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BeitragVerfasst: 22.11.2006, 16:33 
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Hallo ihr,

inspiriert durch cantilenes "Pannen-Thread" und meine persönliche Erfahrung am Wochenende wollte ich mal fragen, wie ihr mit ungünstigen Voraussetzungen bei einem Konzert/ Liederabend etc. umgeht.

Bei mir war es nämlich so, dass in der Kirche, in der ich am SA gesungen habe, der Flügel nicht mit auf die "Bühne" gestellt werden konnte, da das Taufbecken im Weg war. Hätte ich mich aber neben den Flügel gestellt, hätte sich das - zumeist etwas ältere Publikum - eineinhalb Stunden den Hals verdrehen müssen.

Das Ende vom Lied war, dass der Pianist und ich zeitwqeilig vor arge akustische Probleme gestellt waren, da wir einander besonders in den Pianostellen manchmal nur sehr schwer hören konnten, und auch Schwierigkeiten hatten, uns bei Tempi-Wechseln aufeinander einzustellen.

Das Publikum hat diese Problematik zum Glück erkannt und fand das Ergebnis offenbar dennoch sehr gelungen, aber ich weiß jetzt, dass ich mich nicht mehr auf die Worte eines Veranstallters verlasse, sondern mir die Örtlichkeiten vorher sehr gut anschauen werde. Auch die Ausleuchtung hätte sehr wohl optimiert werden können. :schlaumeier:

Aber da ich mir irgendwelche Star-Allüren ja nun nicht leisten kann und will, habe ich versucht, das Beste aus den Gegebenheiten heraus zu holen. Oder hätte ich eurer Meinung nach da anders reagieren können?

Liebe Grüße

Octaviane


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BeitragVerfasst: 22.11.2006, 18:40 
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Hallo Octaviane,

man lernt nie aus. Nach unserem Berlin Opernkonzert lass ich mich auch nicht mehr auf Beschreibungen ein, zumindest ein Foto muss ich sehen.

Am besten und sichersten ist es eine Probe im Veranstaltungssaal, Kirche zu machen, um die Akustik zu testen, auszuleuchten und alles andere.

In Aub hatten wir auch zunächst Probleme mit dem Flügel in der Kirche, aber wir konnten es lösen, aber auch dort war das Taufbecken im Weg. Die Verständigung ging einigermaßen.

Nachher ist man immer schlauer......

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst: 22.11.2006, 23:19 
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Hallo, Oktaviane und Musika,

wenn ich das so höre, merke ich, dass es Sinn macht, dass ich versuche, solche Dinge sowohl für das liederkonzert als auch für das Adventskonzert gleich an den beiden Tagen drauf zu klären (was mich alles nicht wirklich begeistert).

Blöd ist nur, wenn das aus irgendwelchen Gründen nicht geht, weil man voeher nicht hin kann etc.

Eine generelle Marche kann ich da nicht geben. Notfalls muss man auch durch so Misslichkeiten durch.Je größer die Erfahrung mit dem Konzertieren wird, dasto gelassener kann man beide Optionen handhaben.

Vielleicht ist es eine gnädige Fügung, dass das Publikum hauptsächlich die Stimme hören will und auf Begleitumstände weniger achtet, aber das soll einen auch wiederum nicht davon abhalten, möglichst Optimales zu leisten und ggf, dazu auch Einfluss auf die Gegebenheiten zu nehmen.

Grüße,
dola


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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 10:48 
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Ungünstige räumliche Voraussetzungen gibt es leider oft - ich denke da besonders an schlechte Akkustik, ungünstige Platzierung der Solisten und und und. Damit muss man sich dann zähneknirschend arrangieren und versuchen, das Beste daraus zu machen.

