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 Betreff des Beitrags: Freude auf die nächste Chorprobe
BeitragVerfasst: 20.10.2014, 15:26 
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Kennt Ihr das?
Ich freue mich schon riesig auf die nächste Chorprobe heute Abend!
Würde am liebsten jetzt schon singen, aber mein kleines Kind schläft, und ich will ja meinen Schatz nicht wecken.

Vielleicht ist es bei mir auch eine Freude auf Singen allgemein - am Wochenende war ich mit Familie unterwegs oder hatte etwas zu tun, also keine Gelegenheit zu singen. Heute ist Montag, heute morgen war ich unterwegs, konnte dort auch nicht singen, jetzt schläft mein Kind, und heute Abend kann ich endlich wieder loslegen :)
big_lala


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BeitragVerfasst: 20.10.2014, 16:10 
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Oi. Ich freue mich heute ausnahmsweise, dass ich keine Chorprobe habe :oops: Aber ich kann das voll nachvollziehen und freue mich normalerweise auch :) Bin nur im Moment gut eingedeckt mit Arbeit, aber ohne Musik geht gar nicht, das hab ich schon gelernt. :n30:

Viel Spaß Dir bei der Probe :)

_________________
Viele Grüße
Monika


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BeitragVerfasst: 19.11.2014, 19:11 
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Na denn, ich freue mich auch nicht immer auf die Chorprobe ... Montag z.B. hatte ich nicht wirklich Lust, bin aber natürlich hingegangen, wir haben auch bald Konzert. Vielleicht war es die Anspannung so kurz vor dem Konzert oder auch die vielen anderen Dinge, die anstehen, wie Weihnachtsmarkt, Plätzchen backen, Kirche am nächsten Sonntag, aber irgendwie war die Chorprobe auch nicht so schön, hat nicht wirklich Spaß gemacht.
Es geht so viel um die Absprache an der richtigen Stelle, feine Details, für die ich anscheinend nicht das Gehör habe.
Oft passiert es mir, dass ich mich im Chor gar nicht selbst höre, dann möchte ich mir am liebsten die Ohren zu halten, damit ich wenigstens meine Innenstimme hören kann, aber das geht natürlich nicht. Habt Ihr dafür ein Rezept? Wie soll ich wissen, ob ich richtig singe, wenn ich mich gar nicht mehr höre?
Na ja, beim Konzert kommen dann sowieso noch Solisten und Orchester dazu. Ich würde gerne wissen, wieviel man dann noch vom Chor im Publikum hört. Leider werde ich das wohl nicht erfahren ...
(Sonst könnte ich vielleicht besser verstehen, warum die Absprachen etc. so wichtig sind, oder ob sie es doch nicht sind ...)

Ich denke schon, dass es ein schönes Konzert werden wird, allein wegen der guten Solisten, mit gutem Orchester, dann gibt es noch Instrumentalstücke ...
Und dann bin ich wieder an dem Punkt, wo ich denke: Immer dieser ganze Zirkus, externe Solisten, Orchester, Auswahlchor für Sonderstücke, dann noch ein paar Instrumentalstücke ... Mir wäre ein Chor viel lieber, der a capella singt, vielleicht noch mit Klavierbegleitung, ohne externe Solisten, maximal mit Solisten aus dem Chor heraus. Nur, diesen Chor in gut erreichbarer Nähe zu finden ...


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BeitragVerfasst: 19.11.2014, 23:00 
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Silvieann hat geschrieben:
Es geht so viel um die Absprache an der richtigen Stelle, feine Details, für die ich anscheinend nicht das Gehör habe.


Keine Panik, das ist einfach Übungssache :)

Zitat:
Oft passiert es mir, dass ich mich im Chor gar nicht selbst höre, dann möchte ich mir am liebsten die Ohren zu halten, damit ich wenigstens meine Innenstimme hören kann, aber das geht natürlich nicht. Habt Ihr dafür ein Rezept? Wie soll ich wissen, ob ich richtig singe, wenn ich mich gar nicht mehr höre?


Du kannst Dir sicher sein, Du würdest Dich hören, wenn Du falsch singst. Ansonsten halte ich mir tatsächlich manchmal die Hand an die Ohrmuschel, das ist dann wie ein kleines Hörrohr. Man lernt auch mit der Zeit (zuhause üben), nach Körpergefühl zu singen.

