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BeitragVerfasst: 14.06.2006, 14:17 
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Danke Lieschen,
aber um die Auswirkungen zu erzählen ist dies das falsche Forum.Auf meiner HP gibts da einiges zu lesen,joa.


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BeitragVerfasst: 14.04.2009, 11:59 
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Hallo zusammen,

ich grabe mal wieder im Fundus, denn diesen Blödsinn sich gegenseitig zu berühren kenne ich leider auch. haushalt__005.gif

Im Chor sind derartige Mätzchen schon allein deshalb völliger Quatsch weil man durch die Kleidung hindurch schlichtweg nicht massieren kann. Außerdem spüre ich es, wenn es demjenigen der mich "zwangsweise" massieren soll selbst unangenehm ist mich in dieser Weise anzufassen. Und wie soll man sich bei solch einer "Massage" überhaupt entspannen wenn eine ganze Gruppe beisammen ist? :abgelehnt

Berührungen im GU? Undenkbar! Zwar hat mein GL mich nie berührt, aber zu Anfang musste ich es bei ihm tun, und das war mir sehr unangenehm. Es war dann auch sehr schnell Schluss damit, erst recht nachdem ich mal geäußert hatte dass es mir absolut nichts nützt, weil ich davon nicht weiß was ich tun muss damit es sich bei mir auch so anfühlt. Und da ich ohne Klavierbegleitung ohnehin keine Übungen nachsingen kann hätte mein GL schlichtweg keine Hand frei um meinen Bauch oder meine Flanken anzufassen... :mrgreen

LG AK-Kontraalt

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Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


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BeitragVerfasst: 14.04.2009, 12:26 
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Hmm,

von "Gruppenkuscheln" halte ich auch nicht sehr viel und ich bin eigentlich auch ein Mensch, der nicht unbedingt von jedem angefasst oder umarmt werden möchte. Ich finde sowieso, dass mit Umarmungen heutzutage etwas inflationär umgegangen wird, aber das ist wohl mein friesisches Erbe :verdacht
Trotzdem finde ich persönlich es doch hilfreich, auch mal im Unterricht spüren zu können (mittels Anfassen), was da körperlich passiert und ob die Flanken nun nach innen oder außen oder was weiß ich gehen. Dieses Anfassen sollte aber wohldosiert sein und deswegen ist mE auch die so oft gepriesene stimmende Chemie so außerordentlich wichtig. Menschen, die einem unsympathisch sind, fasst man ja per se nicht so gerne an.

Möchte ein Schüler aber partout nicht angefasst werden, hat der GL das selbstverständlich zu respektieren.

LG

Octaviane

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„Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“
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BeitragVerfasst: 14.04.2009, 17:10 
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Komisch... gestern noch mit Octaviane über - tolle Formulierung, werde ich mir zwecks späterer Verwendung notieren! - inflationäres Gruppenkuscheln diskutiert, und heute steht es hier. Gibt's eventuell doch Gedankenübertragung...? :verdacht

Well, ich gehöre auch zu den Leuten, die andere Menschen eher auf Handschlagreichweite schätzen, und auch im Unterricht finde ich gegenseitiges Anfassen nicht zwingend nötig. Macht meine GL auch dankenswerterweise nicht. Ich finde es da doch sehr viel hilfreicher, wenn sie sagt: "leg mal bitte Deine Hände bei Dir da hin, wo ich grade meine bei mir liegen habe, und mach folgende Übung..." Dann mache ich das mehr oder weniger brav und artig, gucke sie erwartungsvoll an und sie möchte wissen, was ich dabei gefühlt habe. Ohne mir vorher zu sagen, was dabei "rauskommen" soll. Das hat den Vorteil, daß ich nicht irgendwas Bestimmtes erwarte, sondern einfach mal konzentriert gucke, was mein Körper so von alleine tut. Meistens war's auch das, was passieren sollte. Ob das dann Zufall ist, keine Ahnung, aber mit der Methode bin ich deutlich besser gefahren als ich es mir vorstellen könnte, wenn wir uns gegenseitig anfassen würden.

