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 Betreff des Beitrags: Abenteuer
BeitragVerfasst: 07.02.2008, 11:36 
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Ihr Lieben,

ich war sehr mutig und habe mich um eine von 2 freien Chorstellen bei Radio France beworben. Vielleicht mag es für den einen oder anderen interessant sein, Details drüber zu wissen.

Der Wettbewerb um diese Stellen findet in 4 Runden statt - in der ersten Runde muss man eine Arie aus verschiedenen Pflichtarien vorsingen und die sogenannte Vokalise von Rossini, für Soprane von c1 bis c3 (glaube ich, dass das in D so bezeichnet wird). Man bekommt eine Pianistin zugewiesen, mit der man auch 30 Minuten Probe geschenkt bekommt. Allein diese Pianistin ist es wert, das Abenteuer zu wagen, denn ich habe von ihr ganz neue Blickwinkel auf altbekanntes Repertoire bekommen. Die Kandidatinnen wurden in 6 Gruppen aufgeteilt, zu Beginn wird die Startreihenfolge ausgelost (ich war Nummer 12 in Gruppe 6). Es standen ausreichend Räumlichkeiten zur Verfügung, doch leider waren sie nicht schallgedämmt, sodass man dem Geräusch-Kuddelmuddel aus verschiedenen Arien ausgesetzt war, das nächste Mal reise ich mit Ohrenstöpseln an.
Für die erste Runde hatten sich übrigens 125 Sängerinnen eingeschrieben, ca. 90 sind dann tatsächlich angetreten und wurden angehört.
Die Jury war sehr eindrucksvoll - ca 12 Leute, würde ich sagen. Ich nehme an, der Chordirektor, 2 Vertreterinnen aus der Stimmgruppe etc.
Ein Riesensaal, endlose Stufen - schon sehr beeindruckend. Von der Pianistin hatte ich Sonntag erfahren, dass man nicht auswendig singen muss -und es stand auch ein Pult bereit.
Ein kleiner Schreck war, dass "meine" Arie (ich hatte die Agathe genommen) nicht ganz gesungen werden sollte, sondern man "mittendrin" begann, nach dem Rezitativ und dem langsamen Teil. Das hatte ich noch nie ausprobiert - ist aber interessant - und anders, reinzukommen.

Danach konnte man gehen und abends per Telefonansage erfahren, ob man für die nächste Runde qualifiziert sei (die am nächsten Morgen stattfindet). Auf der Ansage waren genau 10 Namen, die weitergekommen sind (ich gehörte nicht dazu).

Die 2. Runde wäre dann "Vom Blatt Singen - einmal mit und einmal ohne Text gewesen" - danach wieder Rausschmiss von x Kandidatinnen (schade, bis dahin wäre ich gerne gekommen, ich hätte gerne gewusst, in welchem Schwierigkeitsgrad vom Blatt gesungen werden muss).

Die 3. Runde ist dann der Vortrag eines Liedes/einer Melodie Francaise und eines air classique (also Oratorium oder klassische Arie, sprich Mozart)

Für die Wahl des Repertoires mussten verschiedene Bedingungen erfüllt werden - man musste unbedingt einen Mozart und ein Werk in französischer Sprache im Programm haben.

Und in der 4. Runde dann Arbeit am Mozart-Requiem im Solisten-Quartett und mit 2 Stimmgruppenkolleginnen - danach gibt es dann 2 glückliche Neumitglieder....

Alles in allem war es supergut organisiert, eine sehr freundliche Atmosphäre und eine spannende Erfahrung. Interessant fand ich auch das Auftreten der Kolleginnen (eine kam in Jeans mit Military-Muster - keine Ahnung, ob sie sich umgezogen hat, andere im Abendkleid). Viele haben ewig und laut vorher noch ihre Arien gekräht - nur Nr. 12 und 13 (eine Kollegin und ich, wir haben schweigend gewartet). Direkt, bevor man dran war, hatte man noch einen riesigen Saal für sich alleine, allerdings kein Klavier. Wie gesagt, allein die Arbeit mit der Pianistin war die ganze Aufregung wert. Und ich bin ein bißchen stolz auf mich, dass ich mich überhaupt hingetraut habe, zumal die Termine mit dem Konzert im Gasteig ein bißchen kollidierten (die Pianistin hatte nur Probentermine am Sonntag).

