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BeitragVerfasst: 13.05.2012, 11:32 
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wenn ich kollegen frage sagen sie immer sie üben mindestens 2 stunden pro tag wenn nicht mehr , wie viel übt ihr ?? LG :)


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BeitragVerfasst: 13.05.2012, 12:14 
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wenn ich so zurückdenke....es kommt nicht darauf an wie lange man übt, sondern wie und was, wie ernsthaft ich übe, mache ich nur Tonleitern auf und ab... big_denken :n66: oder ist es nur ein warming up?

Es sollte immer Technik dabei sein am Anfang, dabei muss man sich nicht in schwindelnde Höhen begeben, doch die Stimme sollte laufen, dabei in sich hineinhören, den Spiegel benutzen um auch die Haltung zu prüfen und was einem sonst noch auffällt, korrigieren.

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BeitragVerfasst: 17.05.2012, 20:32 
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Was ist unter Üben verstanden?
Na ja, eigentlich lustig, dass keine geantwortet hat, die/der noch aktiv singt... als ob es tatsächlich etwas geheimes wäre...

Nein, 2 Stu am Tag würde ich fast nieee schaffen. Ich bin berufstätig, Kind zu Hause etc.
Aber mein GL sagte mir anfangs auch, dass ich diese und jene Übung jeden Tag, min. 15 Minuten lang machen soll, und als ich dann alles zusammengerechnet habe, waren das letztendlich mehrere Stunden, die ich jeden Tag hätte üben müssen.

Für mich ist halt viel treffender die Aussage, dass Singen eine Art Lebensform ist: singen kann is jeder Zeit, bei jeder Gelegenheit. Mal fällt mir ein Song, ein Lied, eine Arie, eine Melodie ein, und die muss ich dann laut aussingen, oder ich lerne gerade eine Arie, und bestimmte Teile summe ich immer wieder vor mir hin... ich versuche halt meine Stimme ständig warm zu halten, dabei probe ich, wie sie klingt, wie ich des und das am besten singen kann...

aber ehrlich gesagt, ich möchte gerne mehr Zeit für richtiges Üben haben. :)
Petronella

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It's the possibility of having a dream come true that makes life interesting. (Paulo Coelho, The Alchimist)


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BeitragVerfasst: 18.05.2012, 08:40 
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Nun...ich als Gesangsschülerin, die aus lauter Lust und Laune Stunden nimmt, da es mir ganz viel Spaß macht zu singen, übe einfach zu wenig....
Ich lese "2 Stunden"....Ui, das überschreitet mein Zeitkontingent....
Wenn ich nach einer tollen Stunde nachhause komme, bin ich beschwingt und übe weiter....
Am nächsten Tag überrollt mich dann auch schon wieder der Alltag und es fällt schwer sich 1 Stunde freizuhalten....
Zur Zeit bin ich jedoch dabei, etwas mehr von mir zu fordern....der Spiegel begleitet mich zum Üben und ich nehme verschiedene Übungen auf um auch die Unterschiede zu hören...
Für die August Workshops hab ich mir 4 neue Stücke rausgesucht, an denen ich noch nicht gearbeitet habe...
Jetzt muß ich einfach üben.....mir fehlen schlicht auch die Zielsetzungen wie z.B. Auftritte in Gottesdiensten, Konzerten, etc.

Grüße von Sorpresa

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" Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen." Meister Eckhart


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BeitragVerfasst: 19.05.2012, 10:04 
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Also, bei mir ist das auch ganz unterschiedlich.

Allerdings haben meine beiden bisherigen Lehrer nichts von riesig langen Übesessions, bei denen man wirklich singt, gehalten. Richtig singen tue ich nur ein paar Minuten pro Tag (und dann eher Technik). Dann übe ich durch "richtiges" Sprechen den Text der Stücke und die Melodie kennt man meist eh schon.
Dann noch ein paar Übungen zum Atmen, zum richtig Stehen, evtl noch Feldenkrais.

