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 Betreff des Beitrags: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 07.10.2010, 00:17 
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Hallo!

Kennt ihr das auch?
Vor jeder einzelnen Stunde bin ich ziemlich nervös...
Beim Einsingen legt es sich dann ganz langsam wieder.

Dabei ist mein Gesangslehrer total super. Ich kann mir aktuell nicht vorstellen, dass ich mal nen wirklich blöden Kommentar von ihm vor den Kopf geknallt bekomme (anders als mein Chorleiter).

Aber so ein wenig lästig ist das Kribbeln im Bauch schon...
hört das auch wieder auf?

_________________
Gruß
Mama2009


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 07.10.2010, 07:58 
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Hi Mama2009,

diese Nervosität wird sich sicher bald legen.
Und mach Dir nichts draus, selbst die ganz Großen haben das durchlebt. Von der Gruberova weiß man, dass sie als sängerischer Jungspund wegen einer Stimmkrise am Boden zerstört war und ihre Lehrerin hat mit psychologischem Feingespür größten Wert darauf gelegt, sie Schritt für Schritt "hochzuloben" nicht "herunter zu kritisieren". So sollte jeder Unterricht ablaufen. Finde ich jedenfalls.
Selbstzweifel sind ganz normal. Und es gibt auch später immer mal wieder Phasen, in denen man im Unterricht gehemmter singt als alleine. Immer dann, wenn man Neuland erobert. Blöde Kommentare sollte dann aber keiner absetzen, weder der Lehrer noch der Chorleiter! Die Sänger, die ich kenne, sind alle :oops: empfindlich...

Grüße
Olympchen

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In the absence of measurement there is no reality. Niels Bohr


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 07.10.2010, 10:20 
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Auch ich kenne das noch nach so vielen Jahren, dass ich nervös bin, wenn ich (allerdings höchstens 3 Mal im Jahr) zu meiner Gesangsprofessorin fahre..
Ich weiß, dass ich in dieser Gesangsstunde volle Leistung und Konzentration bringen muß. Und dabei ist sie(meine Gesangsprof) eine total nette, liebenswürdige Person..aber sie ist im Sängerischen unbarmherzig. Sie hört jeden noch so kleinen Fehler, jedes noch so minimal falsch ausgesprochene Wort (auf italienisch, englisch usw..), und sie weist mich darauf hin und korrigiert mich.. Aber das auch nur, weil sie weiß, dass ich es besser kann. Somit spornt sie mich zu Höchstleistungen an.
Wichtig ist, dass ich die Gesangsstunde nicht deprimiert verlasse sondern froh, positiv und "auf Wolken schwebend".. Und das ist bei mir eigentlich immer der Fall gewesen.

Lg Silje

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...Letztlich ist Gesang ein in Klang gegossenes Gebet -
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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 07.10.2010, 17:11 
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Bei mir hat sich dieses Lampenfieber nie gelegt, eher im Gegenteil. Auf der Fahrt zum GU musste ich meistens auch mehrfach auf's Klo. War eben so, musste ich akzeptieren. Ganz schlimm war es so lange ich noch regelmäßigen Unterricht mit festem Termin hatte. Seit ich nur noch Unterrichtsstunden nahm wenn mir danach zumute war und ich mich auch darauf freuen konnte war es etwas besser geworden.

AK-Kontraalt

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Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


Zuletzt geändert von AK-Kontraalt am 11.10.2010, 09:54, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 07.10.2010, 18:12 
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Silje hat geschrieben:
Auch ich kenne das noch nach so vielen Jahren, dass ich nervös bin, wenn ich (allerdings höchstens 3 Mal im Jahr) zu meiner Gesangsprofessorin fahre..
Ich weiß, dass ich in dieser Gesangsstunde volle Leistung und Konzentration bringen muß. Und dabei ist sie(meine Gesangsprof) eine total nette, liebenswürdige Person..aber sie ist im Sängerischen unbarmherzig. Sie hört jeden noch so kleinen Fehler, jedes noch so minimal falsch ausgesprochene Wort (auf italienisch, englisch usw..), und sie weist mich darauf hin und korrigiert mich.. Aber das auch nur, weil sie weiß, dass ich es besser kann. Somit spornt sie mich zu Höchstleistungen an.
Wichtig ist, dass ich die Gesangsstunde nicht deprimiert verlasse sondern froh, positiv und "auf Wolken schwebend".. Und das ist bei mir eigentlich immer der Fall gewesen.

