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 Betreff des Beitrags: Loslassen
BeitragVerfasst: 17.01.2013, 23:27 
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Hallo!

Ich bin neu hier und starte gleich mal mit einer "Herzensangelegenheit".
Musik und Gesang, das gehört zu mir seitdem ich ein ganz kleiner Stöpsel war, aber eins kann ich garnicht: aus mir herausgehen! Obwohl ich weiß, dass ich eine ordentliche Grundlage habe, kann ich nichteinmal vor/mit Freunden gelöst singen. Meine Gesangslehrerin verzweifelt langsam mit mir und hat mir schon klar und deutlich gesagt, wenn ich nicht anfange, aus mir herauszukommen und mich "an meiner Stimme zu beteiligen", wie sie es ausdrückt, und aufhöre mich beim singen selbst zu bewerten, dann kann sie mir nichts beibringen. Sie glaubt, dass da noch einiges Potential ist, vor allem auch was die Bandbreite der Töne betrifft (vor allem nach oben hin)- aber der Punkt ist- ich mache dicht. Und das bedeutet- Hals zu, Stimme leise, Töne kann ich nicht mehr halten, weil ich anfange mich während dem Ton unwohl zu fühlen. Hinzu kommt, dass ich meine Stimme nicht wirklich mag. Besonders in den Hohen Tönen- und das ist eigentlich das Traurige daran, denn ich komme wirklich hoch, wenn ich mich nur traue. Mit ein bisschen Übung und wenn ich aus mir herauskäme, wäre z.B. Hail Holy Queen relativ locker drin. Aber derzeit ist daran einfach nicht zu denken.

Es ist einfach so, dass ich es aus meiner Kindheit und Jugend nicht anders gewohnt bin, als immer nur gesagt zu bekommen, was ich an mir ändern muss und worin ich schlecht bin. Das sitzt sehr tief und so hinterfrage und bewerte ich alles, was ich tue, prinzipiell mehr als die meisten anderen Menschen. Obwohl sich das schon sehr gebessert hat und ich auch weiß, dass ich beim Singen z.B. Fehler machen darf, schaffe ich es immer noch nicht, locker zu lassen.


Ich hoffe, dass ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben könnt. Vielleicht gibt es ja Lockerungsübungen oder irgendwas, was diese innere Anspannung ein wenig lösen kann. An positivem Feedback, Bestätigung, fehlt es mir garnicht, das bekomme ich von Freunden und auch von meiner Gesangsleherin und ich weiß, dass es ehrlich gemeint ist. Aber das allein reicht irgendwie noch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Loslassen
BeitragVerfasst: 18.01.2013, 11:32 
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Hallo HelenHope,

das geht vielen Schülern so, da bist du nicht die Einzige. Auch mir erging es so als ich das erste Mal auf einer Operettenühne im Chor stand, hätte ich mich am liebsten verkrochen. Mit der Zeit verging das und ich lernte das Publikum zu lieben und ich mochte das, was ich tat.

Vielleicht solltest du zunächst mal in einem Chor singen, da fühlst du dich beschützt und bist nicht alleine. Ich schätze mal, zuhause kannst du singen wie dir der Schnabel gewachsen bist, wenn dich niemand hört. Das ist besonders beim Staubsaugen oder unter der Dusche so. Viele Geräusche machen dir Mut und du kannst aus dir raus gehen.

Sister Act ist ein super schönes Musical und besonders Hail Holy Queen. Du siehst wie schamvoll die Einwürfe der Solistinnen kommen und wie sie dann einfach drauf los singen und viel Freude dabei haben.

Kritik am eigenen Singen während der Gesangstunde von dir selbst, mag kein Lehrer. Ich habe das auch früher gemacht und ich musste lernen auf das zu hören, was die Lehrerin sagte. Oft habe ich unterbrochen, weil ich mich nicht gut fand, das kam ganz schlecht an. Meine Lehrerin sagte immer "ich sage dir schon wenn es nicht gut war und ich möchte nicht, dass du von dir aus die Übung abbrichst". So lernte ich mit der Zeit lockerer zu werden und meine Stimme zu mögen.

