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BeitragVerfasst: 27.01.2006, 12:13 
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:oops:

Also, ich bin sprachlos ob eines solchen Lobes. *verneig*

Vielen vielen Dank für das Kompliment :)

Wobei ich immer noch der Meinung bin, dass die Koloraturen noch einiges an Übung bedürfen, bis sie _wirklich_ sitzen. ;-) Aber vielleicht wage ich mich ja doch einmal an die Rosina heran, zumindest von der Lage her ist sie nämlich super für meine Stimme geeignet und da ich für mich beschlossen habe, dass ich (zumindest zum heutigen Zeitpunkt) ein echter Mezzo bin, sollte ich sie doch auch in mein Repertoire aufnehmen.

Liebe Grüße

Octaviane


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BeitragVerfasst: 27.01.2006, 12:38 
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Hallo Octaviane,

ach ja wie sehr ich das verstehen kann, daß man sich selbst wenig zutraut. Ich glaube aber diese Eigenschaft ist die bessere, statt sich zu überschätzen und dann eine Bauchlandung zu veranstalten.

Bei einiger Literatur bin ich auch etwas baff wen ich sie vorgeschlagen bekomme, denn selbst hätte ich es mir wohl nie zugetraut. Ich glaube man sollte wirklich stolz und dankbar sein, auch wenn es manchmal hart ist, daß man die ehrliche und unverblümte Wahrheit direkt von seinem G.lehrerIn gesagt bekommt. Nur so kann man sich danach richten und man lernt schneller. Was würde es denn nutzen, wenn man nur Honig um den Bart geschmiert bekommen würde. GAR NICHTS!!

Ach ja ein guter G.lehrer ist Gold wert und wenn man so mitbekommt und schon selbst erlebt hat, wer sich alles G.lehrer nennt und wie gearbeitet wird dann weiß man es erst recht zu schätzen. Oder?

Liebe Grüße
Chero


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BeitragVerfasst: 27.01.2006, 14:13 
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Liebe chero,

ja, gute Gesangslehrer sind Gold wert und auch ich höre immer wieder mit Entsetzen, was mit den Stimmen von Schülern angestellt wird. interessant fände ich auch einmal darüber zu diskutieren, inwiefern man sich hier auf das eigene Gefühl verlassen sollte (besonders als Anfänger), aber das ist wohl Stoff für einen eigenen Thread ;-) .

Ich hatte glücklicherweise bis jetzt immer Glück mit meinen GLs, muss dazu aber auch sagen, dass ich anscheinend instinktiv recht pfleglich mit meiner Stimme umgehe. Aber ein schlechter Gesangslehrer hätte da natürlich trotzdem viel kaputt machen können. Da ich dazu tendiert habe (und manchmal noch tendiere), die Stimme künstlich abzudunkeln, hätte ich bei einer anderen GL als der meinen schnell Gefahr laufen können, dass ich zu einem bleischweren Alt ohne jede Beweglichkeit gemacht worden wäre. Ich habe sicher keine ausgesprochen leichte Stimme, aber meine GL hat eben auch die leichten Elemente in ihr "geweckt" (auch mit der Repertoireauswahl, um einmal wieder aufs Ausgangsthema zurückzukommen) und dafür bin ich ihr sehr dankbar.

Liebe Grüße

Octaviane


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BeitragVerfasst: 30.01.2006, 22:54 
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Liebe Oktaviane,

ich stimme völlig zu, dass der/die GL die Fähigkeit haben muss, das richtige Fach herauszuarbeiten und die Schüler mit der passenden Literatur zu beraten.

Was ich allerdings nicht glaube, ist, das man aus einer Schülerin einen "bleischweren Alt" machen kann, wenn sie es nun mal ncht ist, schon gar nicht mit abgedunkelten Vokalen. Und: Ganz ohne Beweglichkeit geht es da ooch nich´ :d_neinnein:
Ich weiß, wovon ich rede....
Viel Spass mit der Rosina, una voce.. ist wirklich ein schönes Teil ( habe mich daran versucht, aber leider stranguliere ich mich darin )

Grüße,
dola


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BeitragVerfasst: 30.01.2006, 23:39 
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Liebe Dola,

es lag keineswegs in meiner Absicht, die Altistinnen unter uns über einen Kamm zu scheren und ihnen die Beweglichkeit abzusprechen. Sollte dieser Eindruck entstanden sein, bitte ich untertänigst um Verzeihung . :oops:

Was ich eigentlich sagen wollte, war, dass andere Lehrer vielleicht die in meiner Stimme enthaltenen leichten Elemente eben vernachlässigt hätte, was ich sehr schade gefunden hätte. Allerdings scheint mein recht dunkles Timbre doch auch dazu zu verleiten, mir eher "schwere" (im Sinne von schwermütig) Literatur als "leichte" zu geben. Doch auch wenn ich erstere sehr gerne singe (und man mir ob meiner Größe den lustigen Hüpffloh auch nicht abnimmt) , möchte ich doch möglichst vielseitig bleiben.

