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 Betreff des Beitrags: Gesanglehrerin oder Gesanglehrer?
BeitragVerfasst: 14.10.2008, 18:08 
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Hallo
Sollte man als Mann eher zu einer Gesanglehrerin oder doch gleich zu einer Gesanglehrerin gehen?Hintergrund meiner Frage, hier vor Ort konnte ich nur zwei Gesanglehrer ausmachen. Mein Gefühl sagt mir aber, das ich bei einer Gesanglehrerin besser aufgehoben wäre?
Täuscht mich mein Gefühl?
Viele Grüße
Joachim


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BeitragVerfasst: 14.10.2008, 18:24 
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Hallo Joachim,

das ist eine gute Frage! Ich hatte schon den Genuß von Beidem. Heute unterrichtet mich ein Lehrer, der dasselbe Stimmfach hat wie ich und diese Konstellation ist eine gute Voraussetzung. Wenn dann die Chemie noch stimmt und das Repertoire, dann dürfte so ziemlich das Optimum erreicht sein.
Allerdings weiß ich von einigen Gesangsschülern, daß sie wegen des besseren Einfühlungsvermögens einer Pädagogin den Vorzug gegeben haben und damit auch sehr gut fahren. Es kommt wohl auf den Versuch an und ist individuell sehr unterschiedlich zu beantworten.
:n99:


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BeitragVerfasst: 14.10.2008, 18:59 
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Hallo Drachentöter
wann kann man dich mal Live erleben? Was singst du für eine Stimme? Vielleicht fühle ich mich mehr zum weiblichen Geschlecht hingezogen, da ich mehr auf Frauen, als auf Männer stehe :n110:
Viele Grüße
joachim


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BeitragVerfasst: 14.10.2008, 23:11 
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Hallo, Joachim,

ich denke, deine Frage kann man nicht umfassend allgemeingültig beantworten. Ich beschränke mich mal auf die eigenen Erfahrungen (ich hatte mehrere GL beiderlei Geschlechts) und ev. auf den Aspekt der stimmlichen Bedürfnisse.

Was die Grundlagen betrifft, dürfte es wohl egal sein, jedoch stellt sich irgendwann heraus, dass die Stimmlagen und -fächer doch leicht voneinander abweichende Bedürfnisse entwickeln. Ferner kommt es auch darauf an, welche Zielsetzung der GU hat, just for fun oder mehr. Es liegt irgendwie auf der Hand, dass ein Mann den besseren Zugang zur Männerstimme und eine Frau zur Frauenstimme hat. Trotzdem werden bei Lehrern des jeweils anderen Geschlechts genauso Fortschritte erzielt.

Ich habe jedoch von männlichen Lehrern grundsätzlich gut profitiert bzw. auch von Lehrerinnen aus gleichem oder ähnlichem Fach. An Grenzen stieß die Zusammenarbeit in meinem Fall bei lyrischen Sopranen und Mezzi, weil hier manchmal doch andere Gewichtungen bei Kopf- und Brustresonanzeinsatz vorliegen, als es für mich sinnvoll ist. Das konnte nur immer sporadisch funktionieren, was allerdings nicht an den Personen oder didaktischen Fähigkeiten an sich lag.
Ich bin seit einiger Zeit bei einem Spitzensänger aus dem Wagner - Fach, ein schwerer tiefer Bariton - Erika kennt ihn und hat ihn mir empfohlen -, was ich als ideale Kombination sehe. Es handelt sich ja zudem auch um ein spezielles Repertoire, das einige Anforderungen an die Interpretation stellt. Hier kann man von jemandem, der darin quasi zuhause ist, nur profitieren.

Es war daher z. B. für mich auch optimal, im Workshop mit Gilles zu tun gehabt zu haben, insbes., was dieses Repertoire betrifft.

