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 Betreff des Beitrags: Gesanglehrer?
BeitragVerfasst: 06.10.2006, 11:28 
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Hallo,

Vor einigen Tagen kam eine Schülerin zum Vorsingen zu mir. Sie hat seit 1,5 Jahren Unterricht und ich musste feststellen, dass sie überhaupt nichts wußte über Atmung, Technik, Diphtonge, Vokalausgleich...einfach nix, alles waren neue Dinge. In ihrem Unterricht machte sie nur "Schmierübungen" wie sie es sagte, sie hat noch nie einen Ansatz von einem Lied gesungen. Sie erzählte dass ihr Lehrer immer sagt sie solle den Hals weit machen, aber wie, das hat er nicht gesagt. Zur Atmung sagte er sie solle den Bauch rauslassen und nich nach oben schieben, was immer das auch bedeutet. Sie meinte, ihre Stimme würde immer brechen, warum aber, wußte sie nicht. Ich vermute, ihr Lehrer hat Kirchenmusik studiert mit Nebenfach Gesang. Er leitet einen Chor und spielt im Gottesdienst.

Ich machte mit ihr einige Übungen und holte sie aus ihrem Schneckenhaus. Sie versuchte einiges umzusetzen und sie merkte, dass auf einmal alles "anders" war, sie fühlte sich wohl. Sie sang "ohne Bruch" nach oben bis zum h ohne Probleme, sie strahlte und ging frohen Herzens nachhause.

Da kommen die üblichen Fragen wieder hoch. Was sind das für Lehrer, die den Schülern nur das Geld aus der Tasche ziehen. es ist unfassbar und ich werde sauer, dass immer wieder solche Lehrer junge Leute versauen und sich noch nicht mal schlecht dabei fühlen.

Ich kann mal wieder nur den Kopf schütteln......

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst: 06.10.2006, 12:07 
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Liebe musikavokale,

ich glaube mit dieser Problematik werden wir es immer wieder zu tun bekommen, denn es ist schwer einen guten Gesangslehrer zu finden.

Vor allem, wie soll ein Schüler (Anfänger) merken, wann etwas schiefläuft ? Dazu benötigt er schon spezielles Fachwissen und wenn er es hätte, dann bräuchte er keinen Lehrer.

Somit wird es immer in den Händen von wirklich verantwortungsbewußten Pädagogen liegen den Berufsstand sauber zu halten.

:hearts: Rolando

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Und plötzlich weißt du:
Es ist an der Zeit, etwas Neues zu beginnen, und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.(Meister Eckhart)


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BeitragVerfasst: 06.10.2006, 18:49 
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Soweit ich mich erinnere ist Gesangslehrer keine geschützte Berufsbezeichnung, das darf also jeder ohne Qualitätsnachweis machen. Und welcher Schüler erkennt schon, dass er etwas Falsches beigebracht bekommt - außer er kann irgendwann gar nicht mehr singen.

Mein GL (der eine Kassenzulassung als Stimmtherapeut hat) bekommt oft "Stimmwracks", die von selbsternannten Gesangslehrern verschlimmbessert wurden.

Es genügt auch überhaupt nicht, dass der Lehrer vielleicht selbst ganz gut singen kann, zum Unterrichten braucht man ein erhebliches Maß an Sensibilität, da jede Stimme individuell betreut werden muss.

Es ist echt ein Dilemma.....

LG
mezzo
(die das Glück hatte, auf Anhieb den richtigen GL zu erwischen)


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BeitragVerfasst: 07.10.2006, 16:24 
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Das ist wirklich nicht richtig. :d_neinnein:

Aber ich bin damals auch an den falschen GL geraten; habe es dann gottseidank nach ein paar Stunden gemerkt, weil ich mich einfach nicht wohlgefühlt habe. Wie gut, dass ich sofort gewechselt habe und seitdem immer Glück mit meinen Lehrern hatte.
Gerade am Anfang seiner "Karriere" kann man sich alles ganz leicht verderben, wenn man in falsche Hände gelangt. Ich glaube davon können hier einige ein Lied singen :n30:.


