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BeitragVerfasst: 25.06.2008, 08:15 
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Hallo allerseits,

ich habe mich ja vor ein paar Wochen von meiner bisherigen GL getrennt, nachdem ich keinen Zugang zu ihrer Technik gefunden und immer staerker verkrampft habe. Ich habe insgesamt ein halbes Jahr bei ihr gesungen.

Jetzt gehen wir also getrennte Wege und ich habe mich auf den Weg nach einer neuen GL gemacht. Dabei fiel mir die Anzeige einer GL ins Auge, die in Anlehnung an Feldenkrais unterrichtet. Wers nicht kennt, die Feldenkrais-Methode ist eine Methode der Koerperarbeit, in der nachhaltig "falsche" Bewegungs-, Haltungs- und auch Denkmuster durch Bewegungstechniken mit intensiver Selbstbetrachtung angegangen werden. Wer mag, kann gern weiteres auf Wikipedia nachlesen.

Auf jeden Fall hatte ich von dieser Methode schon gelesen (nur Gutes) und da ich ohnehin unter stressbedingten Problemen leide (Verspannungen, Reflux usw.) dachte ich mir, vielleicht ist das das Richtige fuer mich. Also fix einen Termin ausgemacht und gestern war es dann soweit.

Allein schon das Umfeld hat mir sehr gefallen - sie unterrichtet in zwei grossen Raeumen eines Altbaus, die durch eine grosse Wandoeffnung verbunden sind. Hohe Decken, alter Holzboden, sehr wenige, aber geschmackvoll ausgesuchte alte Moebel und ein paar beruhigende Bilder. Insgesamt erweckte alles den Eindruck von Raum und Weite, was mir gut gefallen hat.

Um einen Ueberblick zu gewinnen, hat mich die GL erstmal reden lassen, ich sollte ein bisschen was ueber mich, meine Lebensumstaende usw. erzaehlen. Dabei hat sie sich schon fleissig Notizen zu meinen Eigenheiten beim Sprechen und Atmen gemacht. Auch auf Deutsch sollte ich ein bisschen was reden (ganz schoen schwierig was vor sich hin zu schwafeln was das Gegenueber nicht versteht, aber es ging ja darum den Unterschied Muttersprache - Fremdsprache zu sehen), etwas auf Franzoesisch vorlesen und etwas leichtes singen (ich habe einfach mal "Der Mond ist aufgegangen" genommen).
Dann kam auch schon das erste Feedback - sowohl zur Koerperhaltung (oberer Bereich - Brustkorb, Schultern, Hals - auch in "entspannter Haltung" immer stark angespannt) als auch zur Atmung (hoch mit nach Luft schnappen :oops: ) und Stimmposition (recht weit hinten). Dazu erklaerte die GL mir aber gleich, dass ich dieses Feedback erstmal "nur" als Information annehmen soll und nicht gleich versuchen, es anders zu machen. Das zog sich durch die gesamte Stunde (im Endeffekt sinds 1 3/4 Std geworden) und ich schreibe dazu spaeter noch einiges.

Dann gings auf die Matte - Introspektivuebung. Ich glaube, ich habe in meinem Leben noch nie sowas schwieriges gemacht (und es hat auch eher mittelpraechtig geklappt). Die Aufgabenstellung: hinlegen, Augen zu, atmen. Dabei die Atemphasen verinnerlichen (ein - Pause - aus - Pause), aber (und das ist der schwierige Teil0): nicht einmischen. Also nicht besonders tief, besonders gleichmaessig oder sonstwie besonders schoen - einfach nur die Situation betrachten "aha jetzt atme ich ein". Auch die "Erdung" sollte ich erspueren, wie liege ich auf dem Boden, ist der Mund offen oder geschlossen, ist das Becken gerade oder gekippt, wie fuehlt sich der Boden an usw.
Ich bin ein absolut kopfgesteuerter Mensch, ich weiss gar nicht wie es ist, etwas ohne Kontrolle zu tun. Ich mache zwar zB auch gelegentlich Yoga, kontrolliere aber dabei wiederum sehr stark meinen Atem, meine Bewegungen usw. Dort bei der GL auf dem Boden liegen und einfach nur nichts von alledem tun sollen war eine sehr intensive, unbekannte und auch schwierige Erfahrung.

