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 Betreff des Beitrags: Singen und Psyche
BeitragVerfasst: 22.05.2018, 14:43 
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Hallo ihr Lieben!

Tja, Singen und Psyche ist wahrscheinlich ein abendfüllendes Thema, das wahrscheinlich viele beschäftigt... Mich interessieren eure Erfahrungen zu stimmlichen Grenzen durch die Grenzen im Kopf. Habt ihr das bei euch selbst erlebt oder euren Schülern? Was hilft da? Ich bin inzwischen nach mehreren Jahren Gesangsunterricht an einem Punkt angekommen, an dem ich mir selber im Weg stehe und mich darüber ärgere. Technik ist wohl schon gut (größtenteils) aber ich habe für mich selbst noch nicht akzeptiert, dass ich singen kann und das auch zeigen darf. Dazu kommt noch, dass ich keine kleine Stimme habe (mit der ich mich wohler fühlen würde). Vereinzelt gibt es Situationen in denen ich mich nicht ständig kontrolliere und mich selbstkritisch "zerfleische". Dann merke ich, dass es sich wirklich gut anhört und fühlt. Schlimmer geworden ist es seltsamerweise durch positive Rückmeldungen und Erfolge, seitdem habe ich das Gefühl ich würde diese Menschen "enttäuschen" wenn ich mal schlecht singe. :n66: Singen mit Genuß ist was anderes...
Nun wäge ich ab, lohnt es sich weiter zu in die Stimme zu "investieren" oder ist es aus eurer Erfahrung schwierig diese Grenze im Kopf zu überwinden und wäre es sinnvoll einfach das zu genießen was man erreicht hat?! Irgendwo im Forum habe ich mal gelesen, dass die Stimme physikalisch aber auch psychisch begrenzt ist...

Liebe Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen und Psyche
BeitragVerfasst: 22.05.2018, 16:00 
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Hallo Zaunkönigin,
Leider habe ich gerade wenig Zeit, dir zu antworten, weil ich auf dem Sprung bin. Aber ich wollte dich wissen lassen, dass ich mit diesem Thema sehr viel anfangen kann, weil es auch meine Baustelle ist. Ich antworte dir hierzu heute Abend noch ausführlicher.

LG Rotkehlchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen und Psyche
BeitragVerfasst: 22.05.2018, 23:06 
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Zaunkönigin hat geschrieben:
Hallo ihr Lieben!

Tja, Singen und Psyche ist wahrscheinlich ein abendfüllendes Thema, das wahrscheinlich viele beschäftigt... Mich interessieren eure Erfahrungen zu stimmlichen Grenzen durch die Grenzen im Kopf. Habt ihr das bei euch selbst erlebt oder euren Schülern? Was hilft da? Ich bin inzwischen nach mehreren Jahren Gesangsunterricht an einem Punkt angekommen, an dem ich mir selber im Weg stehe und mich darüber ärgere. Technik ist wohl schon gut (größtenteils) aber ich habe für mich selbst noch nicht akzeptiert, dass ich singen kann und das auch zeigen darf. Dazu kommt noch, dass ich keine kleine Stimme habe (mit der ich mich wohler fühlen würde). Vereinzelt gibt es Situationen in denen ich mich nicht ständig kontrolliere und mich selbstkritisch "zerfleische". Dann merke ich, dass es sich wirklich gut anhört und fühlt. Schlimmer geworden ist es seltsamerweise durch positive Rückmeldungen und Erfolge, seitdem habe ich das Gefühl ich würde diese Menschen "enttäuschen" wenn ich mal schlecht singe. :n66: Singen mit Genuß ist was anderes...
Nun wäge ich ab, lohnt es sich weiter zu in die Stimme zu "investieren" oder ist es aus eurer Erfahrung schwierig diese Grenze im Kopf zu überwinden und wäre es sinnvoll einfach das zu genießen was man erreicht hat?! Irgendwo im Forum habe ich mal gelesen, dass die Stimme physikalisch aber auch psychisch begrenzt ist...

