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BeitragVerfasst: 10.01.2008, 02:23 
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Hallo,
ich habe eine LP zu Hause, die auf der 1.Seite Auschnitte von Schubert-Liedern bringt.
7 Stücke aus dem Schwanengesang (1,2,4,8,12,13,14) und aus der Schönen Müllerin
die Nr. 2 und 6 Gesamtspielzeit 30'17.

Ich würde eine derartige Auswahl von Liedern durchaus in dieser Form, als Teil einer Matinée einmal zu Gehör bringen, stellt sich nur die Frage, darf man die Stücke aus ihrem Zusammenhang reißen ? Ich meine JA.
Sind gesamte Zyklen heute schwer zu vermitteln ? Muß man erst in kleinen Häppchen die Leute wieder an diese Formen der Musik heranführen ?

Es ist bekannt, dass die Stücke "Nr. 4 Ständchen" (Leise flehen meine Lieder...) und "Nr.5 Am Meer" aus dem Schwanengesang Stücke wurden die, ähnlich dem Lindenbaum aus der Winterreise, zu allgemeiner Popularität anwuchsen. Sicherlich dadurch, weil sie schon damals oft als "Auskopplungen" gespielt wurden.

Greift heute nur noch eine Aneinanderreihung von Hitparaden verdächtigen Stücken - auch im Klassik Sektor ?

Mit meiner Auswahl würde ich solcher Tendenz wohl Vorschub leisten.

Muß man sich bei der Auswahl der Stücke für eine Konzertplanung von der Popularität der Stücke verführen lassen, um mehr Publikum in die Vorstellungen zu bekommen ?


LG rugero


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BeitragVerfasst: 10.01.2008, 08:45 
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Lieber Rugero,

ich habe erst vor ein paar Monaten einen Liederabend mit eben diesen genannten Schubertliedern gehört, gesungen von Thomas Holzmair und begleitet vom Nash Ensemble, und ich war sehr angetan.

Grundsätzlich denke ich, weiß das Publikum ja meistens vorher gar nicht genau, was sie im KOnzert erwartet. Gut, wenn Du Deinem KOnzert die Überschrift gibst: " Lieder aus dem Schubertzyklus " , dann ist die Sache klar.
ABer es gibt ja auch unterschiedlich "strukturiertes" Publikum". Die einen sagen: " Oh, nicht schon wieder Schubertzyklus..., " oder "Dichterliebe" oder "Frauenliebe" und für manch andere ist das absolutes "Neuland".
Meiner Meinung nach singt man ein KOnzert ja nicht aus Gründen der künstlerischen Selbstverwirklichung und Selbstdarstellung sondern , um das Publikum zu erfreuen , zu unterhalten und zu informieren("schaut, was der Schubert für schöne Lieder komponiert hat") Insofern sollte man auch das eine oder andere "Schmankerl" einbauen, damit die Leute den Wiedererkennungseffekt haben. ("Hey, das Lied kenn sogar ich "..)
Ich mag gerne eine Mischung aus "alt bekanntem" und "selten gehörtem". Denn mein Anspruch wäre, ein möglichst breites Publikum anzusprechen und das eher , um Musik aus elitärem Denken heraus zu holen, als aus monetären Gründen.



Liebe Grüße,

Silje

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...Letztlich ist Gesang ein in Klang gegossenes Gebet -
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BeitragVerfasst: 10.01.2008, 11:36 
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Hallo Rugero,

es gibt Zyklen, die man nicht auseinanderreißen sollte, da es sich inhaltlich aneinanderreiht, praktisch eine Forsetzung des ersten Liedes ist. Schubertzyklen kann man durchaus trennen und mit anderen mischen. Ich fände es sogar interessant, aus seinen Zyklen ein gemischtes Programm zu erstellen, mit der richtigen Überschrift.

Was ich nie trennen würde sind die Kindertotenlieder, z.B., auch Pergolesis Stabat Mater ist ein Ganzes, doch auch daraus werden heute einzelne Lieder gesungen, ist Geschmacksache.
Auch die Zigeunerlieder sind textlich voneinander unabhängig, so dass man sie aus dem Zyklus herausnehmen kann, aber das ist meine Meinung.

