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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 07.12.2018, 19:57 
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musicissima hat geschrieben:
Moniaqua, kann es sein, daß Du Dich verlasest?

In der Tat, ich bitte um Entschuldigung.

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Viele Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 09.12.2018, 20:59 
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Zu Altstimmen kann ich nicht so viel sagen, aber als Sopran habe ich definitiv festgestellt, dass meine Höhe auch von meiner Tiefe profitiert (und umgekehrt). Daher halte ich es für unabdingbar, auch als Sopran die Tiefe zu trainieren. Oder wie meine GL einst meinte - Wenn man die Tiefe vernachlässigt, ist das so, als wolle man einen Kirschbaum ohne Wurzeln zum Blühen bringen ...

Natürlich ist es bei jedem relativ, was "hoch" oder "tief" ist (oft hängt das auch von der Tagesform ab oder dem, was oder wo ich singe - als Solistin erreiche ich , sofern ich gut eingesungen und gut trainiert bin, durchaus das f''' und laut meiner GL ist ein g'' für, mich fast noch Mittellage, in meinem kleinen aber feinen Chor, bei dem ich viel filigraner singe(n muss), ist unter Umständen ein g'' schon hoch), trotzdem sollte man,wie auch moniaqua schreibt, mE alle Lagen zumindest arbeiten (mit Schwerpunkt auf der Mittellage).

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 12.12.2018, 19:41 
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Octaviane hat geschrieben:
Zu Altstimmen kann ich nicht so viel sagen, aber als Sopran habe ich definitiv festgestellt, dass meine Höhe auch von meiner Tiefe profitiert (und umgekehrt). Daher halte ich es für unabdingbar, auch als Sopran die Tiefe zu trainieren. Oder wie meine GL einst meinte - Wenn man die Tiefe vernachlässigt, ist das so, als wolle man einen Kirschbaum ohne Wurzeln zum Blühen bringen ...

Natürlich ist es bei jedem relativ, was "hoch" oder "tief" ist (oft hängt das auch von der Tagesform ab oder dem, was oder wo ich singe - als Solistin erreiche ich , sofern ich gut eingesungen und gut trainiert bin, durchaus das f''' und laut meiner GL ist ein g'' für, mich fast noch Mittellage, in meinem kleinen aber feinen Chor, bei dem ich viel filigraner singe(n muss), ist unter Umständen ein g'' schon hoch), trotzdem sollte man,wie auch moniaqua schreibt, mE alle Lagen zumindest arbeiten (mit Schwerpunkt auf der Mittellage).


Ein g´´ ist hoch, das stimmt. Ich singe auch Sopran, aber trotzdem beginnt je nach Gesamtlage eines Werkes das Gefühl der Höhe relativ früh oder spät.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 13.12.2018, 21:12 
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Also ich bin wie vor 8 Jahren noch immer der Meinung, daß ich keine Tiefe brauche.Singe trotz meiner ziemlichen altersmäßigen Rei fe noch Koloraturarien bis g 3 ohne Probleme.Meine dzt,Gl ist auch der Meinung daß ich Tiefe nicht brauche da ich eine extreme Höhe (einmal c4) habe.Wozu soll ich mich mit Tiefe plagen- meine Arien gehen nicht tiefer als c1 und wenn es zu tief wäre, würde meine GL einfach nach oben transponieren.Sollte sich meine Stimme senken und ich keine Höhe mehr habe pfeif ich aufs Singen -habe ja noch meine Theatergruppe.
Hilde45