Und klar, die Chemie muß stimmen. Sonst geht... na, vielleicht nicht unbedingt gar nichts, aber eben auch nicht viel. Das steht aber, glaub ich, schon ausführlicher in einem anderen Thread... :n99:

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BeitragVerfasst: 14.04.2009, 22:23 
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Hallo,

so ganz kann ich einen generellen Vorbehalt nicht verstehen, denn es gibt immer wieder mal Unterrichtsschritte, die man oft plastischer mit Berührung/Berühren lassen darstellen kann als durch langes Erklären. Singen lernen hat nun mal mit Körperarbeit zu tun.

Das hat gar nichts mit "Gruppenkuscheln" - das Wort bringt mich irgendwie zum Lachen:-) - zu tun.

Wenn ich bei einem Lehrer/ einer Lehrerin bleibe, habe ich auch Vertrauen und gehe erst einmal nicht davon aus, dass eine unterrichtsdefinierte Berührung mit verdeckter Anmache oder was weiß ich was zu tun hat. Ich denke, erwachsene Menschen können Berührung von Berührung unterscheiden.

LG

dola


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BeitragVerfasst: 15.04.2009, 10:46 
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Liebe dola,

"Gruppenkuscheln" war von mir in diesem Zusammenhang eher in Bezug auf das gegenseitige Berühren von Chormitgliedern zu technischen Zwecken gemeint und nicht auf den Einzelunterricht bezogen. :-) Und auch wenn Chor eine Gemeinschaft ist, so ist es doch sehr wahrscheinlich, dass es Menschen in dem Chor gibt, für die dieses Gemeinschaftsgefühl dann schon einen Schritt zu weit geht.

Wie gesagt, im Einzelunterricht habe ich nicht prinzipiell etwas gegen Berührung und sehe auch durchaus einen Sinn dahinter, auch wenn ich in der Beziehung eher zu den zurückhaltenden Menschen gehöre.

LG

Octaviane

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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 15:49 
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Hallo zusammen,

nachdem ich mittlerweile eine neue Lehrerin habe ist das Thema "Körperliche Berührung im Unterricht" auch mal wieder aktuell geworden.

Allerdings nicht im Sinne von "Kontrolle", denn dann blockiere ich völlig. Bauch und Flanken anfassen ist absolut verboten. Statt dessen streicht mir meine Lehrerin ganz zart über Schulter oder Oberarm oder auch mal an die Schläfe wenn ich meinen skeptischen Gesichtsausdruck aufsetze, und sagt dann z. B. "Es ist alles gut! Ich sehe jetzt nur sooooo ein Fragezeichen in Ihrem Gesicht". Oder wenn sie erklärt was ich machen und mir dabei vorstellen soll, dann "unterstreicht" sie ihre Erklärungen mit solchen Berührungen. Das bewirkt mitunter wahre Wunder.

Es ist sicherlich gut gemeint vom Lehrer, wenn er dem Schüler von Anfang an mittels Berührungen vermitteln will was der Körper beim Singen macht, aber der Schüler muss erst mal so weit sein um das vertragen zu können.

Wenn der Lehrer gut erklären kann was der Schüler wie machen soll, dann macht der Körper es bei dem jeweiligen Tun doch automatisch richtig, auch wenn der Schüler das selbst (noch) nicht spürt, und das sieht der Lehrer dann auch (vorausgesetzt man hat keinen allzu weiten Pullover an). Kontroll-Berührungen sind demnach vollkommen überflüssig.

Ich persönlich habe bessere Erfahrungen damit gemacht, mich entweder mit Körperwahrnehmung oder mit Singen zu befassen, aber nicht mit beidem gleichzeitig, das funktioniert einfach (noch) nicht.

Viele Grüße,
AK-Kontraalt

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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 16:54 
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Hallo

ein interessantes Thema. in meinen langen Jahren als Amateurin habe ich Verschiedenes erlebt. eine sehr alte GL saß immer hinter ihrem Klavier und sah nicht einmal was der Schüler machte (in einem VHS Kurs) geschweige denn eine Berührung in den ganzen 11 jahren nicht.habe auch bei ihre keine Technik gelernt. meine jetzige GL fragte michvorher und hat anfangs sehr viel mit zeigen der Körperstütze Atmung gearbeitet- sie ist eine sehr guteGL. Am Anfangs war ich nur deshalb unsicher weil ich immer einen Schritt zurück machen mußte (Kontrolle der Stütze) und nach einer HüftO p nicht sehr standfest war und fürchtete umzufallen.. das hat mich vom Singen irgendwie herausgebracht-aber ich sagte nichts. jetzt ist es nur selten nötig und stört mich nicht weiter. meineTochter ist Musiklehrerin und vermeidet wennmöglich jede Berührung da sie viele mitKindern arbeitet.Die anderen GL zeigten ab und zu etwas mitBerührung aber eher selten.