Lg Silje



Hallo!
"Auf Wolken schwebend..." bin ich da noch nie raus. Eher mit Rauch-Wolken über meinem Kopf, weil ich die ganze Zeit entsprechend konzentriert gearbeitet habe.
Aber ich hab so grundsätzlich ein gutes Gefühl nach der Stunde...wenn auch mit leichten Zweifeln verbunden, ob ich es jemals richtig lernen werde...aber wer kann schon von sich behaupten "perfekt" singen zu können.

Naja, in diesem Fall gilt vermutlich: Der Weg ist das Ziel!

_________________
Gruß
Mama2009


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 08.10.2010, 16:21 
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puh, da bin ich ja beruhigt, ich dachte das liegt an meiner hasenfüßigkeit das es mir immer so geht... oft geh ich danach auch "auf wolken" raus, aber vorher ist ein bisschen gruselig.

beim letzten mal wusste ich das es nicht laufen würde, meine stimme war eingeschnappt (hormonell), meine GL hat das schnell gemerkt und hat mir nen termin für nächste woche angeboten. sie meinte das wäre gar kein problem ich solle doch was davon haben und mich wohlfühlen.
hach, hab ich ein glück mit ihr Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 10.10.2010, 13:49 
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Hallo
Vor der Stunde warich nie nervös-eher nachher etwas deprimiert. nach 14 jahren schlechtem Unterricht habe ich seit 4 Jahren eine gute GL gefunden -anfangs war es aber für mich sehr schwer weil sie so genau ist und falsche Noten oder Technik zt 20 mal wiederholen ließ-habe es auf Kasette-inzwischen ist es besser aber ihre Hinweise sind oft zu dicht. Ich meinte immer als Amateur kann man doch ab und zu kleine Fehler machen wenn man nur in einer VHS Solo singt .Meine GL ist sehr ernst und streng (obwohl viel jünger als ich) Bevor ich zu ihr kam dachte ich immer daß das Singenlernen für Amateure Spaß sein sollte. Sie war der Meinung daß es harte Arbeit ist und das sagte sie mir auch und unterrichtet auchso.Da sie aber als einzige erkannte daß meine Stimme bis a 3 geht bleibe ich bei ihr da sie für die Technik die bisher beste Lehrerin ist.Aber die Freude die ich früher hatte beimSingenlernen ist nicht mehr da.Wäre fast lieber vorher nervös als nachher deprimiert.
Hilde45


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 10.10.2010, 14:48 
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Hilde45 hat geschrieben:
Hallo
Vor der Stunde warich nie nervös-eher nachher etwas deprimiert. nach 14 jahren schlechtem Unterricht habe ich seit 4 Jahren eine gute GL gefunden -anfangs war es aber für mich sehr schwer weil sie so genau ist und falsche Noten oder Technik zt 20 mal wiederholen ließ-habe es auf Kasette-inzwischen ist es besser aber ihre Hinweise sind oft zu dicht. Ich meinte immer als Amateur kann man doch ab und zu kleine Fehler machen wenn man nur in einer VHS Solo singt .Meine GL ist sehr ernst und streng (obwohl viel jünger als ich) Bevor ich zu ihr kam dachte ich immer daß das Singenlernen für Amateure Spaß sein sollte. Sie war der Meinung daß es harte Arbeit ist und das sagte sie mir auch und unterrichtet auchso.Da sie aber als einzige erkannte daß meine Stimme bis a 3 geht bleibe ich bei ihr da sie für die Technik die bisher beste Lehrerin ist.Aber die Freude die ich früher hatte beimSingenlernen ist nicht mehr da.Wäre fast lieber vorher nervös als nachher deprimiert.
Hilde45



Hi!

Es tut mir leid, dass dir der richtige Spaß am singen verloren gegangen ist.
a3...unglaublich...und ich hab in der letzten Unterrichtsstunde schon fast Salti geschlagen, als ich mein b2 sauber gesungen habe.
Das Singenlernen harte Arbeit ist war mir schon vor der ersten Stunde klar. Aber aus den gesteckten Zielen ziehe ich auch meine Motivation.

Spontan hab ich mir bei dir gerade die Frage gestellt, was es dir bringt ein sauberes a3 singen zu können, wenn dir das singen keinen Spaß mehr macht. Ob Gesangstechnik und Höhe wirklich alles ist beim GU? Zumal als Nicht-Profi...

