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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 06.09.2015, 03:33 
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Mein Edit oben war eigentlich für mich das wichtigste:
Ich hatte nach dem gemeinsamen Singen das Bedürfnis, laut und hoch und tief zu singen,
und das konnte ich erst zu hause im Keller. Da hab ich dann so 1 1/2 Stunden beim Bügeln
vor mich hin gesungen.
Ist das normal?

Meist nach den Chorproben möchte ich gern auch etwas lauter für mich singen, aber das
geht dann meist nicht mehr, da die normale Probe erst um 22 Uhr endet und ich die
allgemeine Nachtruhe ja nicht stören will.
Obwohl manchmal denke ich, was andere Menschen so an Krach in ihren Autos laufen haben ...

Kennt Ihr das auch?
Daß man gerade nach so allgemeinen Proben mal so richtig laut loslegen will?


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 06.09.2015, 09:36 
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Silvieann hat geschrieben:
Kennt Ihr das auch?
Daß man gerade nach so allgemeinen Proben mal so richtig laut loslegen will?


Ne, aber ich darf auch (laut) singen in den Proben. :) Ich würd echt gern mal Deine Stimme hören. Auf alle Fälle habe ich das starke Gefühl, dass Du in dem Chor, in dem Du gerade bist, nicht gut aufgehoben bist. Der unterfordert Dich massiv für mein Empfinden.

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Viele Grüße
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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 06.09.2015, 19:16 
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Silvieann hat geschrieben:
Kennt Ihr das auch?
Daß man gerade nach so allgemeinen Proben mal so richtig laut loslegen will?
Wir sind nach den Proben meist auch so richtig in Stimmung, noch schwungvoll weiter zu singen.

Mitunter singen wir dann noch in der Fußgängerzone ein Ständchen für die Touristen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 06.09.2015, 20:05 
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Silvieann hat geschrieben:
Aber ich stelle auch fest, dass ich sehr gern solistisch singen würde, und das will ich auf jeden Fall weiterverfolgen.



Solltest du auf Mallorca dabei sein, wirst du Gelegenheit haben.... big_faulenz

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 07.09.2015, 22:59 
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Ich arbeite dran ;)

Im Chor wurde mit der Veranstaltung am Wochenende das letzte Programm abgehakt, jetzt kommt was neues.
Wir waren heute ein paar mehr Leute - und siehe da, der Sopran kann auch mit Stimme singen!
Überhaupt war heute viel mehr Substanz zu hören, da kann ich dann auch richtig mitsingen.
So macht es Spaß ;)

Die natürlich externen Solisten für die nächsten drei Chorkonzerte (eins in diesem Jahr und zwei nächstes Jahr) stehen wohl auch schon fest und sollen hervorragend sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Solisten gerne mit dem Chor singen und sich vielleicht schon drum reißen, denn mit ca. 200 Besuchern wird immer fest gerechnet, allein schon durch die Chorsänger, Anhang, Freunde und so weiter ... und wenn das dann noch ein Konzert mit Orchester wird, ist das ja auch gute Werbung für die Solisten, so sie denn schön singen.
Ich bin schon sehr gespannt auf die Solisten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 08.09.2015, 10:02 
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Silvieann hat geschrieben:
Im Chor wurde mit der Veranstaltung am Wochenende das letzte Programm abgehakt, jetzt kommt was neues.
Wir waren heute ein paar mehr Leute - und siehe da, der Sopran kann auch mit Stimme singen!
Überhaupt war heute viel mehr Substanz zu hören, da kann ich dann auch richtig mitsingen.


Hast Du da vielleicht die Chance, die Stimmgruppe zu wechseln, evtl. in den Sopran II? Soweit ich mich erinnere, warst Du im Alt ja nicht sooo glücklich, oder täusch ich mich gerade?
Bleibt das jetzt so mit den Leuten?

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Viele Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 08.09.2015, 10:19 
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Für nen Stimmgruppenwechsel seh ich eher keine Chance.
Prinzipiell hast du da natürlich recht, so ein "Neuanfang" ist immer auch die Chance für einen Wechsel.

Wir proben ein 2-choriges Stück, und da hat der Chorleiter schon gesagt, dass wir da singen sollen, wo wir auch xyz gesungen haben - also da ich bisher immer Alt 2 gesungen habe, bleibt es dabei.

