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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 17.11.2014, 18:48 
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T M Pestoso hat geschrieben:
Ok, daß die Solisten (egal ob aus dem Chor oder nicht) vorne stehen (aber doch wohl als eigene Gruppe und nicht in der Mitte ihrer Stimmgruppe?) ist selbstverständlich. Aber diejenigen, die temporär ein Instrument spielen? Sollten die nicht eher dort stehen, wo sie möglichst unauffällig und ohne jegliche Unruhe abtreten und sich wieder in den Chor einreihen können? Ist das bei Euch wirklich erste Reihe Mitte?


In der Mitte des Chores, was auch funktioniert, weil da die Stimmgrenzen sind. Wenn der Chor so aufgebaut ist:
Code: Alles auswählen
TTTTTTTTTBBBBBBBBB
TTTTTT T B BBBBBBB
SSSSSS S A AAAAAAA
SSSSSS      AAAAAA



Zu den Instrumentalisten, das hängt wohl vom Instrument ab ;) Hier geht es um Flöte, die steht gut auf dem Ständer oder wenn es grad mal eine Blockflöte ist, verschwindet sie im Ärmelkanal ;)

_________________
Viele Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 17.11.2014, 20:09 
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Hilfe.....

Ich habe das alles nicht mit allzu großem sittlichen Ernst gesehen, zumal ich Chor früher zu großem Anteil Spassfaktor betrachtet habe.

Die meisten haben zur Verhunzung ihrer Stimmbezeichnung Humor...

big_lala big_schaukelstuhl big_ok


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 17.11.2014, 23:36 
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Haben das Thema im thread: "Gibt es wirklich zu wenig Tenöre?" erschöpfend behandelt.
Jedenfalls ist es bei den Tenören so wie beim Geld: Gibt es genügend, aber haben es die anderen.
Und Tenöse dola meint es sowieso nur sehr sporadisch ernst.
Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass im Chor jedenfalls die Schönsten in der ersten Reihe zu stehen haben!
Griaß enk Gott alle miteinander
alfredo

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...du holde Kunst, ich danke dir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 18.11.2014, 22:58 
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moniaqua hat geschrieben:
T M Pestoso hat geschrieben:
Ok, daß die Solisten (egal ob aus dem Chor oder nicht) vorne stehen (aber doch wohl als eigene Gruppe und nicht in der Mitte ihrer Stimmgruppe?) ist selbstverständlich. Aber diejenigen, die temporär ein Instrument spielen? Sollten die nicht eher dort stehen, wo sie möglichst unauffällig und ohne jegliche Unruhe abtreten und sich wieder in den Chor einreihen können? Ist das bei Euch wirklich erste Reihe Mitte?


In der Mitte des Chores, was auch funktioniert, weil da die Stimmgrenzen sind. Wenn der Chor so aufgebaut ist:
Code: Alles auswählen
TTTTTTTTTBBBBBBBBB
TTTTTT T B BBBBBBB
SSSSSS S A AAAAAAA
SSSSSS      AAAAAA



Zu den Instrumentalisten, das hängt wohl vom Instrument ab ;) Hier geht es um Flöte, die steht gut auf dem Ständer oder wenn es grad mal eine Blockflöte ist, verschwindet sie im Ärmelkanal ;)


Bei uns stehen die Männer mittig, in den ersten beiden Reihen die 1. Tenöre vorn und die 2. Tenöre dahinter, in den nachfolgenden Reihen die Bässe 1 und 2.
Seitlich stehen die Soprane 1 und 2 sowie der Alt 1 und 2.
Solisten und Orchester bzw. kleine Besetzung befinden davor - so wie man das aus den Konzerten her kennt.
Bei einem kleineren Chor ( ca. 36-40 Sänger/innen), der nur a capella singt, standen die Frauenstimmen vorn und die Männer dahinter. Die Männerstimmen machten zwar etwas mehr als ein Drittel aus, trotzdem waren insbesondere die Soprane im Verhältnis zu den Männerstimmen zu laut. Inzwischen stehen die Männer vorn.
In einem Oratorienchor mit ca. 80 Sänger/innen stehen die Tenöre oben links und die Bässe oben rechts. Ich habe so einige Konzerte besucht und konnte auf Befragen nie sagen, wie denn die Tenöre gesungen hätten. Einer der Tenöre hat es mir nie abgenommen, bis er selbst mal nur zugehört hat. Die Tenöre waren so gut wie gar nicht zu hören, die Soprane waren zu laut und das Orchester lag noch mal darüber - und das bei einer optimalen Akutstik des Konzertraumes.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 24.11.2014, 00:03 
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Ich möchte nochmals in ein Zitat von TM Pestoso einsteigen -
er liefert einfach gutes Futter: :n108:

"Ich halte es für eine sprachliche Unsitte, auch wenn sie weit verbreitet ist, mit der selben Bezeichnung die Stimmlage und den/die entsprechende(n) Sänger(in) zu benennen. Also, ich bin nicht Bass, sondern Bassist ... Beim Tenor wäre das konsequenterweise ein Tenorist. ... Die Endung "-ist/-istin" ist ja allgemein: Solist, Organist, Cellist, Flötist... Wie klänge das, wenn jemand fragt "was bist du?" und die Antwort wäre "Orgel"...?
... Ich bin halt ein hoffnungsloser Semantiker..."

Lieber Semantiker, es gibt da schon einen Unterschied, warum bei Instrumentalisten die Antwort z. B. nicht "Orgel" sondern "Organist" heißt, während Du selbst eben als "Bass" bezeichnet wirst. Die Bezeichnung meint nämlich nicht nur "Ich singe Bass" sondern auch "Ich habe eine Bass-Stimme". Wenn Du Orgel oder Cello oder Flöte spielst, dann bist nicht Du selbst die Orgel, das Cello oder die Flöte.

Denn, zum einen: All' diese Instrumente sind außerhalb von Dir, und im Prinzip kannst Du jedes x-beliebige Instrument spielen (lernen). Ein Sänger jedoch hat diese Auswahlmöglichkeit nicht. Er kann nur das singen was in seinen Hals "eingebaut" ist.

Zum anderen: Organist, Cellist, Flötist ... sagt man in der Regel nur wenn derjenige diese Instrumente gerade tatsächlich spielt, aber Bass bist Du IMMER, auch wenn Du gerade gar nicht singst oder wenn Du, im Rahmen des Dir Möglichen, Töne außerhalb des üblichen Bass-Ambitus singst.

Wenn Chorleiter vom "Bass" (anlog "Tenor", "Alt", "Sopran") reden, dann meinen sie eben nicht vorrangig die MENSCHEN ganz persönlich, es geht da einfach um die gesamte Stimmgruppe.

"Tenorist/in" geht ja wirklich gar nicht, auch wenn man das früher mal so gesagt hat. Da gab es aber meines Wissens die andere, sehr ähnlich klingende Bezeichnung noch nicht (auch wenn sie in dem von Allegra beschriebenen Chor wohl zutreffen würde). :n139:

Zu dem Zitat "Es kommt immer wieder mal vor, daß irgend ein Chorleiter die Unterstimmen mit 'Tenöre und Männer' anspricht" gibt es noch die Variante "Frauen und Tenöre". Als dies unser Chorleiter mal sagte kam von einer hinter mir sitzenden Alt-Sängerin der leise Kommentar: "Das ist doch das selbe...?" :mrgreen

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Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
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(Friedrich Hebbel)


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 24.11.2014, 12:59 
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das könnte man vertiefen... *bg*

wie nennt man mehrere Frauen, die Alt singen..?

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Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 24.11.2014, 13:03 
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Altistinnen.

Aber für meinen Geschmack ist das immer noch zuviel Gleichsetzung der Stimmlage Alt des aktuellen Stückes mit der Sängerin.
Ich fände daher "Sängerinnen, die die Altstimme singen" wesentlich treffender. Vielleicht sind ja auch Sängerinnen dabei, die sonst die Sopranstimme oder die Mezzosopranstimme singen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 24.11.2014, 14:34 
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Man kann es mit der "Political Correctness" (bzw, der sprachlichen Spitzfindigkeit) aber auch übertreiben …. big_denken

Just my two cents …

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 24.11.2014, 18:06 
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@ oktaviane: Danke!!!

Auch wenn die Diskussion über semantische Spitzfindigkeiten durchaus amüsant ist...

Btw: Mir ist das völlig wurscht, ob ich jetzt Sängerin mit Sopranstimme, Sopranin, Sopranistin, Sopranine oder Sopranöse bin. Ich singe halt Sopran. Warum also mit irgendwelchen politisch korrekten Hilfskonstruktionen gekonnt um den heißen Brei rumreden.