_________________
Gruß
Mama2009


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 10.10.2010, 20:28 
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Mama2009 hat geschrieben:

Spontan hab ich mir bei dir gerade die Frage gestellt, was es dir bringt ein sauberes a3 singen zu können, wenn dir das singen keinen Spaß mehr macht. Ob Gesangstechnik und Höhe wirklich alles ist beim GU? Zumal als Nicht-Profi...


Hallo Mama2009,

das kommt wohl auch immer darauf an, warum man eigentlich singt bzw. Gesangsunterricht nimmt, Ich persönlich nehme GU, da ich (auf den klassischen Gesang bezogen) gewisse Ansprüche an mich habe ( und mich stetig verbessern will), denen ich möglichst gerecht werden möchte. Und dazu ist eine gute Gesangstechnik unabdingbar, u. a. auch um die Stimme zu schützen.
Dann gibt es aber sicher auch Menschen, die den Schwerpunkt beim Singen auf ganz andere Dinge legen und bei denen die reine Gesangstechnik keinen so hohen Stellenwert einnimmt.

Und nun zum a3 - mE ist die Höhe nicht alles beim GU und ich finde den Höhenwahn, der oft propagiert wird ("nur wer hoch singen kann, kann auch gut singen") mitunter schon bedenklich (wobei ich fairerweise sagen muss, dass ich diesem Höhenwahn einst auch erlegen bin, bezeichnenderweise, als die Höhe noch nicht so recht klappen wollte - heute sehe ich das alles viel entspannter). Und dann ist es ja auch noch mal ein Unterschied, ob ich die Höhe im Unterricht bei Übungen bekomme oder sie wirklich öffentlich in einem Konzert singen muss. Mein absoluter Stimmumfang ist auch um einiges größer, als der, der mir dann "öffentlich" zur Verfügung steht bzw. auf den ich mich da verlassen möchte.

Allerdings ist es für die Psyche natürlich hilfreich zu wissen, dass man in den Übungen noch mindestens ein bis zwei Tönchen höher (oder auch tiefer) kommt als das, was man in der Literatur zu singen hat. Ein g2 singt sich entspannter, wenn ich weiß, dass ich auch ein b2 sicher habe, ein b2 stresst nicht mehr so, wenn ich in Übungen bis d3 komme, .... und somit kann es für einen hohen Koloratursopran schon wichtig/ beruhigend sein, wenn sie weiß, dass das f3 noch nicht der allerletzte Ton auf der Skala ist. (Liebe Koloratursopräne, bitte korrigiert mich, wenn dem nicht so ist ... :92 )

Liebe Hilde 45,

warum genau fühlst du dich nach den Stunden denn deprimiert? Weil dich deine GL so oft kritisiert, weil du meinst, ihren Ansprüchen nicht gerecht zu werden oder weil du meinst, deinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht zu werden? Ich kann die Frage von Mama2009 nämlich gut nachvollziehen - mir kommt es manchmal so vor, als würdest du dich selbst fürchterlich unter Druck setzen. Was ich sogar nachvollziehen kann, ich tendiere da mitunter auch zu. Mir persönlich hat es dann geholfen, die Ansprüche an mich selbst mal ein wenig runter zu schrauben und gewisse Sachen doch erst mal wieder ad acta zu legen.

Und zum Anfangsthema: Ein wenig nervös bin ich vor dem GU immer noch, weil ich meinem GL (in sängerischer Hinsicht wohlgemert :n137: ) gefallen möchte und alles richtig machen möchte (bin halt eine brave Gesangsschülerin big_engel bzw, siehe oben - das mit den Ansprüchen an sich selbst haushalt__005.gif ) . Da mein jetziger GL aber sehr wohlwollend ist, ist diese Nervosität mit sehr viel Vorfreude auf den Gesangsunterricht verbunden und ich find's eher schade, dass die Stunden so schnell vorbei gehen. Ich hatte aber auch mal eine GL. da hatte ich eine Zeit lang richtigen Bammel vor den Stunden, da sie sehr heftig (mitunter auch verletzend) reagieren konnte, wenn etwas nicht so klappte, wie es sollte.