Diesmal war es wieder so, dass nur Sopran und Tenor sich etwas höher einsingen sollten/durften.
Er will dann auch nur diese Stimmgruppen hören, weil er natürlich auch den entsprechenden Klang haben will.
Ich glaube, ich sollte mich dann vorher einsingen, damit ich auch singen kann.
Mit dem offenen Singen ist auch die Gefahr, dass ich mich festsinge viel geringer.
Und solange die anderen auch etwas stimmhafter singen, dann geht es.

Gestern hatte ich sowieso Halsschmerzen - entweder kommt da eine Erkältung an oder ich hab schmerzhaftes Sodbrennen. Von daher war an so richtig Lossingen sowieso bei mir sowieso nicht zu denken.
Aber wenn's nicht schlimmer wird, will ich am Mittwoch ja mal in nen benachbarten Chor schnuppern. Eventuell versuche ich da mal Sopran big_haha - vielleicht auch nicht. Muß mal gucken, wie sich das mit den Halsschmerzen entwickelt und wie ich dann drauf bin ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 08.09.2015, 11:57 
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Silvieann hat geschrieben:
Diesmal war es wieder so, dass nur Sopran und Tenor sich etwas höher einsingen sollten/durften.
Er will dann auch nur diese Stimmgruppen hören, weil er natürlich auch den entsprechenden Klang haben will.
Ich glaube, ich sollte mich dann vorher einsingen, damit ich auch singen kann.

Red da mal mit Deiner GL und dem Chorleiter. Wegen einsingen und wegen der Stimmgruppe. Für mich klingt das nicht gut, wenn Du Dich so drosseln musst. Vorher einsingen kann zwar auch in einem passenden Chor eine gute Idee sein, was mir aber so aufstößt ist, dass ich immer höre "das geht nicht und jenes darf nicht". Ein bisschen Flexibilität muss sein und wenn jemand vielleicht in der falschen Stimmgruppe sitzt, sollte das vom Chorleiter ernst genommen werden.

Anschauen würde ich den anderen Chor auch mit Halsschmerzen (wenn es vom Sodbrennen kommt), auch wenn Du vielleicht nicht gleich singen kannst. Umso besser kannst Du beobachten. Natürlich nicht, wenn es eine richtige Halsentzündung ist, die würden sich schön bedanken :)

Ich bin Chorsängerin aus Überzeugung. Aber der Chor muss passen, sonst ist es Murks. Und aus fast jedem Post von Dir lese ich heraus, dass der Chor nicht wirklich passt. Es gibt Chöre, in denen selbstständige SängerInnen willkommen sind, dieser scheint mir nicht unbedingt dazu zu gehören. Nicht falsch verstehen, selbstständig heißt nicht, jedes Lied woanders zu singen oder ständig zu wechseln. Aber gerade am Anfang muss man vielleicht erst herausfinden, wo man gut aufgehoben ist und was möglich ist. Und eben beim Einsingen auch hoch singen dürfen. Interessant für den Chorleiter ist mehr, wie sich die Lieder anhören, was will er denn beim Einsingen hören? Einsingen ist für die SängerInnen da, nicht für den Chorleiter.

Was meinten eigentlich die anderen beim Workshop, was für eine Stimmlage Du sein könntest? Eher Alt oder eher Sopran?

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Viele Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 15.09.2015, 13:08 
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Habe gerade ein Stündchen Zeit und höre in alte Stimmaufnahmen rein.
Singen kann ich im Moment nicht, ich kuriere noch die Reste meiner Grippe aus. Deshalb konnte ich auch nicht zur letzten Chorprobe.

Wenn ich mich da so höre, höre ich all die Probleme: Intonation nicht sauber, Stimme wackelt, kiekst, da nachgedrückt, da Tonhöhe korrigiert und so weiter.
Waren jetzt vielleicht nicht die einfachsten Stücke zum Singen, aber die Stücke, die ich singen wollte.
Nun ja, da frage ich mich dann schon, ob es Sinn ergibt, das weiter zu betreiben. Bin ja schließlich auch nicht mehr die Jüngste. Und ob das je besser wird?

Ging Euch das auch schonmal so?


