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 Betreff des Beitrags: Musik, Hochzeiten, Kirche
BeitragVerfasst: 10.09.2006, 13:21 
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Hallo,

wie bietet ihr den Brautpaaren, Eltern oder Verwandten eure Hochzeitsmusik in der Kirche an. Welche Erfahrugen habt ihr diesbezüglich. Wie laßt ihr euch bezahlen, pro Lied oder pro Trauung?

Liebe Grüsse

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musica
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Verfasst: 10.09.2006, 13:21 


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BeitragVerfasst: 10.09.2006, 14:00 
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Wie lasst Ihr Euch bezahlen: Ganz klar pro Trauung plus ggf. Spesen (Kilometer) ...

Wie bietet man das an? Vieles spricht sich rum, gerade bei Hochzeiten. Darueber kriegt man eigentlich die meisten Anfragen, fand ich immer. Hier muss ich das erst noch "ventilieren", aber alles, was ich bis jetzt habe, war mehr oder weniger ueber Mundpropaganda (ich habe aber auch den Vorteil, dass Daren Photograph und hier schon bekannt ist). Ansonsten: Homepage mit gutem Eintrag in Suchmaschinen, Annoncen, Flyer ...


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BeitragVerfasst: 13.09.2006, 19:55 
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Unser Ensemble lässt sich auch pro Trauung bezahlen. Werbung machen wir auf unserer Homepage, in Hochzeitsforen, bei Auftritten usw., aber Mundpropaganda ist auch sehr wichtig.


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BeitragVerfasst: 13.09.2006, 21:30 
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Bei mir laufen solche Sachen auch ausschließlich über Mundpropaganda, im Kollegenkreis oder im Chor. Praktisch ist, wenn man Kantoren kennt....
Honorar pro Veranstaltung.

LG
mezzo


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BeitragVerfasst: 13.09.2006, 22:11 
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Ich lass mich auch per Trauung bezahlen und ich gebe ab und zu mal eine Annonce ins "Wurschtblättel" der Stadt oder des Landkreises.
Wenn ein Brautpaar "angebissen" hat, schicke ich denen eine entsprechende Liste mit meinem Hochzeitsrepertoire , das Lieder aus U und E -Musik enthält. Manchmal wird auch eine Demo-cd gewünscht, damit sie meine Stimme mal hören können.

Gruß,

Silje


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BeitragVerfasst: 13.09.2006, 22:52 
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Hallo,

also folgenden Tipp habe ich immer meinen Schülern gegeben und sie sind prima damit klar gekommen.

Fleyer nett machen, Literaturangebote, netter Text und diese Fleyer in den Brautgeschäften auslegen. Mütter der Bräute haben viel Zeit während der Anprobe und schauen sich um, ich weiß es aus Erfahrug.

Das hat auch den Vorteil, dass man viele Kantore kennenlernt, die Interesse für eine Zusammenarbeit möchten.

Probiert es aus...es funktioniert.

Zum Preis...ich habe mich auch immer per Trauung bezahlen lassen und nicht pro Lied.

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst: 14.09.2006, 09:32 
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In unserer Region gibt es Hochzeitsmessen.
Dort kann man Handzettel verteilen, ein eigener Stand auf der Messe würde sicher den finanziellen Rahmen sprengen.
Manchmal gibt es auf Messen auch so eine Art Bühnenprogramm, wo sich Musikgruppen oder SängerInnen vorstellen können.

Neben den Kontakten zu den Kantoren sind auch Kontakte zu Pfarrern und Pfarrerinnen nicht schlecht, manchmal darf man in dem Zimmer, wo die Vor-Gespräche stattfinden, ein kleines Plakat aufhängen oder der Pfarrer/die Pfarrerin gibt den Handzettel weiter.
In manchen Kirchen-Gemeinden gibt es "Ehe-Seminare" für Menschen die in nächster Zeit heiraten wollen. Dort kann man vielleicht - mit Absprache mit dem Seminar-Leiter/Leiterin - ein paar Kostproben abgeben.