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BeitragVerfasst: 07.10.2006, 23:24 
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hallo,

ich könnte davon nicht nur ein lied, sondern ne ganz oper singen :n21:

ich habe selbst ein paar jahre umweg und frust durch schlechte lehrer (alle mit hs-diplom !!!) hinter mir.

außerdem kommen zu mir auch seit einigen jahren immer wieder schüler, die vorher durch falschen unterricht probleme und teils sogar erhebliche stimmstörungen bekommen haben. und es lag in keinem einzigen fall an mangelndem talent o.ä., sondern nur am schlechten unterricht.

ein diplom sagt nichts darüber aus, ob jemand gut unterrichten kann (einige dieser dipl. lehrer hatten selbst stimmfehler wie z.b. knödeln, näseln, quetschen etc., bei diesen war ich allerdings nur 1x :ruhe: ).

es ist halt für anfänger sehr schwer festzustellen, ob ein lehrer gut ist, vor allem, wenn man trotz allem fortschritte macht, trotz einiger stunden singen pro tag nie heiser ist, schon während der ausbildung für hochzeiten, feierliche gottesdienste etc. engagiert wird und das einzige (aber leider gravierende) problem beim singen von keinem lehrer erkannt wird (obwohl man es in wenigen minuten hätte feststellen können. bei einer lehrerin war ich fast 4 jahre, weil sie selbst eine sehr gute opernsängerin ist und auch sie wußte nicht, was ich falsch machte). da kann es lange dauern, bis einem klar wird, daß der fehler nicht bei einem selber liegt, sondern am falschen unterricht. und das umlernen dauert dann auch noch mal eine ganze weile, aber wenn man es dann erreicht hat, daß man immer gut singt und es nicht mal so und mal so ist, dann ist man absolut happy :bravo:

liebe grüße
kaja


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BeitragVerfasst: 10.10.2006, 23:01 
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Hi, ich kann da auch etwas dazu sagen

:d_neinnein: Also, auch ich war über ein Jahr bei einer falschen Lehrerin.
Dies merkte ich sehr bald, denn ich machte kaum bis gar keine Fortschritte. Da ich mich immer in den GS aufnahm, stellte ich schnell fest, das ich bei dieser GLin falsch bin. Doch ich suchte lange, bis ich dann einen adäquaten GL fand und das auch nur durch Empfehlung einer Gesangsfreundin.
Deshalb blieb ich weiterhin bei der GLin, bis ich wechseln konnte. Ich wollte auch das Geld, was ich schon investierte nicht in den Sand setzen und einfach aufhören, ohne weitere GS bei einem neuen Lerher.

Als ich dann wechselte merkte ich sofort, dass ich in den richtigen Händen bin, da ich schnell Fortschritte machte. :bravo:


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BeitragVerfasst: 11.10.2006, 14:13 
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Leider kann man auch in den heiligen Hallen einer Hochschule an schlechte Gesangslehrer geraten; oft grandiose Saenger, denn eine internationale Karriere ist wichtiger fuer die Berufung, als die Befaehigung unterrichten zu koennen bzw. die Bereitschaft, sein Koennen weiterreichen zu wollen......
In solche beruehmten aber unfaehigen Haende zu geraten ist fatal, denn ein Wechsel ist, selbst wenn man als kleiner Student endlich die Einsicht hatte, beim falschen Lehrer zu sein, innerhalb der Hochschule quasi unmoeglich.

Robin (Auszuege aus ihrer Biographie 1. Kapitel "Meine Stimme in den Haenden der anderen"... :schlaumeier: :grin: )


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BeitragVerfasst: 12.10.2006, 10:25 
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Robin, ist das Deine Biographie oder meine? :lol: :lol: :lol:

Edit: Eine der besten Lehrerinnen, die ich jemals hatte (ich bezeichne nur 2 als wirklich gut) war nur wenig aelter als ich und stand selbst kaum auf der Buehne, weil sie unter furchtbarem Lampenfieber litt (sowas wuerden ja viele auch indiskutabel finden). Sie hatte direkt nach der Uni einige Gastvertraege an guten Opernhauesern, es lag also nicht daran, dass sie nicht gut genug war. Sie hat einfach irgendwann entschieden, dass ihr das Buehnenleben nicht behagt und sie dem eifnach nicht gewachsen ist.

Ich denke manchmal, dass man paedagogische Begabung nicht wirklich lernen kann, die hat man oder nicht. Natuerlich kann man an ihr arbeiten, aber wer da eine 0 ist, wird nie eine 10, egal, wie lange er Musikpaedagogik studiert. Dass man weiss, was technisch abgeht und das auch auf den einzelnen Schueler umsetzen kann, ist aber nach wie vor absolute Grundbedingung - nur das allein reicht eben nicht.

Heute wuerde ich sagen, dass es mir ziemlich egal ist, WO jemand seine Qaulifikationen erworben hat, ob er studiert hat oder nicht, ob er gut im Namedropping ist oder nicht ...


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BeitragVerfasst: 20.11.2006, 12:09 
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SO, also worauf sollte ich am Anfang direkt achten??

MOrgen isses nämlich so weit!! Morgen hab ich bei einem GP Vorstellung und am Mittwoch noch eine.