LG Rotkehlchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 24.11.2014, 21:04 
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Also meine Gesangslehrerin meinte heute, dass sie Schülerinnen (gehabt - ich weiß nicht, ob noch aktuell) hätte mit Tenorstimmen. Manche würden ihre tiefe Stimme sogar kultivieren ...
Wir kamen darauf, weil sie geschaut hat, wie tief ich komme und was da so an Tönen geht.
Ich kam nur bis zum d herunter, das c ging nicht mehr.

Als Stimmgruppenbezeichnung kenn ich dann noch die Bezeichnung "der Alt", egal wieviel Männer oder Frauen in dieser Stimmgruppe singen, genauso wie "der Sopran", "der Tenor" oder "der Bass".


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 27.11.2014, 20:47 
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Heute habe ich von meiner GL erfahren, daß sie eine Schülerin hat ,die als Sopran zwei Jahre im Tenor im Chor mitgesungen hat und jetzt eine ziemlich kaputteStimme hat.die die GL zu reparieren versucht mit (größter Mühe)
bin froh daß ich nur anfangs in einem Chor war und seit 18 jahren nur mehr Solo singe
Hilde45


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 28.11.2014, 16:49 
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Weil es hier auch um die Aufstellung im Konzert geht: Unser CL zitierte mal ein ungeschriebenes Gesetz, wonach die jüngsten Frauen in der vordersten Reihe zu stehen haben. Also, bei unserem ABBA-Projekt-Konzert mit fast 100 Mitwirkenden standen die ganzen Teenies in der ersten Reihe. Die weiblichen Silver Agers, die vielleicht gerade vom Frisör kamen oder ihr Glitzerkostum von einem Markenhersteller ergattert hatten, mussten hinten stehen. Ich fand es lustig....
Wer hat schon von diesem "Gesetz" gehört?


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 29.11.2014, 14:38 
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Dieses Gesetz kannte ich bisher noch nicht.
Ich bevorzuge eher das Gesetz: "Die Kleinsten stehen vorne." Dann sehe ich nämlich endlich, was der Dirigent vorne macht. big_prosit


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 29.11.2014, 15:41 
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Was so manche Chorleiter als "Gesetz" verkünden - tse...

Bei uns läuft das im Kirchenchor so, daß alle so stehen wie sie sonst sitzen, damit jeder seinen vertrauten Nachbarn neben sich hat. Was ich prinzipiell gut finde, denn es gibt da durchaus Unterschiede, ob jemand die eigene Stimme im Ohr haben muß oder kein Problem damit hat, eine andere Stimmgruppe neben sich zu haben. Im Vocalensemble wechseln wir auch die Plätze: Normalerweise stehe ich zwischen den beiden anderen Sopränen; wird der Sopran geteilt, gehe ich nach außen. Dann gilt immer aus Chorleitersicht 1. Stimme steht links, 2. Stimme steht rechts innerhalb der Stimmgruppe. Die Herrenstimmen stehen hinten - kein Problem, da wir auf der Orgelempore ein festes Podest haben. Singen wir unten, stehen wir im Halbkreis entweder aus Sicht des Chorleiters von links nach rechts Sopran - Alt - Tenor - Bass oder Sopran - Tenor - Bass - Alt. Bei 10 Leuten ist das ja auch gut machbar, je nach Bedarf zu tauschen. Am liebsten ist es mir aber, wenn wir quer durch den Garten stehen; dann höre ich mich wenigstens auch. Ist aber bei polyphoner Musik, die wir gerne singen, oft schlecht durchführbar.

@Hilde45: Ehrlich gesagt kann ich das nicht nachvollziehen. Ich muß doch merken, ob eine Stimmlage zu mir paßt und meiner Stimme gut tut. Und wenn mich jemand dazu verdonnert, in der falschen Stimmlage zu singen, mache ich doch besser die Fliege, ehe es mir Stimme und Lust am Singen verdirbt.

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Gruß, Astrid

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 17.01.2016, 01:40 
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Zitat von Allegra: "Der Wunsch, der Masse in den Alt-Stimmen zu entfliehen oder aus Gründen der Gleichberechtigung im Tenor - ungeachtet der stimmlichen Qualitäten - mitsingen zu können, dürfte m. E. nicht ausreichen.
Was spricht objektiv für und was gegen Frauenstimmen im Tenor?"

