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 Betreff des Beitrags: Ausbildungsdauer privater Schüler
BeitragVerfasst: 19.04.2006, 18:21 
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Hallo,

wann ist ein Privatschüler fertig mit der Ausbildung? Im Vergleich zur Hochschule?

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst: 19.04.2006, 20:17 
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Nie :lol:

Genauso wenig wie die Leute von der Uni ...

Spaß beiseite. Ich glaube, das kann man nicht pauschalisieren. Beim einen dauert es länger, beim anderen kürzer. Allerdings werden die meisten Privatschüler eher länger brauchen, da sie eben keine Vollzeitausbildung machen können ...


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BeitragVerfasst: 19.04.2006, 21:45 
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Nun die Antwort ist doch ganz einfach:

Privater oder Unischüler brauchen gleich lange Zeit.

Wenn sie das Singen ernsthaft betreiben wollen, dann werden sie vernünftiger Weise bis zum stimmlichen Ende in Begleitung eines Lehrers tun.

Profis und Laien die glauben, mit dem Diplom in der Tasche haben sie ausgelernt, irren.
Erst dann beginnt die Ausbildung richtig.
Halt wie im richtigen Leben. Ein Lehrer/Bühnenprofi der sich nicht weiterbildet oder checken lässt, hmm, sorry der tut mir leid. Wenn ich es in meinem Hauptberuf nicht tue, werde ich schnell von anderen ein- oder überholt.

LG
:hearts: Rolando

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Und plötzlich weißt du:
Es ist an der Zeit, etwas Neues zu beginnen, und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.(Meister Eckhart)


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BeitragVerfasst: 19.04.2006, 22:29 
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Liebe Musika,

Ich habe bisher meine Schueler, die schon seit einigen Jahren bei mir waren, irgendwann weitergeschickt. Das "Irgendwann" hing von den Fortschritten ab, das bedeutet, kam ein Schueler kontinuierlch vorwaerts konnten das mehrere Jahre werden. Eine Schuelerin, selbst Profimusikerin (Violine & Schulmusik) waere wahrscheinlich heute noch bei mir. Immerhin "folgte" sie mir nach 6 Jahren in FFM nach Muenchen, Boston war etwas zu kompliziert. Andere habe ich an einem Punkt abgegeben, wenn zB. ich der Stimme nicht mehr gewachsen war: ein eindeutig sehr schwerer dramatischer Sopran, die mit 16 bei mir anfing. Wir suchten sorgfaeltig einen guten Lehrer, der mit der noetigen Vorsicht und dem Wissen ihre Stimme weiter ausbaute.
Dies sind nur ein paar meiner Schueler

Gruss
Robin


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BeitragVerfasst: 19.04.2006, 23:17 
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Mein GL hat mich nach 5 Jahren Unterricht (1xpro Woche) das erste Mal als Solistin Konzert singen lassen. Fertig war ich da aber noch lange nicht. Wir arbeiten jetzt 13 Jahre miteinander und es geht immer noch vorwärts. Studium hat wohl einen zeitlichen Vorteil, weil man sich ja quasi "hauptamtlich" ums Singen kümmert. Da fällt mir die Aussage eines Bekannten ein, der meinte, nach dem Studium wäre er überhaupt nicht "bühnenreif" gewesen. Das meiste hätte er erst im Job gelernt. :schlaumeier:
LG
mezzo


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BeitragVerfasst: 20.04.2006, 01:01 
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P.S Wann ist ein Saenger/in eigentlich fertig? Ich gebe zu, ich selbst nehme bis heute Unterricht und bin vermutlich deshalb noch lange nicht fertig. Diplom hin oder her.

Robin


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.04.2006, 06:07 
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Ich schliesse mich den bisherigen statements weitgehend an: es gibt einfach keinen künstlerischen Beruf, in dem man je "fertig" sein kann. Wer das von sich behauptet, ist eher zu bemitleiden. :mrgreen:
Aber: irgendwann muss man sich seiner Technik wenigstens so sicher sein, dass man nicht mehr am Händchen des Lehrers laufen muss, sondern genug Selbstbewusstsein gewonnen hat, aufzutreten. Wann das der Fall ist, das ist wohl bei jedemverschieden und hängt auch vom Talent und den jeweiligen Ansprüchen ab. Mit Privatstudium oder Uni hat das meiner Meinung nach nichts zu tun. In beiden Fällen kann man Glück oder Pech mit dem Lehrer haben.
Ein Vorteil, den ein Schul-Studium hat, ist sicher, dass man mehr Energien freihat, um quasi Vollzeit zu lernen. Allerdings beschäftigt man sich da ja keineswegs nur mit Gesang und viele haben dennoch eine Menge Pflichten daneben, jenseits der Musik. :d_neinnein:

Auch meine Lehrerin lässt sich nach einer 30jährigen Karriere weiter regelmässig alle vier wochen von einer Professorin kontrollieren. Ich denke, das gehört einfach zu iener seriösen Berufs-Auffassung dazu.
Es schleichen sich immer mal Fehler ein, dieman selbst nicht merkt und bevor das Publikum darauf aufmerksam wird..... :oops:
Aber wie gesagt: ich sehe auch die Gefahr, vom Lehrer abhägig zu werden, wenn man niemals den Schritt ins "alleine laufen" wagt.Lehrer, die wie Robin, ihre schüler weiter schicken, nötigen mir grossen Respekt ab! :dafür:
Lieben Gruss
Cantilene :hearts:


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BeitragVerfasst: 14.10.2007, 10:25 
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Hallo zusamen,

auch von mir ein kleiner Beitrag:

ich habe so das Gefühl, dass ich m Gegensatz zu den allermeisten Sängrinnen und Sänger hier im Forum, sehr sehr spät zu einer "privaten" Gesangsausbildung entschlossen habe.

