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BeitragVerfasst: 13.02.2013, 17:26 
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Hallo zusammen,

ich singe ja jetzt seit einigen Monaten wieder in einem Chor und bin auch absolut begeistert. Das Niveau ist klasse, ich komme mit der Literatur super klar und mein Blattsingen wird auch immer besser.
Ich hab allerdings mal eine Frage, auch wenn ich mir nicht sicher bin, dass ich das richtig beschreiben kann.
Ich singe im ersten Sopran und meine Höhe ist normalerweise auch kein Problem, im Gegenteil. Im Unterricht singe ich locker bis c''' und auch in den Arien darf es ruhig mal rauf gehen.
Im Chor singen wir jetzt u.a. das Brahms Requiem und Mahlers 2. - beides Stücke, die für den Sopran I ziemlich hoch sind und auch dort habe ich ebenfalls kein Problem.
Dann gibt es aber immer mal wieder "leichtere" Stücke, im Moment z.B. Schumanns Requiem für Mignon. Zum einen ist dies nicht sonderlich hoch (ich glaube, der höchste Ton ist ein a'' und der kommt vielleicht zweimal vor) - und trotzdem. Irgendwann bricht meine Stimme weg, ich finde es wahnsinnig anstrengend, ich merke richtig, wie es mir auf die Stimme geht - und weiß mir dann in der Situation nicht zu helfen.
Kennt jemand das? Woran kann das liegen und was kann man dagegen tun? Ich hab halt insgesamt eher das Gefühl, dass die anderen so ihre Probleme mit Mahler und Brahms haben und den Schumann einfach mal eben singen... Und ich versteh es nicht wirklich.

Liebe Grüße,
Dani.


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BeitragVerfasst: 13.02.2013, 17:32 
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Kurzdiagnose: zu wenig Stütze ( Zwerchfell, Bauchmuskulatur), zu wenig Bruststimmenbeimischung, Atmung beachten

LG Silje ( mit grade wenig Zeit, sorry)

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BeitragVerfasst: 13.02.2013, 18:13 
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Dani hat geschrieben:
Im Chor singen wir jetzt u.a. das Brahms Requiem und Mahlers 2. - beides Stücke, die für den Sopran I ziemlich hoch sind und auch dort habe ich ebenfalls kein Problem.
Dann gibt es aber immer mal wieder "leichtere" Stücke, im Moment z.B. Schumanns Requiem für Mignon. Zum einen ist dies nicht sonderlich hoch (ich glaube, der höchste Ton ist ein a'' und der kommt vielleicht zweimal vor) - und trotzdem. Irgendwann bricht meine Stimme weg, ich finde es wahnsinnig anstrengend, ich merke richtig, wie es mir auf die Stimme geht - und weiß mir dann in der Situation nicht zu helfen.
Kennt jemand das?


Ich kenne diese Requiems nicht, aber dass manche Stücke leichter zu singen sind trotzdem sie höher gehen, hatte ich auch schon.

Kann es vielleicht sein, dass der Schumann zwar nicht so hoch geht, aber ständig in diesen Sphären schwebt und die anderen beiden schön rauf und runter gehen?

Ich habe das aktuell, nachdem ich aushilfsweise zum Sopran mutiert bin :D bei einer Schubert-Messe. Die muss ich echt trainieren (Göttin sei Dank ist noch Zeit bis zur Aufführung), denn mir bricht im Gloria irgendwann die Stütze und damit auch die Lockerheit weg. Ich finde, Schubert war nicht nett zu den Sopranen. Ewig auf den selben, hohen Tönen und dann noch auf irgend welche ekligen Vokalen, die ganz von alleine zumachen.

Da finde ich andere Messen, die wegen meiner auch noch zum b'' gehen dürfen, singbarer. Einfach deswegen, weil Bewegung drin ist.

Beim Schubert muss ich halt trainieren - es geht auch schon besser. Gut einsingen, dann teilweise jede Note einzeln singen, zwischendurch ausatmen oder anders runterkommen und die Stütze wieder aufbauen. Wenn es gut läuft, die ganze Passage (aka einen Takt oder so :roll: )

Silje, zu wenig Bruststimme dabei? Wenn ich so hohe Passagen nicht eher kopfig nehme, wird es noch anstrengender. Aber ich ziehe die Bruststimme eh gerne viel zu hoch. :o

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Viele Grüße
Monika


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BeitragVerfasst: 14.02.2013, 06:05 
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Moniaqua,

die Bruststimme gibt(fein dosiert), die Stuetze und den Klang des Tones. Mischung heisst das Zauberwort big_prost . Bruststimme hochziehen ist gar nicht gut.
Und was meinst du mit " die Vokale machen zu"??? :n66: Die Vokale sind doch des Sängers " Lebensretter", und geben einem die Chance, die Stimme zu öffnen und fliessen zu lassen.