LG

dola


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BeitragVerfasst: 14.10.2008, 23:30 
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Hallo Joachim,
ich glaube in erster Linie muss die Chemie stimmen.
Ich hatte auch männliche und weibliche GLs und bin mit beiden gut gefahren.
Jetzt bin ich bei einer weiblichen GL und habe auch eine weibliche Korrepetitorin.
Dolas Aspekt ist aber auch wichtig, wenn man bestimmte Fachspezifika anpeilt.
Gesangslehrer sind wie Wein, sie wollen erlebt sein.
LG rugero


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BeitragVerfasst: 15.10.2008, 08:58 
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Guten Morgen Joachim,

Deine Frage finde ich sehr interessant - und ich bin mit meinen Vorschreibern in jeder Beziehung einig. Niemand kann diese Entscheidung für Dich treffen, nur Du alleine.

Allerdings habe ich anhand der Art, wie Du Deine Frage gestellt hast, das Gefühl, dass Deine Entscheidung schon längst gefallen ist, dass Du lieber mit einem weiblichen als einem männlichen Lehrer arbeiten möchtest. (Ich habe im Sommer einen ganz spannenden Kurs gemacht, der für solche Zwischentöne sensibilisiert hat)

Damit das Abenteuer "Gesangsunterricht" für Dich eine schöne, spannende und erfolgreiche Zeit wird, solltest Du Dir vielleicht etliche Fragen selbst beantworten.

1. Welches Ziel verfolgst Du mit Gesangsunterricht (warum möchtest Unterricht nehmen) ?
2. Wieviel Zeit und Geld kannst (und willst) Du investieren - dies wird sowohl die Häufigkeit und Dauer Deines Unterrichtes als auch Deine häusliche Arbeit beeinflussen.

Rein objektiv kann Dir sowohl eine Frau als auch ein Mann die technische Seite des Singens vermitteln. Ganz subjektiv wirst Du Dich aber mit dem einen oder anderen wohler fühlen - Stimmbildung ist auch Menschenbildung - und da müssen die richtigen Begegnungen im richtigen Moment erfolgen.
Rugero hat das mit seinem Bild vom Wein sehr schön formuliert - ich persönlich würde Dir raten, nimm bei den Lehrern vor Ort jeweils eine Probestunde, schau, ob Du mit dem Menschen und seiner Art zu Unterrichten klar kommst - und entscheide Dich dann.

Liebe Grüsse sendet Casta

_________________
La chance d'avoir du talent ne suffit pas ; il faut encore le talent d'avoir de la chance.
Hector Berlioz


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BeitragVerfasst: 15.10.2008, 09:16 
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Hallo Casta
ich fühle mich durchschaut. Eine Frau würde ich auf jeden Fall vorziehen. Da würde ich mich, aus reinem Imponierehabe mehr ins Zeug legen. Bei einem Mann würde ich früher streiken und mir sagen, warum soll ich mir so etwas noch antun?Rutsch mir doch den Buckel herunter. Und dann möchte ich das eigentlich nur für den Hausgebrauch. Ich singe halt gern und wenn es sich besser anhört , als bisher um so besser.
Viele Grüße
Joachim


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BeitragVerfasst: 15.10.2008, 09:49 
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Hallo Joachim,

eigentlich kann ich auch nur noch meinen Vorschreibern beipflichten, möchte aber vielleicht die Anregung geben, auch einem männlichen Gesangslehrer vielleicht eine "Chance" zu geben. Ich hatte auch schon bei Gesangslehrern und Gesangslehrerinnen Unterricht und habe bei beiden viel gelernt. Und was das Einfühlungsvermögen betrifft: Das ist auch nicht jeder GesangslehrerIN gegeben, meine letzte GL (der ich für viele Dinge sehr dankbar bin und die mich sängerisch auf einen guten Weg gebracht hat) hat sich da manchmal wie die Axt im Walde benommen. Und dabei ist sie ein lyrischer Sopran :verdacht , sollten die nicht eher für ihr Zartgefühl bekannt sein (ich beliebe zu scherzen....wobei selbstverständlich alle lyrischen Soprane (und anderen Stimmfächer) des Belcanto-Ensembles sich durch ein hohes Maß an Zartgefühl auszeichnen :kaffee )