LG

Octaviane

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(T. Fontane)

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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 11.10.2010, 09:50 
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Zitat von Octaviane: "...warum genau fühlst du dich nach den Stunden denn deprimiert? Weil dich deine GL so oft kritisiert, weil du meinst, ihren Ansprüchen nicht gerecht zu werden oder weil du meinst, deinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht zu werden? Ich kann die Frage von Mama2009 nämlich gut nachvollziehen - mir kommt es manchmal so vor, als würdest du dich selbst fürchterlich unter Druck setzen..."

Genau dies habe ich auch erlebt, mal das eine, mal das andere, manchmal auch alles zusammen - und daraus nun die Konsequenzen gezogen. Erst ist man nervös, dann deprimiert, und schließlich macht's gar keinen Spaß mehr. haushalt__005.gif

In meinem Falle war es so dass ich zunächst nervös war weil alles so neu für mich war - und weil ich eben noch nie zuvor jemals alleine gesungen habe, immer nur im Chor. Aus den ersten Stunden bin ich dennoch "auf Wolken schwebend" rausgekommen. War echt ein tolles Gefühl! :win Vor der jeweils nächsten Stunde war ich dann aber wieder genau so nervös wie zuvor...

Nach kurzer Zeit merkte ich jedoch, auch wer schon jahrzehntelang im Chor gesungen hat ist ein genau so blutiger GU-Anfänger wie jemand der noch nie gesungen hat. Sprich, ich hatte das Gefühl überhaupt nichts zu können. :n111: Und das baut einen wirklich nicht auf. Erst recht wenn man bemerkt dass der Lehrer Ansprüche stellt die man als totaler Laie einfach nicht erfüllen kann. Der Lehrer - der ja Profi-Sänger ist - war eben selbst nie solch ein Laie. Somit war ich schließlich vor der Stunde nervös und nach der Stunde deprimiert.

Irgendwann war ich nicht mehr nervös - allerdings erst dann als ich beschlossen hatte einen anderen Lehrer zu suchen und innerlich bereits "gekündigt" hatte.

Nach dem Lehrerwechsel erlebte ich jedoch genau den gleichen Ablauf wieder. Hoffnungsloser Fall, nix zu machen. Wir haben es dann in der Form probiert dass ich keinen regelmäßigen Unterricht mehr genommen habe, nach dem Motto "Singen Sie nur wenn Sie Lust dazu haben" (GL-Zitat), denn meine Lehrerin meinte auch dass ich mich selber unter Druck setze, aber die Erwartungen kommen eben doch vom Lehrer, und sie (die Lehrerin) sagte eben so oft "Sie KÖNNEN das!", obwohl es (das jeweils gerade zu Übende) überhaupt nicht geklappt hat. big_cry

Genug gejammert - ich weiß aus anderweitiger Erfahrung (Sport) dass Nervosität auch leistungssteigernd wirken kann - und dass man unter Umständen nicht seine gewohnte Leistung bringen kann wenn man zuvor gar kein Lampenfieber hat. Ein bisschen Lampenfieber (Nervosität) vor der Gesangstunde muss demnach wohl sein - nur nicht zu viel davon, und so lange die Atmosphäre in dieser Stunde zwar konzentriert aber dennoch gelöst ist muss man sich darum keine Sorgen machen. Wenn es sich schon während des Einsingens wieder legt, dann ist doch alles in Butter. :n108: Erst wenn noch andere hemmende Faktoren dazu kommen, dann wird's destruktiv.

Irgendwo habe ich mal gelesen dass auch bei gestandenen Opernsängern direkt vor ihrem Auftritt Ruhepulswerte von 200 (!) gemessen wurden :hund - demnach lag ich mit meinem 100er-Puls vor den Gesangstunden ja noch in einem relativ "ruhigen" Rahmen... :kaffee

Puh...

Liebe Grüße von Angsthase zu Hasenfuß und zu allen mutigeren Menschen,

AK-Kontraalt


P.S., technische Frage: Im Smiley-Fenster läuft (rennt) der Hund, warum hier jetzt nicht?

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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 11.10.2010, 10:59 
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Zitat:
Erwartungen kommen eben doch vom Lehrer, und sie (die Lehrerin) sagte eben so oft "Sie KÖNNEN das!", obwohl es (das jeweils gerade zu Übende) überhaupt nicht geklappt hat.