Und heute scheint die Sonne und ich befasse mich gedanklich mit den Konzerten im Saarland und dem Sommerkurs.... nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Herzliche Grüsse sendet Casta

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La chance d'avoir du talent ne suffit pas ; il faut encore le talent d'avoir de la chance.
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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 07.02.2008, 11:46 
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Hallo Casta,

das hast du ja sehr schön geschildert und ich glaube schon, dass das ein Erlebnis war, auch mal hinter die Kulissen zu schauen und zu sehen, was man auch als Chorist können muss.

Schade....doch wer weiß wozu es gut ist, dass du nicht genommen wurdest, ich denke, für unser Ensemble allemale und hier kannst du wenigstens das singen, was dir Freude macht.

Liebe Grüsse

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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 07.02.2008, 12:11 
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Danke für Deine ausführliche Schilderung, klingt ja echt aufregend und abenteuerlich, aber du bist ja Profi, warum solltest du keine Chancen haben ?
Auf zum nächsten Vorsingen !!!

Liebe Grüße
Uralt


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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 07.02.2008, 12:11 
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Liebe Musika,

ja, es war auf alle Fälle ein Erlebnis.
Vielleicht noch zur Erklärung - es gibt in Paris nur 2 professionelle Chöre mit festangestellten Sängern, das ist der Rundfunkchor von Radio France und der Opernchor. Weiterhin gibt es den Chor der französischen Armee - aber da sind nur Männer drin.

Daneben gibt es zahlreiche ebenfalls professionelle Ensemble, der Chor des Chatelet-Theater, z.B., dann Kammerchöre, wie z.B. auch Accentus, die aber nicht fest anstellen, sondern wo projektbezogen Sänger zusammengestellt werden. Die werden dann per "cachet" bezahlt.

Von daher ist der Andrang auf solche Stellen natürlich groß, auf eine Sopranstelle an der Oper (im Chor) bewerben sich durchschnittlich 150 Sängerinnen, in den anderen Fächern ist es nicht ganz so extrem.

Liebe Grüsse sendet Casta

noch ein kleines P.S. an Uralt, ich habe Deinen Beitrag grade erst entdeckt. Ich betrachte mich, was das Singen angeht, in keinster Weise als Profi, sondern eben als "Quereinsteiger", denn ich habe ja erst 1996 überhaupt gewagt, Unterricht zu nehmen - und ich bin einfach älter als viele, die ihre Stimme früher entdecken. Das ist eine Realität. Und es war das 1. Mal, dass ich mich überhaupt getraut habe, für einen bezahlten Job vorzusingen.... Allein das fand ich schon sehr mutig von mir !

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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 07.02.2008, 12:41 
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Liebe Castafiore,

Du hattest also nicht unbedingt die Absicht, in einen Profichor einzusteigen. Ist das richtig? -
Du hast nur Deinen Satz, der unter Deinen Beiträgen steht, in die Realität versucht umzusetzen? -

Mit besten Sangesgrüßen nach Paris,

vox clara :hund

P.S. J'adore les chiens et les animaux en général!


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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 07.02.2008, 13:26 
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Liebe Vox clara,

oh, es hätte mich schon gefreut, für das, was ich am liebsten tue, nämlich singen,
auch noch bezahlt zu werden :pfeif:

Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal !

Herzlich grüsst Casta

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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 07.02.2008, 22:37 
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Liebe Casta,

meine Hochachtung zu Deinem Mut diesen Schritt zu wagen. Wenn es auch nicht geklappt hat, so sage ich dennoch :respekt :respekt .

