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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 12:23 
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Musika, jetzt muss ich einfach grinsen :mrgreen

Allgemein zum Thema, ich finde es ist wirklich jedermans Sache ob und wo man Bodyart anbringt. Ich selber finde Tatoos an manchen Stellen total schön oder auch Piercings (hatte selber einen Nasenstecker).
Jedoch ist meine Meinung auf der Opernbühne bzw. im Genre der E-Musik eher konservativ. Ich denke öffentich zur Schau getragen werden sollte sowas nicht, weil ich persönlich finde, es gehört nicht auf die Bühne (U-Musik ist was anderes, ebenso, wenn es in die Inszinierung passt - dann total ok!).
Ok, eigentlich hab ich jetzt hier nix neues eingebracht, aber egal. :n153:

Engelchen

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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 12:30 
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Ich habe zwei Tatoos und sehe sowas logischerweise nicht als Schwäche. Ich war auch nicht betrunken sondern bei vollem Bewusstsein, als ich mich dafür entschieden hab :grin: Und ich habe damals auch noch Konzerte gemacht. Und was bitte haben Tatoos mit dem Respekt vor der Musik zu tun?????
Bislang habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, ob das Publikum ein Problem damit hat oder nicht. Dann müsste ich mir auch Gedanken machen, ob das Publikum mit meiner Frisur, meinem Gewicht oder meiner PErson an sich ein Problem hat.

Tatoos sind doch mittlerweile mehr als gesellschaftsfähig und ich denke, dass klassiche Sänger/innen, die sich für Tatoos entscheiden, auch geschmackvolle Motive dafür auswählen.
Was Peter zur "verwendbarkeit" von Tatoos auf der Bühne schreibt, kann ich schon nachvollziehen. Aber da gibt es ja sicher Mittel und Wege, ein Tatoo zu überdecken.....

@dola, uralt: Hier ist noch ein Fan.....

LG
mezzo


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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 13:48 
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Hallo

respektlos ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, ob Achtung oder Respekt vor der Musik und vor denen, die es komponiert haben, ist heute schon lange verloren gegangen. Wenn man die modernen Bühnenbilder sieht, die dazu gehörigen Kostüme, dann ist das sicherlich nicht im Sinne des Erfinders. Das ist meine ganz persönlich Meinung und Meinungen und Geschmack sind nun mal verschieden. Man möge mich deswegen nicht verurteilen, ich glaube es liegt auch nicht an meiner Generation. Viele junge SängerInnen sehen das genau so.

Eigentlich bin ich ein moderner, in meinen Ansichten junggebliebener Mensch, das mögen die wissen, die mich persönlich kennen. Manchmal aber wird mir das alles zu "das ist in", dann finde ich manches und besonders was die klassische Musik angeht, wirklich zu respektlos.

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 14:23 
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Zum Thema Tatoos/Piercing habe ich mit meiner Tochter vehemente auseinandersetzungen gehabt. sie war damals ein sehr wilder Teenager in der Punk-Phase, die mit grünen Stacheln auf dem Kopf zur Schule ging, und das am Gymnasium, wo ihr eigener Vater Lehrer war.....
Ihr Outfit und ihre Frisur habe ich noch gegen alle Widerstände der Rest-Familie toleriet, aber als sie dann ankam und meine Schriftliche Erlaubnis für Akte der Körperverletzung, sprich Piercings, und Tatoos wollte, habe ich abgelehnT. Ich war auch de Meinung, dass das in ihrem Alter noch keineswegs absehbar ist, ob sie das wirklich lange Zeit schön finden würde. :d_neinnein:
Ein Erwachsener, der sich sowas antut und schön findet, meinetwegen,ich habe ja auch meine Ohrläppchen zerstechen lassen, aber ein Jugendlicher, den ich ich dabei noch unterstützen soll, nein Danke!
Tut mir leid, ich bin in ästhetischen Fragen sehr eigenwillig und finde das einfach nur scheusslich.
Aber jedem das seine. Inzwischen hat meine Tochter ein nettes keltisches Tatoo zwischen den Schulterblättern und das sieht im Sommer mit entsprechender Kleidung gar nicht schlecht aus ;-
Auf der Bühne entscheidet letztlich der Regisseur, denke ich und was eine Sängerin im Konzert am und auf dem Körper trägt, ist ihr Problem. Was ich schön und hâsslich finde, ist dann eben mein Problem!
Mit altmodisch hat das meiner Ansicht nach gar nichts zu tun, denn ich finde viele Dinge scheusslich, die aus ganz anderen Jahrzehnten stammen als dem Unsrigen. Es ist einfach eine Frage des Geschmacks.
Lieben Grüsse Cantilene :hearts:


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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 14:36 
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Zitat:
Nee??? ICH habe sofort Vorurteile, wenn ich jemanden mit einem Tatoo auf dem Arm oder gepiercten Lippen sehe.

