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BeitragVerfasst: 17.01.2007, 15:08 
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"c 3 ist immer drinn?" bist du ernsthaft mezzo??? :roll:
bei mir ist cis3 auch immer drinn... aber dann kommts drauf an, ob ich wieder so ne phase habe wo ich mir nichts zutrau oder ob ich locker bin und an nichts denke ,dann klappts auch deutlich höher! aber das kommt auch auf die übung an... ich mag nicht wenn mein GL mit mir lange haltetöne in dieser höhe (über cis 3) übt, dann klappts nicht! das war auch mal anders vor ein/zwei jahren, aber vllt denke ich jetzt zu viel nach und mach mir sorgen, dass es eh nicht klappt, und dann werde ich eng und es funktioniert deswegen nicht!
wenn ich oktavübungen mache, komme ich mit gemischter pfeifstimme (manchmal denke ich, dass es noch kopfstimme sein könnte, weil ich keinen bruch merke) bis es3...

ein professor hat zu mir neulich gesagt, es ist garnicht gut, wenn ich die pfeifstimme zu früh zu ausgibig übe, weil ich sie mir dann kaputt machen kann!
und ich merke auch, wenn ich sie ne zeit lang nicht benutzt habe, geht sie viel einfacher, wenn ich dann stimmlich fit bin und ganz ohne bedenken drauf lossinge!


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BeitragVerfasst: 17.01.2007, 16:36 
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Liebe califonia, es wurde ja schon mehrmals angesprochen, dass man möglichst in die Höhe (und Tiefe) spielraum haben sollte. Natürlich brauch ein Mezzo das c3 in der Literatur eher selten, aber um ein gutes a2 oder b2 zu kriegen, sollte man (zumindest für die Opernliteratur) das c3 schon abrufen können.

Ich finde es selbst auch kein schönes Gefüh, wenn es sich so anfühlt, als würde der Spitzenton einer Arie "gerade noch so" kommen ...

Außerdem fällt manchen Mezzos die Höhe leichter als manchen Sopranen....

Ohne Bedenken draufloszusingen, ist meiner Meinung nach manchmal eh das Beste... und natürlich sollte man sich auch beim Üben der Pfeiffunktion nicht zuviel zumuten... ich übe die auch nicht täglich drei Stunden :d_neinnein:

LG

Octaviane


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BeitragVerfasst: 17.01.2007, 21:38 
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@epo: dann würde ich sagen, ab cis pfeift's bei mir.... :pfeif:

@califonia: Ich bin definitiv ein Mezzo. Um z.B. eine Eboli (höchster Ton ces''', und im Schluss haufenweise as und b) oder Rosina (h'') singen zu können, muss ein mezzo diese Höhe haben. Und es sollte - wie Oktaviane schon sagt - eben nicht so klingen, als "pfeife man auf dem letzten Loch" :lol: .Allerdings bewegen wir uns nicht ständig in diesen Bereichen....

LG
mezzo


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BeitragVerfasst: 18.01.2007, 00:21 
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hallo,

um die Frage nach dem Training des Pfeifregisters bei Tieftöners zu beantworten (wenigstens, was mich betrifft, für alle kann ich da nicht sprechen):

Ich glaube nicht, dass ich merkbar Pfeifregister irgendwo einmische, weil ich, falls ich mich mal dahin verirre, das Gefühl habe, dass dies mit dem Rest des Körpers wenig zu tun hat und diese Töne irgendwo unkontrolliert mäandern. Dahin zu geraten ist eher ein Versehen und ich kann nur hoffen, dass in diesem Fall alle Schotten dicht sind, denn das ist irgendwie unzulässiger Lärm, kann ich mir selber ein Bußgeld verpassen.

Das ist eine unregierbare Zone und ich weiß dazu nichts Schlaues zu sagen :schlaumeier: , außer dem, eine Riesenbogen darum zu machen.

Was ich immer wieder intensiv trainiere, ist eben das Kopfregister, weil ich sonst gar nicht hinaufkäme.

Liebe grüße,
dola


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BeitragVerfasst: 18.01.2007, 09:55 
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Ich kann mich nur anschließen, ich habe das noch nie bewußt benutzt und wüßte auch nicht, wie ich das machen soll.

Liebe Grüße von unterhalb des Pfeifregisters
Uralt


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BeitragVerfasst: 18.01.2007, 10:38 
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Da ich das Pfeifregister ja auch noch nicht so lange nutze. hab ich da auch mal eine Frage an unsere hohen Soprane:

Ich muss mich ja nun daran gewöhnen, dass man im Pfeifregister doch noch einen anderen Stimmklang hat als in der Kopfstimme und finde, dass die Töne "da oben" doch manchmal arg dünn klingen im Vergleich mit dem Kopfregister. Ist das bei mir einfach noch nicht gut genug trainiert oder kann man da oben einfach nicht so viel Schmackes geben?

Manchmal klingen Töne für einen selbst ja auch nicht kompetent, die dann letztendlich aber tragfähiger sind als solche, die für einen selbst laut und voll klingen.