Erst jetzt (nach knapp 2 Jahren Unterricht) verstehe ich immer mehr, welche imense, aber auch sehr schöne Arbeit das "Singenlernen" ist. Ich denke mal, dass ich noch mindestens drei Jahre brauche, um das zu Können, was ich für öffentliches Singen brauche. Ich erlebe die Ausbildung auch als eine brauchbare Möglichkeit zur Weiterentwicklung meiner Persönlichkeit an, und bin sehr glücklich darüber, dass ich eine Super GL habe, die es versteht, mich in meiner jeweiligen Verfassung (körperlich und psychisch) so zu nehmen, wie ich bin und die mich von Gesangsstunde zu Gesangsstunde weiterbringt. (in kleinen, mir angenehmen Schritten).

Ich bin schon sehr gespannt auf die kommende Zeit und habe mir vorgenommen "geduldig" zu sein und dann erst öffentlich zu singen, wenn ich mich selbst und meine Stimme soweit im Griff habe, dass ich mich zuhörenden Menschen zumuten kann.

Über eines bin ich mir auch im Klaren: nie wird meine Ausbildung bzw. Weiterentwicklung enden, wenn ich das Singen als Kunst ernst nehme.

Ich wünsche all den Gesangsschülern hier im Forum ein sehr schöne "Lehrzeit"!

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Liebe Grüße...und:

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Manne


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BeitragVerfasst: 14.10.2007, 10:48 
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Hallo Manne,

Geduld ist das wichtige im Leben, nicht nur beim Singen. Es zählt jedes noch so kleine Schrittchen. Wenn man es erkennt und sieht, dann ist es gut. Oft kommt es aber auch vor dass man nicht merkt, wenn man Fortschritte gemacht hat und es kommt auch vor, dass man sich sagt, warum mache ich das? Geld reinstecken, Zeit und Geduld aufbringen, wozu das alles? Wenn man die Antwort darauf weiß, hat man wieder einen Schritt gemacht.

Außerdem gibt es eine ganze Menge SängerInnen, die erst sehr spät mit der Ausbildung angefangen haben. Die Hauptsache ist, dass man viel Freude dabei hat, auch wenn es erst mal im stillen Kämmerlein ist. Irgendwann kommt dann der Gedanke das Können auch nach außen zu tragen in die Öffentlichkeit. Man merkt es selber und ein guter Lehrer begleitet den Schüler mit viel Geduld durch die Ausbildung.

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst: 14.10.2007, 19:44 
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Hallo Manne,

schön, daß du einen doch schon "so" alten Thread wieder aufgeweckt hast. Mittlerweile ist wieder soviel Zeit vergangen und jeder selbst hat in seiner Ausbildung oder seinem Künstlerleben einiges erlebt und ist daran gewachsen.

Ich bin wohl wie viele früh zum eigentlichen Gesang, sprich Kinder- Kirchen- bzw.welt. Chor gekommen, jedoch zu der privaten G.ausbildung doch recht spät. Was jedoch heißt spät? Ich finde es ist nie zu spät, denn was ich in dieser Zeit über mich selbst und rund um den Gesang verstehen gelernt habe das ist schon was ganz besonderes, was ich niemals mehr missen möchte.

G.ausbildung ist für mich mittlerweile nicht nur die Ausbildung meiner Stimme, sondern mich selbst kennenlernen und Grenzen übersteigen. Nicht nur meine Stimme, nein ich selbst habe mich positiv verändert auch wenn ich immer noch stetig daran arbeite, was nicht immer einfach ist. Die liebe Geduld und die positive Sichtweise, ja auch kleine Schritte erkennen zu können und sich ganz bewußt darüber zu freuen und auf diese zu bauen ist nicht immer unbedingt meine Stärke. Ich kann nur sagen, auch wenn es sich nun komisch anhört und einige wenn nicht sogar alle den Kopf schütteln, daß der Gesang mich dazu gebracht hat mich mehr mit mir selbst zu beschäftigen und an mir zu arbeiten, ja man könnte sagen die Augen geöffnet hat. Keine leichte Arbeit, jedoch jeder kleine Schritt führt mich näher ans Ziel, egal wo immer dassein wird.

Manne, deine Einstellungen was öffentliche Auftritte betrifft kann ich gut verstehen, nur manchmal kommt alles total anders wie man denkt. Bei mir war es jedenfalls so und auch dies gehörte zum Sprung ins kalte Wasser (klar hatte ich die Bestätigung meiner G.lehrerin, daß ich es wagen könnte, aber springen mußte ich selbst), was ich bisher nie bereut habe.