Was für Vorurteile sind das dann genau?

Ich bin der Meinung, das ist die Sache jedes Einzelnen, solange mans nicht übertreibt. Ich selber habe keine Tattoos oder Piercings, aber solang es sich in Grenzen hält (also ein kleines Tattoo statt vielen großflächigen, oder ein einziges kleines Piercing), würde mich sowas auch nicht bei klassischen Sängern stören. Und wie gesagt, man könnte es ja auch immer noch überschminken oder rausnehmen. Ich verstehe nicht, wieso das mangelnder Respekt dem Komponisten oder dem Werk gegenüber sein sollte. Ist wohl alles Geschmackssache. Man könnte sonst ja auch sagen, klassische Sängerinnen dürfen beim Vortrag niemals Hosenanzüge o.ä. tragen, denn das ist mangelnder Respekt dem Komponisten gegenüber, da damals Frauen keine Hosen trugen. Nur so als überspitztes Beispiel ;)


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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 14:50 
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Hallo musika,

da gebe ich Dir völlig recht - viele der heutigen Inszenierungen gefallen mir auch nicht mehr, was aber nichts damit zu tun hat, ob die Carmen nun aussieht wie eine Flamencotänzerin vor traditionellem Bühnenbild oder wie die billigste Nutte vor weißen Neonröhren. Das Gesamtbild muss halt stimmen.

Das geht meiner Meinung nach aber am Thema vorbei, denn Piercings (eigentlich sind Ohrringe auch welche, da hat aber komischerweise keiner was gegen ...) und Tattoos gehören ZUR PERSON, zum Individuum, und haben erst mal überhaupt nichts mit Inszenierungsfragen zu tun. Dass man sie als Profi ggf. abdecken muss, steht auf einem anderen Blatt.

Ich verstehe auch den Gedanken nicht, das sei alles zu modern oder man wolle sich damit bei jüngeren Zuschauerschichten anbiedern oder was auch immer.
Habt Ihr Euch Eure Ohrlöcher deswegen stechen lassen? Oder Eure Haare deswegen gefärbt? Das müsste man sich dann nämlich genauso fragen.
Gerade, wenn ich nur Konzerte singe und nicht auf der Opernbühne in eine Rolle schlüpfe, bin ich immer auch ich selbst (selbst auf der Opernbühne bin ich das, aber zugegebenerweise schon in anderen Maßstäben).
Und warum bitte sollte da ein Tattoo fehl am Platz sein, wenn es geschmackvoll ist? Wie hier schon gesagt wurde: Das ist nicht störender, als wenn sich jemand übermäßig mit Geschmeide behängt oder in merkwürdige Roben schmeißt - ganz im Gegenteil. Manche haben bei der Auswahl Ihrer Klamotten einen Geschmack wie ein Pferd - viele (natürlich nicht ALLE) Tattoos beweisen m.E. aber einen großen Sinn für Ästhetik.

Und anzunehmen, jemand, der tatowiert ist, habe vielleicht weniger Respekt vor der Musik oder seinem Publikum, ist geradzu grotesk. Eher sehe ich es so, dass ein Publikum, welches auf solche Nebensächlichkeiten achtet und Leute danach wertet, keinen Respekt hat. "Boh, die ist tatowiert - ist bestimmt ein Flittchen, oder 'ne Lesbe, oder hat mal gesoffen oder Drogen genommen!" Der tatowierte Mann ist dann eben auch Betäubungsmitteln zugeneigt, ein Schläger oder ein Sadist oder sonstwie asozial, gell Steven? ;-) Im günstigsten Fall waren es eben alles dumme kleine Jungs und Mädels, als sie das haben machen lassen.
Wer einfach nur sagt: "Mir beleidigt es die Augen!": DANN MACHT SIE DOCH ZU!
Aber wehe, jemand sagt: "Mann, die hat aber 20 Kilo zuviel!" Da ist das Geschrei dann direkt groß. Ist aber irgendwie das Gleiche, wenn man mal ganz ehrlich ist - diskriminierend ...

Ich sag's mal so: Der einzige Grund, warum ich mir noch kein Tattoo habe stechen lassen, ist, dass ich Schiss habe. Ich lasse mir aber nahezu jeden Sommer ein Hennatattoo setzen, was dann auch eine ganze Zeit sichtbar ist, oder klebe eins auf (es gibt welche, die halten 1-2 Wochen und sehen wirklich sehr echt aus). Die Gründe, das zu tun, können sehr unterschiedlich sein, meine werde ich Euch bestimmt nicht en detail offenlegen ;-)

Solange Ihr nicht demnächst damit anfangt, dass Frauen aus Papua-Neuguinea NIE Opern singen dürfen, weil sie ja alle viel zu tatöwiert sind, bin ich aber noch beruhigt ;-)

P.S.: Das Argument "U ja, E nein" zieht m.E. hier auch nicht. Erstens klingt es nach Herabwertung des einen Genres, zweitens gibt es Tattoos und Piercings schon wesentlich länger als klassische Musik. Wie immer: Das ist eine rein kulturelle Frage und hat mit alt- oder neumodisch nichts zu tun.