Bei mir besteht das "Singen" üben aus ein paar Minuten bis evtl ganz selten mal eine Stunde singen und mindestens ebensoviel Übungen, die beim Singen helfen - richtig stehen, richtig Atmen, richtig sprechen, richtige Konzentration, etc.


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BeitragVerfasst: 08.06.2012, 11:03 
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Was für Kollegen sind das denn die da behaupten, sie würden jeden Tag mindestens 2 Stunden üben, wenn nicht noch länger? Das können nur Berufssänger sein oder zumindest Vollzeit-Musikstudenten.

Wer einer anderweitigen Berufstätigkeit nachgeht um überhaupt "nebenher" Gesangsunterricht nehmen zu können und in diesem Rahmen zu singen, wird schon allein aus Zeitgründen nie und nimmer so lange täglich singen können. Und welche Laienstimme (und welcher Nachbar???) hält ein solches Pensum von aktivem Stimmgebrauch denn überhaupt durch? Ganz davon abgesehen machen Sing-Übungen außerhalb der Unterrichtsstunden überhaupt erst dann einen Sinn wenn Lautbildung (Vokale, Konsonanten) und Tonbildung frei von technischen Fehlern sind. Ansonsten gilt: Nicht WIE LANGE man übt ist entscheidend, sondern WAS und WIE (in welcher Weise) man übt.

Viele Grüße,
AK-Kontraalt

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Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


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BeitragVerfasst: 08.06.2012, 12:16 
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Hallo Candido,

ich denke, da gibt es große Unterschiede und ist u. a. davon abhängig, in welcher Form man Singen betreiben möchte.

Für mich ist das Singen ein "Hobby" und ich strebe keine "Gesangskarierre" an. Natürlich möchte ich vorankommen und dazu gehört das üben (sei es Technik, wenn man es schon alleine kann/darf, atmen, Texte, Entdecken der hohen Resonanzräume (DAS lieben die Nachbarn garantiert NICHT :pfeif: ),Beschäftigung mit dem Stück usw.).

Wenn ich es beruflich schaffe (und meine Stimme mitmacht) versuche ich in der Woche bis zu 2 Mal jeweils ungefähr eine Dreiviertel bis eine Stunde zu üben (meist anhand der Aufnahme der letzten Stunde), ansonsten sind es mal hier 10 Minuten, mal da 10 Minuten am Tag. Oder aber auch mal gar nicht, wenn ich zu angestrengt und eingespannt bin. Zwingen tue ich mich nicht und wenn die Stimme nicht mag, lasse ich sie. Dann gehe ich u. U. auch mal zum Üben in die nächste Gesangsstunde :Kaffee.

Viele Grüße

Raupe

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"Musik ist die Kurzschrift des Gefühls."

(Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi)


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BeitragVerfasst: 06.08.2012, 08:03 
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Hallo candido,

ich denke auch, dass es davon abhängt, was Du erreichen möchtest.
Ich nehme Gesangsunterricht nur mir zur Freude und hab' keine Karriereambitionen. Da das Üben in meinen Alltag integrierbar sein muss, hab' ich direkt am Anfang mit meinem GL besprochen, dass ich regelmäßig täglich nicht mehr als 30 Minuten konzentriert und systematisch aufwenden kann/möchte, um mein Pensum auf Dauer auch durchhalten zu können (derzeit übe ich als Anfängerin nur Technik).
Das klappt gut, und wenn ich an einem Tag mal nicht kann...tja, dann eben nicht.
Nebenher summe oder singe ich aber nach Lust und Laune über den Tag verteilt immer mal wieder, mach' Atemübungen und hab' mehrere Chorproben pro Woche.