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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 20:49 
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Während meines Studiums musste ich Stimmbildung und Sprecherziehung belegen. Das war das reinste "Gruppenkuscheln". Da ich das fürchterlich fand habe ich als ich meinen Schein hatte jeden GL gemieden und mich auch oft um die Stimmbildung im Chor gedrückt.
Jetzt ist es für mich OK wenn meine GL mich anfasst, aber nur um etwas zu zeigen oder zu kontrollieren. Mein Geigenprof darf mich auf Meisterkursen ja sogar in aller Öffentlichkeit anfassen. Da ist doch wirklich nichts dabei. Berühren und berühren sind eben machmal zwei verschiedene Dinge.
Wenn ich gestresst und /oder verspannt bin, dann ist es ganz sicher nicht Aufgabe meiner GL das zu beseitigen. Ich gehe zu ihr zum GU und nicht zur Massage oder so. Und in den Chor gehe ich um Chor zu singen. Wenn ich verspannt bin und meine etwas dagegen tun zu müssen was über eine heiße Badewanne hinausgeht, dann gehe ich zur Massage oder zum Osteopathen. Da kann ich dann auch sicher sein, dass ich keine Schäden von nicht fachgerechten Griffen davontrage.
Ich hatte übrigens bis jetzt noch keinen Instrumentallehrer der seine Schüler nicht angefasst hat. Komischerweise ist im Instrumentalunterricht Anfassen kein so großes Thema wie beim Singen. Wer nicht angefasst werden möchte muss das nur sagen. kein Lehrer wird seinen Schüler anfassen wenn dieser es nicht möchte.
Aber wenn kein Vertrauen da ist, dann ist es eh Zeit den Lehrer zu wechseln.


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BeitragVerfasst: 24.01.2010, 10:47 
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Au ja, Gruppenkuscheln...

Ich habe einen pädagogischen Beruf erlernt und in der Ausbildung war ständiges Anfassen an der Tagesordnung.
Ich fand es äußert übertrieben und habe im Zuge von "Basaler Stimmulation" und ähnlichen eine recht angeregte Diskussion darüber angefangen, ob sich unser zukünftiges Klientel (Geistig- und Körperbehinderte) denn wirklich ständig angrapschen lassen muß. :abgelehnt
Ich lasse mich noch lange nicht von jedem anfassen und das muß ich auch den Menschen zugestehen mit denen ich arbeite.
Allerdings wurde mir dies von meinen Lehrern als "Lernverweigerung" ausgelegt.
Sehr seltsam.
Letztendlich habe ich entschieden was ich mitmache und was nicht - auch wenn ich damit hier und dort schlechter benotet wurde.
Bis heute achte ich sehr darauf wieviel körperlich Nähe der Mensch mit dem ich arbeite zulässt und wieviel ich zulassen kann und will.
Egal ob im Snoezelenraum, in der Arbeitsanbahnung oder der Baselen Stimmulation.
Auch und gerade bei der Pflege! Und auch Essen anreichen ist extrem intim!


Meine GL hat mich zu Beginn auch angefasst, hat allerdings vorher gefragt und mir erklärt was sie vor hat. Also in die Flanken atmen etc.
Wir hatten direkt in der ersten Std. ein nettes Erlebnis wo der Prozess des beschnupperns ziemlich beschleunigt wurde.
Ich sollte an ihren Bauch fassen um zu erfühlen was bei ihr in der Atemstütze passiert - sie war im 4. oder 5. Monat schwanger.
Sie bat mich darum mitzumachen, bei mir selbst auch zu fühlen und zu versuchen nachzumachen was sie tut.
In dem Moment bewegte sich das Baby! big_grubel
Mein kölsches Gemüt riss mich zu einer Bemerkung hin, nach dem Motto: " Dafür brauch ich wohl erst ein paar Std bei meinem Mann". big_hihi1
Wir sind beide erst mal in schallendes Gelächter ausgebrochen - und noch lachend hat sie meine gute Atemstütze gelobt - somit wußte ich dann auch was gemeint war.