:hearts: Rolando

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Und plötzlich weißt du:
Es ist an der Zeit, etwas Neues zu beginnen, und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.(Meister Eckhart)


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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 07.02.2008, 23:11 
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Liebe Casta,

es freut mich, dass du doch viele positive Eindrücke mitnehmen konntest, auch wenn es zunächst traurig macht, dass das erhoffte Ergebnis nicht herauskommt.

Ich sehe aber wie Musika auch den Aspekt, dass ich mich frage, ob du wirklich glücklich geworden wärst in so einem Chor. Es ist irgendwie eigenartig: man verlangt einen solistischen Auftritt, aber will dann doch eine völlige Choranpassung. Vielleicht haben sie dir diese nicht so recht zugetraut.

Ein solches Procedere ist aber üblich. Im Philchor München muss man auch solofähig sein inzwischen, um hineinzukommen und auch vom Blatt singen (wobei ich mich immer noch wundere, dass das bei mir damals ausgereicht hat :n141: , aber die zahlen nicht unbedingt, wie bei mir damals eben nicht :bash )

Und: Schlangengruben sind das meistens auch. :lol

LG

dola


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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 08.02.2008, 09:43 
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dola hat geschrieben:
Im Philchor München muss man auch solofähig sein inzwischen, um hineinzukommen und auch vom Blatt singen (wobei ich mich immer noch wundere, dass das bei mir damals ausgereicht hat :n141: , aber die zahlen nicht unbedingt, wie bei mir damals eben nicht :bash )
Und: Schlangengruben sind das meistens auch. :lol
LG dola


Solofähig vorsingen muß man/frau ja auch für den Extra-Chor der Theater, vor allem in den großen Theatern, wo auch "richtig" bezahlt wird. In den kleineren Theatern müssen meist nur die Stimmen vorsingen, von denen es zu viel "Angebot" gibt, d.h. dort ( naja so ist es bei uns ) sitzen Tenöre, die noch nie Unterricht hatten, geschweige denn solofähig vorsingen mußten. Dafür sitzen im Sopran und Alt chorfähige ausgebildete Solistinnen. :verdacht

Und : wenn Frau Pech hat, ist sie als E-Chor-Sängerin das Fröschlein in der Schlangengrube der Haus-Profis im Theater.

Liebe Grüße
Uralt ( seit 8 Jahren Überlebende der Schlangengrube )


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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 08.02.2008, 22:17 
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Hallo Uralt,
ich habe mal einen Bericht über einen Opernchor im Fernsehen gesehen, da wurde genau diese Problematik des Hauen und Stechen angesprochen und auch die Tatsache, dass ja jeder ein Solist ist (?).
Ich gebe zu, ich habe mich nie diesen Herausforderungen eines Vorsingens, bei Bühne/Chor gestellt. Hochachtung vor denen, die in diesen Chören stetig ihren Mann/Frau stehen und sich in diesem Umfeld vernünftig einfinden ohne mit Hochnäsigkeit oder Überheblichkeit ihr Können unterstreichen zu müssen.

Vorsingen und Teilnahme an Wettbewerben habe ich auch hinter mir.
Heute würde ich mich dieser Tortour nicht mehr stellen. Es stellt sich für mich sowieso die Frage, ob Wettbewerbe die richtige Auslese darstellen.
Die Auswahl über Workshops würde eine viel lockere Möglichkeit der Auslese bieten und vielleicht klarerer Auswahl liefern, da hier doch vielmehr Aktivitäten der Akteure deutlich werde, sie vielmehr Facetten zeigen können.

LG rugero :sauf:


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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 08.02.2008, 22:41 
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Die überwiegende Mehrheit der Chorleute benimmt sich natürlich ordentlich, aber, wie es in solch großen Gruppen halt so ist: Wenn schon einer oder zwei sich unangenehm profilieren müssen, dann ist das ganze Klima dahin.