Selbst Tenor-Sängerin, habe ich bei dieser Textpassage (und auch bei einigen anderen) erst mal ganz schön nach Luft schnappen müssen. Und ich habe mir sehr lange überlegt, ob ich darauf antworte.

"Der Masse in den Alt-Stimmen entfliehen", das soll jemand ernsthaft wollen??? Die Frauen sind doch sonst immer froh, wenn sie, bei allem was sie tun, recht viele sind.

Die "Gleichberechtigung" meint nicht, Männer und Frauen SIND gleich, sondern Männer und Frauen haben die gleichen Rechte. Einer Frau darf nicht verwehrt werden etwas zu tun, nur weil sie eben eine Frau ist. Und es bedeutet auch, dass Männer und Frauen rechtlich gleich gestellt sind (wie etwa bei einer Aussage gegenüber Polizei und Gericht) und dass sie z. B. für die gleiche Tätigkeit in gleicher Höhe bezahlt werden - und auch, dass Frauen überhaupt berufstätig sein und eigenes Geld verdienen und über dieses auch selbst verfügen dürfen. Alle diese Dinge sind auch hierzulande nicht immer so gewesen. Und noch heute gibt es Länder, in denen Frauen z. B. nicht Auto fahren, ja nicht einmal Fahrrad fahren dürfen.

Ich kann allenfalls insofern einen Zusammenhang zwischen Frauen im Tenor und dem Begriff der Gleichberechtigung erkennen, als dass Frauen seither vielleicht eher den Mut haben, etwas anders zu machen als wie es ansonsten gesellschaftlich von ihnen erwartet wird, wenn sie merken dass das "übliche" einfach nicht zu ihnen passt und sie damit nicht zurande kommen.

Es braucht m. E. keine "objektiven" Gründe dafür, ob Frauen im Tenor mitsingen. Ich selbst mag es zwar auch nicht wirklich, wenn "Tenösen" im Tenor aushelfen. Aber wenn einer Frau der Alt einfach zu hoch ist, himmel nochmal, wo soll sie denn dann hin??? Dann kann sie a) Tenor singen oder b) gar nicht singen. Letzteres ist m. E. aber keine wirkliche Alternative.

"Objektive Gründe" für Frauen im Tenor? Zumindest EINER: Sie helfen den Männern in der Höhe.

"Objektive Gründe" gegen Frauen im Tenor? Fallen mir keine ein.

Wer der Meinung ist, dass eine Frau den Tenor-Klang "stört", der möge bei Chorkonzerten mal genau hinhören: Ist nicht auch in jeder anderen Stimmgruppe mindestens eine(r) dabei der/die eine "andere" Klangfarbe hat? Warum stört es denn niemanden wenn ein Bass-Sänger sich wie ein Tenor anhört oder eine Alt-Sängerin wie ein Sopran? Und warum findet es niemand "unmöglich" wie sich ein Altus/Countertenor anhört?

Kommt eigentlich dadurch, dass Frauen Tenor singen, irgend jemand zu Schaden? Nein!

Also, warum sind Frauen im Tenor denn überhaupt ein Thema?

(Was Allegra über den sozialen Umgang der "Tenösen" beschrieben hat, das kann ebenso gut im Sopran und im Alt vorkommen und hat nichts mit der Stimmlage Tenor zu tun.)

Es soll sich nicht nach Angeberei anhören, aber Fakt ist dass ich jeden Abend in mindestens fünf Chorproben gleichzeitig sein müsste, wenn ich überall dort mitsingen wollte wo man mich mal angefragt hat, ob ich denn nicht Lust hätte da (auch) mitzusingen. Also kann eine Frau im Tenor, jedenfalls wenn sie Tenörin ist (nicht das selbe wie "Tenöse"), so "störend" gar nicht sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 17.01.2016, 10:58 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
"Der Masse in den Alt-Stimmen entfliehen", das soll jemand ernsthaft wollen??? Die Frauen sind doch sonst immer froh, wenn sie, bei allem was sie tun, recht viele sind.


Das würde bei uns z.B. schon gar nicht passen. Wir haben nicht so viele Altistinnen. Und wenn ich dort "entfliehen" wollte (seltsamer Gedanke) gäbe es immer noch den Sopran.