Liebe Grüße!


ich glaube, an dem Punkt sind schon manche Schüler oder auch Sänger gekommen, sie treten auf der Stelle, glauben nicht mehr an sich. Da stellt sich oft die Frage "warum mache ich das eigentlich?" Das Selbstbewusstsein geht zum Teufel. Es ist eigentlich die Sache des Lehrers, wieder Vertrauen in die Stimme des Schülers zu bringen, ihn zu motivieren und dazu gehört ein Ziel, eine Aufgabe und Geduld. Jeder Schüler wächst mit seinen Aufgaben und damit die Sicherheit und das Selbstvertrauen.

Wenn du das Gefühl hast die Zuhörer zu enttäuschen, musst du lernen darüber hinweg zu gehen, den Kopf oben zu halten und dir sagen "Jeder Sänger hat mal einen schlechten Tag", "ich kann nicht Jedem gefallen". Du musst auch lernen Kritik zu ertragen, zu verarbeiten, das müssen auch die Profis, die längst nicht mehr in die Zeitungen schauen, ob sie gut oder schlecht waren.

Du kannst die Grenzen der Unsicherheit und Angst überwinden, musst es nur wollen. Ich denke in jedem Beruf gibt es Versagensängste, da stehen noch die Chefs drüber, hier bist du für dich alleine verantwortlich. Sei stolz auf das was du kannst und zeige es, in dem du jede Gelegenheit wahrnimmst, in der Öffentlichkeit zu singen. Du schaffst das.

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 Betreff des Beitrags: Re: Singen und Psyche
BeitragVerfasst: 22.05.2018, 23:08 
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Liebe Zaunkönigin,
jetzt kommt die angekündigte ausführliche Antwort.
Ja, ich kenne das. Ich stehe mir auch selbst ständig im Weg. Allein gemessen daran, was ich rein gesangstechnisch drauf habe, könnte ich viel weiter sein als ich es bin. Aber auch ich komme überhaupt nicht damit klar, dass ich was kann bzw. gut singe. (Und dass sich das auch so anhört.) Damit stand bzw. stehe ich mir so sehr im Weg, dass ich mir meine hohe Lage total versperrt habe. Ich ertrage es einfach nicht, mich in dieser Lage zu hören.
Nachdem meine vorherige Gesangslehrerin versucht hat, das Problem zu lösen, indem sie mit mir gemeinsam drüber lacht, und wir damit keinen Erfolg hatten, habe ich letztes Jahr die Lehrerin gewechselt. Diese hat sehr schnell gemerkt, was Sache ist, und mir ganz klar signalisiert, dass sie mit mir da durch geht. Und diesen Weg gehe ich mit ihr jetzt eben seit einem Jahr. Dass sich dabei der eine oder andere emotionale Nebenkriegsschauplatz auftut, der prima vista nichts mit dem Singen zu tun hat, war für mich nicht so abzusehen.
Insgesamt glaube ich schon, dass die Psyche einem Grenzen setzen kann. Allerdings gehe ich davon aus, dass diese Grenzen flexibel sind. Klar wird aus mir kein Opernstar werden, aber so zu singen, dass ich mich wohl fühle und mich nicht ständig verstecken muss, halte ich für realistisch. Im Übrigen habe ich im letzten Jahr schon mehrfach die Hausaufgabe bekommen, mir zu überlegen, wofür ich singe und was ich erreichen will.
ich kann dich also nur ermutigen, dran zu bleiben. Ich denke nicht, dass du dich mit dem jetzigen Stand der Dinge dauerhaft abfinden solltest/musst. Für den Moment ist das nicht verkehrt, um Druck rauszunehmen, aber trotzdem braucht man irgendwie noch Visionen.