Die morgige is bei einem Kerl Anfang 30, die am Mittwoch bei einer gesetzteren Dame. Beide studiert, der eine glaub in Köln, die andere in Berlin und in Köln.

Gibt es da Dinge, worauf man schon im ersten Gespräch achten sollte, sprich besondere Aussagen über Personen, Ansichten etc etc, ohne allerdings von einer negativen self-fullfilling-prophecy fehlgeleitet zu werden? :pfeif:


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BeitragVerfasst: 20.11.2006, 13:06 
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hallo mutzel,

gut ist es, wenn ein neuer lehrer nicht gleich mit irgendwelchen übungen etc. loslegt, sondern erst mal fragt, was du mit dem singen erreichen möchtest, was du bisher gemacht hast, welche musik du magst, ob du stimmprobleme hast (z.b. beim singen oder langen sprechen heiser werden) usw.
dann sollte eine genaue stimmprüfung erfolgen, um zu hören, was die stimme macht, welche defizite bestehen, ob die atmung stimmt, was schon an gutem da ist usw.

und erst danach sollten gezielte stimmübungen etc. gemacht werden (einfach nur lieder mit klavierbegleitung singen lassen ist kein gesangsunterricht).

wichtig (und auch in der 1. stunde überprüfbar) ist auch, ob der lehrer bereit und in der lage ist, zu erklären, was die jeweilige übung bewirken soll.

und ganz besonders wichtig : wie singt er selbst und wie klingt die sprechstimme. selbst fortgeschrittenes alter ist kein grund für eine unschön und/oder kratzig klingende stimme. eine unschöne stimme ist immer die folge von langem stimmißbrauch, d.h. technisch falschem singen und/oder sprechen. und wer selbst technisch falsch singt (dazu gehört auch quetschen, knödeln, näseln usw. usw.), kann es auch andern nicht richtig beibringen. ein lehrer muß nicht unbedingt an der met singen können, aber er muß unbedingt stimmtechnisch richtig singen.

viel spaß beim ersten unterricht.

liebe grüße
kaja


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BeitragVerfasst: 20.11.2006, 14:13 
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Lieber Mutzel,

ich würde die Ratschläge von Kaja, die ich voll und ganz teile, gerne noch um einen Aspekt ergänzen:

Die Chemie muss stimmen, Du musst das Gefühl haben, mit der entsprechenden Person gut arbeiten zu können.

Viel Spass bei Deinen ersten Gesangsstunden.

Liebe Grüsse von Casta

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Hector Berlioz


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BeitragVerfasst: 20.11.2006, 16:08 
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Ich schliesse mich den beiden weisen Damen vor mir ebenfalls an und wünsche dir vor allem ganz ganz viel lustvolle Spannung und viele schône Abenteuer bei dieser Entdeckungsreise!!!!!Alsi ic hvor etlcihen Jahren aus meiner ersten Gesangsstunde kam, war mir wie frisch verliebt: das Gefühl , ein ganzer Schmetterlingsgarten im Bauch und das felsenfeste Wissen, hier ist heute ewas ganz Entscheidendes in Gang gekommen. Das war gleichzeitg wunderschön und sehr beunruhigend. Ich beneide dich fast ein bisschen! ;-)
Canti :hearts:


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BeitragVerfasst: 20.11.2006, 17:51 
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Hallo Sascha,

geh es locker an, aber das fällt dir eh nicht schwer. Ich kann dir aus der Sicht des Lehrers sagen, wie ich es immer gemacht habe.
Zunächst unterhalte ich mich mit dem Anwärter und frage ihn, welches Ziel er hat, was er machen möchte; ob er solistische oder chorische Ziele hat, will er aus dem Singen einen Beruf machen oder macht er es nur als Hobby. Spielt er ein Instrument? Sind Notenkenntnisse vorhanden? Muß aber nicht unbedingt sein.
Bei diesem Gespräch weiß man oft schon ob die Chemie stimmt, ob es Sympathie ist, oder ob etwas negatives mitschwingt.

Dann höre ich mir die Stimme an und da ich weiß, wie aufgeregt derjenige ist, weiß ich seine Stimme schon anzuschätzen. Ich merke dann auch, ob eine Musikalität da ist oder ob derjenige sich schwer tut z.B. Töne nachzusingen.

All das und noch einiges andere werte ich dann aus und bespreche das mit meinem Gegenüber. Eine sofortige Entscheidung auf beiden Seiten möchte ich nicht, denn es sollte alles erst verarbeitet werden und die Entscheidung ohn Druck gefällt werden.

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst: 20.11.2006, 18:18 
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Ziel:

Solist!!!

Richtung : OPER!!! klassisch!!!