AK-Kontraalt hat geschrieben:
Aber wenn einer Frau der Alt einfach zu hoch ist, himmel nochmal, wo soll sie denn dann hin???


Ja, wohl in den Tenor, weil der Sopran wäre ja noch höher. Wenn sie runter kommt, vielleicht auch in den Bass. Und ja, ich meine das durchaus ernsthaft.

AK-Kontraalt hat geschrieben:
"Objektive Gründe" für Frauen im Tenor? Zumindest EINER: Sie helfen den Männern in der Höhe.

"Objektive Gründe" gegen Frauen im Tenor? Fallen mir keine ein.


Sehe ich genauso. Es mischt sich doch eh. Die Frauen, auch wenn sie gar keine so tief klingende Stimme haben aber halt die Töne erreichen, mischen einfach etwas mehr Oberwellen mit hinein mit der Folge, dass es brillanter klingt. Was wäre daran verkehrt?

AK-Kontraalt hat geschrieben:
Warum stört es denn niemanden wenn ein Bass-Sänger sich wie ein Tenor anhört oder eine Alt-Sängerin wie ein Sopran? Und warum findet es niemand "unmöglich" wie sich ein Altus/Countertenor anhört?


Es stört mich deswegen nicht, weil es mich auch nicht stört, wenn sich eine Alt-Sängerin anhört wie ein Tenor oder eine "Tenöse" oder "Tenörin" wie ein Alt :) Abgesehen davon habe ich schon manches mal gerade im Bereich Alt/Tenor gegrübelt, ob ich nun einen Sänger oder eine Sängerin höre, wenn ich kein Bild hatte.

Das einzige, was ich wirklich nicht so gerne höre sind Knabensopräne. Und selbst da höre ich oft Messen an wenn ich eine einstudiere, weil die Knabenchöre einfach oft sauber singen.

AK-Kontraalt hat geschrieben:
Also, warum sind Frauen im Tenor denn überhaupt ein Thema?


Ich vermute, weil nicht sein kann was nicht sein darf, wieder einmal. Grenzen im Kopf, Schubladendenken. Schaut ja seltsam aus, wenn der Tenor lange Haare hat (Mist. Unser Tenor hat ja auch lange Haare. Und ist noch dazu ein Mann, schrecklich!) ;)

Ich kenne die Problematik, allerdings in recht abgeschwächter Form, da ich (als noch dazu eher hell klingender Alt!) auch ab und an aushelfe. In einem Chor, in dem ich nicht mehr bin, hatten die Tenöre selber etwas dagegen, wenn ich ausgeholfen habe. Derstemmt haben sie es aber auch nicht, die konnten schon Hilfe gebrauchen, gerade bei den hohen Tönen. Und im Gesamtklang hat man nichts davon gehört, dass da eine Frau mitsingt. Die haben sich aber allgemein etwas überschätzt. Dem Chor bin ich auch nicht lange erhalten geblieben, das Klima passte nicht.

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Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 17.01.2016, 11:35 
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Ich finde es nicht schlimm, wenn Frauen im Tenor singen ,solange sie sich damit nicht weh tun. Und wenn die Stimme tatsächlich so tief gelagert ist, dass der Alt zu hoch ist, wäre es nach meinem Dafürhalten auch nicht richtig, sie in den Alt zu packen, "nur weil sie eine Frau ist".

Aber wenn ich mich recht entsinne, schien es hier doch u. a. der Fall zu sein, dass Frauen in den Tenor gewechselt sind, nicht etwa weil sie sich dort stimmlich wohler fühlten, sondern weil sie sich bessere Chancen auf eine Konzertteilnahme erhofften. Auf die Idee, als Sopran in den Tenor zu wechseln (und sich dann zu wundern, warum man mit der Tiefe Probleme hat) muss man m. E. erstmal kommen. big_gruebel

Vielleicht bin ich da ja empfindlich, aber mir macht es keinen Spaß, dauerhaft in einer Lage zu singen, die mir unangenehm ist und von der ich im schlimmsten Fall Halsweh bekomme. :n66:

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Zuletzt geändert von Octaviane am 17.01.2016, 16:37, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 17.01.2016, 14:38 
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Octaviane hat geschrieben:
Aber wenn ich mich recht entsinne, schien es hier doch u. a. der Fall zu sein, dass Frauen in den Tenor gewechselt sind, nicht etwa weil sie sich dort stimmlich wohler fühlten, sondern weil sie sich bessere Chancen auf eine Konzertteilnahme erhofften