LG Rotkehlchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen und Psyche
BeitragVerfasst: 23.05.2018, 09:16 
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Zaunkönigin hat geschrieben:
Dazu kommt noch, dass ich keine kleine Stimme habe (mit der ich mich wohler fühlen würde).
Warum würdest Du Dich denn mit einer kleinen Stimme wohler fühlen? Hast Du gelernt, dass Mädchen leise und sittsam durch den Raum huschen?
Zaunkönigin hat geschrieben:
Nun wäge ich ab, lohnt es sich weiter zu in die Stimme zu "investieren" oder ist es aus eurer Erfahrung schwierig diese Grenze im Kopf zu überwinden und wäre es sinnvoll einfach das zu genießen was man erreicht hat?! Irgendwo im Forum habe ich mal gelesen, dass die Stimme physikalisch aber auch psychisch begrenzt ist...
Die Begrenzung durch die Physis kann man nicht überwinden, da kann man nur rausholen, was geht (was bei einer großen Stimme doch eh einiges ist).

An der Psyche kann man arbeiten. Und wenn die Blockaden dort überwunden, bzw. aufgelöst werden, hat das einen positiven Einfluss auch auf die sonstige Persönlichkeit, finde ich. Von daher:
Zaunkönigin hat geschrieben:
Nun wäge ich ab, lohnt es sich weiter zu in die Stimme zu "investieren"
Unbedingt!

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Viele Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen und Psyche
BeitragVerfasst: 23.05.2018, 19:22 
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Nach meiner Erfahrung ist das ein weit verbreitetes Thema, über das allerdings selten so offen gesprochen wird. Vor allem gibt es da keine richtige Lösung, es gibt nur deine Lösung.
Ich habe immer wieder solche Schülerinnen (das Problem des empfundenen Zu-laut-singens oder auch emotional aus sich heraus gehen scheint in der Tat ein überwiegend weibliches zu sein) und helfe natürlich nach Kräften, darüber hinweg zu kommen. Allerdings kann ich bei aller Liebe zum Unterricht und aller Führsorge für meine SchülerInnen die Tür nur zeigen - durchgehen muß jede/r für sich alleine!
Wie so ein Durchgehen dann aussieht, entscheidet sich je nach Schülerin im Laufe der Zeit unterschiedlich und daher würde ich durchaus zugeben (müssen), daß auch die Psyche dem Singen Grenzen setzten kann.
Manche gehen durch, befreien sich selbst. Manche lehnen das "höhere Niveau" ab und singen lieber leise(r) und auf einem technisch weniger anspruchsvollen Stand einfachere Literatur weiter und sind damit glücklich! Das muß dann auch der Lehrer akzeptieren lernen, auch wenn die Stimme vielleicht so viel mehr her geben würde..... nicht immer einfach.
Manche (zum Glück die absolute Minderheit) kommen mit sich selbst und ihrer Stimmpersönlichkeit absolut nicht klar und hören auf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen und Psyche
BeitragVerfasst: 23.05.2018, 23:18 
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Ich möchte kurz von einem meiner ersten "Durchbrüche" berichten. Evtl. erinnert sich jemand noch an Agnes Giebel, eine wunderbare, begnadete Sängerin, sehr warmherzig und sehr lebenserfahren. Ich hatte vor vielen Jahren das Glück, an einem Gesangskurs bei ihr teilnehmen zu dürfen. Ich werde nie vergessen, wie sie mir bei einer Mozartarie (Papagena oder Susanna) sagte: " Du singst immer so, als ob du erst fragen müsstest: "Mama, darf ich "?? Ich war zu dem Zeitpunkt Ende 20....Nach dieser Aussage von ihr wurde mir klar, dass die Stimme, die ich in meinen Ohren hörte, wohl für andere sehr verhalten und leise klingen mußte..., für mich aber war sie laut und klar... Ab diesem Zeitpunkt habe ich versucht, nie mehr wie "Mama, darf ich" zu singen. Das war einfach der wunde Punkt..., den sie genau getroffen hatte...

Wie oft sind mir seitdem Frauen (auch im Gesangsunterricht) begegnet, die im "wahren" Leben gestandene Weibsbilder waren, die einen tollen Beruf erlernt hatten und ausübten, die Kinder und Haushalt schmissen und nebenbei noch 3 Hobby-Kurse an der VHS besuchten und sich noch sozial in der Kirchengemeinde engagierten.. ,die aber, wenn sie ein Lied singen sollten, irgendein leichtes Volkslied, mit piepsiger zarter Mädchenstimme hauchten/sangen.... Da war die Selbstwahrnehmung in völliger Schräglage... und deckte sich in keinster Weise mit der großartigen Persönlichkeit der Frau, die da vor mir stand...