Zitat:
Na ja, beim Konzert kommen dann sowieso noch Solisten und Orchester dazu. Ich würde gerne wissen, wieviel man dann noch vom Chor im Publikum hört. Leider werde ich das wohl nicht erfahren ...


Nehmt Ihr nicht auf? Das finde ich immer sehr hilfreich.

Zitat:
(Sonst könnte ich vielleicht besser verstehen, warum die Absprachen etc. so wichtig sind, oder ob sie es doch nicht sind ...)


Ja, gemeinsame Absprache ist wichtig, sonst schleicht die Sssssschlange durch den Chor ;)

Zitat:
Und dann bin ich wieder an dem Punkt, wo ich denke: Immer dieser ganze Zirkus, externe Solisten, Orchester, Auswahlchor für Sonderstücke, dann noch ein paar Instrumentalstücke ... Mir wäre ein Chor viel lieber, der a capella singt, vielleicht noch mit Klavierbegleitung, ohne externe Solisten, maximal mit Solisten aus dem Chor heraus. Nur, diesen Chor in gut erreichbarer Nähe zu finden ...


An die Solisten gewöhnt man sich auch und in aller Regel ist singen mit ihnen sehr angenehm, denn sie wissen, was sie tun...

_________________
Viele Grüße
Monika


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BeitragVerfasst: 19.11.2014, 23:42 
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Hallo Silvieann,
die letzten Proben vor dem Konzert sind immer etwas frustrierend. Es steigt die Anspannung beim Chorleiter und man selbst ist angespannter, weil man jeden Fehler möglichst vermeiden möchte, um den -chorleiter nicht noch mehr zu stressen. Das ist bei uns genauso. Inzwischen sehe ich das ganze aber selbst etwas entspannter, weil mehr als üben und mich in den Proben zu konzentrieren, kann ich eh nicht machen. Und Fehler passieren - wenn nicht mir, dann jemand anderem.
Was das "Hörproblem" angeht: Doch, du kannst dir, zumindest in der Probe, die Ohren zu halten. Bzw. ein Ohr reicht eigentlich schon. Ich mach das auch oft, vor allem, wenn ich Sopran II singe und direkt neben dem Sopran I sitze. Aber auch sonst kann ich moniaqua nur zustimmen. Du hörst es, wenn du falsch liegst. Je nachdem, wie falsch gibt das teilweise böse Tonreibungen und die führen durchaus mal zu "Ohrensaußen".
Dass euch die Solisten oder das Orchester übertönen, sollte eigentlich nicht passieren. Für so etwas gibt es Gesamtproben, in denen auch das Orchester gebrieft wird. Und eurem Chorleiter sollte es tunlichts auffallen, wenn das Orchester zuviel Dampf macht. Ansonsten finde ich Stücke mit Solisten immer recht angenehm. BEi uns helfen im Chor bei größeren Sachen durchaus auch mal Profis aus, das finde ich immer sehr angenehm. Außerdem sind die, was falsche Töne angeht, größtenteils wesentlich relaxter als so manche Laien-"Möchtegern-Operndiva" im Chor. Ich hatte mal ki einer der Profinen ein sehr erfrischendes Erlebnis: Wir hatten ein 8 stimmiges Requiem eines zeitgenössischen norwegischen Komponisten einstudiert und ich hatte bis zum Schluss trotz intensiven Übens so meine Angststellen, wo ich selten den Ton auf Anhieb fand. Ich habe mich bei besagter Dame prophylaktisch vorher für alle evtl. auftretenden Singfehler entschuldigt. DArauf sie: "Das ist doch mir wurscht, wenn du mal daneben liegts. Glaubst du, ich singe immer fehlerfrei?" Diesen Satz habe ich mir gemerkt und ich nehme es nicht mehr so ernst, wenn meine "Lieblings-Operndiva" wieder meint, mich (im übrigen) ziemlich rüde auf falsche Töne hin weisen zu müssen, die ich garantiert völlig mutwillig und nur um sie zu ärgern produziere. (Achtung, Ironie!!!) Du darfst nicht vergessen: Du singst in einem Laienchor. Du hast keine abgeschlossene Gesangsausbildung, und sinbst aus Spaß an der Freude. Ungeachtet dessen gibst du dein bestes. Aber du bist nicht unfehlbar. Die anderen, ob Profi oder nicht, im übrigen auch nicht. (Auch wenn so manch Eine vom Gegenteil überzeugt ist). Trotzdem sind gemeinsame Absprachen und "Regieanweisungen" vom Chorleiter unerlässlich, und meistens klappt das, was einen in der probe zur Verzweiflung bringt, in der Aufführung super. Als Tipp kann ich dir nur mitgeben, dass du all das, was euer Chorleiter euch sagt, z. B. ob ein "-s" auf eine Pause abgesprochen werden soll oder nicht, wo ihr ein crescendo oder decrescendo machen sollt, dir in für dich verständlichen Kürzeln in die Noten einträgst. Und für Töne lernen hilft mir oft Youtube weiter.