LG :n99:

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BeitragVerfasst: 10.01.2008, 11:44 
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nicht mehr zu rettender
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Silje hat geschrieben:
Meiner Meinung nach singt man ein KOnzert ja nicht aus Gründen der künstlerischen Selbstverwirklichung und Selbstdarstellung sondern , um das Publikum zu erfreuen , zu unterhalten und zu informieren("schaut, was der Schubert für schöne Lieder komponiert hat") Insofern sollte man auch das eine oder andere "Schmankerl" einbauen, damit die Leute den Wiedererkennungseffekt haben. ("Hey, das Lied kenn sogar ich "..)


Liebe Silje,

sehr schön hast Du das gesagt. Ich glaube, das ist ein häufiger Irrtum, der dem ausübenden Musiker unterläuft - dass er sein Programm primär danach auswählt, was er selbst schön und interessant findet - und sich nicht unbedingt in "das Publikum" hineinversetzt. Im Idealfall trifft das zusammen, doch manchmal klafft es leider auch sehr weit auseinander.

Was Rugeros Frage angeht - das empfinde ich ebenfalls als Zwickmühle. Einerseits wird beklagt, dass besonders Liederabende nicht mehr die Säle füllen. Seit es nicht mehr modern ist, zuhause zu singen (meine Omi z.B. hatte noch keinen Fernseher, aber ein Klavier...), zerfällt das Publikum in 2 mehr oder minder ausgeprägte Extreme - überspitzt formuliert in Spezialisten, die jeden Ton auswendig können (und am besten "ihre" Interpretation im Hinterkopf haben) und in Ignoranten, die eben gar keinen oder nur einen geringen Zugang haben.

Dennoch denke ich, dass Du, Rugero bzw., wir alle, die wir nicht davon leben müssen, eine sehr grosse Freiheit haben. Es schreibt uns niemand vor, was wir zu singen haben, wenn wir ein Konzert selber organisieren, so dürfen wir doch mit dem Publikum die Dinge teilen, die uns am Herzen liegen. Ich mache ja regelmässig Kammermusikprogramme - und merke immer, wie sehr sich die Leute freuen, wenn ich ihnen erzähle, warum ich dies oder jenes ausgewählt habe - oder wie ich ausgerechnet auf dieses oder jenes Thema kam. Wichtig ist, dass man dahinter steht und vermittelt - ich habe mich entschieden (sei es für Auszüge, sei es für den gesamten Zyklus) und das dann voller Enthusiasmus mit dem Publikum teilt.

Liebe Grüsse sendet Casta

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La chance d'avoir du talent ne suffit pas ; il faut encore le talent d'avoir de la chance.
Hector Berlioz


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BeitragVerfasst: 10.01.2008, 13:24 
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hallo,

also ich habe das schon immer (seit ich selbst singe, vorher haben mich klass. lieder (fast) nicht interessiert) sehr profan gesehen.
obwohl einige leute, die meinen,um öffentlich singen zu dürfen, müßte man mind. gesang und am besten auch noch musikwissenschaft studiert haben und nur der "heiligen" kunst und dem "fachpublikum" entsprechende literatur vortragen, die nase gerümpft haben, war ich von anfang an der meinung, daß man in erster linie singt, um das "normale" publikum zu unterhalten (die zahlen ja auch dafür und nicht für eine belehrung über die "höhere" musik) und habe deshalb immer sehr gemischte programme gemacht, egal wo ich engagiert war.

wobei ich natürlich immer darauf achte, daß es auch zusammenpaßt. ich hab woanders schon mischungen gehört, die grenzten schon an blasphemie. aber auch schon programme, die ungewöhnlich, aber garnicht schlecht waren. z.b. hat hier mal ein (sehr guter) sopran frauenliebe- und leben gemacht und als überleitung ein paar ernste moderne stücke (schönberg-ähnliches) und danach die brettl-lieder. wären die direkt nach frauenliebe... gekommen, hätte ich es sehr unpassend gefunden, aber so ging es.