Sie hat dann einige Handgriffe angewandt, um den Koerper punktuell anzuregen, Verspannungen zu loesen. Ein lustiges Gefuehl, wenn die eine Koerperhaelfte enstpannter ist als die andere. Zwischenzeitig hatte ich das Gefuehl, nur in meine rechte (entspannte) Haelfte zu atmen. Auch das Gefuehl sollte ich verinnerlichen, ohne etwas zu unternehmen.

Danach kamen dann - immer noch liegend - die ersten "Stimmspielereien". Jedes Ausatmen sollte ich mit der Silbe "aus" bezeichnen - irgendwie wie es mir gerade richtig vorkommt. Quasi das Ausatmen zu einem Geraeusch machen. Seufzen, hauchen, hoch oder tief, Tonhoehen variieren, aber im Rhythmus bleiben und auf dem Atem - also immer leise und entspannt. Erst kam ich mir ein bisschen doof vor, aber auch das verflog schnell.

Nachher durfte ich mich dann wieder hinsetzen und wieder meinen Atem erspueren, so als wuerde ich noch auf der Matte liegen. Dazu hat sie mir dann kleine Tonfolgen gegeben, die ich singen soll - ohne "aus dem Takt zu kommen".
Zur Erklaerung hat sie ein paar Stifte geholt. Jeder Atemzug ist ein Stift. Man macht die Kappe ab (einatmen) und guckt, ob man damit schreiben kann/will (oder ob die Farbe falsch ist, die Mine leer oder er irgendwie anders ungeeignet ist). Wenn er nicht so richtig brauchbar erscheint, wirft man ihn weg (ausatmen ohne singen). Wenn es mir gut vorkommt, schreibe ich etwas damit (ausatmen mit singen).
Von aussen sieht das sicher lustig aus - ich sitz also auf meinem Stuhl und atme vor mich hin. Ein - aus. Untersuche jeden Atemzug auf seine Eignung. Auf die guten singe ich meine paar Mittellagentoene - auf die schlechten schweige ich.

Dabei wird mir erst bewusst, wie verkrampft ich beim Singen eigentlich wirklich bin. Ich habe bestimmt zwei Dutzend "jetzt singe ich"-Einatmungen abbrechen muessen, weil ich aus der Entspannungsposition in die "Singposition" (Schultern nach hinten, Brust raus, Kopf hoch) gewechselt bin und damit aus dem Rhythmus war.
Dann meinte die GL, ich soll einfach mal auf den Atem was singen, was mir gefaellt und so gerade in den Sinn kommt - also stimmte ich, jede Phrase von gefuehlten 12 unbrauchbaren Atemzuegen unterbrochen, eine arg tief transponierte :roll: A-Capella-Version :D von "I know that my redeemer liveth" an. Nicht laut, nicht gestuetzt, nicht voluminoes, sicher auch nicht durchgehend schoen, aber einfach irgendwie aus meiner Mitte und mir selbst. Aaaaaaah - Gaensehaut (auch bei meiner GL).

Kurz darauf wurde ich dann "entlassen" (nach einer Art Nachbesprechung, wie ich mich fuehle, was ich denke usw.) - und werde wiederkommen.
Ehrlich gesagt war mir zwischendrin immer mal wieder zum heulen zumute. Als klassischer Kopffuessler :D ist fuer mich nichts, was schwer ist, aber mit dem Kopf zu loesen, so schwierig wie "einfach" loszulassen, etwas zuzulassen ohne es kontrollieren zu wollen. Ich habe die Befuerchtung, dass da noch viel Arbeit - oder eben nicht Arbeit!!! - vor mir liegt.
Mein Kopf spinnt wieder herum - und sagt mir so Dinge wie "wie soll man denn fuers Singen gescheit Luft haben wenn man den Atem nicht kontrollieren soll" oder "wie soll man denn in so ner Schluffi-Position singen koennen", aber ich vertraue darauf, dass die Methode mich eines Tages zum "richtigen" Singen (sprich Arien usw.) bringt und mir der Weg dorthin nicht nur auf diesem Gebiet, sondern auch in anderen Lebensbereichen sehr viel bringen wird.

