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 Betreff des Beitrags: Re: Was zuerst singen?
BeitragVerfasst: 16.11.2012, 17:07 
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Herzlichen Glückwunsch, das ist ja prima.

:n015 big_bye big_super

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 Betreff des Beitrags: Re: Was zuerst singen?
BeitragVerfasst: 16.11.2012, 17:57 
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Glückwunsch big_applaus big_applaus
Ich denke, damit hast weitere Eigenschaften unter Beweis gestellt, die ambitionierte SängerInnen brauchen: (kontrollierte) Risikobereitschaft und Nervenstärke. Du hast das, wie du ja sagst, für dich problematischere Stück genommen und gewonnen. Respekt. Ich denke, das wird deinen Sockel der Leistungsfähigkeit festigen.

Zu den beiden Brahmsliedern kann ich einiges sagen, denn ich habe sie oft öffentlich gesungen. In der Originaltonart sitzen sie tief, aber es gibt ja auch editierte Transponierungen, in denen du dich vielleicht wohler fühlst. Die ewige Liebe kommt den Anforderungen der Oper nahe. Wenn es darum geht, Stimme zu zeigen, ist sie geeignet und lässt trotzdem Raum für verschiedenste Interpretationansätze.

Die Stimmfachfrage ist wohl die häufigst diskutierte und diejenigen Lehrer, die in Zweifelsfällen die Frage erstmal offenlassen, handeln hier m. E. durchaus verantwortungsbewust. Vor allem würde ich mir dabei nicht allzu viel dreinreden lassen. Obwohl ich zu der Sorte der eindeutig Bestimmbaren gehöre, habe ich die komplette Latte der Fachbestimmungen durch.Vor allem schon im fortgeschrittenen Stadium und das nur, weill ich Höhe dazugewonnen habe. Der Wahnsinn! Ich kann nur sagen: Bleiben lassen, was einem total gegen den Strich geht.

In diesem Sinne: Weitermachen....

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Was zuerst singen?
BeitragVerfasst: 16.11.2012, 18:47 
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Danke, danke danke an alle für die lieben Glückwünsche.

Liebe Dola, auch Dir ein Dankeschön für die Kommentare zu den beiden Liedern. Du hast natürlich recht in Bezug auf die Tonarten, aber ich hab die Sapphische Ode eben so geübt gehabt (genau aus dem Grund, um mal an der Tiefe zu arbeiten, die inzwischen auch ganz schön ist!). Von weiger Liebe ist natürlich ein Stück, bei dem man wahnsinnig viel zeigen kann und auch ein ähnliches "Werkzeug" wie in der Oper braucht. Deshalb hätte es vielleicht eher in Konkurrenz zur Arie gestanden - und ich wollte ja ursprünglich eine "richtige" Arie und ein "richtiges" Lied singen. Letztlich war es ja sowieso nur ein Stück und ich denke, ich habe mich richtig entschieden - und fühle mich auch mal ganz wohl, etwas "gewagt" zu haben.

Danke noch mal!

Übrigens wurde ich dieses Mal schon aufgrund meiner Sprechstimme als "Sopran, wahrscheinlich hoher Sopran" identifiziert big_ok


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 Betreff des Beitrags: Re: Was zuerst singen?
BeitragVerfasst: 16.11.2012, 19:17 
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Dani hat geschrieben:

Übrigens wurde ich dieses Mal schon aufgrund meiner Sprechstimme als "Sopran, wahrscheinlich hoher Sopran" identifiziert big_ok


Tja, ich werde wegen meiner Sprechstimme oft für einen Mezzo gehalten, bevor ich auch nur einen Ton gesungen habe big_gruebel *zwinker*

Ansonsten stimme ich Dola zu:
Zitat:
Bleiben lassen, was einem total gegen den Strich geht
, wenn man das Glück hat eine/n gute/n Lehrer/in zu haben, auf deren/dessen Rat hören, aber auch das eigene Bauchgefühl nicht ganz außer Acht lassen (ich hab z. B. immer das Gefühl gehabt in meiner "Mezzo-Zeit", dass irgendwas nicht stimmt, obwohl ich lauter positive Rückmeldungen bekam, konnte das Problem aber nicht genau benennen). Die Frage ist ja auch - passt einem ein Stück nicht, weil es grundsätzlich nicht zum Stimmtyp passt oder passt es nur im Moment nicht, weil man technisch noch nicht so weit ist?

In diesem Sinne ....

Octaviane

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„Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“
(T. Fontane)

"When you have that perfect match between voice, personality, repertoire and style, art happens" (Anonym)

http://www.sopranodrama.de


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