Es ist schwer, aber du kannst es lernen, glaub mir, wenn du den Punkt überwunden hast, geht es voran und du möchtest mehr. Lockerungsübungen sind nicht dein Problem, es ist die Psyche, die dir da im Weg steht.

big_engel Hail Holy Queen

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musica
bel-voce-gesangssolisten







Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns genau kennen und trotzdem zu uns halten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Loslassen
BeitragVerfasst: 18.01.2013, 11:45 
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Liebe Helen,

Jeder von uns Sängern kennt das, was Du beschreibst..der eine mehr, der andere weniger..und es braucht seine Zeit. Aber: was sich in deinem Kopf manifestiert hat, kann nicht durch äussere Dinge, sprich Lockerungsuebungen, gelöst werden. Natuerlich gibt es einige schoenen Uebungen, die du machen kannst, aber solange du selbst, bzw. Dein innerer Kern der Auffassung ist, dass du nicht gut singst oder zu schrill oder was auch immer, bleibt es schwierig. Und du musst sehr viel Geduld mit dir haben. So wie Musika es schreibt, mal beim Staubsaugen oder Duschen zu singen, ist sicher auch ein schoener Weg, deine Stimme zu "befreien" .
Hast Du es schon mal mit positiver Affirmation versucht.?Dies ist eine Methode, der neurophysiologische Erkenntnisse zugrunde liegen.Lege Dir 2/3 Saetze zurecht, die du dir mantrenmaessig jeden Morgen, Abend oder vor dem Gesangsunterricht sagst, z.Bsp: " meine Stimme ist schön" oder " Ich kann wunderbar laut singen" oder " Singen und meine Stimme zu hören, ist das, was ich will." Ich bin mir sicher, dass sich deine Stimme nach ein paar Monaten verändern wird.
Und gib nicht so viel auf das, was andere versucht haben, dir in deiner Kindheit einzuimpfen. Du bist Du und im Hier und Jetzt und Du bist ein toller Mensch !

LG Silje

_________________
...Letztlich ist Gesang ein in Klang gegossenes Gebet -
--------------------------- -----------------------------

www.angelikasopran.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Loslassen
BeitragVerfasst: 18.01.2013, 18:15 
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HelenHope hat geschrieben:
Es ist einfach so, dass ich es aus meiner Kindheit und Jugend nicht anders gewohnt bin, als immer nur gesagt zu bekommen, was ich an mir ändern muss und worin ich schlecht bin. Das sitzt sehr tief und so hinterfrage und bewerte ich alles, was ich tue, prinzipiell mehr als die meisten anderen Menschen.


O mei. Damit bist Du - leider - nicht die einzige auf dieser Welt. Aus der Schleife kommst Du nur raus, und das ist ein andauernder Prozess, wenn Du selber lernst, Dich so anzunehmen, wie Du nun einmal bist. Und ich bin mir sicher, Deine Stimme ist weit schöner, als Du sie bewertest.

Meine erste GL hat einmal zu mir gesagt, singen sei zu 5% Technik. Der Rest sei Psyche. Da ist etwas dran, finde ich. Helfen kann hier eigentlich alles, was generell hilft, Selbstvertrauen zu bilden. Yoga, Meditation, im Chor singen (da kann sängerin sich so schön verstecken, das hilft ungemein, aus sich heraus zu kommen ;) ), kleine, machbare Ziele setzen und erreichen.

Dass man seine eigene Stimme erst einmal nicht mag, ist normal. Da hilft aufzunehmen und immer wieder anzuhören. Ich habe meine Stimme zwangsläufig inzwischen sehr oft gehört, weil ich
a) einiges suggestopädisch mit selbst eingesprochenen Texten für ein Studium gelernt habe und dann
b) auch Gesangsstunden, Auftritte etc aufnehme und mir bewusst noch einmal anhöre. Dadurch habe ich mich daran gewöhnt und mag sie jetzt sogar sehr gerne.

Ich finde übrigens super, dass Du überhaupt Gesangsunterricht nimmst. Ich kenne einige, denen als Kind gesagt wurde, sie könnten es nicht und die sich deswegen heute immer noch nicht trauen zu singen.