Ich hab das jetzt noch einmal durchgelesen. Es ging nicht einmal um die Konzertteilnahme, sondern um die Aufstellung im Konzert - dass man nur ja auch gesehen wird. big_haare

So gesehen möchte ich
moniaqua hat geschrieben:
Ich vermute, weil nicht sein kann was nicht sein darf, wieder einmal. Grenzen im Kopf, Schubladendenken. Schaut ja seltsam aus, wenn der Tenor lange Haare hat

modifizieren - in diesem konkreten Fall, wo der Tenor gut bestückt ist, sollten die Frauen imho in ihrer angestammten Lage bleiben. Wenn die zufällig der Tenor ist, fein. Ansonsten sollte der Chorleiter sie vielleicht in ihre Schranken verweisen.

Octaviane hat geschrieben:
Vielleicht bin ich da ja empfindlich, aber mir macht es keinen Spaß, dauerhaft in einer Lage zu singen, die mir unangenehm ist und von der ich im schlimmsten Fall Halsweh bekomme.


Dann wäre ich genauso empfindlich :) Aber ich glaube, uns beiden geht es auch mehr ums Singen als darum, gesehen zu werden ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Frautenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 26.01.2017, 19:47 
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allegra hat geschrieben:
moniaqua hat geschrieben:
allegra hat geschrieben:
Unser Alt ist viel zu voll, Probenplätze entscheiden auch über die Aufstellung in den Konzerten. Im Alt hätten sie kaum eine Chance, jemals vorn mittig zu stehen, im ersten Tenor schon.


Hä? Warum muss frau unbedingt vorne mittig stehen? Ich kenne das eher anders herum - dass die mehreren gerne in der zweiten Reihe stehen würden. Ich selber stehe da, wo mich der Chorleiter hinstellt. Fast immer vorne, oft auch mittig :D Das liegt daran, dass ich so ein kleiner Knopf bin und sonst ned über die anderen sehe... In den Tenor wechseln würde übrigens gar nicht helfen, denn die stehen in der dritten Reihe.

allegra hat geschrieben:
Qualifizierte Chöre haben keine Frauen im Tenor.


Aha?! Sind also Chöre, die lediglich unter Tenormangel leiden, aber über gute SängerInnen verfügen und wo Frauen im Tenor schon mal aushelfen, demnach nicht qualifiziert?


Hallo moniaqua,

das Gerangel um die erste Reihe ist bei den allermeisten Chören mehr oder weniger stark ausgeprägt, sogar bei reinen Männerchören. Auch da gibt es Tränen, wenn denn der Chorleiter den angestammten Platz oder den Nachbarn ändern will.
Bei uns steht der Tenor mittig in den beiden ersten Reihen, vorn der 1. Tenor, dahinter der 2. Tenor, dahinter dann Bass 1 und Bass 2. Die Frauenstimmen stehen seitlich daneben. Wer von den Frauen in der 1. Reihe steht, legt nicht der Chorleiter fest. Das sind ein paar Frauen, die auch schon mal solo singen, die aber gleichzeitig alte Rechte behaupten oder aber nur mit diesen befreundet sind. Aber auch in zweiter und dritter Reihe stehend, hat man Aussichten, vom Chorleiter für Sonderkonzerte ausgewählt zu werden.
Es gibt auch andere Aufstellungen. Ich kenne eine, da stehen die Tenöre oben links in zwei Reihen, mit dem Erfolg, dass sie bei guter Akustik des Konzertraumes gar nicht gehört werden. Ein Tenor wollte mir das nicht glauben, bis er sich dann mal anlässlich einer Erkrankung als Zuhörer selbst überzeugen konnte. Auch da wurde ein Zugeständnis an die Frauen gemacht, die sich in ihrer Konzertkleidung präsentieren wollen.
Auch kenne ich den Fall, dass Frauen in einer Hauptprobe fast handstreichartig die Plätze eines Männerchores als Veranstalter eines Konzertes einnehmen wollten. Und als ihnen das natürlich verwehrt wurde, nahmen sie von den zuvor mühsam aufgestellten Stühlen die Stühle der Männer weg.