Ahh ich quatsche wieder einmal zuviel. :oops:

Liebe Grüsse
Chero


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BeitragVerfasst: 23.10.2007, 19:17 
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hat sich schon eingelebt
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Hallo Musica und Chero,

vielen lieben Dank für Eure Antworten zu meinem Beitrag.

Es macht mir Mut meinen Weg zu gehen und wer weiß schon im Vorraus, wo er hinführt?

Gerade gestern im meiner Gesangsstd. gab es so viele AHA-Momente und wir hatten zusammen echt viel Freude am Vorwärtskommen....Seligkeit, Auf Flüglen des Gesanges und Gia il sole dal Gange werden immer besser, .....das erste mal das Erlebnis, wenn man das f mit lockerem Unterkiefer erreicht und man das Gefühl hat, dass man durch den ganzen Körper atmet ...wow! Die 45 Minuten rasten so vorbei und hinterher kein bissel k.o. sondern einfach nur Freude.......und Vorfreude auf das nächste mal!

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Liebe Grüße...und:

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Manne


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BeitragVerfasst: 24.10.2007, 11:39 
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Hallo Manne,

das hast Du klasse gesagt... Man spürt Deine Freude und Dein Engagement!

Ja, so richtige tolle Aha-Erlebnisse gibt es immer wieder mal - in der Regel nach u.U. schlimmen Durststrecken, in denen man meint, es ginge gar nichts mehr vorwärts. Nein - es baut sich nur "innen" auf und "entlädt" sich dann zu gegebener Zeit. Jeder erlebt das, denk ich. Ein sehr wichtiges Aha-Erlebnis war für mich, als ich einen Gesangskurs besucht habe (ich hab damals lange schon vorher mit dem Stimm-Vordersitz gekämpft) - und mir die (eigene, aber letztenendes durch den Lehrer natürlich initiierte) Idee gekommen ist, mir vorzustellen, der Ton entstünde sozusagen in einer zulaufenden Spitze 20, 30 cm VOR dem Mund. Das war ein entscheidender Durchbruch... natürlich für mich, für andere ist so eine Vorstellung evtl. vollkommen bedeutungslos. So ist das eben. Der Lehrer gibt Vorstellungshilfen und diagnostiziert dann, ob sie was bewirken - wenn nicht, wird anderes probiert...

Tja... wann ist der Lehrerwechsel fällig... ?! Hm, sehr schwierige Frage. Ich würde mal so sagen: Wenn die Gesangsstunde in einer Art "Ritus" erstarrt (sie läuft "immer mehr" exakt gleich ab), und wirklich lange Zeit keine selbst empfundene Änderung mehr kommt.

Eine mir bekannte Gesangslehrerin sagte mir mal, sie würde nur Schüler nehmen, die die Entwicklung (mal ganz grob gesagt) zu einem ähnlichen Fach erwarten lassen wie sie selbst singt. Ich finde das eine gute Einstellung, weil der Lehrer mit aus seiner eigenen Erfahrung schöpfen kann (ohne dass er selbstverständlich 1 zu 1 übertragen soll! - Sowieso klar.) Das dazu komplementäre Problem ist natürlich die Gefahr des "Nachahmens" der Lehrerstimme (Stimmfarbe usw.), sofern Mann Mann unterrichtet und Frau Frau. Die bekannte Metapher: Einem Fischer-Diskau-Schüler, der selbst ein ähnliches Bariton-Fach singt, merkt man den Fischer-Diskau-Schüler an... So eben sollte es, zumindest von der Stimmfärbung her, nicht sein - tja, falls er nicht zufällig eine ähnliche Färbung hat... eben eine schwierige Geschichte.
Zurück: Falls der Lehrer es nicht so hält, wird er evtl. den Schüler früher abgeben müssen ... wenn die Grundlagen erarbeitet sind oder so - es sei denn, er hat wirklich sehr sehr viel Erfahrung. Oder... hm. Zu "schubladenmäßig" gedacht?

Robin, zu Deiner absolut fairen Einstellung kann ich Dir nur gratulieren! Wenn die sogenannten "berühmten" Gesangslehrer diese Einstellung hätten, hätten sie nicht so viele Leichen im Keller... wie man wohl weiß. Aber bei denen ist es natürlich so, dass sie wohl niemals zugeben könnten, sie würden mit einem Schüler nicht fertig werden... obwohl jeder Insider wohl weiß, dass es auch bei den erfahrendsten Lehrern so etwas gibt.

Dann lasst uns froh weitermachen... viele gute Erfolge allen Schülern und Lehrern!
Rüdiger


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BeitragVerfasst: 30.10.2007, 12:47 
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Hallo Rüdiger,

da fällt mir ein, die seinzeit berühmte Martha Mödl, die ich als Mensch sehr schätze, sagte mal in einerm Interview auf die Frage, warum sie nicht unterrichte, sie wisse nicht, was sie einem(r) Schüler(in) beibringen solle.

LG Michael


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