Soweit mein Erfahrungsbericht von gestern. Ich finde jedenfalls, dass diese Herangehensweise mal etwas ganz anderes ist, und dachte mir, es interessiert vielleicht jemanden :n120:

Ganz viele Gruesse
Lux


Zuletzt geändert von Lux am 25.06.2008, 08:45, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 25.06.2008, 08:39 
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Liebe Lux,

das klingt sehr interessant - und ich finde es sehr gut und mutig, dass Du Dich dieser für Dich schwierigen Situation ausgesetzt hast und weitermachen willst.

Sehr gut in Deiner Beschreibung finde ich, dass Du gefragt wurdest, wie Du Dich fühlst, dass Momente der Reflektion - wie passt das für mich, wie fühle ich mich - dazugehören, denn das scheint mir unabdingbar.

Zum Singen gibt es ja viele Ansätze, und ich setze mich gerade ebenfalls mit diversen körper- und ganzheitlich orientierten Praktiken auseinander. Allerdings habe ich seit 3 Jahren den für mich richtigen Lehrer gefunden und seitdem (doch noch einmal) enorme Fortschritte gemacht - und ich unterrichte auch. Der Wunsch, auch andere Wege auszuprobieren, kommt bei mir also von dem Wunsch, Schülern weiterzuhelfen. Und manchmal ist eben eine "ganz andere" Herangehensweise für den Schüler das Richtige. Für mich ist Gesangstechnik keine Mütze, die ich den Leuten überstülpe, egal ob sie passt oder nicht, sondern man muss sehr individuell auf den Schüler eingehen.

Für mein Empfinden schien ja die Chemie zwischen Dir und der Lehrerin gestimmt zu haben, so kannst Du doch guten Mutes unbekanntes Terrain betreten. Ich kann Dich gut verstehen, ich bin auch eher ein reservierter und kopfgesteuerter Mensch - doch manchmal tut es gerade diesen Menschen ganz gut, auch mal ein bißchen "Esoterik" zuzulassen. Ein Blick über den Tellerrand öffnet manchmal neue Möglichkeiten.

Ich wünsch Dir viel Geduld und Freude auf Deiner Entdeckungsreise !

Herzliche Grüsse sendet Casta

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La chance d'avoir du talent ne suffit pas ; il faut encore le talent d'avoir de la chance.
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BeitragVerfasst: 25.06.2008, 09:49 
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LaCastafiore hat geschrieben:
Ich kann Dich gut verstehen, ich bin auch eher ein reservierter und kopfgesteuerter Mensch - doch manchmal tut es gerade diesen Menschen ganz gut, auch mal ein bißchen "Esoterik" zuzulassen. Ein Blick über den Tellerrand öffnet manchmal neue Möglichkeiten.


Da sagst Du was wahres - zumal das Kopffuesslerdasein (viel Kopf, wenig Koerper, und die Fuesse sind auch nur Scheinfuesschen :D) mich auch im Restleben immer wieder "reinreisst" - habe zB promoviert obwohl ich von Anfang an ein schlechtes Bauchgefuehl hatte und mich da nur durchgequaelt habe, aber ich konnte es nicht ertragen darauf zu verzichten, weils ja "wichtig" und "sinnvoll" ist und mein Ehrgeiz auch nichts anderes erlaubt hat. Langsam komme ich zum Umdenken (auch, weil ich muss, gesundheitlich und psychisch) aber zwischen erkennen und machen koennen ist ein weiter Weg. Zumal es eben keinen Weg gibt, es "anzupacken" und "zu erledigen" sondern der Weg offenbar darin liegt eben mal nichts "abzuarbeiten" sondern die Zuegel der Kontrollwut locker zu lassen... *sfz*


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BeitragVerfasst: 30.06.2008, 07:59 
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Hallo Lux,

das klingt ja sehr interessant was Du da schreibst!

Ich selbst habe vor einigen Jahren ebenfalls Bekanntschaft mit Feldenkrais gemacht, da waren wir eine Gruppe von sechs bis acht Leuten. Solche Erfahrungen wie dass sich eine Körperhälfte anders anfühlt als die andere kann ich auch bestätigen.