Liebe Grüße
Achat


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BeitragVerfasst: 25.01.2014, 23:25 
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hmm, also ich mach 1 oder 2 einheiten am tag, die so 30 Minuten durchschnittlich dauern...
mal geht nach 20 minuten einfach nix mehr und mal sind vielleicht auch wirklich 2 stunden drin, aber das hört sich für mich doch nach extrem viel (für nicht-profis) an...

hab jetzt grade erst mit GU angefangen und hatte auch meine lehrerin gefragt was sie denn überhaupt für sinvoll hält. da hatte sie was von ner halben bis dreiviertelstunde gesagt.


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BeitragVerfasst: 28.01.2014, 15:58 
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Ich singe schon sehr sehr lange.Anfangs habe ic h übertrieben und neben den Solo Gesangsstunden und üben ging ich auch noch Chorsingen-war dann wochenlang heiser-nachdem ich vom Chorsingen aufgehört habe- hat sich das eingependelt auf ca l Stunde pro Tag - aber nicht jeden Tag-nach Theaterproben kein Singen auch nicht wenn ich längere Gespräche geführt habe.nach einer Stunde wird die Stimme müde und mir reicht es auch.Aber sehr gerne höre ich die Lieder die ich gerade singe von meinen Lieblingssängern-Hallstein und Gruberova- und das ist für mich auch üben-wenn auch nur mit den Ohren


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BeitragVerfasst: 01.07.2018, 22:19 
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Ich übe fast jeden Tag ein bißchen Technik und nur 20 bis 30 Minuten kurz (sonst Unterricht, evtl. Chor, Ensemble). Dann bleibe ich am Ball.


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BeitragVerfasst: 25.11.2018, 15:42 
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1. Solange ich will.
2. Solange ich neben Beruf und anderen Freizeitaktivitäten Zeit habe.
3. Solange alles klanglich und technisch gut bleibt. Sobald es schlechter wird, deutet es bei mir auf ein Überma´hin, dann höre ich auf.
Ich beginne- wie es mein Lehrer unterrichtet- erst mit allgemeiner Kärperaktivierung, dann folgt die Atmung, die m Tongebung und Resonanzraumöffnung, Klangräume, Vokale und Register usw.
Also von der Basis und dem Körper-fit-machen zum Komplexen. Dabei selbstverständlich immer intensiv Klang und Technik üben.
Bisher sang ich noch kein einziges Gesangsstück im Unterricht.
4. Mindestens eine halbe Stunde sollte schon pro Tag in der Summe rausspringen; oft wird es länger, da ich auch mehrmals und dann jeweils kurz übe.


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BeitragVerfasst: 25.11.2018, 17:26 
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musicissima hat geschrieben:
1. Solange ich will.
2. Solange ich neben Beruf und anderen Freizeitaktivitäten Zeit habe.
3. Solange alles klanglich und technisch gut bleibt. Sobald es schlechter wird, deutet es bei mir auf ein Überma´hin, dann höre ich auf.
Ich beginne- wie es mein Lehrer unterrichtet- erst mit allgemeiner Kärperaktivierung, dann folgt die Atmung, die m Tongebung und Resonanzraumöffnung, Klangräume, Vokale und Register usw.
Also von der Basis und dem Körper-fit-machen zum Komplexen. Dabei selbstverständlich immer intensiv Klang und Technik üben.
Bisher sang ich noch kein einziges Gesangsstück im Unterricht.
4. Mindestens eine halbe Stunde sollte schon pro Tag in der Summe rausspringen; oft wird es länger, da ich auch mehrmals und dann jeweils kurz übe.


Das finde ich sehr interessant, ein GU und ein häusliches Üben völlig ohne Stücke, also quasi nur mit Stimmbildung. Wann werden Sie anfangen, Stücke mit dem oder der GL einzuüben, oder ist das gar nicht vorgesehen?