LG

Octaviane


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BeitragVerfasst: 18.01.2007, 10:51 
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Liebe Octaviane, Epo hat das schon sehr gut beschrieben und so empfinde ich es auch:
im Pfeifregister produziert man Tône, auf die man willlentlich so gut wie keinen Steuerungseinfluss mehr hat.
Man kann dynamisch da ncihts mehr machen, messa di voce ist unmöglich. Du merkst ja beim Singen, das kein schwingendes Vibrato mehr da ist.
Man ist froh, wenn diese Töne kommen, das ist alles.
Bei mir ist ein d3 noch steuerbar und vibritet leicht.
Ich übe z.B. Oktaven mit messa di voce auf u-a und beim d3 gelingt mir meistens noch ein leichtes crescendo.
Ab es3 ist in meinem Fall damit definitv Ende. Wenn es, e f3 und fis3 kommen, bin ich zufrieden, dass es sie gibt. :welcome:
In K oloraturen ist dasnatürlich viel leichter und sicherer als z.B. eine Oktave e2-e3 auf u-a hinzukriegen.
Manchmal geht es, manchmal nicht. Also mach Dir keine Sorgen, wenn Du kein forte auf F3 singen kannst...... :kaffee
Gestern habe ich auf eure Anregung hin auch mal wieder mehr die absolute Tiefe trainiert. Brav, gel????? :pfeif:
Da geht es mir ähnlich, was die Kontrolle angeht.
Von G an abwärts, hilft nur noch loslassen und ganz leicht denken und bei D war Ende bei mir, da wackelte nur noch ein Gebrumm herum.....Also liebe Dola und Co: wenn ich mich da unten rumtriebe, solltet ihr vielleciht auch mal das Pfeifregister aktivieren! :n2: :dafür: :schlaumeier:
Der gute Richard Miller empfiehlt das für alle Stimmlagen als regelmässige Übung.
Canti :hearts:


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BeitragVerfasst: 18.01.2007, 11:48 
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Liebe cantilene,

danke, da fällt mir doch ein kleiner Stein vom Herzen. :kuss:

Manchmal meint mein GL nämlich, wenn wir das Pfeifregister üben "Ja, genau da muss der Ton hin", wenn ich denke, "meine Güte, was für ein säuseliges Gepiepe" Aber dann werde ich im wohl mal vertrauen, dass das so okay ist.

LG

Octaviane


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BeitragVerfasst: 18.01.2007, 12:27 
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Octaviane hat geschrieben:
Manchmal meint mein GL nämlich, wenn wir das Pfeifregister üben "Ja, genau da muss der Ton hin", wenn ich denke, "meine Güte, was für ein säuseliges Gepiepe"


Hallo Octaviane,

wie machst du das denn eigentlich, denkst du dir das in der Tat nur oder sprichst du ihn darauf an?

Bei mir ist es leider so, daß man es mir meist ansieht wenn ich skeptisch bin und etwas hinterfrage. Nur wenn ich solche Dinge im Unterricht dann offen anspreche, da frag ich mich manchmal "......hoffentlich kommt das nun nicht rüber, als ob ich kein Vertrauen auf sein Gehör oder was auch immer habe..."


Liebe Grüsse
Chero


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BeitragVerfasst: 18.01.2007, 12:47 
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Liebe chero,

tja, mir sieht man anscheinend auch an, wenn ich skeptisch bin und dann spricht mein GL die Sache schon an und erklärt es mir auch.

Ich spreche von mir aus auch nicht so oft an, aber da ich ihn schon für sehr erfahren und kompetent halte, nehme ich die meisten Sachen auch einfach mal so hin, zumal mich seine oft sehr simplen Anweisungen in wenigen Monaten sehr viel weiter gebracht haben, nach dem Motto "Ach so ist das"

Aber ich kann deine Bedenken dann auch ein wenig verstehen - bei mir ist da noch ein gewisses Erstaunen dabei, was für große Wirkungen man oft mit minimalen Veränderungen erreichen kann.

LG

Octaviane


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BeitragVerfasst: 18.01.2007, 14:27 
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Octaviane hat geschrieben:
- bei mir ist da noch ein gewisses Erstaunen dabei, was für große Wirkungen man oft mit minimalen Veränderungen erreichen kann.


Hallo Octaviane,

ja genau und dieser sagen wir mal "dämliche Gesichtsausdruck", wenn der Groschen gerutscht ist, die besagte Wirkung durch nur minimale Veränderungen oder wenn sich was neues einstellt, gehört auch zum Bestandteil meines G.unterrichts. :lol: :lol:

LG
Chero


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BeitragVerfasst: 18.01.2007, 16:48 
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cantilene hat geschrieben:
Von G an abwärts, hilft nur noch loslassen und ganz leicht denken und bei D war Ende bei mir, da wackelte nur noch ein Gebrumm herum....