"Ich bin ein absolut kopfgesteuerter Mensch, ich weiss gar nicht wie es ist, etwas ohne Kontrolle zu tun." Das kann ich Dir nachfühlen, mir geht es ganz genau so. Aber bei Feldenkrais fiel es mir überraschenderweise sehr leicht, meinen Kopf abzuschalten. Gut, vielleicht noch nicht in der ersten Sitzung, aber wenige Sitzungen später dann dieses:

"... also stimmte ich ... eine arg tief transponierte Version von 'I know that my redeemer liveth' an." Will heißen: Entspannung derart dass ich hinterher, wenn überhaupt, nur noch in der großen und kleinen Oktave hätte singen können. Die Sprechstimme jedenfalls war total im Keller, so etwa beim großen G und A. Ich könnte mir vorstellen dass Deine "arg tief transponierte Version" ebenfalls eine Erst-Wirkung auf die bisher nicht bekannte Art der Total-Entspannung gewesen sein könnte. War Deine Sprechstimme hinterher auch tiefer?

Hattest Du bei Deiner neuen GL inzwischen weitere Stunden?

Bin gespannt auf weitere Erfahrungsberichte! :n138:

Liebe Grüße
AK-Kontraalt

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Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


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BeitragVerfasst: 02.07.2008, 12:04 
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Hm auf meine Sprechstimme habe ich nicht geachtet, werde das aber nächstes Mal tun. Ich hatte bisher noch keine weitere Stunde, diese Woche habe ich Urlaub und nächsten Dienstag gehts dann weiter - freu mich schon!


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BeitragVerfasst: 19.08.2008, 09:31 
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So nach ewiger Forenabstinenz geb ich mal ein kurzes Update ueber meinen Unterricht. Ich kann nur sagen: es ist SCHWIERIG. Sehr schwierig. Aber von vorne...

Die zweite Stunde stand unter der Ueberschrift "Stimme benutzen in allen Konstitutionen". Man mache es sich bequem (sitzen, liegen, stehen, egal) und suche sich irgendeine nette Phrase aus. Man singe. Nun ja.... ohne vorher zu atmen. Ohne sich vorher vorzubereiten. Ohne Spannung. Ohne Kontrolle. Einfach so.
Bei mir klappt das natuerlich wieder nicht. Also abbrechen, Atemrhythmus finden, neu ansetzen. Klappt nicht. Abbrechen, von vorn. Immer wieder zu sich selbst zurueckkehren, loslassen und neu anfangen. Trotz Frust, Wut auf sich selbst, Verzweiflung ("das kann doch nicht so schwer sein"), Traurigkeit, und und und. Nachher haben wir einen Ansatzpunkt gefunden, an dem ich meine Blockaden aufheben kann: Rollentausch. Augen zu - ich bin der Lehrer, meine GL der Schueler, und ich bringe ihr das Stueck bei, was ich singen will. Ton fuer Ton, Wort fuer Wort, Phrase fuer Phrase. Das geht dann ploetzlich, denn der Druck "ich muss es ganz toll machen" ist weg. Diese Unterrichtseinheit hat volle 2 Stunden gedauert - so lange, bis meine GL mich guten Gewissens und ohne Frust entlassen konnte. Ich war voellig platt...

In der dritten haben wir uns dann auf den Mund konzentriert. Wieder nur betrachtend. Also "durfte" ich vor den Spiegel und gucken, was ich so mache, beim Singen, beim Sprechen. Oh je, hab ich viele Ticks (Mundwinkel zucken, ich schliesse meinen Mund sobald man meine Zaehne sieht, ich bewege immer nur den Unterkiefer, aber habe kaum Bewegung im Wangenbereich, wenn ich mich unbehaglich fuehle oder mir etwas peinlich ist, schuettle ich mich um es los zu werden :D)... und ich kann da gar nicht hingucken. Ich glaube, das war bisher die schwerste Stunde, weil ich es nicht ertragen kann, mir selbst in die Augen zu sehen. Das setzt extrem viele Emotionen frei und ist irgendwie unheimlich...

Dann ging es eine Stunde lang um die "Urstimme", um das Entdecken der unverfaelschten Toene, die man so produzieren kann. Wir haben viel gelacht :D aber es war auch eine interessante Erfahrung. Seitdem faellt mir erst auf, wie extrem ich beim Singen zB Vokale oder Laute an sich veraendere, wie stark ich zB abdunkle und umfaerbe, und Resonanzen wegnehme. Begleitend zu dieser Einheit haben wir ein bisschen Anatomie gemacht (va Brustkorb, Brustbein). Meine kleinen begleitenden Bewegungen darf ich immer noch nicht alleine machen, hihi dann muss sich meine GL eben anstrengen, um zB den Nacken zu deblockieren oder den Fuss zu bewegen. Trotzdem bin ich jedesmal koerperlich voellig platt nach dem Unterricht...
Die Bewegungen sind ein ziemlich wichtiger Teil in der Feldenkrais-Arbeit. Das koennen die verschiedensten Bewegungen sein, zB Wiege- oder Drehbewegungen, aber auch groessere Bewegungen mit Arm oder Bein. Die meisten sind aber eher mikroskopisch, helfen aber irgendwie, an anderen Ecken Blockaden aufzuloesen.