Instrument : Gitarre, aber ohne Notenkenntnis

Beruflich/Nebenberuflich/ = jo gerne,

und falls das nit möglich ist, kann Gott sich schonmal Abdeckcreme kaufen, selbst der sieht doof aus mit nem blauen Auge!!

Also, kurze info vorab:

Beide waren sehr Auskuntfbereit und sehr an einem treffen interessiert, bei dem man sich erst mal kennenlernen kann.

Sie :

studierte in Berlin und Köln, und hatte selbst Unterricht bei einer Frau Margarethe Kloße, ka wer das ist. SIe meinte allerdings, dass es ihr damals einen Quantensprung ermöglichte. Ihr Gatte war Internist, wodurch sie sich die anatomischen Fachtheorie auf den entsprechenden Kongressen und Gesprächen gelernt hat, bis sie Gesangspädagoge wurde.
Sie hört zwar nit mehr so gut, lol, was ich zumindest aufs Telefongespräch projeziere und auch ein wenig aufgeregt war. Sehr lustiges Persönchen, ich muss sie Siezen, sie dutzt mich. Naja werden ja am MIttwoch sehen.
Auf jeden scheint sie eine Menge an Erfahrung mitzubringen.

Was mich allerdings skeptisch machte, ist, dass sie sich ein wenig mit Kontakten etcetc profilierte, zB einen Verleger in Berlin mit dem sie schon Lange kontakt hätte, wollte alle ihre Schüler aufnehmen, da die so gut seien und gut ausgebildet seien. Werden ja sehen.


Der andere, anfang 30 in Köln studiert, war sehr gesprächig und hat vorab viele Fragen gestellt. Seine Aussagen schienen sich mit dem zu decken was ich in den fachlichen Bereichen hier gelesen habe und er meinte auch das natürlich mit den grundlagen begonnen werden sollte, Atem Stimme, einfache Dinge, Musiktheorie/Literatur etc etc.

Also er sich von mir allerdings einen Vibrato entlocken liess war ich ein wenig gedämpft, aber Telefon is nicht wirklich ein gutes Medium, und ich denke auch nicht, dass das sein volles Potential war.

Auf jeden will etwas von denen Hören, denn davon mach ich es auch abhängig wie der /die singen.

Im vorab schon mal Danke!!

MOrgen gibbet dann den ersten Erfahrungsbericht!


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BeitragVerfasst: 20.11.2006, 20:17 
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Da bin ich ja echt mal gespannt!
Ich rechne IHR den höhreren Erfahrungsbonus zugute. Über die Profilneurose sehen wir mal ganz dezent hinweg. - Solange Du weißt, dass nicht jeder gleich nach 2 Stunden bei ihr vermarktet werden kann :d_neinnein: , wirst Du damit schon umgehen können! :kaffee


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BeitragVerfasst: 20.11.2006, 20:21 
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MIr sind solche Kommentare eher Dämpfer als Motivation, ich werde so tun als ob ichs net gehört hab.......


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BeitragVerfasst: 22.11.2006, 01:23 
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Ja, Schwierigkeiten mit Gesangslehrern habe ich auch gehabt... an der hiesigen Universität kann ich nicht studieren, da die Lehrer nicht qualifiziert sind, meine Stimme zu bilden. Und ich wollte auch nicht wirklich nach England - aber zum Glück kenne ich meine Lehrerin von Führer - sie hat ihren Sohn ausgebildet, der immer noch Sopran ist, ihre Tochter und eigentlich alle anderen, mir bekannten hohen Männerstimmen in Wien.
Aber gut, ich denke mal, dass man im Normalfall mit anderem kämpft, wenn man einen Lehrer sucht... ich bin froh, dass es überhaupt möglich ist, dass ich meine Stimme so bilden lassen kann...


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BeitragVerfasst: 22.11.2006, 18:27 
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HAHA, die Dame is sowas von geil!,,, :d_neinnein: :schlaumeier: also sympathisch gewitzt und hat echt ne Menge vorzuweisen. Ich hab mich schon entschieden.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.11.2006, 18:33 
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Hallo Sascha,

dann erzähl doch mal Einzelheiten, ist doch sehr interessant zu wissen.

:?: :?: :?:

Liebe Grüsse

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.11.2006, 19:46 
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Gib mir ein bissi Zeit, habe mich nämlich grade sehr ausgiebig und interessiert am Tele darüber unterhalten, aber gerade weil du mir ja die Namen zur Verfügung gestellt hast, werde ich euch damit sicher nicht in Ruhe lassen, bis ich auch jede kleinste Einzelheit mir von der Seele geredet hab.
Also , knapp in einer Stunde werde ich hier ein Berichtchen ableifern und dir eine ausführliche PN schicken.

GRuss Sascha


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