Liebe Grüße

Rotkehlchen


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BeitragVerfasst: 20.11.2014, 09:34 
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Danke Euch für Eure Antworten!
Und ja, ich habe alles in die Noten geschrieben, das mache ich immer, und auch unser Chorleiter weist fast ständig darauf hin, dass wir uns die Absprachen, Crescendi usw. in die Noten hineinschreiben müssen ... hat er ja auch recht damit.
Heute Abend ist noch eine Probe, bin mal gespannt, wie das so läuft. Vielleicht halte ich mir dann tatsächlich mal ein Ohr zu, wenn ich mich wieder nicht hören sollte.
Und ja, ich habe eine Aufnahme des Stücks gefunden, bei der kann ich dann zuhause einfach meine Stimme mitsingen. Macht manchmal sogar Spaß ;) Aber manchmal macht es mir auch Spaß, eine andere Stimme mitzusingen.

Genau, ich bin Laiensängerin und die anderen, die ich bisher kennengelernt habe, auch. Ob irgendjemand im Chor eine ausgebildete Stimme hat, weiß ich nicht. Woher auch, damit wird ja niemand herumtönen, oder?
Eine Sopranistin singt öfter mal solo, wenn wir als Chor in der Kirche singen. Nicht mit dem Chor zusammen, sondern extra Stücke. Sie hat auch wirklich eine schöne Stimme. Trotzdem, dabei wird sie dann natürlich immer hervorgehoben. Ob sie nicht in anderen Gottesdiensten solo singen kann, wenn der Chor nicht dabei ist?
Ein Bassist klingt wirklich schön, wenn er denn dann richtig singt, und ich kann ihn deutlich hören. Aber vielleicht hat der auch nur einfach Spaß am Singen und kann es.
Im Alt und im Sopran gibt es einige gute Stimmen. Frauenstimmen halt, immer gut besetzt ...

Bin wirklich gespannt auf die heutige Probe ... Der Chorleiter wollte, dass alle das Stück, welches heute geprobt wird, gut vorbereiten, die Töne und Rhythmik bekannt ist. Bin jetzt sehr gespannt, ob ich das Stück dann mitsingen darf ...


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BeitragVerfasst: 20.11.2014, 16:17 
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Silvieann hat geschrieben:
Ob sie nicht in anderen Gottesdiensten solo singen kann, wenn der Chor nicht dabei ist?


Wieso sollte sie? Ein Gottesdienst besteht aus mehreren Stücken, wie auch ein Konzert. Und nichts ist so langweilig für die Zuhörer, wie wenn das ganze Konzert durch ein Chor statisch herumsteht und alles singt. Wann immer es möglich ist, wechseln wir ab zwischen Chorstücken, Ensemble und Soli. Egal ob Konzert oder Gottesdienst.

Wenn sie öfter Solo singt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie Stimmbildung nimmt oder genommen hat. Sonst hält man das gar nicht durch.

Zitat:
Trotzdem, dabei wird sie dann natürlich immer hervorgehoben.