auch wenn man teile aus der winterreise singt, sollte man sehr genau darauf achten, was man dazu macht. ich finde, da gibt es auch grenzen, die man eigentlich nicht überschreiten sollte (letztens konnte man im tv einen ausschnitt aus einer aufführung der winterreise durch eine rockband sehen, da war für meinen geschmack die grenze weit überschritten, ebenso bei einem lindenbaum als schunkelwalzer gesungen).

auch bei den klassensingen mit meinen schülern gibt es immer sehr gemischte programme (klass. lieder, opernarien, swing, musical, rockballaden, chansons usw.) und die kommen nicht nur sehr gut beim publikum an, sondern es sind dadurch auch schon leute, die sich vorher opernarien und klass.
lieder niemals freiwillig angehört hätten, auf den geschmack gekommen.
genauso wie schüler, die bevor sie zu mir kamen nur pop oder rock gehört haben, nach einiger zeit auch sehr gerne klass. lieder und opernarien singen. manche haben sich dann sogar sehr intensiv mit oper und klassik beschäftigt.

die schüler können sich zwar weitgehend selbst aussuchen, welche lieder etc. sie beim klassensingen singen wollen (und ich zerbrech mir dann tagelang den kopf, wie man das alles in eine halbwegs vernünftige reihenfolge bringen kann :n27: ), aber manches geht nicht, weil es auch mit einigen stücken dazwischen eben nicht mit liedern aus der winterreise oder dem ave verum o.ä. zusammenpaßt.

also langer rede kurzer sinn:
nur komplette zyklen o.ä. zu singen, könnte dazu führen, daß in einigen jahren (wenn das ältere "elitäre" publikum zu alt ist, um noch ins konzert zu gehen), fast niemand mehr in klass. konzert geht. zu wilde mischungen dagegen dazu, daß man irgendwann die winterreise usw. nicht mehr wiedererkennt, weil es dann wie popsongs runtergeplärrt wird (wie ja jetzt schon bei dieser rockband geschehen).

liebe grüße
kaja


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BeitragVerfasst: 10.01.2008, 21:40 
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Ich persönlich finde es schon reizvoll, eine komplette Winterreise zu hören. Ich würde aber genauso gut und gerne Teile daraus hören wollen, z.B. in einem Themenkonzert zum Thema "Gruseliges" "Die Krähe".
Aber ich bin da auch nicht so klassisch geprägt wie andere hier oder in meinem Bekanntenkreis.

Liebe Grüße
Uralt


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BeitragVerfasst: 10.01.2008, 22:52 
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Liebe Alle!
Bin auch ganz dafür hier und dort aus den Liederzyklen ein paar Lieder herauszunehmen, wird sonst ja langweilig. Außerdem sind meist einige Lieder schwerer zu singen, warum sollte man sich mit denen herumplagen? Heutzutage ist es opportun den leichtesten Weg zu gehen um zu bestehen, warum nicht auch da, wenn es nur gefällt.
Hier bei uns habe ich leider noch keine Halbzyklen angeboten gesehen, manchmal nur gibt es ein Lied aus einem anderen Zyklus als Zugabe. Außerdem gibt es jetzt immer häufiger Highlights- Abende aus mehreren Opern angeboten. Sind gut besucht. Unser Ensemble mischt ja auch. Wenn auch aus anderen Gründen.
Dann also ein "Glück auf" für die "Teilzyklen"!
Euer alternder
alfredo :n66:

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...du holde Kunst, ich danke dir.


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BeitragVerfasst: 24.01.2008, 23:17 
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Hallo, ihr Lieben,

ich habe ohne viel Federlesen ein oder zwei Höhepunkte aus den diversen Liederzyklen herausgeschält (ob Schubert oder Schumann) und in mein Liedprogramm "importiert". Ich finde es durchaus legitim. Es ist eh schwer, aus diesen Liederzyklen, die eigentlich zumeist für einen Mann komponiert worden sind, zu wählen. Es gibt jedoch dort ohne weiteres ein paar wenige Lieder, die auch von einer Frau gesungen werden können...

LG!

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cornettina


Zwischen den Schwingungen der singenden Stimme und dem Pochen des vernehmenden Herzens liegt das Geheimnis des Gesangs.