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 15.09.2015, 13:45 
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Hallo Silvieann,

bitte nicht die Geduld verlieren und zum Singen lernen ist es nie zu spät. Wenn ich von mir alte Aufnahmen hören, geht es mir so wie dir....und trotzdem ist etwas aus mir geworden. Du hast großes Potential, bist sehr musikalisch und lernst sehr schnell, also mach weiter und lass die alten Aufnahmen im Keller...

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 15.09.2015, 14:44 
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Liebe Silvia,

ich kann mich Musika da nur anschließen. So lange nimmst du ja auch noch nicht Unterricht, da ist doch klar, dass nicht alles sofort perfekt läuft. Wir größeren Stimme brauchen zwar u. U. etwas länger, um unser Instrument in den Griff zu bekommen - aber es lohnt sich allemal. Also ruhig dranbleiben und nicht den Mut/ die Geduld verlieren. :92

Liebe Grüße

Octaviane


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 15.09.2015, 17:33 
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Silvieann hat geschrieben:
Habe gerade ein Stündchen Zeit und höre in alte Stimmaufnahmen rein.

Und wie hören sich die neueren Stimmaufnahmen im Vergleich dazu an?

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 15.09.2015, 18:29 
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moniaqua hat geschrieben:
Silvieann hat geschrieben:
Habe gerade ein Stündchen Zeit und höre in alte Stimmaufnahmen rein.

Und wie hören sich die neueren Stimmaufnahmen im Vergleich dazu an?


Ich meinte schon die Stimmaufnahmen aus der letzten Zeit.
Ist halt überall irgendwas zu meckern da, leider. Kein ganzes Stück, was mal paßt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 16.09.2015, 06:15 
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Ach so. Also, wie soll ich sagen - ich singe ja immer alles nur perfekt :n94: Ernsthaft, ich habe Aufnahmen bzw. Mitschnitte, auf die ich schon recht stolz bin. Aber ich habe keine einzige Aufnahme, auf der ich nicht irgend etwas zu mäkeln fände. Sei nicht gar so streng mit Dir. Wenn andere Deine Aufnahmen anhören, finden sie bestimmt nicht so viel wie Du.

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Zuletzt geändert von moniaqua am 17.09.2015, 17:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 16.09.2015, 23:30 
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Ach Du Arme!

Erstmal gute Besserung für Dich! Meistens lese ich ja still mit, aber ich erkenne mich oft in deinen Beiträgen wieder. Ich habe glaube ich einen ähnlichen Ausbildungsstand wie du und mir geht es auch oft so, dass ich alles hinschmeissen möchte und ungeduldig bin. Aber dann gibt es auch Tage, an denen alles gut klappt und von diesen Tagen muss man zehren. Ich werde es in Zukunft zumindest versuchen... bei dir gibt es doch bestimmt auch Ereignisse wie z.B. den Workshop wo du tolles Feedback bekommen hast.
Ich habe ja auch am Anfang Alt in unserem Chor gesungen, konnte dann aber problemlos in den 1.Sopran wechseln. Und dort fühle ich mich sehr wohl (Wir sind nur zu 4 im ersten Sopran). Habe genau wie du eine "größere" Stimme, aber meine Chorleitern findet es gut. Vielleicht solltest du wirklich über einen Wechsel des Chores nachdenken?

Liebe Grüße und nicht unterkriegen lassen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 22.09.2015, 10:40 
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Huhu,
ich bin's schon wieder ;)

Grippe ist größtenteils wieder weg. Noch ein paar Reste in den Stirnhöhlen, und mein Mann sagt, ich soll endlich zum Arzt und mir Antibiotika verschreiben lassen, aber ich finde, das ist schon viel besser, und ich habe auch keine Lust, da zwei Stunden herumzusitzen ...