In der letzten Stunde flossen dann Traenen... ich neige momentan dazu, den GU als "Psychotherapie mit singen" zu bezeichnen, allein schon da ich gezwungen bin, mich sehr viel mit mir selbst, meinem Charakter und meinen Staerken und Schwaechen zu beschaeftigen. Ich trau mich gar nicht so recht, anderen Leuten davon zu erzaehlen, weil es ein bisschen abstrus klingt, was ich da im Unterricht mache, aber die Auswirkungen sind wirklich enorm. Nicht, dass ich jetzt supertoll singen kann, aber langsam aber sicher werden mir viele Dinge bewusster und einiges habe ich schon "bearbeitet". Hab ich uebrigens schon erwaehnt, dass Geduld nicht meine Staerke ist?
Nach letzter Stunde hatte ich uebrigens auch Muskelkater, da ich in den anstrengendsten Stellungen (zB auf einem Stuhl balancierend) auf Zuruf (Vorbereitung = Verspannung verhindern) singen musste... zum Glueck hat DAS keiner gesehen :D

Dann musste ich zwei Wochen aussetzen, war erst krank und dann hatte ich Urlaub. Aber heute gehts weiter. Mal sehen, was sie sich diesmal ausgedacht hat, um mich zu piesacken. Ich gebe zu, die Stunden bei meiner vorigen GL waren einfacher ;) aber haben auch genug angerichtet (ihre "alles kontrollieren"-Mentalitaet hat meine ueberschuessige Spannung und meinen Kontrollwahn noch verstaerkt *sfz*). Soweit also mein Statusbericht, ich kaempfe weiter ;)


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BeitragVerfasst: 19.08.2008, 10:24 
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Liebe Lux,

es ist total witzig, gerade berichtest Du über Deine Fortschritte - und ich selbst mache mich heute abend auf, um einige Tage einen "Feldenkrais und Singen" Kurs zu besuchen.

Ich gebe ehrlich zu, ich bin sehr gespannt, denn ich habe mich in den letzten 10 Tagen ein bißchen eingelesen - und bin Hin- und Hergerissen, ob das was für mich ist. Aber oftmals wird es ja besser, als man denkt.

Übrigens, auch ohne bisher Erfahrung mit Feldenkrais zu haben, kann ich Dich vielleicht ein bißchen trösten - ich habe immer wieder ganz viele Tränen vergossen, in Kursen, im Unterricht, beim Proben, vor Konzerten, nach Konzerten. Singen berührt unsere Seele - ob wir es wollen oder nicht, ob das esoterisch klingt oder nicht - und gerade deshalb ist es so spannend und immer wieder neu.

Ganz liebe, ermutigende, Grüsse von Casta
die seit 10 Tagen überhaupt keine Lust mehr zum Singen hat,
aber auch weiss, dass das wieder rum geht (in den 12 Jahren,
die ich mich mit Singen beschäftige, habe ich viele Male aufgehört,
und doch war "das Singen" immer stärker)

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BeitragVerfasst: 21.08.2008, 19:04 
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Liebe Lux,

ich fand es richtig spanend Deine Ausführungen zu lesen und kann Dich nur ermutigen diesen Weg weiter zu gehen denn das ist sehr mutig was Du da machst. Ih wünschte ich hätte den Mut.

jojo


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BeitragVerfasst: 21.08.2008, 21:42 
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Im ersten Moment hört es sich etwas schräg an, was Du da gemacht hast, aber wenn ich so eine Weile drüber nachdenke, kann ich es mir als einen Ansatz vorstellen, der durchaus Spaß machen kann. Wenn man sich denn mal überwunden hat. Das "Kopfproblem" hätte ich nämlich auch.

Und egal ob's einem dann liegt oder nicht, man kann nur draus lernen - selbst wenn das Lernergebnis dann sein sollte "ok, mein Ding isses nicht."