Hallo AK Kontraalt ,

ich finde es mitunter sehr schwer zu sagen, von wem die Erwartungen in erster Linie kommen - vom Lehrer oder doch eher von einem selbst. Ich tendiere oft dazu, mir keine Fehler zuzugestehen, wodurch ich übervorsichtig werde und erst recht Fehler mache. Eine Lehrerin meinte mal "Nun sing doch nicht immer so damenhaft" big_hihi . Aber wahrscheinlich kommt der Druck von beiden Seiten.
Dann kommt es natürlich auch noch darauf an, wieder Lehrer kritisiert. Oben genannte Lehrerin (die ich ansonsten sehr schätze, sonst wäre ich nicht ca. 7 Jahre bei ihr geblieben) gab einem oft das Gefühl, man würde die Dinge absichtlich falsch machen (was ja vielleicht gar nicht ihre Absicht war, aber bei mir kam das so an). Man wurde also quasi ungewollt in eine Verteidigungsposition gedrängt, was nicht unbedingt zu einer entspannten Atmosphäre beitrug. Mein jetziger Lehrer ist bei seiner Kritik zwar auch bestimmt, aber immer höflich und erklärt vor allen Dingen sehr viel.

LG

Octaviane

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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 11.10.2010, 14:31 
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Hallo!

Bei mir und meinem GL ist die Atmosphere auch super.
Und Angst vor schlechter/unfairer Kritik muss ich nun wirklich nicht haben.

Im schlimmsten Fall verbietet er mir das Wort, wenn er schon wieder meine Panik im Gesicht sieht, dass ich die Übung ja NIIIEEE schaffen werde (woher wissen GL eigentlich immer, dass ich genau DAS jetzt sagen wollte) und "zwingt" mich, noch technisch genauer zu singen als sowieso schon.

Am Ende hab ich es dann doch immer hinbekommen....(was mich jedesmal in pures Erstaunen versetzt und meinen GL nur ein aufmunterndes "hab-ich-doch-schon-immer-gewusst-Lächeln" abluxt)

Vielleicht hab ich auch deswegen immer so ein Kribbeln im Bauch. Ich weiß einfach nie, welche vermeintlichen Grenzen mein GL jetzt schon wieder einreißen will....

ach, muss es herrlich sein, mit so blutige Anfängern zu arbeiten, die man noch sooo leicht beeindrucken kann

_________________
Gruß
Mama2009


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 12.10.2010, 12:37 
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Hallo zusammen!

Nervös? Ach Herrje, da könnte ich nur die Hälfte von dem, was eigentlich möglich wäre...
Emotionen (Nervosität, Lampenfieber, zu viel "Rührung"...) verengen bei mir sofort sehr effektiv den Hals.
Deshalb liegt mir auch sehr vel daran, dass die Chemie stimmt zwischen mir als Schülerin und der/dem GL.
Gegen Herausforderungen hab ich ja nichts und gegen ordentlich viel Kritik auch nicht - dafür nimmt man ja auch den Unterricht.
Und wenn der Lehrer mich kennt - und ich ihn - kann er /sie mir auch ganz schön was "um die Ohren hauen", muss aber die Grenzen kennen. Verletzende Bemerkungen gingen gar nicht...
Das mit dem Lampenfieber habe ich inzwischen sehr gut im Griff - aber nur, weil ich weiß, was ich kann - was nicht zuletzt ja auch ein Verdienst meiner bisherigen GL ist. Und wenn's doch schlimm zu werden droht, habe ich doch tatsächlich ein paar Konzertmitschnitte guter Profi-Sängerinnen, die dort auch nicht ihre volle Leistung bringen. :oops: Zu hören, dass andere (bessere) Sängerinnen auch nur mit Wasser kochen, hilft mir doch sehr...
Aber so was geht nur vor Auftritten, nie und nimmer im Gesangsunterricht. Da brauche ich konstruktive Kritik und irgendeinen für mich spürbaren Fortschritt und eben auch das anschließende Schweben auf Flügeln. Und SPASS!