Ich war wieder in der Chorprobe, und nach oben einsingen war wieder nur für die hohen Stimmen, ich hab also nicht mitgesungen, aber nach der Probe den Chorleiter gefragt, und er sagte, er mache das, damit niemand seine Stimme überlaste. Klingt ja auch einleuchtend für mich. Er sagte, ich könne als tiefe Altstimme so lange da mitsingen, wie ich will und es mir angenehm ist, ohne meine Stimme zu überlasten, oder so ähnlich. Also weiß ich das für's nächste Mal und singe dann wenigstens beim Einsingen mit.
Es erscheint mir aber, dass der Chor 2 in der Bach'schen Matthäuspassion noch weniger Singanteil hat als der Chor 1.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 23.09.2015, 23:30 
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Will noch kurz was loswerden: hab heute mal in einem kleineren, jüngeren Chor geschnuppert und hab Sopran mitgesungen (hihi), die singen auch eher andere Stücke als der andere Chor, aber hat mir echt gut gefallen, mal etwas höher mitsingen zu dürfen und da nicht immer den Mund halten zu müssen, hihi ;)
Mal schauen, vielleicht singe ich da mit, wenn die mich nehmen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 29.09.2015, 12:59 
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Gestern hätte ich vielleicht gar nicht in den Chor gehen sollen, da meine Stimme morgens schon herumgezickt hat. Aber da der Chorleiter so eindringlich immer wieder darauf hinweist, wie wichtig es doch ist, dass jeder in jeder Probe da ist, nun ja, ich bin halt hingegangen.
Und dann ist mir etwas passiert, was ich schon lange nicht mehr gehabt hab.
Der Chorleiter hat ein Stück einen Ganzton herunter transponiert, damit die Sopräne und Tenöre nicht so hoch singen müssen. Dass das dann ja auch tiefer für die Altistinnen und Bassisten ist, das interessiert niemanden ... tststs. Im Konzert schließlich müssen die Sopräne und Tenöre da ja auch hoch. Besser doch, wenn sie früher merken, ob sie das schaffen oder nicht!?
Aber, ich konnte so wirklich nicht gut vom Blatt singen - denn kein Ton hat gepaßt. Das a war kein a, das g war kein g, das d war kein d. Die Töne klingen einfach anders! Ich habe festgestellt, dass sich das Tongedächtnis bei mir eingeprägt hat - nicht für alle Töne, aber für manche. Und wenn das nicht stimmt, dann paßt das einfach nicht für mich. Wenn die Noten (meine) jetzt auch wieder transponiert gewesen wären, dann wäre es wohl wieder gegangen. Aber so ist das einfach nichts für mich! - Ein g singen müssen, wenn da ein a steht ...! Das geht erst wieder, wenn ich die Melodien kenne und nicht mehr aus den Noten lese ...

Und der Chorleiter hat sich natürlich noch einmal ausführlich darüber ausgelassen, wie gefährlich es sei, beim Einsingen zu hoch zu singen ... tss ... bestimmt, weil ich das letzte Mal gefragt hatte.
Nun ja, ich hätte wohl besser zu hause bleiben sollen. Jetzt darf ich den ganzen Tag bestimmt die Klappe halten. Blöder Schnupfen. Und blödes Kratzen im Hals.
Jetzt kommt erst mal eine Woche Pause. Herbstferien.
Da kann ich dann ja überlegen, ob ich weiter in den Chor gehen will. Der zweite Alt war sowieso sehr gut besetzt, 6-7x so viel Leute wie im zweiten Tenor und auch viel mehr als im zweiten Sopran. Oder ich schau nochmal in meinen Kalender, wie das mit den kommenden Probeterminen aussieht. Denn wer zu oft gefehlt hat, 'darf' sowieso nicht mehr mitsingen. Aber Erkältung und Halsschmerzen lassen sich eben auch nicht planen. Und im Zweifel werde ich das nächste Mal eher nicht zur Chorprobe gehen. Auf so ein Gefühl im Hals wie jetzt kann ich gut verzichten, obwohl ich denke, dass es nicht von der Chorprobe kommt, sondern sich durch meine Erkältung nicht vermeiden ließ.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 29.09.2015, 17:37 
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Silvieann hat geschrieben:
Gestern hätte ich vielleicht gar nicht in den Chor gehen sollen, da meine Stimme morgens schon herumgezickt hat. Aber da der Chorleiter so eindringlich immer wieder darauf hinweist, wie wichtig es doch ist, dass jeder in jeder Probe da ist, nun ja, ich bin halt hingegangen.