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Yes, I'm very tough and manly. That's why I'm wearing a purple suit this evening. (Paul Bettany)


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BeitragVerfasst: 22.08.2008, 09:00 
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Ich muss schon sagen: ja, mir macht es Spass und ich vertraue meiner GL voll und ganz. Ich merke, dass ich mich in den Stunden mehr und mehr oeffnen kann, auch wenn mir vieles erst irgendwie "peinlich" vorkommt. Sie erklaert mir auch immer vorher, was genau eine Uebung fuer einen Zweck hat, und wenn mir etwas nicht weiterhilft oder ich mich nicht darauf einlassen kann, brauche ich es nur zu sagen und wir (ver)suchen etwas anderes.

Ja, es klingt ziemlich schraeg und das ist es gelegentlich auch. Die Haelfte der letzten Stunde habe ich auf Knien in der unbequemsten Position meines Lebens verbracht, aber der Aha-Effekt war enorm. Gut finde ich auch, dass es immer ohne Druck abgeht - selbst dann, wenn die Uebung erfordert, dass mich die GL "etwas haerter rannimmt".

In meinem Bekanntenkreis erzaehle ich nicht soo gerne im Detail von meinem GU. Neulich habe ich einen Chor-Bekannten von mir nach langer Zeit wiedergetroffen und wir kamen ins Gespraech ueber GU... ihm sind bei meinen (schon entschaerften) Schilderungen fast die Augen aus dem Kopf gekullert. Er hatte offenbar Unterricht, in dem er lernen sollte Spannung AUFzubauen, und daher kam ihm das was ich mache voellig abstrus vor und ich habe im Gespraech bemerkt, dass er meinen Ansatz nicht so ganz ernst nehmen kann. Immer wieder beliebt auch die Frage "an welchem Stueck arbeitest du denn gerade", :n69:

Aber ich mache mein Ding und rate jedem mit Problemen im "traditionellen" Unterricht, es mal mit so einer alternativen Methode zu probieren. Sicher ist das nicht jedermanns Sache, aber mei wenns mi schee macht :D


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BeitragVerfasst: 22.08.2008, 09:34 
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Hallo Lux,

ich finde auch sehr interessant, was Du da schreibst. Gut gefällt mir - von dem, was Du so schreibst - die Sache mit "suche Deine Urstimme", um eben mal zu merken, wie man (bewusst oder unbewusst) die Stimme manipuliert, durch Drücken, Knödeln, Aufhellen durch hochgestellten Kehlkopf und was man alles sonst noch für possierliche Dinge mit seinem Gesangsapparat anstellen kann :verdacht (und nicht sollte). Denn meiner Meinung nach sollte auch der Kunstgesang noch möglichst "natürlich" klingen.

Auch die Körperarbeit halte ich für sinnvoll, es muss dann eben jeder sehen, wieviel er oder sie zulassen will, da sind Menschen ja eben auch verschieden, was zu respektieren ist. Ich vermisse in meinem (regulären) Unterricht die Körperarbeit leider, habe aber zum Glück eine gute Freundin, die mir hier nützliche Übungen zeigt und werde mir weitere Tipps und Anregungen dann bei Workshops und Gesangskursen holen. (Und ich weiß auch schon, bei welchem Lehrer :kaffee ).

Das Kopfproblem kenne ich übrigens auch sehr gut ;-) Ich will immer alles möglichst richtig machen, aber manchmal muss man auch einsehen, dass man einfach nicht an alles gleichzeitig denken kann.

Liebe Grüße

Octaviane

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„Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“
(T. Fontane)

"When you have that perfect match between voice, personality, repertoire and style, art happens" (Anonym)

http://www.sopranodrama.de


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BeitragVerfasst: 22.08.2008, 09:59 
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An der Urstimme haben wir diese Woche auch weitergearbeitet. Daraus brauchbare Tonfolgen zu entwickeln ist naemlich gar nicht so einfach. Der Trick besteht darin, den Kontakt zu dieser Basis dauerhaft zu halten. Der Unterschied ist immens zum "abgekoppelten" singen, das ich mir leider angewoehnt habe. Irgendwie koerperlos und winzig (vor allem im Vergleich zu meiner Sprechstimme).
Ergaenzend Workshops zu besuchen ist sicher auch eine spannende Sache, vor allem weil Du so viele verschiedene Impulse sammeln und Dein "Gesangskonzept" erweitern kannst. Hast Du schon einen bestimmten Kurs im Auge?