Wichtig ist wirklich, dass es menschlich zusammen passt und dass man die Anweisungen des oder der GL auch versteht und umsetzen kann, also "die gleiche Sprache spricht".

dola möchte ich auch noch zustimmen, (je nachdem, wo man sängerisch hinmöchte) ist es, denke ich, besonders für Stimmen mit dramatischer Veranlagung wichtig, einen Lehrer zu finden, der sich mit solchen Stimmen auskennt und um die "Tücken" weiß, die mit einer solchen Veranlagung einhergehen. Aber natürlich sollten auch die Gesangslehrer lyrischer Stimmen um deren ganz spezielle Eigenarten wissen und darauf eingehen. Aber das nur am Rande :-)

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg bei der Suche nach dem oder der passenden Gesangslehrer/in.

Liebe Grüße

Octaviane

_________________
„Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“
(T. Fontane)

"When you have that perfect match between voice, personality, repertoire and style, art happens" (Anonym)

http://www.sopranodrama.de


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BeitragVerfasst: 15.10.2008, 10:30 
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Hallo Octaviane
Schön von dir zu hören. Schade, dass du in idar-oberstein nicht dabei warst. Natürlich gebe ich auch einem Gesanglehrer eine Chance, zumal ich das Singen nicht professionell betreiben will. Einen Paul Potts Idar-Oberstein wird es wohl kaum geben :lol
Viele Grüße
Joachim


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BeitragVerfasst: 15.10.2008, 12:48 
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Joachim hat geschrieben:
Einen Paul Potts Idar-Oberstein wird es wohl kaum geben

- aber vielleicht ein Joachim Schrötter?

Aber im Ernst:

Vor gut 1 Jahr stand ich selber vor diesem Wahl, und für mich war es keine Frage:
Männlich oder Weiblich war egal; ich habe jemanden gefragt der sich ein bisschen damit auskennt (Stellvetr. Leiter der Musikschule Südschwarzwald) und gesagt: "Wer am besten zu mir passt un mich am besten was beibringen kann". Mir war es damals nicht wichtig ein GL mit dem gleichen Stimmfach zu kriegen, schon damals war mir klar dass es ein grosses Bereich ist und dass es viel zu lernen gibt.
Für mich primär: Sie/er muss hören was ich falsch mache und mich erklären können wie ich es richtig mache, resp. was ich richtig mache und noch besser machen kann und wie!

Für mich ging es damals primär darum einen besseren Chorsänger zu werden, und das bin ich auch geworden. Dass aus mich ein "Solist" werden könnte hätte ich mich damals (ist das wirklich nur 1 Jahr her...... ???) NIE gedacht - und dann kam alles so wie es kam, eines führte zum anderen usw.

Und jetzt? Jetzt kann es mit meiner Entwicklung als "Solist" gar nicht schnell genug gehen.....

Viel Spass Joachim, aber pass auf: vielleicht kommt alles anderes.......


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BeitragVerfasst: 15.10.2008, 13:44 
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Ja, als ich damals mit Gesangsunterricht anfing, hatte ich natürlich auch keine Ahnung, was für ein Stimmfach ich war, ich wollte einfach nur meine Stimme schulen und verbessern. Ich bin damals an eine nette Gesangsstudentin geraten, die mit der Anfängerin, die da zu ihr kam, sehr einfühlsam umgegangen ist. Sie nannte mich immer "ihre kleine Wagnersängerin" (wobei ich sie über einen halben Kopf überragte und wir mitnichten Wagner gesungen haben -eher Schubert und Mozart). Aber dann kam eines zum anderen, mit den Fortschritten kam auch immer mehr "Ehrgeiz" (manchmal zu wenig, manchmal zu viel , manchmal aber genau im richtigen Maß), ich wollte weiterkommen. Wobei ich von Anfang an eher solistische Ambitionen hatte, wobei mir das Singen mit anderen (ob im Chor oder Ensemble) immer Spaß gemacht hat und macht.
Mit den Jahren setze ich mich aber immer intensiver mit dem Phänomen (klassischer) Gesang auseinander und auch daraus erwächst in mir das Bedürfnis, weiter und intensiver an mir und meiner Stimme zu arbeiten. Ein Nachteil kann dann sein, dass einem ein wenig von der Unbeschwertheit aus den Anfangsjahren verloren geht (als man sich noch nicht mit so viel Theorie belastet hat)