Khalil Gibran, libanesischer Dichter, Philosoph und Maler (1883-1931)


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BeitragVerfasst: 25.01.2008, 11:42 
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cornettina hat geschrieben:
Hallo, ihr Lieben,

ich habe ohne viel Federlesen ein oder zwei Höhepunkte aus den diversen Liederzyklen herausgeschält (ob Schubert oder Schumann) und in mein Liedprogramm "importiert". Ich finde es durchaus legitim. Es ist eh schwer, aus diesen Liederzyklen, die eigentlich zumeist für einen Mann komponiert worden sind, zu wählen. Es gibt jedoch dort ohne weiteres ein paar wenige Lieder, die auch von einer Frau gesungen werden können...

LG!


Zum Beispiel: "Ich grolle nicht..."

:n30:


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BeitragVerfasst: 25.01.2008, 14:59 
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Jawoll, ja, Drachentöter. Ausgerechnet dieses Lied habe ich jedoch noch nicht in einem meiner Liedprogramme. Was nicht ist kann noch werden, oder? :n99:

LG.

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BeitragVerfasst: 16.04.2019, 17:49 
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Beiträge: 640
Ist zwar schon 11 Jahre her, aber vielleicht doch noch interessant...

Zyklus und Zyklus ist ja nicht das Selbe. Da gibt es einerseits Zyklen, die erzählen entweder eine Geschichte oder bilden anderweitig eine Einheit. Auf der anderen gibt es aber solche, die sind nur deswegen ein "Zyklus", weil ihre Bestandteile zusammen abgedruckt wurden.

Beispiel: Die schöne Müllerin. Darin wird eine Geschichte erzählt - genauer: die Seelenzustände eines jungen Mannes mit einer klaren Entwicklung von "Was kostet die Welt", über schüchterne Verliebtheit und Werben, der (möglicherweise nur eingebildeten) "Erhörung", Zorn und Eifersucht auf den Nebenbuhler und wegen des Verhaltens der Auserwählten, und schließlich Trauer und Resignation bis hin zum Suizid. Natürlich kann man auch hier passende Teile in ein entsprechendes thematisches Programm übernehmen. Aber eigentlich gehört (nach meiner Überzeugung) die "Erzählung", die ja durchaus glaubwürdig das Innenleben eines Jugendlichen spiegelt, zusammen. Ein weiteres Beispiel der ersten Sorte bilden die vier Schubert-Lieder Du liebst mich nicht D 756, Dass sie hier gewesen! D 775, Du bist die Ruh D 776 und Lachen und Weinen D 777 (veröffentlicht 1826 als Vier Gedichte von Rückert und Graf Platen in Musik gesetzt für eine Singstimme mit Begleitung des Piano Forte von Franz Schubert Op. 59): die thematisieren verschiedene Aspekte von "Liebe". Auch hier wieder: selbstverständlich kann man die auseinanderpflücken, aber der beabsichtigte übergeordnete thematische Bezug ginge dabei verloren.

Zur zweiten Sorte gehört ganz klar "Schanengesang": Das wurde posthum kompiliert und ist nichts weiter als eine Sammlung von verschiedensten Liedern. Die waren halt "einfach noch da" und noch nicht veröffentlicht. Sowas kann man ganz klar auseinandernehmen.

Die Winterreise ist da irgendwie ein Zwitter. Das gehört zwar thematisch zusammen, aber es ist weder eine Entwicklung oder gar (wie in der Müllerin) ein durchgängiger Plot zu erkennen, noch wird das Thema unter verschiedenen Aspekten beleuchtet. Bei einer zyklischen Aufführung bi ich am Anfang als Zuhörer ja noch geneigt, mit dem Protagonisten mitzuleiden, aber nach 24 Nummern Selbstmitleid wäre ich fast geneigt zu wünschen, er hätte in der Nummer 5 (Der Lindenbaum) nicht "die Augen zugemacht" (unabhängig davon, daß das alles tolle Musik ist!). Ich denke, da sind Einzelnummern durchaus legitim.

_________________
Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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Autor: musica
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