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BeitragVerfasst: 22.08.2008, 11:02 
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Lux hat geschrieben:
Ergaenzend Workshops zu besuchen ist sicher auch eine spannende Sache, vor allem weil Du so viele verschiedene Impulse sammeln und Dein "Gesangskonzept" erweitern kannst. Hast Du schon einen bestimmten Kurs im Auge?


- ohne es mit Sicherheit zu Wissen, aber: :verdacht
durch das bekannte "Belcanto - Ensemble" wird, ca. 1 mal im Jahr (2009 wohl in Remscheid) einen Workshop angeboten......... :n110:

Teilenehmer diesen Workshops waren begeistert! :n171:

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Wenn alle so wären wie ich es sein sollte - dann wäre die Welt viel besser...
Alles Gute, Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit!
- Es grüsst der liebe Basss!


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BeitragVerfasst: 22.08.2008, 11:33 
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Hallo Lux, ich kann mich Bass da nur anschließen und werde, so irgendwie machbar, in Remscheid nächstes Jahr dabei sein. Wenn Du mehr erfahren willst, schicke ich Dir gerne auch eine PN mit meinen persönlichen Eindrücken.

Aber allgemein ist es ja mit Workshops nicht viel anders als mit regulärem Unterricht, wobei so eine Woche oder auch nur ein Wochenende intensiver Arbeit oft unheimlich ergiebig sein kann. Aber letztendlich kommt es darauf an, dass die Chemie zwischen Dozent und Schüler stimmt, beide (hier zitiere ich Chris und verrate somit gleich, dass wir uns auch im "realen Leben" kennen - und sogar von Zeit zu Zeit zusammen singen :verdacht ) "die gleiche Sprache sprechen". Der Lehrer kann noch so gut sein, die Technik, die er vermittelt, noch so brillant, wenn ich nicht verstehe, was er von mir will, hilft mir das wenig. Das hat dann auch nichts mit Dummheit oder Unvermögen oder gar Unwillen zu tun, sondern es passt dann einfach nicht. Wobei Flexibilität sowohl auf Seiten des Schülers als auch auf Seiten des Lehrers sicher nicht schaden. :dafür: Damit meine ich, dass a) der Lehrer individuell auf die einzelnen Schüler und ihre ganz eigenen Probleme eingehen sollte und b) der Schüler auch offen genug sein sollte, vielleicht einmal neue Wege zu beschreiten.

Was Du ja offensichtlich gerade tust, liebe Lux, und wenn ich das richtig interpretiere, tut es Dir auch gut. Und so soll es sein :dafür:

Liebe Grüße

Octaviane

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BeitragVerfasst: 23.08.2008, 12:45 
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Hallo Lux,

das ist ja echt toll was Du da berichtest!

Der Ansatz, zunächst erst mal die "Urstimme" zu suchen ist eigentlich absolut logisch, denn fast jeder von uns kommt schon mit irgend welchen "Vorprägungen" in den Gesangsunterricht, erst recht wenn er zuvor jahrelang im Chor gesungen und sich da, wie Du so treffend beschrieben hast, das "abgekoppelte" Singen angewöhnt hat.

Dass Du momentan im GU keine Stücke singst ist vollkommen einleuchtend, denn das würde ja dieser Aufbau-Arbeit von Grund auf, wie Du sie beschreibst, ganz und gar zuwider laufen.

Werde meinen GL nach den Sommerferien mal fragen ob er Feldenkrais "zufällig" auch kennt, denn ich hatte zuletzt gesehen dass er gymnastikmatten-ähnliche Gebilde in seinem Unterrichtsraum hat die da zuvor nicht waren. Und da ich mit dem Vaccai, der bisher der "rote Faden" im Unterricht war, jetzt "durch" bin wäre jetzt eine gute Gelegenheit was völlig anderes auszuprobieren. Lux, Du hast mich auf den Geschmack gebracht!

Ich wünsche Dir weiterhin viele interessante und aufschlussreiche Feldenkrais-Erlebnisse und viel Spaß mit der Kombination Feldenkrais-Gesang! :n110:

Liebe Grüße
AK-Kontraalt

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(Friedrich Hebbel)


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BeitragVerfasst: 13.10.2010, 13:33 
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Ich krame diesen uralten Thread mal wieder hervor und möchte gern "abschließend" ein bisschen was über meine Erfahrungen bei dieser GL berichten. Abschließend deshalb, weil ich ja leider meine Lehrerin "aufgeben" musste, als ich zurück nach Deutschland gezogen bin.