_________________
Viele Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Loslassen
BeitragVerfasst: 18.01.2013, 20:45 
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Schaut öfter vorbei
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Registriert: 15.08.2012, 10:40
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Ich würde wie musica und Silje auch empfehlen, in einer entspannten Situation zuhause allein anzusetzen und dies so oft wie möglich tun, ohne groß nachzudenken, auch nicht an Technik oder sowas. Nur auf die Tiefatmung solltest du achten. Ist ja völlig egal, wann du beim Singen wieder einsetzt, eine Phrase nochmal singst oder sonstwas. Nach einiger Zeit "merkt" sich dein Körper die dabei entstehende ausbalancierte und positiv empfundene Gesamtbefindlichkeit. Rufe dir dann immer, wenn dir nach Singen ist oder du Unterricht hast, ins Gedächtnis, wie sich das angenehme Körper- und ggf. Seelengefühl angefühlt hat, ev. auch damit, dass du dir die Situation zuhause vorstellst (bei mir ist die beste Konstellation für entspanntes Singen das Autofahren, denn Staubsauger gehen mir wegen Lärm und Kabelsalat gehörig den Keks und das Bad hallt mir zu sehr:-). Damit bringst du mental auch und nach die Stimme und die dahinterstehenden Körperfunktionen zusammen ohne Kontrollzwang, sondern über ein positives Wohlfühlen. Der gedankliche Müll wie blöde Sprüche aus der Kindheit werden ausgeblendet.

DieTheorie dahinter ist, dass die inneren Bremser direkt auf deinen Selbstwert gezielt haben und somit auf die emotionale Steuerung. Es hilft nur als erste Erkenntnis, dass das ganze Gardinengelaber falsch war und die Leute (sog. Authoritätspersonen) , die das losgelassen haben, ihre eigenen Probleme kompensiert haben oder einfach zu ungeschickt dazu sind, Kinder zu erziehen. Solange "der Bauch" noch glaubt, dass du sozusagen nur aus Fehlern bestehst, kann der einsichtige Kopf nichts erreichen. Singen ist ein exzellentes Mittel, inneres und äußeres Gleichgewicht zu finden, zu erkennen, ob deine Spannung oder Entsannung zur Erreichung deiner Ziele gerade passt oder nicht. Aber man braucht Geduld, vor allem mit sich selbst. Je öfter du dich dadurch wohlfühlst, dass du nur bei dem bist, was du gerade tust, desto mehr kann dir Kritikasterei Unfähiger heute und gestern hinten vorbeigehen.

Versuche einfach während des Unterrichts , die Anweisungen deiner Lehrerin umzusetzen und nicht dem zuzuhören, was du als deine Stimme wahrnimmst. Letzteres stimmt nicht mit dem überein, was außen gehört wird. Das kennen wir alle.
LG
Dola


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 Betreff des Beitrags: Re: Loslassen
BeitragVerfasst: 21.01.2013, 16:12 
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Danke für die lieben Worte!

Dieses Wochenende war ich bei einem großen Musikevent und habe wieder gemerkt, dass es genau das ist, was ich will: singen. Es waren wirklich tolle Sänger da und ich wünsche mir, einmal genauso aus mir herauszukönnen, wie die da oben. Ich möchte nicht unbedingt auf eine Bühne, aber ich finde es so toll, wie sie einfach- lossingen, abgehen, mittanzen, einfach sichtlich Spaß haben.

Die Idee, in einen Chor zu gehen, finde ich sehr gut! Ich werde wohl mal sehen, was hier gibt und ob ich zeitlich hin könnte. Allerdings hatte ich beim letzten Versuch (ist schon länger her inzwischen) immer das Problem, dass ich mich selbst in der Masse nicht gehört habe und auch nicht gespürt und dadurch keine Kontrolle mehr über meine Stimme hatte. Darum war ich damals auch nur 2 oder 3 mal da. Aber vielleicht klappt es ja jetzt besser.

Selbstvertrauen ist ein ganz wichtiges Stichwort. Meines ist wirklich gering. Ich arbeite daran, aber ich merke auch, dass es Zeit braucht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Loslassen
BeitragVerfasst: 23.01.2013, 17:52 
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hat sich schon eingelebt
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Wohnort: München
Vorname: Petronella
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Hallo,

auch von mir ein Tipp, was helfen kann. Such dir eine/n Kineziologen/in. Sie arbeiten an der Auflösung von Blockaden, sei es bewusst oder nicht. Sie können mit verschiedenen Methoden Dich "ausfragen" und nach den unbewussten Antworten deiner Körper suchen.
Ist eine sehr klasse Sache, funktioniert mit Beruf, Privatem oder anderen Problemen.

alles entscheidet sich in Deinem Kopf und Deinem Herzen.