Aber - was ist, wenn ich merke, dass keiner an meinem Gesang interessiert ist. Dazu aus aktuellem Anlass eine Geschichte:

Gestern, Gala der Deutschen Aids-Hilfe in Berlin. Ein Bekannter von mir war für wenig Geld (war ja schließlich für eine guten Zweck) engagiert. Sein Auftritt fand nach Eröffnung des Buffets in einem völlig zugequalmten Raum statt. Er versuchte noch, die Leute durch ein paar nette Worte dazu zu bewegen, leise zu sein - aber - keine Chance. Man merkte richtig, dass er drauf und dran war, die Bühne zu verlassen. Er hat dann aber doch ein wunderbares "Che gelida manina" abgeliefert. Seine Kollegin hat es erst gar nicht mehr versucht, die geladenen Gäste zum Schweigen zu bewegen. Ihr superbes "je veux vivre" fand nur bei den wenigen Interessierten Anklang, die näher an die Bühne gerückt waren, um überhaupt was hören zu können. Der Rest der ignoranten Bande redete nämlich nur noch lauter......
Neben uns stand eine Gruppe von Menschen, die sich ebenfalls lautstark während der Darbietung unterhielten. Von uns um Ruhe gebeten, wurden sie frech!!!! Wir sollten gefälligst woanders hingehen und sie könnten reden und zuhören gleichzeitig. Und das von Personen, die ob ihrer Krankheit vorher eindringlich an dieToleranz der Gesellschaft appeliert hatten....

Was macht der Künstler in solch einer Situation? Erst gar nicht anfangen zu singen, abbrechen, das Publikum wüst beschimpfen???? Oder Augen und Ohren zu und durch????

Wir waren dann unsern Ärger in einer Bar ertränkt. Mein Bekannter und der Pianist (war immerhin mal GMD) waren total runter mit den Nerven und taten mir total leid!

LG
mezzo


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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 11:45 
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Da gibt es für mich nur eine Reihenfolge : singen, abbrechen, gehen !
Ciao. Gioachino :hearts:


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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 11:51 
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Recht so!


Ciao :schlaumeier: Principe


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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 12:11 
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hallo,

also ich singe grundsätzlich nie da, wo gleichzeitiges rauchen, essen, trinken möglich ist und kläre das auch vorher genau ab.

miterlebt habe ich es mal in einem kleinen ital. restaurant, wo dann allerdings auch nur die hitparade der oper u.ä. gesungen wurde und das so laut, daß trotz der unterhaltung einzelner gäste alles gut zu verstehen war.

die sängerin hatte das allerdings auch nur mal ganz zu beginn ihrer karriere so just for fun gemacht, ansonsten ist sie eine sehr gute opernsängerin mit hohem künstlerischen anspruch und würde es heute wahrscheinlich auch nicht mehr machen.

liebe grüße
kaja


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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 12:15 
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Hallo,

Man kann davon ausgehen, dass in Räumen, wo Getränke und vielleicht sogar Essen serviert werden, auch geraucht wird. Da nimmt niemand Rücksicht auf die Sänger, woher sollen sie es auch wissen?

Ich fände es aber sinnvoll, wenn vielleicht vor der Veranstaltung darauf hingewiesen würde.

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 12:44 
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Ich denke, mit ein bisschen Rauch muss man sich manchmal abfinden. Wenn man aber engagiert wurde und dann niemand zuhört, finde ich das schon sehr daneben. Da wäre Abbrechen wohl wirklich am besten gewesen - aber nachher weiß mans halt immer besser ;-) Ich hätte wohl auch weitergesungen und mich nachher geärgert.