Liebe Grüße
Uralt


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BeitragVerfasst: 14.09.2006, 13:49 
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Hallo,

Ja, die Hochzeitsmessen gibt es überall, auch dort kann man Fleyer auslegen, rentiert sich.

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst: 17.09.2006, 22:08 
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Bei mir läuft das auch über Mundpropaganda.

Ich bin erstaunt, dass Ihr alle pro Trauung abrechnet...

Naja - ich bin ja wie Ihr wisst nicht der kirchenerprobte Typ und habe daher ein recht begrenztes Hochzeitsrepertoire.
Daraus resultiert natürlich, dass beinahe jeder Wunsch Neuerarbeitung erfordert.
Da ich es nicht darauf anlege, so meinen Unterhalt zu verdienen, suche ich die Gelegenheiten zum Hochzeitssingen nicht gezielt.
Ich rechne jedenfalls gestaffelt pro Stück ab und biete den Auftraggebern an, zu Proben dazuzustoßen um sich ggf. noch für das eine oder andere Stück zu entscheiden (die Akustik ist ja doch immer wieder anders...).


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BeitragVerfasst: 17.09.2006, 23:16 
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Die Idee mit dem Flyer in brautmodengeschäften finde ich interessant. Bei uns gibt es einen solchen Laden.

Werde das beizeiten mal versuchen.

grüße,
dola


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BeitragVerfasst: 18.09.2006, 09:48 
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Dass die meisten Saenger nicht pro Stueck abrechnen liegt einfach an folgender Situation:

Wenn Du in der Trauung singst, ganz wurscht ob ein-, zwei- oder drei Mal, bist Du die ganze Zeit anwesend. Das ist also DEINE Zeit, die dabei drauf geht, und da ist es eigentlich nebensaechlich, wie oft Du singst. Du kannst in der Zeit keine anderen Auftraege annehmen, und darum geht es eigentlich ...

Im Preis inbegriffen ist bei mir uebrigens nur eine Probe, die in aller Regel direkt vor der Trauung gemacht wird (meist geht das sowieso nicht anders wg. des Organisten). Extraproben werden ganz klar auch extra bezahlt ...


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BeitragVerfasst: 18.09.2006, 10:02 
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Neben den Brautmodengeschäten eignen sich auch sehr gut Frïsöre und vor allem Schönheitssalons, zumindest hier in Frankreich, wo fast jede Frau und erst recht alle Bräute regelmässig in ein "Insitut de beauté" laufen-schon allein wegen dem Epilationszwang, der hier herrscht. :roll:
Wenn man die Geschäfte selbst kennt und da auch Kundin ist oder war, umso besser, dann machen sie bestenfalls sogar personlich Werbung für Dich.
Ich lasse mich auch nie pro Lied bezahlen, sondern pro Trauung. Proben sind inbegriffen und ich probe so oft der Begleiter, falls vorhanden, (denn hier musste ein befreundeter Tenor auch schon playback singen weil kein Begleiter da war,) kann und will.
Die Tarife für Trauungen sind hier eh so hoch, dass ich Proben,wenn es nicht ganz weit entfernt ist, nie extra rechne.
Lieben Gruss
Canti :hearts:


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BeitragVerfasst: 18.09.2006, 11:11 
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Jetzt fügt sich das Bild!

Na, dann leigen wir ja doch nciht so weit auseinander:
Ich lasse mich zwar pro Stück bezahlen, das allererste Stück ist aber erheblich teurer als alle weiteren - eben um den zeitlichen Aufwand zu entschädigen.
Im "Startpreis" enthalten sind dann eben:
Stückauswahl bzw. Hilfe dabei, Erarbeitung des/der Stücke/s, Absprache mit dem Begleiter, Absprechen mit dem Pfarrer, Probe (meist 2), Stimmpflege in den Tagen vorher (die betreibt man zwar i.d.R. immer, aber vor Aufträgen achte ich halt nochmal besonders darauf und mache dafür auch Abstriche im Alltag), Anfahrt, Anwesenheit, Vortrag, Terminfreihaltung.


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