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BeitragVerfasst: 25.11.2018, 19:44 
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Hopeful hat geschrieben:
musicissima hat geschrieben:
1. Solange ich will.
2. Solange ich neben Beruf und anderen Freizeitaktivitäten Zeit habe.
3. Solange alles klanglich und technisch gut bleibt. Sobald es schlechter wird, deutet es bei mir auf ein Überma´hin, dann höre ich auf.
Ich beginne- wie es mein Lehrer unterrichtet- erst mit allgemeiner Kärperaktivierung, dann folgt die Atmung, die m Tongebung und Resonanzraumöffnung, Klangräume, Vokale und Register usw.
Also von der Basis und dem Körper-fit-machen zum Komplexen. Dabei selbstverständlich immer intensiv Klang und Technik üben.
Bisher sang ich noch kein einziges Gesangsstück im Unterricht.
4. Mindestens eine halbe Stunde sollte schon pro Tag in der Summe rausspringen; oft wird es länger, da ich auch mehrmals und dann jeweils kurz übe.


Das finde ich sehr interessant, ein GU und ein häusliches Üben völlig ohne Stücke, also quasi nur mit Stimmbildung. Wann werden Sie anfangen, Stücke mit dem oder der GL einzuüben, oder ist das gar nicht vorgesehen?



Ja, eigentlich ist das Stimmbildung statt Gesangsunterricht. Um Werke zu singen, singe ich in einem Chor sowie in festen Ensembles und bin zusätzlich phasenweise in Projektchören und -ensembles aktiv.


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BeitragVerfasst: 25.11.2018, 22:03 
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Hopeful hat geschrieben:
Das finde ich sehr interessant, ein GU und ein häusliches Üben völlig ohne Stücke, also quasi nur mit Stimmbildung. Wann werden Sie anfangen, Stücke mit dem oder der GL einzuüben, oder ist das gar nicht vorgesehen?

Ich habe mich im GU auch lange Zeit auf die Technik ausschließlich konzentriert. Zu Singen hatte ich meine Chöre. Und zuhause singe ich auch eher Lieder etc. :)
Wie lange ich übe könnte ich gar nicht sagen, zwei Stunden im Schnitt sind es aber keinesfalls :) Aber ich sehe auch die Proben als Übezeiten und versuche wirklich das im GU gelernte dort anzuwenden. Und wenn ich übe, dann möglichst effizient.

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Viele Grüße
Monika


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BeitragVerfasst: 01.12.2018, 21:26 
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Zitat von Musicissima: "Ja, eigentlich ist das Stimmbildung statt Gesangsunterricht."

Worin unterscheidet sich denn Stimmbildung von Gesangsunterricht? Bisher dachte ich, das sei beides das selbe.

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Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


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BeitragVerfasst: 03.12.2018, 08:21 
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Wie wäre es damit:
Stimmbildung ist das, was man (u.a.) im Gesanguntericht macht...

_________________
Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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BeitragVerfasst: 03.12.2018, 09:29 
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In einigen Gesangsstunden wird die verfügbare Zeit schon zwischen Stimmbildung und Literaturstudium bzw. Arbeit am Repertoire geteilt, oder? Natürlich gehört zur Arbeit an den Liedern usw. auch die Technik, hier überschneiden sich die beiden Bereiche..


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BeitragVerfasst: 03.12.2018, 18:12 
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deswegen: "u.a."
Also: Ein Teil des Gesangsunterrichts befasst sich mit Stimmbildung

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Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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BeitragVerfasst: 04.12.2018, 17:39 
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Irgendwo habe ich mal sinngemäß folgendes gelesen:

Im Instrumentalunterricht hat man ein fertig gebautes Instrument in der Hand, während im Gesangsunterricht das "Instrument" Stimme erst noch "gebaut" werden muss. Nur kann man die Stimme eben nicht sägen, hobeln, feilen, bohren, leimen und schrauben, so wie man es mit jeglichem (Holz-)Werkstück macht, auch mit jenen aus denen Musikinstrumente jeglicher Art gefertigt werden. Diese (leidigen) Einsingübungen am Beginn einer Gesangsunterrichts-Stunde heißen also "Stimmbildung" und entsprechen den vorgenannten Arbeitsschritten, habe ich das so richtig verstanden?

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