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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 12:46 
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O je, da braucht man wirklich Nerven wie Drahtseile!
Ich habe das letztes Jahr ausgerechent an Weihnachten hier selbst erlebt und war total frustriert.
Mein Klavierlehrer ist gleichzeitig Organist und hatte mich um ein Weihnachtsprogramm am 24.12. gebeten, in "seiner" Kirche.
Wir hatten erst lange überlegt, ob ich das machen will, da ich eigentlich lieber gleich nach Deutschland gefahren wäre und so erst zum 1. Weihnachtstag wegkonnte.(sass dann hier heulend ohne deutschen Heiligabend!!!! :sad: ) aber da Kirchenmusik hier nun mal Rarität ist und ich gerne da mal mit ihm arbeiten wollte, hab ich ja gesagt und zusammen mit ienem Trompeter etwas organisiert.
Zuerst mal war die Orgel so miserabel,(starker Nachhall) dass wir keine Koloraturstücke machen konnten, fûr mich ein extremer Frust, denn ich wollte "Alleluja" und "Jauchzet Gott" usw singen-war nix!
Blieben die lyrischen Sachen. Dann gstaltete sich das Ganze so, dass die gesamte Familie des Organisten(zwei Kinder, Ehefrau, Eltern) mit auf der Empore war und munter redete. Die Leute kamen und gingen und in der Kirche unten war es genauso. Null Respekt, die Kirche ein Hühnerhaufen und alle dachten eben, die Musik sei nette Untermalung.
So war es früher in der Oper, man redete, zeigte sich der Welt, knüpfte BezIehungen und hörte ab und an mal einer besonders schönen Arie zu.
Ich habe meine letzten beiden Stücke, nämlich "Ave Maria" von Schubert und "Ich steh an diener Krippen hier "nciht mehr gesungen. ich hatte keine Stütze für den Schubert, da ich so in Rage war, dass die Phrasen voll in die Hose gegangen wären.
Dem Organisten, der ein ganz reizender Mensch ist und es offenbar gewohnt ist, in den Kirchen hier SO Musik zu machen, habe ich das gesagt und auch , er solle mich nie wieder unter solchen Bedingungen bitten.
Ich dachte das sei ein "Konzert" und hatte ihn völlig falsch verstanden.
Aber in diesem Land gibt es leider wenig Kirchenmusik-Kultur(in der Provinz, nciht in Paris liebe Casta, das weiss ich!) und da wundert sich keiner und man muss mit allem rechnen.
So kanns einem gehen und für dei beiden Berliner Sänger haben mein volles Mitgefühl!
Canti :hearts:


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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 13:17 
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Ich denke, daß man es sich als Sänger/-in nicht unbedingt leisten kann, kapriziös zu sein und die Diva zu spielen, außer man ist vielleicht ein gefeierter Opernstar. Aber wenn ich einen Job habe und auch noch einigermaßen bezahlt werde und ich die Leute nicht kenne, dann seh ich das ganz nüchtern: Hingehen, Singen , Geld einstecken und Weggehen und den Veranstalter bitten, mich unter derartigen Voraussetzungen(Rauch, Lärm usw.) nicht mehr zu engagieren.

Gruß

Silje


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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 13:51 
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Liebe Mezzo,

ich kann mir gut vorstellen, wie frustrierend die Situation war - schrecklich. Aber wahrscheinlich ist in solchen Situation tatsächlich das richtige "Dienst nach Vorschrift" - Augen zu und durch. Und natürlich im nächsten Jahr dankend ablehnen.

Auch Deutschland wird irgendwann die EU-Richtlinie zum Nichtraucherschutz umsetzen müssen (ich will hier nicht politisch werden, ich bin auch gar kein politischer Mensch, aber es erschüttert mich in Deutschland immer wieder, wie ich dort eingeräuchert werde, ohne Rücksicht auf Verluste).

In Paris gibt es 3 sehr gut gehende kleine Restaurants, (sie heissen übrigens ebenfalls Belcanto) http://www.lebelcanto.com/indexframe.php in denen angehende Sänger servieren, dann gibt es während des Menus eine Pause, in der sie singen - und dann servieren sie wieder, gehen von Tisch zu Tisch und unterhalten sich mit den Gästen. Natürlich ist das ein Nichtraucher-Restaurant (es macht Werbung mit einem "fumoir") und man muss lange im voraus bestellen, um einen Tisch zu bekommen. Es geht also auch anders. Heute bieten (fast) alle Restaurants einen Nichtraucherbereich - ab Februar wird in öffentlichen Räumen gar nicht mehr geraucht werden.

Nebligtrübe - aber glücklicherweise rauchfreie - Grüsse aus Paris von Casta

_________________
La chance d'avoir du talent ne suffit pas ; il faut encore le talent d'avoir de la chance.
Hector Berlioz


Zuletzt geändert von LaCastafiore am 24.11.2006, 14:16, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 14:12 
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Oh, Casta...dieses Nichtraucherthema wäre mir fast einen eigenen Thread, ach ..ein ganzes Forum wert. Ich muß sagen,daß ich schon fast zur militanten Nichtraucherin geworden bin und mir manchmal schon gedacht habe, ob ich denjenigen, der mich gerade im Restaurant zuqualmt , mal eine Ladung des ekligsten Parfums oder Klosprays um die nase sprühen soll... :dafür:

Dieses Restaurant in Paris, wo die Sänger kellnern find ich ja klasse. Wär da noch ne Stelle frei für uns zwei Holy Sisters ??