Petronella

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It's the possibility of having a dream come true that makes life interesting. (Paulo Coelho, The Alchimist)


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 Betreff des Beitrags: Re: Loslassen
BeitragVerfasst: 27.01.2013, 19:21 
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petronellaiz hat geschrieben:
Hallo,

auch von mir ein Tipp, was helfen kann. Such dir eine/n Kineziologen/in. Sie arbeiten an der Auflösung von Blockaden, sei es bewusst oder nicht. Sie können mit verschiedenen Methoden Dich "ausfragen" und nach den unbewussten Antworten deiner Körper suchen.
Ist eine sehr klasse Sache, funktioniert mit Beruf, Privatem oder anderen Problemen.

alles entscheidet sich in Deinem Kopf und Deinem Herzen.

Petronella



Danke!! Das ist ein sehr guter Rat, den ich sicher auch befolgen werde.


Momentan fällt es mir leichter, zumindest daheim, aus mir rauszugehen. Aber das liegt unter anderem auch daran, dass ich gerade einen unglaublichen Kummer in mir trage... Musik ist einfach die beste Art, seine Gefühle auszudrücken, meiner Meinung nach. Ein wenig schade, dass ich mich dabei der Lieder anderer bedienen muss, da ich kein Instrument spiele und ich somit nicht komponieren kann. Dabei wäre das gerade genau das richtige.

Derzeit gibt es noch etwas, das mich beschäftigt. Mmn habe ich in den letzten Tagen einen besseren Zugang zu meiner Stimme gefunden. Ich höre das- beim singen- und es gefällt mir. Wenn ich es allerdings aufnehme, dann klingt die Aufnahme oft ernüchternd. Daher weiß ich derzeit nicht, ob mich mein Urteilsvermögen trübt oder ob es zu einem großen Teil dem Aufnahmegerät anzukreiden ist. Das verunsichert mich dann wieder. Ich glaube, wenn ich mal den Mut aufbringe und eine ruhige Minute dafür finde, werde ich mit einem guten Bekannten reden, Sänger, Newcomer. Er strahlt genau das aus, was ich mir wünsche- diese Selbstsicherheit und die pure Lust am Singen, den Mut, neues Auszuprobieren- selbst bei Auftritten. Vielleicht hat er auch einen Rat für mich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Loslassen
BeitragVerfasst: 28.01.2013, 00:45 
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Ratgeber
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Hallo Helen,

die eigene Stimme aufgenommen zu hören ( unabhängig von der Qualität des Gerätes ), ist zunächst jedes Mal ein Schock, weil man sich total anders hörend wahrnimmt als das Gegenüber ! Mit der Zeit gewöhnst Du Dich an dieses Phänomen und beginnst von Neuem, Deine Stimme zu akzeptieren, eventuell sogar zu lieben.
Nur zu !

Ciao. Ospite big_pc


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 Betreff des Beitrags: Re: Loslassen
BeitragVerfasst: 28.01.2013, 11:37 
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Hallo,

ja, ich kann nur empfehlen, Dich immer wieder aufzunehmen und zurückhören, damit du dich daran gewöhnst.
Mach dass zu zuerst deine Sprechstimme aufnimmst - lies einfach was vor. Dann machst Du deinen Urteil über die Stimme unabhängig vom Singen, und kannst anfangen, Dich an Deine eigene Stimme zu gewöhnen.
Wenn das nicht mehr "fremd" klingt, dann mach nochmal Aufnahme vom Gesang. Aber auch da kannst Du stufenweise zuerst einen Chor oder den Kantor während der Messe aufnehmen, und die Aufnahme mit dem live gehörten vergleichen, und erst dann dich selber.
Bis dann kennst Du dich aus mit der Aufnahmetechnik, wirst kennen lernen, was für Unterschiede dein Gerät macht zwischen Live-Musik und Aufnahme.

Und vor allem: Mut! Probier Dich aus! Geh in eine leere Kirche, da ist der Hall schön, und singe Gott! Dem wird es gefallen, und meine Erfahrung war, dass in der Kirche klingt man immer voller, schöner -das wird Dich wohl ermutigen. Und nimm keine "schwere" Literatur mit, ein Taize-er Halleluja oder ähnliches reicht... einfach, um den deinen Klang auszuprobieren. :)

Viel Spaß wünscht Dir
Petronella

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