LG Silje

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BeitragVerfasst: 14.02.2013, 10:37 
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Bei Schumann singen sich die Soprane leicht fest, weil sie sich sehr oft in der Mittellage und ( noch kritischer ! ) im Passagio befinden. Bestes Beispiel dafür : Frauenliebe und - leben !

Ciao. Ospite big_haare


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BeitragVerfasst: 14.02.2013, 12:14 
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Silje hat geschrieben:
die Bruststimme gibt(fein dosiert), die Stuetze und den Klang des Tones. Mischung heisst das Zauberwort big_prost .


So gesehen - wo keine Kopfstimme ist, mischt sich auch wieder nichts ;) Überspitzt ausgedrückt.

Zitat:
Bruststimme hochziehen ist gar nicht gut.


Stimmt. Gut, dass mein GL da sturer war als ich big_applaus

Zitat:
Und was meinst du mit " die Vokale machen zu"??? :n66: Die Vokale sind doch des Sängers " Lebensretter", und geben einem die Chance, die Stimme zu öffnen und fliessen zu lassen.


Im Vergleich zu Konsonanten, ja. Aber es gibt Vokale, da fällt es mir leichter, offen zu bleiben und dann gibt es Vokale, bei mir das i z.B., die machen eher zu. Und man glaubt ja nicht, wie viele i in Domine Fili uni genite sind, beispielsweise. :roll: Die ganzen Konsonanten auf den kitzligen Passagen machen das noch schlimmer. Andere Komponisten haben wenigstens anständig einfach irgend einen hübschen Vokal ausgeschmückt... Das "in no--mine Domine" bis auf b'' in Haydns Theresienmesse im Benedictus (so ich mich wieder verlaufe, normal singe ich das ja im Alt :oops: ) juckt mich weit weniger als das "mi" auf a'' (Do -- mi -- ne) von Schuberts Gloria in der G-Dur-Messe.

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Viele Grüße
Monika


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BeitragVerfasst: 14.02.2013, 13:31 
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ospite hat geschrieben:
Bei Schumann singen sich die Soprane leicht fest, weil sie sich sehr oft in der Mittellage und ( noch kritischer ! ) im Passagio befinden. Bestes Beispiel dafür : Frauenliebe und - leben !

Ciao. Ospite big_haare



Da hab ich ehrlich gesagt nie drüber nachgedacht. Frauenliebe und - leben hab ich auch gesungen, da hatte ich auch meine Probleme mit, wenn auch nicht so ausgeprägt (da war aber natürlich auch meine Gesangslehrerin ein großer Helfer, da kam ich gar nicht dazu zu denken, dass es ein ganz spezifisches Problem gibt). Ja, aber das wird es sein...
Danke für die Tipps. Ich bin sowieso dabei an meiner Stütze zu arbeiten, das ist wohl so ein endloses Kapitel im Leben eines Sängers ;)
Ich frag mich trotzdem, warum so viele, die neben mir sitzen den Schumann so locker singen (und eher bei Mahler oder Brahms Probleme haben). Ich schäm mich da ja schon fast.

Mahler beispielsweise ist ja am Ende auch "einfach nur hoch" - aber es stimmt schon, die hohen Passagen liegen dort über dem Passagio und damit komm ich anscheinend wesentlich besser klar.

DANKE! big_applaus


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BeitragVerfasst: 15.02.2013, 14:16 
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Interessant - Frauenliebe und Leben fand ich generell einfach immer einen Hauch zu tief, auch wenn ich es prinzipiell ohne größere Probleme singen kann, aber wenn ich mir die Noten noch mal ansehe, macht das mit dem Passaggio und der vielen Mittellage natürlich Sinn.
Den Schumann kenne ich jetzt nicht, aber ich denke auch, dass es sein kann, dass der halt allgemein in einer nicht ganz optimalen (zu tiefen?) Lage für deine Stimme liegt, wo es schwieriger ist, die Mischungsverhältnisse korrekt zu gestalten. Ich merk das ja bei meinen gelegentlichen Ausflügen ins Mezzofach - Bei Stücken, die sich permanent unter meinem Passagio befinden und nie richtig in die Höhe gehen muss ich viel mehr aufpassen, technisch korrekt und mit meiner eigenen (Sopran-)Stimme zu singen und nicht zu versuchen, durch Abdunkeln etc. einen künstlichen Mezzoklang zu erzeugen. (Weswegen diese Ausflüge auch definitiv die Ausnahme bleiben werden). Vielleicht kann es also auch sein, dass du bei dem Schumann deine Stimme unbewusst in den tieferen Lagen zu schwer machst und dir damit Probleme in der Höhe schaffst ...