LG

Silje


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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 14:12 
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Hallo,

eine kleine aber für mich prägende Erfahrung mußte ich auch schon sammeln. Meine Mutter hatte sich zu ihrem 60. Geburtstag nichts mehr gewünscht, wie das auch ich singen sollte. Es war klar, daß der Chor in welchem sie singt (ca 50 Personen) ihr ein Ständchen mit so 4 Liedern singt und da ich mich nicht vor dessen Auftritt drängeln wollte, habe ich nach den Chorvorträgen geplant zu singen.

Wir waren mit dem Abendessen fertig, da kam der Chor. Bisher noch rauchfreie Zone (aber freiwillig.....), der Chor (in welchem ich auch Jahrelang gesungen hatte)sang seine Stücke und Mama`s Gäste hörten gespannt, wenn auch nicht von jedem total begeistert aber egal...., zu. Danach war der Chor dann für einen Umtrunk mit Essen bei uns im Saal eingeladen. Nun kam jedoch das große Problem, welches ich nicht einkalkuliert hatte........

Ich wollte den Begleiter etwas schonen und wartete eine Weile. In dieser Zeit wurde von den Choristen geraucht aber das war nicht das Schlimme. Als ich dann eine kurze Ansprache für meine Mutter gehalten habe, da war der Chor schon nicht ruhig zu bekommen und ich mußte mich schon bemühen das man mich versteht und ich habe ja nicht wirklich eine Piepsstimme. Es war einfach laut und unruhig.

Die erste Arie ging ja gerade noch, was die Aufmerksamkeit des Chores betrifft aber bei der zweiten wurde dann auch noch das Essen gereicht (tolle Zeitplanung :-((( Ich wußte aber nicht wie ich mich verhalten sollte, denn genau das dritte Lied hatte sich Mama so gewünscht und von Seiten des Chores null Respekt. Wäre mir ja noch egal gewesen wenn sie sich leise unterhalten hätten o.ä. aber sooooo. Hmm und das von Sängern!!!! Ich habe ja nicht für sie gesungen, sondern für meine Mutter und unsere Familie hörte mir auch gebannt zu aber die Chormitglieder haben sich teilweise unmöglich verhalten. (Ich sag mal nur Gesangsverein!!)

Es tat mir für Mama so leid, obwohl es ihr nichts ausgemacht hatte. Klar kam ich mir unmöglich vor und hätte am liebsten nach der ersten Arie alles hingeworfen, aber es war Mamas Wunsch und den wollte ich ihr erfüllen. Also was habe ich gemacht. Ich warf dem Chorleiter und 1. Vorsitzenden mal böse genervte Blicke zu und da war denen alles klar. Der Chorleiter sorgte dann auf seine Weise für Ruhe und was sage ich euch es hat funktioniert.

Danach haben sich einige bei mir entschuldigt, aber was nutzt mich eine Entschuldigung. Damals mußte ich mir mächtig Mut nehmen um vor der Familie und Freunden meiner Mutter zu singen. Hmm dann noch vor dem Chor und zwei ehemaligen Chorleitern, war nicht so einfach. Heute wäre ich wohl sicherer und würde den Chor selbst (weil ich ihn halt schon 20 Jahre kenne) zur Ruhe bitten bzw. würde es erst gar nicht soweit kommen lassen und würde vor dem Chorauftritt singen. Dann sind sie nämlich noch angespannt weil sie bald singen müssen und nciht ausgelassen weil sie es hinter sich gebracht haben. Damals war ich echt schon froh, daß ich was sagen bzw. einen Ton rausbringen konnte. Ja ja die lieben Erfahrungen aus denen man nur lernen und reifen kann.........

Liebe Grüße
Chero


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