Täuscht das, oder packt Dich da grad a bisserl der Neid? :) Ist halt so - wenn eine gut singen kann, singt sie Solo. Vielleicht. Nicht immer. Ist doch schön. Da kann sich die gemeine Chorsängerin oder Solistin der anderen Stimme ganz entspannt zurücklehnen und lauschen. (Das sollte sie allerdings nicht tun, wenn der nächste eigentlich ihr Einsatz wäre... :oops: )

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BeitragVerfasst: 20.11.2014, 18:02 
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Ja, ein wenig neidisch bin ich schon, geb ich zu.
Es gibt in dem Chor auch eine ganze Reihe andere, die schön singen können, aber immer singt nur sie solo.
Ist jetzt auch nicht so, dass ich mich dabei schön zurücklehnen und ihr lauschen könnte, irgendwie ist es anstrengend, ihr zuzuhören, sei es mal, dass mir als Zuhörer der Takt nicht klar ist oder ich Angst habe, dass sie die Töne trifft, mir die Phrasierung nicht klar ist oder oder. Ich kann mich dabei nicht zurücklehnen und genießen. Das ist schon etwas anderes, wenn ich auf Youtube Profis höre ... Maria Callas gefällt mir dabei bisher mit am besten. Das klingt so unprätentiös, so natürlich, wie sie gesungen hat.


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BeitragVerfasst: 20.11.2014, 18:13 
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Silvieann hat geschrieben:
Es gibt in dem Chor auch eine ganze Reihe andere, die schön singen können, aber immer singt nur sie solo.


Das muss man sich auch erst einmal trauen. Und dann braucht man den Nerv, es auch durchzuziehen. So manch eine hat schon ein Solo rein aus Aufregung versemmelt.

Silvieann hat geschrieben:
oder ich Angst habe, dass sie die Töne trifft,



??? Wieso hast Du Angst davor, dass sie die Töne trifft? Das sollte sie doch!


Silvieann hat geschrieben:
Das ist schon etwas anderes, wenn ich auf Youtube Profis höre ...


a) Viele Videos auf Youtube zeigen keine Profis.
b) Ich habe schon viele Solisten, egal ob Profi oder ausgebildete Laien, gehört, für die ich so manche prominenten Profis sofort ins Eck stellen würde.

Silvieann hat geschrieben:
Maria Callas gefällt mir dabei bisher mit am besten. Das klingt so unprätentiös, so natürlich, wie sie gesungen hat.


Schön für Dich :) Meine Meinung zu ihr ist in etwa diametral anders :D Es gibt wirklich viele Sängerinnen quer durch die Stimmfächer, deren Stimme mir persönlich weit besser gefällt. Keine davon ist allerdings so bekannt.

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BeitragVerfasst: 20.11.2014, 18:33 
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Ist doch prima, dass es auch bei Gesang so unterschiedliche Vorlieben gibt!
... sonst würden ja auch alle nur zu einer Sängerin/zu einem Sänger rennen ...

Na ja, ich höre sie vermutlich bald wieder solo singen und probiere das dann einfach mal mit dem entspannt lauschen und genießen. Wenn das allerdings nicht klappt, dann gebe ich das bei ihr auf ...


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BeitragVerfasst: 21.11.2014, 20:44 
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Die Probe gestern war ganz gut, hat einigermaßen Spaß gemacht.
Seltsam fand ich bei mir nur, dass ich die höheren Töne, die ich am Anfang der Probe mühelos singen konnte, später nicht mehr singen konnte, da kratzte es mich irgendwie im Hals. War eigentlich nicht wirklich hoch, nur d'', aber das wollte irgendwie nicht mehr. Hätte ich vielleicht zwischendurch etwas trinken müssen?
Ich hab mir dann zwischendurch beim Singen auch mal ein Ohr zugehalten, und hab mich da wirklich schön hören können. Meiner Ansicht nach paßte das, was ich gesungen habe von der Tonhöhe. Ich hoffe mal, mein Ohrzuhalten ist bei den anderen nicht zu schlecht angekommen ...


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BeitragVerfasst: 21.11.2014, 21:44 
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Ist doch schön, wenn es Spaß gemacht hat big_ok

Silvieann hat geschrieben:
Seltsam fand ich bei mir nur, dass ich die höheren Töne, die ich am Anfang der Probe mühelos singen konnte, später nicht mehr singen konnte, da kratzte es mich irgendwie im Hals. War eigentlich nicht wirklich hoch, nur d'', aber das wollte irgendwie nicht mehr. Hätte ich vielleicht zwischendurch etwas trinken müssen?


Dann hast Du wahrscheinlich auf die Stimme gedrückt. Das passiert gerne, wenn man sich nicht so gut hört. Locker bleiben :) Trinken ist immer gut, hilft aber gegen drücken nicht wirklich.