Als dieses Tema hier eröffnet wurde, hätte ich deshalb auch nie und nimmer damit gerechnet, dass das soooo Viele kennen.
Tja, so kann man sich irren...
(und ich frag mich immer noch, warum... )

Salve
Mezzo-Alt


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 12.10.2010, 13:05 
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Nur mal ganz spontan laienhaft-psychologisch interpretiert: Das liegt womöglich an der weithin verbreiteten sängerischen Gefallsucht ;-)

Der Sänger an sich singt ja in vielen Fällen (zumal, wenn er oder sie Auftrittsambitionen hat) weil er (irgendwann) vor irgendeinem, wie auch immer gearteten Publikum glänzen möchte und für sein Tun Lob und Anerkennung wünscht. Natürlich singt man auch, weil es einem selbst gut tut, weil Singen gut für die Psyche und das Immunsystem ist etc. Aber seien wir mal ehrlich - die von uns, die in der Öffentlichkeit singen (wollen), tun dies ja auch fürs Publikum und für den Applaus. big_applaus

Und der Gesangsleher ist ja quasi "Publikum im kleinen", dazu auch noch eins, das Ahnung von der Materie hat und kritisch ist. Da wil man eben nicht nur vor sich selbst bestehen, sondern auch vorm GL. Und es kommt hinzu, dass man durch das Singen ja sehr viel von sich preisgibt und dadurch verletzbarer ist.

Beste Grüße

Octaviane

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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 12.10.2010, 18:02 
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Hihi, klar, Oktaviane, als Sänger möchte man dem Publikum gefallen. Und vermutlich hast Du Recht: Der GL ist auch so eine Art Publikum. Stimmt schon.

Aaaber: Dieses besondere GL-Publikum will und soll doch helfen! Helfen, dem wirklichen Publikum auch was Schönes bieten zu können. Teamwork der besonderen Art - und das braucht ein Vertrauensverhältnis - eben, weil man so viel von sich "rauslässt" und preisgibt.

Das ist für mich ein ganz anderes Verhältnis, als zum "normalen" Publikum.

Ach, die Psyche... Wenn die nicht wäre, könnten wir technisch brilliant singen, ohne Schlottern und 100er-Puls.
Und jeder fände es langweilig.

Viele Grüße
Mezzo-Alt


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 13.10.2010, 20:53 
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Mezzo-Alt hat geschrieben:

Aaaber: Dieses besondere GL-Publikum will und soll doch helfen! Helfen, dem wirklichen Publikum auch was Schönes bieten zu können. Teamwork der besonderen Art - und das braucht ein Vertrauensverhältnis - eben, weil man so viel von sich "rauslässt" und preisgibt.


Viele Grüße
Mezzo-Alt



Hallo!

Mein GL hat mich gestern mal wieder geschockt.
Wie kann es sein, dass er meine Gedanken und Gefühle schneller erfasst als ich?
Gehört Gedankenlesen zur Ausbildung von Gesangspädagogen? Oder bin ich wirklich einfach nur ein offenes Buch?

Der schönste Spruch meines GL vom gestrigen Tage: "Hör auf, dir selbst zuzuhören. Dafür bin ich ja da."
Und kaum, dass ich mich traute, auch völlig daneben zu singen und mich nicht selbst korrigieren zu wollen, klappten auch die hohen Töne.

Und es gab noch 2-3 ähnliche Situationen...

Die ganze Gesangsstunde war ich immer sooo *zeig* knapp vor der Überforderung. Und nicht einmal hat er die Grenze überschritten. Das kann doch kein Zufall sein...

_________________
Gruß
Mama2009


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 14.10.2010, 18:31 
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Hallo Octaviane

Es sind die Ansprüche der GL die meiner Meinungvon Anfang an zu hoch waren. schon in der erstenStunde sagte sie daß ich eine breite Basis habe und sie fürs Sekkieren bezahlt werde. ich lieh die Kasette von der Gesangsstunde einer Bekannnten
weil ich nicht wußte ob ich weiterhin zu dieser GL gehen sollte. schon in der erstenStunde hatte ich das Gefühl völlig überfordert zu werden. Nachedem diese Bekannte (Gesangsstudium) gesagt hat daß es eine ausgezeichnete Lehrerin sei, die auf einem sehr hohen Niveuau unterrichtet, blieb ich bei ihr.Es wurde auch die Technik besser.Ich glaube auch noch nach vier Jahren daß sie von mir mehr erwartet(etwas schlampig und bequem bin ich schon mein ganzes Leben)Sie lobt auch nie macht keinerlei Späße. Anders ist es bei der Korrepetorin da gehe ich gerne hin und verlasse fröhlich ihre Stunde)Die Gesangsstunde teile ich mit einer Bekannten (jeder nur halbe Stunde einmal im Monat) sodaß diese betroffen wäre wenn ich aufhöre, weil die GL wegen einer halben Stunde nicht zum Unterrichtsort fährt.
eine Tochter hat jetzt eine sehr gute GL vielleicht fahre ich mit meiner Tochter mit, weil gestern war die Gesangstunde wieder ganz arg. hatte ständ g das Gefühl das kapiere ich nie..