Liebe Grüße

Octaviane


Zuletzt geändert von Octaviane am 31.01.2006, 00:00, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30.01.2006, 23:58 
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Hallo, Octaviane,

fühle mich keineswegs attackiert, wollte nur die Sorge nehmen vor einem solchen eventuellen Fehlgriff, denn das damit zwangsläufig verbundenen Draufdreschen auf die Tiefe dürfte sich ähnlich rasch auswirken wie der Versuch, einen Alt die Königin der Nacht singen zu lassen :n69:

Es ist allerdings in der Tat gefährlich, Schwere herbeizuzwingen und selbst dann, wenn man ein schweres Organ hat, macht es Sinn, ein Gegengewicht in Repertoire anzulegen. Obwohl ich mich zur Zeit ziemlich im "Schwergewichtstraining befinde, achte ich darauf, auch Barock- und Kirchenmusik z. B. mit einzubauen.
Ich wünsche dir einen guten Ausgleich
dola


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 Betreff des Beitrags: Re: Literaturauswahl
BeitragVerfasst: 11.02.2010, 21:32 
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ich glaub ich hab das glück mit meiner neuen gesangslehrerin ganz ähnliche vorlieben zu haben. einige lieder hat sie mir vorgeschlagen z.b. die "romance" von schubert, und nun "lachen und weinen" das hatte ich selbst schon zuhause geübt...zufall.
und "der einsame" hatte ich vorgeschlagen, was sie wiederum gut findet, und was dann demnächst drann ist Bild .
sie brachte mich aber auch dazu mich bei schumann einzuhören.

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 Betreff des Beitrags: Re: Literaturauswahl
BeitragVerfasst: 12.02.2010, 15:14 
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Ein interessantes Thema. Als ich anfing mußte ich hinnehmen was meine damalige Lehrerin ausgewählt hat. seit 14 Jahren wähle ich selbst und bin damit zufrieden. meine dzt Lehrerin h#ätte zwar lieber daß ich mir leichtere Literatur wähle aber ich muß jetztdie
MozartKonzertarien noch singen solange ich noch Höhe habe. Ich suche daher gezielt nach Koloraturarien mit f3 oder e 3.Obwohl bei den Gesangsabende haben oft 80 Jährige Sängerinnen mehr Erfolg wenn sie zB singen "schön ist so ein Ringelspiel " u.ä.und die Zuschauer auffordern mitzusingen.Ich glaube volkstümliche Lieder sind bei Zuschauern beliebter.Mir ist es aber wichtig daß ich auswählen kann in allen drei Volkshochschulen wo ich Kurse besuche.


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 15.02.2010, 13:08 
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Zitat von Octaviane: "...es lag keineswegs in meiner Absicht, die Altistinnen unter uns über einen Kamm zu scheren und ihnen die Beweglichkeit abzusprechen."

Nun, die Komponisten waren wohl doch dieser Meinung. Denn je tiefer die Stimme war für die sie komponierten, desto "unbeweglicher" wurde die Singstimme komponiert. Hat Sarastro (Stimmfach "Seriöser Bass") Koloraturen zu singen? Meines Wissens nicht. Und hören sich Stücke mit ruhigen, langen Legato-Bögen bei einer Koloratur-Sopranistin nicht irgendwie so an als ob sie daran "verhungern" würde?

Das Ausgangsthema betreffend:

Im ersten "Lehrjahr" suchte ausschließlich mein GL die Stücke aus, danach ging er dazu über nur die "Rahmenbedingungen" vorzugeben innerhalb derer ich mir die Stücke selbst aussuchen durfte. Was ich selbst ausgesucht habe war auf jeden Fall immer einfacher als das was mein GL mir vorschlug wenn er bestimmte Stücke vorschlug.

Da auch meine neue GLn der Meinung ist dass ich bisher technisch viel zu schwierige Stücke gesungen habe mit denen ich zwar teilweise wirklich gut zurande gekommen bin, für die aber dennoch die erforderliche Atem- und Gesangstechnik noch gar nicht vorhanden ist (dergleichen hat schlichtweg überhaupt nicht statt gefunden, kommt mir selbst jedenfalls so vor), lässt sie mich jetzt wieder ganz einfache Stücke singen, momentan "In stiller Nacht" von Brahms. Kommt mir nach den bisherigen Händel-Arien vor wie "Alle meine Entchen". Muss mich jetzt wieder an ganz andere Maßstäbe gewöhnen.

Viele Grüße, derzeit rein musikalisch ziemlich unterfordert,
AK-Kontraalt (nix "bleischwer", im Gegenteil!!!!!)