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BeitragVerfasst: 22.11.2014, 17:14 
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Teilweise wollte der Chorleiter, dass der Alt Passagen mit mehr Stimme singt. Vielleicht hab ich dabei dann auf die STimme gedrückt, auch wenn ich nicht genau weiß, was das ist.
Das heißt für mich, dass ich doch sehr aufpassen muss, mehr als singen geht eben nicht ...


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BeitragVerfasst: 22.11.2014, 17:31 
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Singen o h n e zu forcieren, Silvieann! Die Gefahr ist beim Chorgesang besonders groß, weil Du zu oft das Gefühl hast, stimmlich quasi " unterzugehen ".
Konsequenz : Lauter, jedoch jenseits Deiner natürlichen, unangestrengten Möglichkeiten. Du erhöhst den Druck auf die Glottis und erreichst damit n i c h t s, außer einem " geraden ", flachen Ton, der sich nicht gut anfühlt und außerdem weniger weit trägt, weil er sein Zentrum verliert und somit die so wichtigen Obertöne ( Sängerformant ).

Ciao. Ospite


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BeitragVerfasst: 24.11.2014, 12:46 
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Ich hab das heute noch mal mit meiner Gesangslehrerin besprochen, dass bei der letzten Probe dann die höheren Töne nicht mehr wollten. Und sie hat gelacht und gefragt, ob der Chorleiter mich angeschaut hätte, als er "mit mehr Stimme" gesagt hatte, sie meinte, er hätte bestimmt nicht mich gemeint :)
Und ich werde jetzt aufpassen, dass ich nicht forciere, es singen ja schließlich noch andere, die auch mit mehr Stimme singen können ;)


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BeitragVerfasst: 30.11.2014, 10:58 
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Unser Chorkonzert ist nun vorbei, und meiner Ansicht nach war es wirklich sehr gelungen, und es hat Spaß gemacht.
Es war auch wirklich schön, den beiden Solosopranistinnen zuzuhören, die wirklich schön weich und rund gesungen haben.
Da konnte ich mich tatsächlich 'zurücklehnen' und lauschen.
An einer einer Stelle in der Generalprobe hatten die Tenöre einen falschen Ton erwischt, und die Solosängerin hatte diesen abgenommen, diese Stelle hatten wir noch einmal geprobt, dann mit richtigem Ton der Tenöre und der Sopranistin. Ich war auf das Konzert an dieser Stelle dann sehr gespannt. Die Tenöre haben irgendwie wieder den falschen Ton erwischt, aber die Solosopranistin hat ganz souverän in der richtigen Tonhöhe eingesetzt. Ja, so ein Profi, der muß das eben auch können. Aber sie hat das wirklich toll gemacht.
Und mit dem Orchester zu singen hat auch Spaß gemacht.


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BeitragVerfasst: 30.11.2014, 14:17 
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Noch ein kleiner Nachtrag zu unserem Konzert und meinen Eindrücken davon:
Vielleicht habe ich das diesmal ja auch anders wahrgenommen, weil ich woanders, nämlich weiter vorne stand, dafür dann schon fast im Tenor.
Bei dem einen Tenor würde ich gern wissen, ob der heute heiser ist. Das war nämlich ziemlich laut, und wenn der nicht forciert hat (und das ziemlich lange), dann muß ich nochmal überdenken, was forcieren denn bedeutet.
Leider werde ich das nie erfahren, denn die reguläre Probe fällt nach dem Konzert immer aus.
Ich hab mich bemüht, locker zu bleiben und nicht zu forcieren. Dadurch hatte ich wohl auch mehr Spaß am Singen.
Allerdings war gestern (wie heute) meine Stimme durch meine Erkältung nicht so ganz zu gebrauchen.
Ich hätte dann noch gern gewußt, wie sich das Konzert aus dem Zuschauerraum heraus angehört hat, aber obwohl ich meinte, eine Videokamera gesehen zu haben, wurde das Konzert wohl nicht aufgenommen. Schade!


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BeitragVerfasst: 30.11.2014, 14:20 
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Was habt ihr dann überhaupt gesungen, wäre ja mal interessant zu wissen. big_denken

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Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns genau kennen und trotzdem zu uns halten.


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