Also habe ich Probleme die Töne a2-c3 zu singen weil ich mich unbewusst nicht festlegen kann ob ich meine ''normal'' Stimme benutzen soll
oder nicht? Denn nur wenn ich mich arg doll konzentriere und meine Augen ganz fest zudrücke kriege ich einen sicheren vernünftigen Ton raus.
In dieser Höhe. Aber das sieht nicht aus und ist anstrengend.....


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BeitragVerfasst: 17.02.2014, 23:02 
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Warum willst du unbedingt in der Höhe singen? Festige doch erst mal deine Stimme in der Mittellage, dann kannst du nach oben aufbauen. Die Randstimme sollte nicht ununterbrochen benutzt werden, vor allen Dingen, wenn man die Technik noch nicht beherrscht.

Ich habe meinen Schülern immer gesagt, weg vom Klavier und nicht schauen wie hoch sie gerade singen und mit Druck erreichst du überhaupt nichts. Lass die Augen offen und spüre die Töne in der Mittellage, lasse dich fallen, fühle dich dort wohl und genieße die schönen Töne. Nicht mehr wollen wie du kannst, warte die Zeit ab, es geht nicht von heute auf morgen.

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BeitragVerfasst: 17.02.2014, 23:13 
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Jaa ich weiss, du hast ja absolut Recht und meine GL auch.
Aber irgendwie habe ich innerlich das Verlangen hoch zu singen und es fühlt sich auch unglaublich toll an
wenn meine Stimme da oben warm geworden ist. Natürlich finde ich es genau so toll eine dunkle, tiefe Seite zu haben,
aber ich fühle mich da nicht wirklich zuhause.
Ach mensch ist alles kompliziert... Geduld ist das A und O, aber man will ja so schnell wie möglich ans Ziel,
weil da der große Sack mit den Süßigkeiten ist! Naja, vielleicht sollte ich mir wirklich Zeit lassen wenn es nur so vernünftig ist. big_gruebel


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BeitragVerfasst: 17.02.2014, 23:20 
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Das hat nichts mit dunkler, tiefer Stimme zu tun, die Mittellage muss stimmen, ob Sopran oder Mezzo, dann kannst du dich in die Höhe schwingen.

Ich weiß, alle Schüler sind ungeduldig und wollen mehr als sie schon können, ist ja auch nicht falsch, aber weniger ist manchmal mehr. ....

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BeitragVerfasst: 18.02.2014, 08:51 
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Für mich hört sich das fast so an, als hättest Du Dein Pfeifregister entdeckt und überträgst dieses "je höher desto quietsch" (wie mein Lehrer zu sagen pflegt) in Dein normales Kopfregister. Grundlegende Information Pfeifregister (wenn auch ein nicht ganz vreläßlicher Artikel): http://de.wikipedia.org/wiki/Pfeifregister .

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BeitragVerfasst: 18.02.2014, 10:13 
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Ja, daran habe ich auch kurz gedacht, aber ich dachte mit dem Pfeifregister kann man auch über dem f''' gehen,
doch das kann ich nicht. Oder ist das genau so wie jedes andere Register trainierbar?


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BeitragVerfasst: 18.02.2014, 10:49 
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Da müßte ein/e versierte/r Pädagoge/in Dir mehr zu sagen können. Ich gehe davon aus, daß das Pfeifregister genau so individuell anzusetzen ist wie die anderen Register. Heißt: Es kommt darauf an, wo das Pfeifregister einsetzt und wie trainiert das dann ist bzw. wird. Möglichkeiten dazu gibt es. Ich kann da im Moment keinen Vergleich ziehen, weil mein letzter Versuch bis fis3 nicht danach klang, daß ich das Pfeifregister nutze. Das heißt aber gar nichts. Und: Sei vorsichtig und übe das Pfeifregister nicht ohne kompetente (!) Begleitung!

Ich würde Dir gerne zwei, drei Artikel von David Jones in der Übersetzung von Christian Halseband ans Herz legen, die Du hier http://www.gesanglehrer.de/de/de_fra_voiceteacher.html findest:
Das Pfeifregister
Kritische Anmerkungen über das Bestimmen des Stimmfaches
Das Passaggio

Ich kann die Texte nicht direkt verlinken, da sie als PDF auf der Seite stehen. Vielleicht helfen Dir diese Texte ein wenig, Deine momentane Unsicherheit zu beseitigen und Deinen Weg zu finden.