Bei reinen Freizeitaktivitäten kann man ja ggf. eine andere Gruppe suchen oder erreichen, dass sich die Gruppe von Störenfrieden trennt, aber in einem Berufschor geht das natürlich nicht, denn die straffe Hierarchie lässt keine derartige Mitsprache von betroffenen Mitgliedern zu.

Ein Grund, warum ich auf immer solche Chöre meiden werde, ist, dass die Chorleistung von solchen menschlich unschönen Bedingungen für lange Zeit völlig unbeeinflußt bleibt, während in vielen anderen Arbeitsstrukturen Hauen und Stechen meist deutlicher zu Sand im Getriebe führt. Den Choristen - Masochismus kann ich einfach immer weniger verstehen.

LG

dola


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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 09.02.2008, 16:17 
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Hallo Casta,
ich bewundere Deinen Mut und Dein Engagement - ich glaube Dir, dass das ein Erlebnis war! :respekt
Was mich interessieren würde: waren Deine Mitstreiterinnen - zumindest die, die Du kennengelernt hast - junge Hochschulabsolventinnen auf der Suche nach einem Job oder gab es da auch viele "Quereinsteiger"? 125 Bewerbungen auf 2 Stellen - das ist hart! In der Industrie ist das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage inzwischen auch nicht viel besser.

dola hat geschrieben:
Im Philchor München muss man auch solofähig sein inzwischen, um hineinzukommen und auch vom Blatt singen (wobei ich mich immer noch wundere, dass das bei mir damals ausgereicht hat :n141: , aber die zahlen nicht unbedingt, wie bei mir damals eben nicht :bash )dola

Dola,
das kenne ich auch vom Münchner Motettenchor. Es gab sowohl ein Vorsingen zum Eintritt in den Chor als auch wiederholt ein Vorsingen im Laufe der Jahre. Bei solch einer Gelegenheit wurde der Chor dann schon mal verkleinert und verjüngt :bash .Das Ganze war auch ohne Bezahlung, nur die Konzertreisen waren umsonst. Trotzdem, es war eine erlebnisreiche Zeit.

Liebe Grüße
Leonora


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 Betreff des Beitrags: Re: Abenteuer
BeitragVerfasst: 16.03.2008, 12:12 
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Liebe Leonora,

ich denke, da war alles dabei - junge Asiatinnen, die grad irgendein Diplom gemacht hatten und nun einen festen Job suchten, aber auch weniger junge Kolleginnen, die in anderen Berufen arbeiten und versuchten, den Quereinstieg doch noch zu schaffen. Von unserer Gruppe waren übrigens mehr als 50 % Asiatinnen. Das entspricht nicht dem Bevölkerungsanteil in Paris :pfeif:

Ich habe ja mehrere Jahre im Chor des Orchestre de Paris gesungen - der ist so organisiert, wie Ihr es ebenfalls beschreibt. Wir hatten die Konzertreisen gratis, wurden aber (für 2x Probe pro Woche) und die Konzerte nicht bezahlt, nur wenn es irgendwo ausserhalb war, gab es einen Gratistransfer. Man musste Vorsingen - für einen Sopran ist es schwieriger reinzukommen, als für einen Tenor - und Gesangsunterricht wurde allgemein vorausgesetzt. Inzwischen wird dieser vom Chor sogar angeboten, über die Konditionen weiss ich aber nichts.
Andererseits sind das wundervolle Erfahrungen, Begegnungen mit ganz grossen Namen und manchmal fehlt es mir noch sehr, dieses Musizieren in einer grossen Masse und sich von der Musik davontragen zu lassen. Ob sie mich heute noch nehmen würden ? Inzwischen ist die Stimme doch sehr solistisch geworden... vielleicht sollte ich da mal wieder vorsingen...

Liebe Grüsse von Casta

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