na da kommst du ja tiefer runter als ich :grübel :n129: und du sagst, du hättest probleme mit der bruststimme?? wenn du die öffter üben würdest, wäre das vllt irgentwann normal für dich, oder?
ich musste auch erst von meinem GL dazu gezwungen werden, sie zu aktivieren, vor allem, weil meine vorherige GL immer meinte, das wäre nicht gut, wenn ich die benutzen würde, darum habe ich es immer versucht, die tiefen töne leise zu hauchen, dass fast nur noch heiße luft kommt, aber als ich bei meinem neuen GL angefangen habe, meine bruststimme zutrainieren, habe ich endlich in der gesamten stimme eine neue, strahlendere färbung bekommen, und klang nicht mehr zu kopfig! leider hat dann erst mal die absolute höhe darunter gelitten, mein GL meinte, das liegt daran, dass die stimmlippen dicker und kräftiger geworden sind und dass ich erst lernen müsste, sie schlanker werden zu lassen nach oben hin...
wirklich zufrieden bin ich immer noch nicht mit der dreigestrichenen oktave, aber jetzt wo ich den tipp bekommen habe von einem professor, dass ich mich mehr auf die mittellage konzentrieren sollte und erst wenn das fundament gut ist, die absolute höhe üben sollte, werde ich den rat befolgen, da ich auch selbst schon gemerkt habe, dass es nach ner gewissen "pfeif-pause" viel leichter ist, die töne über c3 zu singen!

bin immernoch etwas verwirrt, dass mezzos angeblich höher singen können als soprane... aber das kann man so genau wahrscheinlich nicht sagen, und es ist doch auch von mensch zu mensch verschieden!
ich kenne auch eine echte altistin die im gemischten chor unbedingt sopran singen möchte, weil ihr der alt zu viel in der mittellage singt was für sie anstrengender ist, als in der höhe, also vllt so, wie wenn ich einfach so körperlos vor mich hinpfeifen würde, ohne mich dabei körperlich zu überanstrengen! das ist manchmal wirklich angenehm, aber nur, wenn ich nicht versuche, laut zusingen!


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 07.04.2017, 22:45 
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kaja hat geschrieben:
ja, aber wenn nicht schon eine sichere klass. grundlage vorhanden ist, besteht die gefahr, daß man sich die technik versaut und dann im klass. bereich manches nicht mehr gut singen kann.

man kann tiefe (und höhe) ja sehr gut mit klass. stücken trainieren. es macht auch durchaus spaß, mal in den randbereichen zu wildern. ich singe z.b. manchmal eine sopranarie und eine baritonarie (beides in der originallage) hintereinander (natürlich NICHT im konzert :n32: ) und auch meinen schülern macht sowas spaß, sobald sie mir glauben, daß es geht und sich in den randlagen nicht verkrampfen.

sobald die klass. technik dann einigermaßen sitzt, singen sie dann auch stücke, die man nicht klass. oder halbklass. singen kann, wobei ein beliebiger wechsel zwischen sehr unterschiedlichen genres erst nach längerer zeit wirklich perfekt möglich ist. wenn ein schüler z.b. einige sehr heftige rocksongs hintereinander singt und dann dalla sua pace oder die nebensonnen mit einem schwebend leichten anfang singen will, geht das erst mal längere zeit nicht unbedingt immer sofort gut, das erfordert doch ein längeres training der versch. techniken. sonst wird entweder die klassik zu "fett" und manches damit unmöglich oder man singt z.b. songs von john denver mit opernstimme, wie ich es mal von domingo gehört habe (und das auch noch teils im duett mit john denver, das war echt etwas grausig :ruhe: ) oder rocksongs o.ä. klingen wie schubertlieder :n118: o.ä., also da gibt es die merkwürdigsten sachen, wobei etliche profisänger keineswegs davor zurückschrecken, sowas öffentlich und auf cd zu präsentieren :ruhe: :gesterne :n139: :n86: .

liebe grüße
kaja




Hallo, Kaja,

singst Du wirklich die Baritonarie in der Originallage, wenn Du an sich Sopran singst?
Wenn Du als angeblicher Sopran so tief bis in die große Oktav hienin kommst, wie sonst nur weibliche Kontraalte singen können, würde mich das sehr wundern.
Oktavierst Du vielleicht die Baritonpartie eine Oktav nach oben, um das singen zu können?

Viele Grüße

contraalta, die als Kontraalt tatsächlich Bariton in der Originallage singt


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 17.04.2017, 18:35 
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cantilene hat geschrieben:
(...)Gestern habe ich auf eure Anregung hin auch mal wieder mehr die absolute Tiefe trainiert. Brav, gel????? :pfeif:
Da geht es mir ähnlich, was die Kontrolle angeht.
Von G an abwärts, hilft nur noch loslassen und ganz leicht denken und bei D war Ende bei mir, da wackelte nur noch ein Gebrumm herum.....Also liebe Dola und Co: wenn ich mich da unten rumtriebe, solltet ihr vielleciht auch mal das Pfeifregister aktivieren!


Welches D denn? D in der großen Oktav (D2 gemäß Scientific Pitch Notation) oder d in der kleinen Oktav (D3 gemäß der Scientific Pitch Notation)??
vergleich doch, bite, mal:
https://en.wikipedia.org/wiki/Scientific_pitch_notation
Danke!


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