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BeitragVerfasst: 15.10.2007, 00:19 
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Hallo,
wie wählt ihr Eure Literatur aus ?
Ich habe für Bückeburg als Bariton eine klassische Baß-Arie (Szene aus dem "Fliegenden Holländer") den Daland ausgewählt - nicht den Holländer !?

Ein Fauxpas !

Habt ihr Vorlieben, greift ihr auf Gelerntes zurück ? Sucht ihr nach Highlight fürs Publikum oder für Euch ?
Was macht ihr, wenn Musika ein Thema vorlegt oder eine Vorgabe macht, z.B:. "Deutsche Oper" - such da mal ne populären Arie für nen Bariton... (Lortzing (Zar/Graf)und Wagner(Abendstern) oder Telramund oder Hans Sachs - Letztes alles zu lang oder wenig konzertant umsetzbar, dann ist Schluß.
Der Herr Fluth in "Die lustigen Weiber" hat keine Arie und der Zar in Zar und Zimmermann kein Duett, da keine Frau für ihn verfügbar - die Marie ist für den anderen Peter.
Der Freischütz hat keine zündende Hauptrolle im Baritonfach, ein Bariton mit Tiefe darf wohl den bassigen Kaspar geben.
"Schweig, damit dich niemand warnt", eine tolle Arie.

Der Monolog des Holländers ist zu lang und die Arie des Lysiart aus Euryante wenig bekannt und auch lang, und Gounods Faust (Arie des Valentin) ist in französisch.
Carmen und Hoffmanns Erzählungen sind oft in deutsch aufgeführt worden doch mit den deutschen Texte sehr bekannt aber keine "deutschen Opern" - keine Chance - oder ? gibts hier Bestandsschutz ? oder Gewohnheitsrecht ?
Auch "Eugen Onegin" oder "Pique Dame" sind jahrelang in deutsch gespielt worden, nachdem die Gobalisierung auch die Oper erfasst hat. Im internationalen Geschäft sind die deutschen Opern in der Darbietung - Ausnahme Wagner - wohl recht selten.
Vielleicht gibt es demnächst ein neues Thema: "Französische Opern in deutscher Sprache" (Carmen, Faust, Mignon, Hoffmanns Erzählungen, Orpheus, Hamlet..).



Raus aus dem Schubladendenken und den Optionen der Plattenfirmen.
Fachübergreifend nicht nur stimmlich nach oben, sondern auch nach unten denken.
Daland ist ja keine Nebenrolle aber wenn man entscheiden könnte und man die Möglichkeiten , Chancen und Qualifikationen hätte für den Holländer, dann würde man wohl zum Holländer greifen.
Er ist die populärere Figur - dies kann der entscheidende Grund sein diese Literatur auszuwählen.

Ich werde wohl guinnessbuchmäßig konzertant erstmalig die Arie des Daland durch einen "reinen" Bariton verkörpern - ist ja auch was Tolles.
Hier kann man nachlesen, wie angeblich Franz Hawlata an seine Grenzen stößt,
er singt wohl einen zu hellen Daland:
http://www.bayerische.staatsoper.de/data/forum/thread.php3?id=3826&BoardID=15

ZITAT:
Als Fehlbesetzungen würde ich den Daland mit Franz Hawlata (seine Stimme ist zu hell und hat zuwenig Tiefe) bezeichnen...

Muß ich mir da noch Gedanken machen ?
:d_neinnein:

LG rugero


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BeitragVerfasst: 15.10.2007, 10:20 
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Lieber Rugero,

ein interessantes Thema. Ich habe am Wochenende einen Kurs zu "Auditionen" mitgemacht - da wurden ähnliche Fragen gestellt.

Wenn jemand wo vorsingen geht, welche Fragen muss er sich stellen ?
Was muss er bei der Repertoireauswahl beachten ?

Ich würde, wie so häufig, das Pferd andersherum aufzäunen - ich würde mich fragen:

Was will ich denn machen - was ist mein Ziel ?

Singe ich zum Spass und möchte ich einfach eine schöne Arie singen, die mir gefällt (und dem Publikum hoffentlich auch) - dann wähle ich anders als wenn ich vielleicht ein Vorsingprogramm ausprobieren möchte. Sprich - ich würde problemlos irgendwo die Habanera knödeln, weil das ein tolles Stück ist und weil das Publikum sich darüber freut - aber ich würde sie nicht in meine Repertoireliste schreiben.

Die Belcanto-Konzerte sind für mich eine schöne Gelegenheit, bekannte und schöne Sopran-Arien öffentlich zu singen - oder auch, wie im Bereich Operette, ganz neue Literatur zu entdecken.
Da riskiere ich dann auch, mal etwas noch nicht optimal zu beherrschen.

Andererseits habe ich im vergangenen Jahr eine neue Arie bei Wettbewerben mehrmals ausprobiert und von Mal zu Mal den Zuwachs an Sicherheit und Souveränität gemerkt, bis ich sie dann schlussendlich im Saarland gesungen habe.