Liebe Grüße

Octaviane

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BeitragVerfasst: 15.10.2008, 16:04 
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Hallo Basss, hallo Octaviane
Es eilt ja nicht. Mit 68 hat es keine Eile mehr.Dann habe ich noch einige andere Baustellen und werde am 3.11. an der Schulter operiert, bevor ich mich in das Wagnis stürze. Es ist aber immer gut, wenn man von den Erfahrungen der anderen profitieren kann :n110:
Viele Grüße
Joachim


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BeitragVerfasst: 15.10.2008, 16:42 
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Joachim hat geschrieben:
Hallo Drachentöter
wann kann man dich mal Live erleben? Was singst du für eine Stimme? Vielleicht fühle ich mich mehr zum weiblichen Geschlecht hingezogen, da ich mehr auf Frauen, als auf Männer stehe :n110:
Viele Grüße
joachim


Lieber Joachim,
auch ich habe nicht vor, mit meinem Gesangslehrer (Bariton) etwas Außermusikalisches anzufangen, da ich diesbezüglich sehr gut versorgt bin :n152:
Live war ich bis jetzt bei diversen Chorprojekten hörbar, für einen Soloauftritt bin ich frühestens nächstes Jahr reif, es sei denn, ich würde vorher schon als überreif aussortiert.
:n99:


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BeitragVerfasst: 15.10.2008, 17:05 
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Hallo Drachentöter
da steht mir noch etwas bevor. Wenn ich das hochrechne, kann mit 75 etwas daraus werden. Eigentlich wollte ich zu meinen 70 jährigen, mir etwas vorsingen lassen, aber auch selber singen.
Viele Grüße
Joachim


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BeitragVerfasst: 03.11.2008, 11:58 
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Hallo Joachim,

wenn Dein Gefühl, so wie Du schreibst, Dir Deine Frage eigentlich schon von selbst beantwortet, dann verlasse Dich getrost darauf. Bei mir selbst war es auch so, dass mir mein Bauchgefühl ganz klar sagte ich will zu einem männlichen Lehrer. Begründen kann ich es nicht, es IST einfach so.

Unter einem Aspekt scheint es grundsätzlich günstiger zu sein dass sich ein Anfänger einen gegengeschlechtlichen Lehrer sucht: Dieser hat nämlich garantiert nicht die selbe Stimmlage. Somit besteht weniger die Gefahr des bloßen Imitierens der Lehrer-Stimme, so dass man sich wirklich seine ganz eigene Stimme "erarbeiten" muss - und es ist ARBEIT, fürwahr! :n55: Aber es lohnt sich :-) :n108:

Dass Frauen grundsätzlich einfühlsamer seien als Männer halte ich für ein Märchen. Da habe ich eher gegenteilige Erfahrungen gemacht...

Ich wünsche Dir viel Freude und viele interessante Erfahrungen im Unterricht! :fidel :n73: :n73: :n73:

Viele Grüße von
AK-Kontraalt
(die den Unterricht bei einem Bariton genießen darf) :pfeif: :n1:

_________________
Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


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BeitragVerfasst: 01.01.2011, 15:59 
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Normalerweise haben die Bauchgefühle immer recht. Vielleicht schaust Du Dich auch mal in der GEsangsliteratur um! Dort findest Du allerhand brauchbare Hinweise, worauf zu achten ist. AUch auf youtube sind gute Meisterklassen verfügbar, wo Du viel lernen kannst, ohne Dein Geld für teure und nutzlose GEsangsstunden wegzuwerfen.

Leider bin ich gebranntes Kind, was Unterricht betrifft und habe daher ein eigenes Buch dazu geschrieben.

Herzliche Grüße,
Karin


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