Ich hatte in Summe 1 1/2 Jahre Unterricht bei ihr, bis zum 8. Monat meiner Schwangerschaft und habe dann im Dezember letztes Jahr aufgehört. Repertoirearbeit haben wir bis zum Schluss kaum gemacht, ich habe in der ganzen Zeit an glaube ich 2 oder 3 Stücken gearbeitet und das auch eher, um einen Aufhänger für diverse Übungen und "Erlebnisse" zu haben.

Viele Punkte sind leider offen geblieben, weil wir nicht allzu schnell vorangekommen sind. Einerseits, weil ich eben eine "harte Nuss" bin, andererseits weil ich wenig zum üben gekommen bin (Vollzeitjob + 200 km Autofahrt jeden Tag). Wir haben konsequent über die ganze Zeit hinweg rund um die Mittellage gearbeitet, viele Übungen für die Resonanzräume, viel Arbeit an der Basis ("Verbindung zur Urstimme halten", abgekoppeltes Singen vermeiden). Der Unterricht hat mir sehr dabei geholfen, offener zu werden, Verkrampfungen abzubauen, gelassener mit mir und dem Gesang zu werden. Ein bisschen habe ich es schon vermisst, "vorzeigbare Erfolge" zu erarbeiten, also Repertoire zu machen - aber ich weiß tief innendrin selbst, dass wir so weit einfach nicht gekommen sind und es kontraproduktiv gewesen wäre, auf Teufel komm raus irgendein Stück "präsentierbar" zu machen.

Naja... und jetzt bin ich zwar an vielen Stellen weiter, aber singen kann ich immer noch nicht. Und muss jetzt erstmal eine(n) neue(n) GL finden der zu mir passt. Das wird schwer...


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BeitragVerfasst: 13.10.2010, 15:53 
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hat sich schon eingelebt
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Hallo Lux,

dass du nun diesen Thread wieder aufgewärmt hast gab mir die Chance, darüber zu stolpern.

Kürzlich fragte mich eine meiner Chormitglieder, ob es nicht interessant für den Chor wäre, mal gemeinsam einen Feldenkrais-Kurs zu besuchen. Ich persönlich habe bisher nur mit der Alexander-Technik und der Eutonie nach Gerda Alexander Berührung gehabt. Gewisse Entspannungsbereiche waren sehr gut, jedoch war die totale Entsprannung für meine Gesangsleistung nicht zu gebrauchen.

Ich habe einen Weg gefunden, Spannung in der Entspannung zuzulassen, damit die Stimme, ob beim Sprechen oder Singen, kraft- und resonanzvoll ist und der Ton sich auf dem fliessenden Atem entwickeln kann und die Stimm-Erdung (Urstimme?) erhalten bleibt. Der Atem, wie du so richtig erklärt hattest, darf nicht "gemacht" werden, sondern muss zugelassen werden. Richtig ist auch, dass man, sobald man singen soll, den Körper nicht ruckartig positioniert, den Atem ruckartig nimmt, wenn möglich dann auch noch nur durch die Nase. Das "Normale" aus dem Alltag, das Antworten z.B. auf eine Frage "macht" man auch nicht, sondern man redet ja einfach drauf los. Dieses in den Gesang zu übernehmen kostet anfänglich viel Aufmerksamkeit und kann sehr anstrengend sein. Wenn man diese Barriere geschafft hat, merkt man, dass das Singen viel entspannender sein kann, als vorher gedacht und die Stimme belastbarer wird.

Schön wäre ja für dich, wenn du doch tatsächlich eine GL findest, die gewisse Bereiche aus der Feldenkraislehre, der Alexandertechnik und der Eutonie mit in den Unterricht einfliessen lässt, du aber mit dem Gesang endlich weiter kommst.

Ich wünsche dir, dass du so eine findest!

LG!

_________________
cornettina


Zwischen den Schwingungen der singenden Stimme und dem Pochen des vernehmenden Herzens liegt das Geheimnis des Gesangs.

Khalil Gibran, libanesischer Dichter, Philosoph und Maler (1883-1931)


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