Eine gute Mischung für mich ist es auch, etwas neues und etwas sicheres im Programm zu haben - so habe ich mit dem Einstudieren eine Herausforderung - und etwas, was ich gut kann, um einfach Spass zu haben.

Gestern kriegten wir gesagt, in der Vorsingsituation vergisst man oft den Spass an der Freud -
Genau - wir singen doch, weil es uns Freude macht, wir müssen damit nicht unsere Brötchen verdienen - also dürfen wir doch etwas aussuchen, was uns Spass macht. Solange es stimmlich vertretbar ist, dürfen dann m.E. auch Fachgrenzen gesprengt werden, solange man es bewusst macht (siehe Habanera-Beispiel oben).

Wenn Dir die Szene aus dem Holländer am Herzen und stimmlich liegt - so sing sie doch und hab Spass dabei.

Liebe Grüsse sendet Casta

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BeitragVerfasst: 15.10.2007, 10:22 
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Hallo Rugero,

ich glaube, du machst dir zu viele Gedanken. Die Vorgabe war "deutschsprachige Oper". Früher wurde alles in deutsch gesungen, kennst du ja noch von der Cosi, die wir nun wieder aufleben lassen.
Viele deutsche Komponisten haben auch ihre Opern in italienischer Sprache gemacht, warum sie dann nicht auch in deutsch singen, es muss ja nicht unbedingt Mozart sein.

Beethoven z.B. "Hat man nicht auch Gold beineben", "Flotow" das Porterlied, "Wildschütz" Fünftausend Taler. Es sind zwar auch Bass Arien, aber durchaus für einen Bariton wie du einer bist, gut zu singen.

Liebe Grüsse


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BeitragVerfasst: 15.10.2007, 10:54 
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Hallihallio

ich nutze die Belcanto-Konzerte gerne als Gelegenheit, an Arien, die ich schon immer einmal gerne singen wollte, intensiv zu arbeiten und neue Stücke auszuprobieren. Natürlich kommt es auf die Zeit an, die man für die Vorbereitung hat, bei eher "kurzfristig" angesetzten Konzerten greife ich auch auf Bewährtes zurück, da ich mich ja möglichst im besten Licht präsentieren möchte. Habe ich aber mehr Zeit (wie z. B. für das Jubiläumskonzert in HH) wage ich mich auch schon einmal an ambitioniertere Projekte. Dennoch versuche ich aber, dabei realistisch zu bleiben und spreche mich auch mit meinem GL ab, ob die und die Arie in einem gewissen Zeitraum überhaupt schaffbar ist.

Was ich aber vermehrt feststelle ist, dass, egal ob ich eine Arie singe, die ich schon häufiger öffentllich gesungen habe oder mich an eine neue wage, dsas Wichtigste ist, dass ich hinter dieser Arie stehe und mir nicht von anderen einreden lasse, dass sie gut für mich wäre. Nicht falsch verstehen, ich hole mir gerne Anregungen von außen und frage nach, was zu mir und meiner Stimme passen könnte, aber letztendlich kann nur ich entscheiden, ob ich mich damit wirklich wohl fühle. Denn sobald da auch nur ein Fünkchen Unsicherheit in mir ist, wirkt sich das sofort negativ auf den Auftritt aus.

Ach ja, und was die Fächerüberschreitungen angeht. Ich würde das auch nicht so eng sehen, solange man sich stimmlich nicht total verbiegt. Dass ich z. B. kein Blondchen als Literaturvorschlag angeben werde, liegt auf der Hand. Aber wenn ich als Jugendlich-Dramatische gerne einmal eine Rosina singen möchte (und die Koloraturen hinbekomme, hehe) oder einen Sesto- warum nicht? Oder anders: Um die Senta mit großem Orchester zu singen, ist meine Stimme sicher noch nicht trainiert genug, aber mit Klavierbegleitung sehe ich da nicht so das Problem. Solange ich mir (und dem Publikum *g*) nicht weh tue, werde ich mich nicht auf ein enges Fach beschränken (lassen)

So, ich bin vielleicht etwas abgeschweift, aber das waren eben meine Gedanken dazu :kaffee



LG

Octaviane

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BeitragVerfasst: 15.10.2007, 12:19 
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Octaviane hat geschrieben:
Was ich aber vermehrt feststelle ist, dass, egal ob ich eine Arie singe, die ich schon häufiger öffentllich gesungen habe oder mich an eine neue wage, dsas Wichtigste ist, dass ich hinter dieser Arie stehe und mir nicht von anderen einreden lasse, dass sie gut für mich wäre. Nicht falsch verstehen, ich hole mir gerne Anregungen von außen und frage nach, was zu mir und meiner Stimme passen könnte, aber letztendlich kann nur ich entscheiden, ob ich mich damit wirklich wohl fühle. Denn sobald da auch nur ein Fünkchen Unsicherheit in mir ist, wirkt sich das sofort negativ auf den Auftritt aus.