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BeitragVerfasst: 15.02.2013, 14:41 
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Octaviane hat geschrieben:
Interessant - Frauenliebe und Leben fand ich generell einfach immer einen Hauch zu tief, auch wenn ich es prinzipiell ohne größere Probleme singen kann, aber wenn ich mir die Noten noch mal ansehe, macht das mit dem Passaggio und der vielen Mittellage natürlich Sinn.


Genau das hab ich mir auch gedacht...

Octaviane hat geschrieben:
Vielleicht kann es also auch sein, dass du bei dem Schumann deine Stimme unbewusst in den tieferen Lagen zu schwer machst und dir damit Probleme in der Höhe schaffst ...


Ich glaub, genau das ist es. Habe mir das jetzt genauer angeschaut - und tatsächlich, eigentlich läuft der Sopran großteils im Bereich d''-f'', mal ein wenig höher oder tiefer, aber meist eben genau da. Jetzt wo ich das weiß, kann ich vielleicht besser damit umgehen.

Ich glaube. das werd ich im Unterricht auch mal ansprechen, dass ich da noch was tun muss. Wir haben ziemlich viel an der Tiefe gearbeitet und ich bin da eigentlich ziemlich zufrieden. Die Höhe ist definitiv noch ausbaufähig, aber sicherlich ist die Mittellage mal an der Reihe.

Ich bin gespannt, wie die nächste Probe läuft...


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BeitragVerfasst: 15.02.2013, 17:31 
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Dani hat geschrieben:
und tatsächlich, eigentlich läuft der Sopran großteils im Bereich d''-f'', mal ein wenig höher oder tiefer, aber meist eben genau da. Jetzt wo ich das weiß, kann ich vielleicht besser damit umgehen.


Das scheint mir dann doch am ehesten ein Passaggioproblem zu sein. Aber erzähl mal wie es in der nächsten Probe gelaufen ist :92

LG

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BeitragVerfasst: 19.02.2013, 10:00 
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Du, ich kenne das auch. Bei mir waren die problematischen Lieder aber meistens wirklich eher konsequent hoch. Für mich ist es einfacher, wenn ich von tiefen Tönen in die höheren wechsel, also Lieder, sie schön abwechslungsreich sind.
Kannst ja mal Bescheid geben, wie die letzte Probe gelaufen ist!


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BeitragVerfasst: 06.03.2013, 11:16 
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Hallo ihr Lieben,

ich hatte ja versprochen, mich noch mal zu melden. Ich habe in den letzten Proben dank höherer Konzentration und mit dem Wissen, dass das Passagio für mich zumindest nach einiger Zeit ein Problem zu sein scheint, wirklich gut durchgehalten. Es war körperlich anstrengend (gutes Training für meine Stütze), aber ich hatte stimmlich eigentlich nicht sehr zu kämpfen.
Dafür hab ich jetzt das Problem, dass ich diese Stütze noch nicht über 2,5 Stunden halten kann (ich werde trainieren...). Brahms war dann eher mittelmäßig, aber von dem weiß ich aus früheren Proben, dass er eigentlich gut geht. Ich denke, jetzt ist es einfach eine Trainingsfrage. Außerdem sehe ich bei den anderen, allesamt ganz gute Sänger, dass es für die auch sehr anstrengend ist.

Danke noch mal für die Tipps!


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BeitragVerfasst: 06.03.2013, 15:50 
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BeitragVerfasst: 06.03.2013, 16:34 
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Octaviane hat geschrieben:
Immer dran denken - Singen ist Sport ;)


Und Sport hilft zur Stütze.

Dass Singen Sport ist, unterschreibe ich übrigens auch ohne den Smiley ;) Irgendwo gab es sogar einmal eine Sendung die sagte, dass Opernsänger Hochleistungsport betreiben.

Meinem Empfinden nach braucht es sogar wie beim Sport Regenerationsphasen - wenn ich täglich übe komme ich nicht so schnell vorwärts, wie wenn ich immer wieder einmal einen Tag aussetze. Das ist mir beim "Höhentraining" vom Schubert so aufgefallen

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Viele Grüße
Monika


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BeitragVerfasst: 06.03.2013, 16:42 
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Ja, dass Sport hilft habe ich auch schon gemerkt. Und dass Singen selbst Sport ist, ist ja eigentlich auch allgemein bekannt. Man merkt auch, wenn man länger Pause hat, dass man weniger Kondition hat, finde ich.
Naja, an meiner Stütze arbeite ich eh - mal wieder - also kommt das vielleicht jetzt zu einer ganz praktischen Zeit. Bin gespannt, wie es voran geht.


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