LG Silje

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...Letztlich ist Gesang ein in Klang gegossenes Gebet -
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 Betreff des Beitrags: Re: Singen und Psyche
BeitragVerfasst: 25.05.2018, 08:56 
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Vielen vielen Dank für all eure Antworten! big_herz
Ich habe, wie gehofft, von euch einige Anregungen bekommen und viele Gedanken zum Nachdenken. Ich bin froh, dass es dieses Forum gibt! Ich werde heute abend nochmal in Ruhe antworten, ich bin im Moment viel unterwegs und zu ungeschickt lange Texte auf dem Mobiltelefon zu schreiben...
Liebe Grüße und einen schönen Tag!


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen und Psyche
BeitragVerfasst: 08.04.2019, 16:24 
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Vorname: Brit
Nachname: B.
Inzwischen ist fast ein ganzes Jahr seit meinem Posting vergangen und ich wollte euch noch einmal Danke sagen! Ihr habt mir viele wertvolle Anstöße geliefert. Auch dadurch habe ich meine Krise überwunden und singe besser als zuvor. Ich musste den Focus von der Gesangstechnik weg auf meine Persönlichkeit und meinen Perfektionismus legen und den inneren Kritiker und Nörgler leiser stellen. Vor lauter Selbstzweifel habe ich nicht bemerkt, dass ich schon damals von Chorleitern, Gesangslehrer, Korrepetitoren und Publikum so viel Lob und positives Feedback für meine Stimme bekommen habe und dieses auch ehrlich gemeint war. Ich habe es tatsächlich immer darauf geschoben, dass ich so ein netter Mensch bin...
Natürlich singe ich jetzt nicht perfekt, aber das muss ich ja auch gar nicht. Mit meinem neuen Selbstbewusstsein habe ich jetzt meist Freude am Singen, lerne dazu und kann entspannter mit meiner Stimme umgehen. Insofern haben alle Recht, die sagen dass Singen auch Charakterbildung bedeutet. Ein weiterer wichtiger Schritt war übrigens tatsächlich, dass ich meinen Chor verlassen habe und dadurch das wöchentliche Kleinmachen der Stimme wegfiel.

Liebe Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Singen und Psyche
BeitragVerfasst: 08.04.2019, 18:00 
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Zaunkönigin hat geschrieben:
Inzwischen ist fast ein ganzes Jahr seit meinem Posting vergangen und ich wollte euch noch einmal Danke sagen! Ihr habt mir viele wertvolle Anstöße geliefert. Auch dadurch habe ich meine Krise überwunden und singe besser als zuvor. Ich musste den Focus von der Gesangstechnik weg auf meine Persönlichkeit und meinen Perfektionismus legen und den inneren Kritiker und Nörgler leiser stellen. Vor lauter Selbstzweifel habe ich nicht bemerkt, dass ich schon damals von Chorleitern, Gesangslehrer, Korrepetitoren und Publikum so viel Lob und positives Feedback für meine Stimme bekommen habe und dieses auch ehrlich gemeint war. Ich habe es tatsächlich immer darauf geschoben, dass ich so ein netter Mensch bin...
Natürlich singe ich jetzt nicht perfekt, aber das muss ich ja auch gar nicht. Mit meinem neuen Selbstbewusstsein habe ich jetzt meist Freude am Singen, lerne dazu und kann entspannter mit meiner Stimme umgehen. Insofern haben alle Recht, die sagen dass Singen auch Charakterbildung bedeutet. Ein weiterer wichtiger Schritt war übrigens tatsächlich, dass ich meinen Chor verlassen habe und dadurch das wöchentliche Kleinmachen der Stimme wegfiel.

Liebe Grüße!


Liebe Zaunkönigin,

das gratuliere ich dir, schön, dass du es geschafft hast und wieder Freude am Singen hast. Jetzt wirst du deinem Account Zaunkönigin doch gerecht, mach dich groß und sei eine Königin, selbstbewusst und zeige, was du kannst.

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