Wichtig ist es schon, und zwar egal, ob man "gut" oder nicht so gut singt. Die, die gut singen und schnell lernen, ziehen die anderen mit. Dann geht es bei denen auch schneller, die Lieder zu lernen. Die, die das nicht so schnell drauf haben, brauchen die Übezeit. Wenn Du recht schnell lernst, würde ich an Deiner Stelle bei einer Erkältung nicht unbedingt gehen. Ich halte das für mich so, dass ich normalerweise so gut wie immer in die Chorprobe gehe; wenn ich mir vor einem Konzert in Liedern noch unsicher bin, auch mit Erkältung (so ich die anderen nicht anstecke). Ich singe dann halt ggf. nicht. Hab ich die Sachen schon drauf und bin erkältet spare ich es mir - wozu dann? Singen mag ich dann eh nicht.

Zitat:
Und dann ist mir etwas passiert, was ich schon lange nicht mehr gehabt hab.
Der Chorleiter hat ein Stück einen Ganzton herunter transponiert, damit die Sopräne und Tenöre nicht so hoch singen müssen. ...
Aber, ich konnte so wirklich nicht gut vom Blatt singen - denn kein Ton hat gepaßt. Das a war kein a, das g war kein g, das d war kein d. Die Töne klingen einfach anders! Ich habe festgestellt, dass sich das Tongedächtnis bei mir eingeprägt hat - nicht für alle Töne, aber für manche. Und wenn das nicht stimmt, dann paßt das einfach nicht für mich. Wenn die Noten (meine) jetzt auch wieder transponiert gewesen wären, dann wäre es wohl wieder gegangen. Aber so ist das einfach nichts für mich! - Ein g singen müssen, wenn da ein a steht ...! Das geht erst wieder, wenn ich die Melodien kenne und nicht mehr aus den Noten lese ....


Man gewöhnt sich mit der Zeit daran, dann geht es auch vom Blatt wieder einigermaßen. Blöd finde ich es auch (und dabei habe ich nicht einmal ein absolutes Gehör). Wenn der Chorleiter ansagt, dass es transponiert ist, ist es für mich ok.

Zitat:
Und der Chorleiter hat sich natürlich noch einmal ausführlich darüber ausgelassen, wie gefährlich es sei, beim Einsingen zu hoch zu singen ... tss ... bestimmt, weil ich das letzte Mal gefragt hatte.
Nun ja, ich hätte wohl besser zu hause bleiben sollen.


Wird er schon recht gehabt haben ;) Ernsthaft, mit beginnender Erkältung bzw wenn ich eh schon heiser bin singe ich im Zweifelsfall lieber mal nicht; dann spare ich mir tatsächlich auch, im Sopran mit einzusingen. Da reicht mir dann ein d'' als höchste Note durchaus.

Zitat:
Denn wer zu oft gefehlt hat, 'darf' sowieso nicht mehr mitsingen. Aber Erkältung und Halsschmerzen lassen sich eben auch nicht planen. Und im Zweifel werde ich das nächste Mal eher nicht zur Chorprobe gehen. Auf so ein Gefühl im Hals wie jetzt kann ich gut verzichten, obwohl ich denke, dass es nicht von der Chorprobe kommt, sondern sich durch meine Erkältung nicht vermeiden ließ.


Die Chorprobe wird es nicht eben besser gemacht haben; allerdings habe ich auch schon öfter mit Erkältung gesungen und es hat mir insofern ganz gut getan, als ich damit gezwungen werde, ordentlich zu stützen. Weil mit eh schon angeschlagenem Hals merkt man sehr schnell, wenn die Stütze nicht passt... Man sollte dann aber auch darauf achten und ggf. aufhören.

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Viele Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Neues Hobby: Singen
BeitragVerfasst: 13.10.2015, 12:14 
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Bin immer noch erkältet :(
Das will einfach nicht aufhören. Hab schon fast alles probiert.
Beim letzten Unterricht meinte die Lehrerin, dass man das kaum höre. Aber ich merke es. Die normale Sprechstimme ist - Gott sei Dank! - wieder da, aber alles nur ein klein wenig außerhalb geht gar nicht. Deshalb singe ich auch die letzten Wochen eigentlich gar nicht.
Ich nehme eine Reihe Mittelchen zum Schleimlösen und Verflüssigen, vielleicht auch deshalb rinnt mir ständig der Schleim in den Rachen.

Jetzt habe ich ein wenig Bedenken, dass sich dadurch meine erreichbare Stimm-Range weiter verkleinert.
Was meint Ihr, sollte ich trotzdem singen oder doch besser warten?


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