LG

Octaviane


Das ist ein sehr wichtiger Aspekt, Vorschläge ja, doch unbedingte Absprache mit dem Lehrer. Die Entscheidungen muss der Schüler mit seinem Lehrer treffen, man muss sich vor allen Dingen wohl fühlen. Doch etwas Neues ausprobieren ist nie verkehrt.

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst: 15.10.2007, 21:44 
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Hallo,

ich möchte im Prinzip auch vor allem das singen, womit ich mich wohlfühle, und das hängt von sehr klar definierbaren Faktoren ab: Musik und Figur müssen mich irgendwie fesseln, auch wenn damit nicht verbunden sein muss, dass ich mich mit der Figur und ihren Einstellungen und Ansichten, ihrer Persönlichkeit identifiziere. Es îst sogar oft ein Reiz dabei, etwas darzustellen, was ich überhaupt nicht bin. Und, nicht zuletzt aber, muss die Sache für Stimme und Typ passen.

Letztes begrenzt zuweilen die Wunschvorstellungen und wirft meistens auf das "Fach" zurück. Es wäre wenig dienlich, einen "Hörfavoriten" unbedingt singen zu wollen, wenn z. B. die Tessitur viel zu hoch ist. Um es zu verdeutlichen: ich liebe das Lied an den Mond der Rusalka, kann es aber nie singen, es sei denn, ich würde transponieren und das verbietet sich einfach, wenn man einem bestimmten Grundanspruch genügen will.

Belcanto - Konzerte sind für mich durchaus mal eine Plattform, eine neu erarbeitete Arie einigermaßen stressfrei einem Publikum vorzustellen und somit auch neben dem Spass, damit ins Konzert zu gehen, Stabilität für ein mögliches Vorsingen zu bekommen, aber diese Konzerte können für mich nicht dazu da sein, einfach alles wahllos ausprobieren zu wollen, was ich vielleicht liebend gerne mal in der Badewanne trällere. So etwas würde mach meinem Dafürhalten dem Gesamtniveau schaden. (Um hier nicht mißverstanden zu werden: ich führe nur ganz allgemein den Diskussionsfaden weiter, es möge sich bitte NIEMAND durch irgendeine Hintertür angespochen fühlen.)

Ich meine nur, dass die Experimentierfreude im Interesse einer adäquaten Gesamtleistung grundsätzlich Grenzen hat.

Trotzdem ist niemand gezwungen, sich mit Gewalt an Kloibersche Einstufungen zu halten. Es gibt z. B. durchaus Einzelarien, die auch ein Mezzo oder Alt mal singen kann, obwohl die dazugehörige Gesamtpartie aufgrund vielleicht hoher Lagen von anderen Arien als Sopran geführt wird. Bei den Herren wird es wohl ähnliches geben, also, warum dann nicht auch mal einen Daland:-)? Der wird wahrscheinlich nicht auch durchgehend nur unbequem sein?! (keine Ahnung, kenne diese Partie nicht)

LG

dola


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BeitragVerfasst: 15.10.2007, 21:52 
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Liebste Dola,

ich sehe schon, Du willst die Habanera lieber selbst singen als von einem Sopran singen zu lassen....

Der Kloiber mag ja die deutsche "Bibel" sein, aber anderswo ist alles anders....

Alberne Grüsse sendet Casta ;-) (bitte nicht bös sein)

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BeitragVerfasst: 15.10.2007, 21:56 
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Hallo dola,
keine Angst, ich experimentiere sicherlich nicht auf Kosten des Ensembles.
Ich lasse mich , wenn es denn so wäre gerne bremsen und in die Schranken weisen - ich bitte dann darum und wäre auch keinem böse. :lol

Das Beispiel Daland ist nur deshalb so spaßig, weil ich hier von der Möglichkeit die Titelpartie zu singen abgehe und die weniger interessante Rolle ausgesucht habe - warum ? Das Stück ist untypisch für Wagner und eben recht melodiös, deshalb will ich dieses Stück, das im Werk auf der Bühne dramaturgisch bewußt recht unpassend eingesetzt ist, darbieten. Der Vater will quasi seine Tochter an den Holländer verscherbeln.

LG rugero


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BeitragVerfasst: 15.10.2007, 22:44 
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Hilfe, Leute, nur keinen Stress!!!:-) :hund eieiei, weckduck

Obwohl ich den Sopranen grundsätzlich nichts gönne, was ihnen nicht gehört:-))), die Habanera lasse ICH dann doch lieber aus, die wäre bei mir wohl ein echter Fehlgriff.

Und von dem Daland lasse ich mich gespannt überraschen, weil, wie gesagt, den kenne ich eher nicht...

Gute Nacht und LG,

dola


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