Wenn ich ziemlich gestresst von der Arbeit war, bekam ich immer eine kleine Massage - einfach nur um runter zu kommen, weniger aus physiotherapeutischer Sicht.
Mich hat es immer beruhigt, weil man diesen Moment nutzen kann um den Kopf frei zu kriegen um etwas Neues überhaupt aufnehmen zu können.
Aber ich stimme Euch zu, ich glaube nicht dass ich das zugelassen hätte, wenn ich sie nicht so mögen würde und das Vertrauensverhältnis nicht so tief wär. :92


Greetz MisSkorbut


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BeitragVerfasst: 25.01.2010, 16:44 
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Zitat von Chrissi: "Komischerweise ist im Instrumentalunterricht Anfassen kein so großes Thema wie beim Singen."

Nein, so komisch ist das gar nicht, denn beim Instrumentalunterricht geht es ja um das Instrument und nicht primär um einen selbst. Beim Singen jedoch sind wir selbst das "Instrument", der Umgang damit ist viel persönlicher, direkter, tiefer, intimer. So empfinde ich das jedenfalls.

Für den Pianisten, Flötisten oder Cellisten, beispielsweise, dürfte die Körperhaltung vergleichsweise egal sein, diese wirkt sich nicht auf den Klang des Instruments aus. Beim Sänger jedoch ist das ganz anders.

@MisSkorbut: Du hast mich gerade zu einer Erkenntnis und auf eine Idee gebracht! :n67: Zu Beginn einer Unterrichtsstunde eine kleine "neutrale" Massage, denn bei der Krankengymnastik-Massage z. B. sind Berührungen ja auch nicht unangenehm, denn da "prüft" niemand sondern massiert einfach nur. Vielleicht hilft das ja auch im GU? Ich werde es ausprobieren.

Viele Grüße,
AK-Kontraalt

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BeitragVerfasst: 25.01.2010, 19:57 
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Ich hatte eigentlich nie Probleme mit Schülern, dass sie sich nicht anfassen wollten. Es ist erklärungsbedürftig und dann geht es. Auch meine Schüler konnten mich anfassen, dadurch haben sie selber gemerkt wie die Atmung z.B. sein muss. Es war sehr interessant den eigenen Körper zu fühlen und den der Lehrerin, oft kommt dann das Aha- Erlebnis.
Auch meine männlichen Schüler blieben nicht verschont, doch habe ich immer vorher gefragt ob es ihnen angenehm ist oder nicht.

:92

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BeitragVerfasst: 25.01.2010, 21:03 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
Für den Pianisten, Flötisten oder Cellisten, beispielsweise, dürfte die Körperhaltung vergleichsweise egal sein, diese wirkt sich nicht auf den Klang des Instruments aus. Beim Sänger jedoch ist das ganz anders.
... denn bei der Krankengymnastik-Massage z. B. sind Berührungen ja auch nicht unangenehm, denn da "prüft" niemand sondern massiert einfach nur. Vielleicht hilft das ja auch im GU? Ich werde es ausprobieren.

Das stimmt so nicht ganz. Die Körperhaltung wirkt sich auch auf den Klang aus.
Ich glaube, dass der entscheidende Punkt das "Prüfen" ist. Mir wäre es wahrscheinlich auch unangenehm wenn ich das Gefühl hätte jemand fasst mich an um etwas zu prüfen.
Berührung im GU sehe ich ganz sachlich. Wenn es meinem Fortschritt dienlich ist darf mich meine GL gerne anfassen, wie jeder Instrumentallehrer das auch dürfte. Für mich ist das nicht "intimer" oder so.
Ich finde es viel schlimmer, wenn der Lehrer direkt hinter mir steht und über meine Schulter guckt. Aber das ist ein anderes Thema.


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