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Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


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 Betreff des Beitrags: Re: Re:
BeitragVerfasst: 15.02.2010, 19:57 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
Nun, die Komponisten waren wohl doch dieser Meinung. Denn je tiefer die Stimme war für die sie komponierten, desto "unbeweglicher" wurde die Singstimme komponiert. Hat Sarastro (Stimmfach "Seriöser Bass") Koloraturen zu singen?


Naja, der Sarastro vielleicht gerade nicht, aber sooo ungewöhnlich sind nu Bass-Koloraturen auch nicht. Ich saaach getz nua mal Händel... (und im Restbarock ebenso...)

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Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Literaturauswahl
BeitragVerfasst: 16.02.2010, 09:53 
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Das möchte ich mal unterschreiben - und nicht umsonst gibt es ja den Koloraturmezzo oder gar Koloraturalt beispielsweise bei Rossini.

LG

Octaviane

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 Betreff des Beitrags: Re: Literaturauswahl
BeitragVerfasst: 16.02.2010, 11:27 
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Koloratur-ALT? Hab' ich das richtig gelesen?

Also, ich meine "Alt" als weibliche Entsprechung zum Bass, nicht als Sammelbezeichnung für jede Frauenstimme die kein ausgewiesen hoher Sopran ist!

Nennt mir doch mal ein paar echte Alt-Stücke, ich wäre sehr gespannt darauf! Ich habe bisher eigentlich nur Stücke gefunden die sehr gelegentlich mal auf's kleine a runter gehen, das kleine g ist schon eine absolute Seltenheit, dafür werden aber reihenweise Töne bis weit in die zweigestrichene Oktave hinein verlangt.

Ich habe inzwischen den Verdacht, man sagt und schreibt nur der Einfachheit halber "Alt" wenn eigentlich "Mezzosopran" gemeint ist, letzteres klingt eben ein bisschen umständlich, während "Alt" so schön kurz und bündig ist, und ich wäre sehr dafür, Alt und Mezzosopran nicht in einen gemeinsamen Topf zu schmeißen sondern so sauber auseinander zu halten wie Bariton und Bass - was auch, um nochmals das Ausgangsthema "einzufangen", dem Lehrer wie dem Schüler die Auswahl der Stücke sehr erleichtern würde. :n154:

Viele Grüße aus den "Untiefen" dieser Welt, :mrgreen
AK-Kontraalt

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 Betreff des Beitrags: Re: Literaturauswahl
BeitragVerfasst: 16.02.2010, 12:35 
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Hi,

um die zweigestrichenen Töne kommt man aber kaum herum:-)

Viele Sopranarien gehen ja auch über mindestens zwei Oktaven und warum sollen wir das nicht können? Nur: Wie soll das dann aber ohne die hohen Spitzentöne (kein Dauerzustand oder Tessitur) gehen?

Genauso, wie die Soprane gelegentlich mal runter müssen, müssen wir gelegentlich mal rauf. Das zu lernen, ist durchaus langwierig und mühsam und darf auch nicht übers Knie gebrochen werden, weil es sonst so wirken würde, wie unterkühlte Muskeln beim Sportler. Aber die bereitschaft muss da sein, dies zu lernen, wenn man die Opernliteratur für den Alt singen will.

Und, warum sollten wir keine Koloraturen können? Was ist dann z. B. mit den Messias - Altarien? da gehts in der Richtung mächtig ab.

Da ich mich neulich mit einem hammerharten Stück aus dem Rossini - Contralto - Repertioire getraut habe, kann ich Oktavianes Äußerung nur bestätigen. Sicher, diese Beweglichkeit dort ist gemein schwer zu erreichen, jedoch ist das "Geperle" (was ich maßlos bewundere; macht man meistens für die Dinge, die man selber nicht hat) der Soprane und Mezzi, gerade in der Hohe, nicht verlangt, allerdings Sound in der Tiefe. Das Stück ist geschrieben wie eine Achterbahn, ständig rauf und runter, zwingt aber nie zu einem Sprung in die Höhe, allerdings öfter von ganz hoch nach ganz tief. Wenn es gelungen ist, oben die Stimme locker aufzubekommen (was allerdings nie so klingt wie beim Sopran) , dann legt man mords tiefe Töne hin.

big_kaffee

LG
dola


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 Betreff des Beitrags: Re: Literaturauswahl
BeitragVerfasst: 17.02.2010, 10:12 
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Letzendlich sind die Unterschiede zwischen den Stimmlagen, was die oberen und unteren Spitzentöne angeht, ja oft auch marginal, abgesehen mal von den wirklich extremen Stimmlagen. (Wobei ich mich hier auf Frauenstimmen beziehe).

Wichtig ist, in welcher Lage sich die Arie hauptsächlich bewegt. Und da liegen die Koloraturmezzo/Alt-Arien (z. B. Tancredi, oder eben die von dola genannte Arie) schon deutlich tiefer in der Tessitur als Stücke für Koloratursopran.

LG

Octaviane

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