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 14.12.2018, 10:11 
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Manche Sachen erfordern nun mal auch einen guten Klang in der Tiefe. Was allerdings tief ist, ist immer individuell. Beim Einsingen komme ich zwar durchaus bis c runter, aber klanglich ist das eher so "na ja". Unter e1 fühle ich mich auch nicht richtig wohl. Jetzt habe ich mir aber die Bach-Kantate 199 (Mein Herze schwimmt im Blut) vorgenommen, die in der ersten Arie einiges unter meinem Wohlfühl-Tonraum verlangt (bis h runter). Also *muß* ich jetzt an diesem Bereich arbeiten. Und da hat mein Lehrer mir gestern ein paar sehr wertvolle Tips gegeben, wie das klangvoller und für mich einfacher wird. Das muß ich jetzt üben und tue das auch gerne, denn gerade Bach kann man immer nur bis zu einem gewissen Grad transponieren. Seine Stücke sind so durchdacht, daß sie immer einen bestimmten Effekt erzielen, und das sollte man meiner Meinung nach respektieren. Ein Beispiel dazu: Wir hatten für Heiligabend ursprünglich auf dem Plan, "Bereite dich, Zion" zu machen. Das Original ist ja für Alt und steht in a-Moll. Wir sind dann schon mal hingegangen und haben es nach c-Moll transponiert, was noch ganz gut klang. Als dann aber der Flötist mit dem Vorschlag kam, statt der Block- eine Traversflöte zu nehmen und das Ganze nach d-Moll zu transponieren, habe ich nach Ausprobieren gestreikt. Das klang nicht mehr! Der komplette Charakter des Stücks ging verloren.

Generell stehe ich also auf dem Standpunkt, daß man sich auf jeden Fall auf eine Erweiterung seiner stimmlichen Fähigkeiten einlassen sollte. Dazu ist Gesangunterricht ja auch da. Allerdings kehre ich die Perspektive gerne um: Ich arbeite nicht an Schwächen, um irgendetwas auszumerzen, sondern baue meine Ressourcen bedarfsgerecht aus *grins*.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 14.12.2018, 16:25 
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Donna Elvira hat geschrieben:
Manche Sachen erfordern nun mal auch einen guten Klang in der Tiefe.

Die Susanna braucht in Deh vieni non tardar ein a (=A3)
z.B. https://www.youtube.com/watch?v=NvSvgnCj-gs bei 2:09

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Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 15.12.2018, 15:41 
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Und Koloraturarien bestehen ja nun auch nicht nur aus hohen Tönen. Davon abgesehen kann der Klang und die Qualität der Höhe durchaus von der Arbeit an tieferen Lagen profitieren. Aber gut, es muss jeder selbst wissen wo er/sie die Schwerpunkte setzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 18.12.2018, 00:58 
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Und hier wäre noch ein tiefes as anzubieten - in einer Partie die ansonsten sehr hoch liegt, nämlich der 1. Solo-Sopran in Mozarts Großer Messe c-moll (in diesem Hörbeispiel bei 03:39 Min.):

https://www.youtube.com/watch?v=bqwq7vK6Wkw

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Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 18.12.2018, 08:43 
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Ja, die hatte ich mir auch schon mal angesehen - und genau wegen des tiefen as auf Seite gelegt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 19.12.2018, 01:30 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
Und hier wäre noch ein tiefes as anzubieten - in einer Partie die ansonsten sehr hoch liegt, nämlich der 1. Solo-Sopran in Mozarts Großer Messe c-moll (in diesem Hörbeispiel bei 03:39 Min.):

https://www.youtube.com/watch?v=bqwq7vK6Wkw



Das as können einiger der Altsängerinnen in meinen Amateurchören nicht so klingend singen wie die Sopranistin im Video.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 20.12.2018, 00:42 
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@Donna Elvira: Wenn Du beim Einsingen das kleine c (!) als unteren Grenzton erreichst, wieso ist dann schon eine Sexte höher ein Ton (as), der Dich ein Stück wieder zur Seite legen lässt? "Passt" dieser Ton nicht zur ansonsten hohen bis sehr hohen Tessitur, oder liegt es an dem Text "Chri-ste"? Wenn ich letzteres Tenor-entsprechend eine Oktave tiefer versuche, habe ich auch Probleme. Singe ich aber nicht "Chri-ste" sondern "Chro-sto", dann ist das gar kein Problem.

Zu diesem Sopran-as noch eine kleine Geschichte:

In einer Aufführung besagter c-moll-Messe hat den 1. Solo-Sopran eine Sängerin gesungen die diesen Ton auch so richtig orgelnd singen konnte, und diesen Klang gab es in einer ziemlich großen und voll besetzten Kirche!
Mozart hat diese Messe nicht selbst zu Ende komponiert, deshalb gibt es davon mehrere Bearbeitungen von verschiedenen Komponisten für den fehlenden Schluss. Eine solche Bearbeitung war bei diesem Konzert zu hören. In dieser war "Dona nobis pacem" (nach dem "Agnus Dei") musikalisch nochmal das selbe wie das "Kyrie eleison", wodurch die 1. Sopranistin eben auch das tiefe as nochmal zu singen hatte - nachdem sie im Verlaufe der Messe viele hohe a, etliche b, einige h und zweimal das hohe c zu singen hatte. Trotz dieser vielen "Höhenflüge" kam dieses tiefe as genauso klangvoll wie im "Kyrie" bzw. "Christe eleison". :n151: Da hab' ich wirklich sehr gestaunt.