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 09.11.2010, 14:26 
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Hi,

also ich bin auch noch immer ein bisschen nervös vor meinen Gesangsstunden.
Ganz zu Anfang war es ganz schlimm und hat sich mit der Zeit gebessert.
Jetzt würde ich es vielleicht eher als "freudige Erwartung" bezeichnen... dieses nervöse Gefühl legt sich aber eigentlich
sofort nach den ersten paar gesungenen Tönen.

@Hilde45

Das hört sich ja nicht gerade toll an. Mag ja sein, dass sie eine gute Lehrerin ist, aber eben vielleicht nicht für dich...!?
Das Problem hatte ich am Anfang auch bei einem Lehrer... viele waren begeistert und ich habe auch eine ganze Zeit mit ihm
gearbeitet, nur wirklich etwas gebracht hat es mir nicht. Nach einem Lehrerwechsel gingen bei mir aber so ganze Kronleuchter an
und ich bin seitdem beim selben Lehrer geblieben und bin gesanglich so weit gekommen, wie ich es nie gedacht hätte...


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 31.05.2018, 17:14 
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Nervös bin ich nie vor dem Unterricht, auch nicht im Unterricht, seitdem ich meinen Lehrer gefunden habe, was etwas gedauert hatte. Ich hatte bereits zwei, drei Stunden bei drei, vier Lehrerinnen und es lief nicht gut. Mein Gesangslehrer ist aber auch IMMER wirklich angenehm, nie persönlich kritisch, nur konstruktiv kritisch. Mich stört eher, wenn ich die erlente Technik im Chor oder Unterricht nicht immer optimal anwenden kann. Ein Vorsingen für einen ambitionierten Amateurchor ist da schon schlimmer. Dann kann die Technik, die beim selbständigen Einsingen direkt vorher prima war, schön im Eimer sein und letzlich auch eine ganze Quart Stimmumfang verschwinden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nervös vor GU-Stunden?
BeitragVerfasst: 31.05.2018, 17:40 
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Hilde45 hat geschrieben:
Hallo Octaviane

Es sind die Ansprüche der GL die meiner Meinungvon Anfang an zu hoch waren. schon in der erstenStunde sagte sie daß ich eine breite Basis habe und sie fürs Sekkieren bezahlt werde. ich lieh die Kasette von der Gesangsstunde einer Bekannnten
weil ich nicht wußte ob ich weiterhin zu dieser GL gehen sollte. schon in der erstenStunde hatte ich das Gefühl völlig überfordert zu werden. Nachedem diese Bekannte (Gesangsstudium) gesagt hat daß es eine ausgezeichnete Lehrerin sei, die auf einem sehr hohen Niveuau unterrichtet, blieb ich bei ihr.Es wurde auch die Technik besser.Ich glaube auch noch nach vier Jahren daß sie von mir mehr erwartet(etwas schlampig und bequem bin ich schon mein ganzes Leben)Sie lobt auch nie macht keinerlei Späße. Anders ist es bei der Korrepetorin da gehe ich gerne hin und verlasse fröhlich ihre Stunde)Die Gesangsstunde teile ich mit einer Bekannten (jeder nur halbe Stunde einmal im Monat) sodaß diese betroffen wäre wenn ich aufhöre, weil die GL wegen einer halben Stunde nicht zum Unterrichtsort fährt.
eine Tochter hat jetzt eine sehr gute GL vielleicht fahre ich mit meiner Tochter mit, weil gestern war die Gesangstunde wieder ganz arg. hatte ständ g das Gefühl das kapiere ich nie..



Dann würde ich die Lehrkraft sofort wechseln! Ich hatte bei den Lehrkräften, bei denen ich vor meinem jetzigen Lehrer war, auch kein gutes Gefühl, wechselte daher nach einer oder zwie Probestunden, suchte weiter und fand dann, nachdem ich drei (oder mehr) Lehrkräfte ausprobiert hatte, endlich einen sehr guten Lehrer. Positiv aufgeregt bin ich vor Konzertaufführungen, vor dem Gesangsunterricht aber keineswegs.


Zuletzt geändert von musicissima am 31.05.2018, 22:41, insgesamt 1-mal geändert.

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