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BeitragVerfasst: 18.02.2014, 11:01 
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Heisst das du singst da oben mit kopfstimme? Kann das jeder Sopran Trainieren? Oder sind manche gezwungen die pfeifstimme einzusetzen?


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BeitragVerfasst: 18.02.2014, 12:24 
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Es war klanglich einfach nicht zu unterscheiden. Von daher konnten mein Lehrer und ich nicht genau einordnen, ob ich jetzt die Pfeifstimme eingesetzt habe oder nicht. Ich gehe aber davon aus, daß ich sie eingesetzt habe, weil das nach allem, was ich mir bis jetzt so angelesen habe, ab spätestens e3 der Normalfall ist. Wir müssen wohl mal wieder einen Ausflug in die Region machen und genau hinhören (aber erst, wenn ich die Reste meine Erkältung endgültig losgeworden bin). Ich trainiere diese Lage auch nicht bewußt, bin ja keine Berufssängerin. Mir ist allerdings auch aufgefallen, daß es zur Pfeifstimme wenig konkrete Literatur gibt, die schnell zugänglich ist. Deshalb müssen noch mal andere ran, die mehr Fachwissen haben als ich, um Deine anderen Fragen zu beantworten.

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BeitragVerfasst: 18.02.2014, 21:21 
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Ich habe jetzt mit meiner Ex GL geredet und sie fand das ganze total witzig! Sie meint in dieser Höhe fühlt sich die Stimme ganz gewiss anders an als sonst. Ist aber trotzdem die Kopfstimme. Sie meint auch das was ich als wackeln empfinde ist einfach der Registerwechsel, von der Voll Stimme zur absoluten Kopfstimme. Also so habe ich das verstanden. Kann man jedenfalls trainieren, so wie man den Übergang von Brust zur Vollstimme trainieren muss. Sie sagt auch ich soll mir einfach die Zeit gönnen......
:n66: big_schaukelstuhl


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BeitragVerfasst: 21.02.2014, 17:15 
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Es ist schon interessant, dass das so genannte Pfeif- oder Flötenregister in der einschlägigen Fachliteratur ( fast ) keine Beachtung findet, was insofern befremdet, als dieses " Register " zum künstlerischen Rüstzeug des " Stratosphären-Soprans " gehört, anders als das männliche ungestützte Falsett, welches künstlerisch weitest gehend unbrauchbar ist. Diese Ignoranz ist vielleicht der Tatsache geschuldet, dass hier die grundsätzlich wertvolle Anbindung an den Körper fehlt, was wiederum zur Folge hat, dass der stets erwünschte und erhoffte individuelle Klang so gut wie verloren wird. Ausnahmen wie z. B. Diana Damrau, die auch in der Stratosphäre ihren eigenen Klang zu generieren vermag, bestätigen letztlich die Regel. Wenn der Kehlkopf es hergibt, sollte diese " Höchsttonproduktion " trainiert werden - aber nur dann!

Ciao. Ospite big_lala


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BeitragVerfasst: 21.02.2014, 19:26 
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Kannst du mir noch ein paar Namen nennen (aus der Klassik) die ihr Pfeifregister nutzen?


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BeitragVerfasst: 21.02.2014, 21:06 
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Hallo
Kenne Hallstein (Frühlingsstimmenwalzer geht bis c4(hab es der Korr.anhören lassen) ErnaSack.Ich hab 10 jahre gebraucht bisdie Korr draufgekommenist daß ich es habe-leider die vielen GL haben es auch nicht gewußt.seit 12 Jahren singe ich jetzt im Pfeifregister und bin sehr glücklich weil ich interessante Arien singen kann.
Hilde45


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BeitragVerfasst: 21.02.2014, 23:19 
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Ja, Erna Sack und Ingeborg Hallstein sind treffliche Beispiele, eventuell auch Erika Köth - alle Drei aus längst vergangenen Zeiten.

Ciao. Ospite


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BeitragVerfasst: 21.02.2014, 23:33 
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Diese Sängerinnen würde ich auch dazu zählen

Arleen Auger
Kathleen Battle
Erna Berger
Natalie Dessay
Sumi Jo
Roberta Peters
Patricia Petibon
Lucia Popp
Rita Streich

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