@Contraalta: Jaja, das ist das altbekannte Problem: Wenn der Chor-Alt sich nicht nach Alt sondern wie 2. Sopran anhört, dann kann natürlich kein vernünftiges kleines as dabei heraus kommen. Daran sind leider auch die jeweiligen Chorleiter nicht ganz unschuldig, meiner Erfahrung nach... haushalt__005.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 20.12.2018, 09:40 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
@Donna Elvira: Wenn Du beim Einsingen das kleine c (!) als unteren Grenzton erreichst, wieso ist dann schon eine Sexte höher ein Ton (as), der Dich ein Stück wieder zur Seite legen lässt? "Passt" dieser Ton nicht zur ansonsten hohen bis sehr hohen Tessitur, oder liegt es an dem Text "Chri-ste"? Wenn ich letzteres Tenor-entsprechend eine Oktave tiefer versuche, habe ich auch Probleme. Singe ich aber nicht "Chri-ste" sondern "Chro-sto", dann ist das gar kein Problem.


Weil ich wie bereits geschrieben eher Hochtönerin bin und mich in Regionen zwischen e1 und c3 viel wohler fühle *grins*. Mal ernsthaft: Die Tiefen unter e1 dauerhaft klangvoll und ohne große Belastung zu singen ist etwas, das mir bis dato nicht gut gelungen ist. (Meist fühle ich mich schon bei den "normalen" Gemeindeliedern in der Kirche nicht wirklich wohl.) Aber ich habe ja jetzt einen Anreiz, mich damit zu beschäftigen (BWV 199) und bin dementsprechend auf dem Weg. Laut meinem GL gelang mir das gestern auch schon ziemlich gut. Irgendwann wird dann auch die Krönungsmesse in greifbarer Nähe sein. Ich sehe das Ganze als Entwicklung an, die mir dann eine größere Bandbreite von Stücken gestattet. Bis jetzt hatten wir eben andere Schwerpunkte - Entwicklung der Höhe, Koloraturfähigkeit -, aber ich habe eben jetzt gesehen, dass ich mich dann nur einschränke. Und da ich mich gerne kontinuierlich weiterentwickle, haben wir uns jetzt eben mal die tieferen Regionen vorgenommen. BTW: Die Höhe profitiert davon auch, wie schon meine Vorredner/innen geschrieben haben. Das konnte ich gestern deutlich wahrnehmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwächen gezielt trainieren?
BeitragVerfasst: 20.12.2018, 23:23 
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Zitat:
... wodurch die 1. Sopranistin eben auch das tiefe as nochmal zu singen hatte - nachdem sie im Verlaufe der Messe viele hohe a, etliche b, einige h und zweimal das hohe c zu singen hatte.


Ich merke immer zuerst an der Tiefe, wenn ich in der Höhe was falsch gemacht habe. Aber besagte Sängerin scheint dann ja alles richtig gemacht zu haben. ;)

Ansonsten muss ich Donna Elvira beipflichten. Es ist natürlich ein Unterschied ob ich einen tiefen Ton zu singen habe (etwa bei der Susanna oder auch der 2. Arie der Vitellia aus Mozarts "La Clemenza di Tito". Da darf man zum Schluss ein kleines g orgeln. Ich liebe diesen Ton. big_lala Allerdings liegt die Arie für eine Sopranpartie auch im Ganzen ziemlich tief und wird oft und gut von Mezzosopranen gesungen. Im Verlauf der Oper darf die Vitellia in einem Terzett allerdings auch bis zum d3 hoch) oder ob ich die tiefe Tessitur über längere Strecken bedienen muss. Das strengt mich nämlich auch an bzw. ich muss da viel mehr auf meine Technik achten, damit das eben nicht passiert. Was mir dann wieder zeigt, dass ich, trotz aller tiefen Töne eben keine Tieftönerin bin.

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