Chöre sind unterschiedlich qualifiziert. Ab einer bestimmten Qualifikation findet man keine Tenösen im Tenor - im Philharmonischen Chor und im Auswahlchor für die Oper nicht, in bestimmten Oratorienchören nicht und auch nicht in kleinen exclusiven Ensembles. Und in Männerchören eh nicht. Wer schöne Tenorstimmen schätzt, möchte diese hören - und keine Tenösen, schon gar nicht, wenn es sich letztlich nur um schwache Altstimmen handelt.
Ich singe gern in einem gemischten Chor und würde es bedauern, wenn gute Tenöre durch Tenösen vergrault würden.

LG
allegra





A propos "schwache Altstimmen" als "Tenösen":
Als Kontraalt, der ab G in der großen Oktav singt, kenne ich das Tenor-Dasein gut. Leider liegen meine Register alle tiefer als im normalen Alt und ich könnte in g in der kleinen Oktav (tiefster Ton im Alt) keine Bruststimme singen, da das tiefe Altregister nicht ausreichend tief ist.
So viel zu Kontraalt/Tenorinnen und "schwachen Altstimmen". Aus diesem Grunde bevorzuge ich ja auch den hohen Baß, da dann die Register besser liegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenstimmen im Tenor
BeitragVerfasst: 27.01.2017, 14:19 
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"Schwache" Altistinnen bringen gar nix im tenor, weil man sie dann erst recht nicht hört.

Nicht tiefe Töne sind für Frauenstimmen das Problem, sondern einerseits der völlig unterschiedliche Stimmklang der Alt- und Tenorstimmen und andererseits, dass die Sätze der 3. Stimme im gemischten Chor nicht allzu "geführig" für Frauenstimmen geschrieben sind.

Wilde Sprünge in die bruststimmenbetonte Lage und wieder raus fühlen sich nicht so toll an. Der 2. Alt im Frauenchor ist bei etwa gleicher Lage in der Regel "melodiöser" geschrieben, es wird eher der Fundamentklang des Bass angestrebt, der den tiefen Frauenstimmen natürlich ist. Die Männertenöre klingen hell. Das ist ein ganz anderes Spektrum. Die Männerstimmen haben meist einen metallischen Einschlag und sind da sehr stark und übertönen den weichen "bassigen" Klang der Frauen, denn man singt ja auf der gleichen Lage.

Als bewusste Anwenderin gesangstechnischer Gegebenheiten kann ich mich der Klangfarbe partiell annähern, aber auf Dauer ist das doch recht anstrengend, nicht als Stimmführung, sondern wegen der Konzentration darauf. Im Männerchor als 1. Tenöse funktioniert das ganz gut, zumal ja auch die Melodie gesungen wird. Allerdings mache ich es halt nur 1 Mal pro Monat, während ich viel häufiger mit Sologesang beschäftigt bin.

Was mir allerdings immer wieder passiert, ist, dass ich bei der Gottesdienstgestaltung alleine dastehe oder die stärkste Stimme bin. Beim letzten Mal war ich allein. Das suche ich mir wahrlich nicht aus und der Dirigent muss dann damit leben, dass es ein sehr tiefes Altsolo mit Männerchor wird, weil ich mich einfach durchsetzen muss. Es fehlt dabei aber doch was. Dass er trotz dieser Situation (die kam ein paar Tage vorher mit Ansage) singen lässt, zeigt, dass er mir zutraut, das zu bewältigen, aber, es fühlt sich seltsam an.

Dass sich Altistinnen (in mehr als marginaler Anzahl?) aus Emanzipationsgründen um den Tenor reißen, kann ich mir echt kaum vorstellen. Wie schräg ist das denn?:-) Ich kenne eher die geordnete "Rückflucht", weil es meist Zwangsverdonnerte sind und es den meisten auf die Stimme geht. Der Effekt, von den Männern doch übertönt zu werden, begegnen sie dann mit Druck auf der Stimme und merken bald, dass dies schädlich ist.

Fluchtgedanken ambitionierter Sängerinnen vor der Masse gibt es sicher, aber die gehen meiner Erfahrung nach eher in Richtung Sopran Der Choralt ist oft recht undankbar ist. Manchmal musikalisch verdreht und stimmlich stinklangweilig. Das nervt auch auf Dauer. Und auch die Tendenz, zu "kurz (gewordene") Sopraneausgelagert zu bekommen.

LG
Dola


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