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 Betreff des Beitrags: Tonhöhe der Triangel
BeitragVerfasst: 01.05.2020, 23:29 
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hat sich schon eingelebt
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Welche Tonhöhe und Oktavlage hat diese Triangel?
https://www.youtube.com/watch?v=wGyenW5cT6M
Ich kann sie nicht exakt verorten, ist etwas uneindeutig zwischen zwei Tönen.


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Verfasst: 01.05.2020, 23:29 


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 Betreff des Beitrags: Re: Tonhöhe der Triangel
BeitragVerfasst: 03.05.2020, 00:39 
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Das ist in der Tat ein Ton-Sammelsurium mit sehr vielen Nebentönen. Der Grundton ist ein nach heutiger Stimmung etwas zu hohes b (Bb), aber frage bitte nicht nach der Oktavlage.

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Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tonhöhe der Triangel
BeitragVerfasst: 03.05.2020, 10:08 
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Das ist ja auch der Sinn eines Triangel: Es soll nur ein wenig Glitzer hineinbringen. Ich zitiere mal aus dem "Handbuch der Musikinstrumentenkunde" von Erich Valentin (Gustav Bosse VErlag): "Das Triangel wird mit einem Metallstäbchen angeschlagen - ... - und gibt einen zwar unbestimmten, aber hellen, feinen und durchdringenden Ton." (S. 352)

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Gruß, Astrid

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 Betreff des Beitrags: Re: Tonhöhe der Triangel
BeitragVerfasst: 03.05.2020, 21:23 
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ganz eindeutig zwischen dem deutschen b und h in 440 Hz. Welche Oktavlage? Die Obertöne sind intensiv in der zweigestrichenen Oktav. Das verwirrt ein bißchen beim Bestimmen der Oktavlage des Grundtones. Dieser ist aber für mich eindeutig zwischen deutsch notiertem b und h, allerdings etwas näher am b als am h, aber weniger als ein Viertelton.


Zuletzt geändert von Stimme am 04.05.2020, 00:02, insgesamt 6-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tonhöhe der Triangel
BeitragVerfasst: 03.05.2020, 21:27 
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Donna Elvira hat geschrieben:
Das ist ja auch der Sinn eines Triangel: Es soll nur ein wenig Glitzer hineinbringen. Ich zitiere mal aus dem "Handbuch der Musikinstrumentenkunde" von Erich Valentin (Gustav Bosse VErlag): "Das Triangel wird mit einem Metallstäbchen angeschlagen - ... - und gibt einen zwar unbestimmten, aber hellen, feinen und durchdringenden Ton." (S. 352)


Doch, bestimmbar ist der Grundton schon.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tonhöhe der Triangel
BeitragVerfasst: 03.05.2020, 22:26 
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Aber nur für musik-geübte und entsprechend trainierte Ohren. Er wird eben durch die vielen Nebentöne überlagert und liegt außerdem auf keinem der Töne unserer nach dem Maßstab des Kammertons a1 = 440 Hz definierten Tonskala, sondern so knapp daneben "irgendwo" zwischen b (Bb) und h (B), aber näher am b als am h.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tonhöhe der Triangel
BeitragVerfasst: 03.05.2020, 23:59 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
Aber nur für musik-geübte und entsprechend trainierte Ohren. Er wird eben durch die vielen Nebentöne überlagert und liegt außerdem auf keinem der Töne unserer nach dem Maßstab des Kammertons a1 = 440 Hz definierten Tonskala, sondern so knapp daneben "irgendwo" zwischen b (Bb) und h (B), aber näher am b als am h.


Genau, etwas näher am b als am h, aber weniger als ein Viertelton.


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