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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 15:17 
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Hallo,

ich habe grundsätzlich nichts gegen Tattoos, kommt immer auf die Person an, es kann sehr hübsch, es kann aber auch sehr primitiv aussehen.

Ich habe noch nie eine klassische Sängerin im Konzert gesehen, die ein Tattoo hat, es sei denn, sie hat es überschminkt.

Ich werte auch die U-Musik nicht ab, meine halt, dass ein Tattoo besser dort hinpasst, da auch die Kleidung vollkommen anders ist als bei einem klassischen Konzert.

Wie gesagt, soll jeder machen wie er meint, ist seine persönlich Note, ich finde auf jeden Fall nicht schön eine Sängerin mit Tätowierungen im schulterfreien Abendkleid im Konzert zu sehen. Außerdem kommt es auf die Größe an, ein kleines Tattoo wird wohl kaum im Publikum zu sehen sein.

Vielleicht bin ich doch altmodisch...... :?:

Liebe Grüsse

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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 15:28 
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Fliu hat geschrieben:
Zitat:
Nee??? ICH habe sofort Vorurteile, wenn ich jemanden mit einem Tatoo auf dem Arm oder gepiercten Lippen sehe.

Was für Vorurteile sind das dann genau?


Etwas schlicht mit ...
dola hat geschrieben:
mit prolligem Geschmack


Dieses Vor-Urteil kommt ja auch irgendwo her. Wenn ich mich z.B. nachmittags im Kaufland umschaue...
Viele der gepiercten und mit Tatoos versehenen Leute, die ich gesehen habe, passen in dieses "Schächtelchen", einige nicht, klar.

Bevor man sich jetzt anfängt aufzuregen:
Ich erwähnte bereits, daß ich mit einem moderaten Tatoo im Konzert nicht mehr Probleme habe als mit anderen Dingen, die mir nicht gefallen... Ich erkenne auch keine Respektlosigkeit gegen die Musik darin.
(Es gibt auch genug Leute, die meinen Aufzug entweder entsetzlich finden, oder völlig falsche Schlüsse ziehen. Und ein paar Kilo weniger könnte ich gut gebrauchen...)

Etwas ganz anderes zum Thema "Respektlosigkeit gegenüber der Musik":
etwas ähnliches empfinde ich, wenn bei Leuten den ganzen Tag lang als Hintergrundmusik der CD-Player läuft mit dem großartigsten Werken, dageboten von hervorragenden Künstlern.

Gruß v. Emmy

P.S.: nach jahrelangem Hin und Her habe ich vor ein paar Wochen meiner Tochter (fast 13) ein Ohrenpiercing, sprich: je einen Ohrring pro Ohr..., erlaubt.


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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 16:13 
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Hallo, Emmy,
bitte zitiere mich nicht ohne zusammenhängendem Satz., das verfälscht die Aussage und das habe ich nicht so gerne.
Im übrigen finde ich es gut, dass deine Tochter das machen darf. Und dass die Respektlosigkeit vor der Musik sich eher im Kaufhausgedudel als durch eine/n gepircte/n oder tätowierte/n SängerIn widerspiegelt, sehe ich auch so. Oder meint jemand, dass etwa Nigel Kennedy nicht respektvoll mit der Musik umgeht?

Amadeus jedenfalls hätte das wahrscheinlich gefallen. E - Musik bedeutet für mich nicht, dass sich nur die sog. "Hochkultur - Society" (wieviel die davon wirklich verstehen, bleibt ab und an auch mehr als fraglich) davon angezogen fühlen soll. Nur, gut muss die Performance eben sein.
Liebe grüße,
dola


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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 18:33 
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dola hat geschrieben:
Hallo, Emmy,
bitte zitiere mich nicht ohne zusammenhängendem Satz., das verfälscht die Aussage und das habe ich nicht so gerne.


Entschuldige, dola.
Keinesfalls wollte ich Dir meine Meinung "unterschieben".
Dein Ausdruck - nur der! - paßte so schön zu meinem Vorurteil, und ich wollte mich nicht mit fremden Federn schmücken. "Prollig" - das kannte ich gar nicht!
Gruß v. Emmy


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BeitragVerfasst: 23.05.2006, 23:01 
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Hallo, Emmy,
ist in Ordnung.
Was mich anbetrifft, sprechen einige praktische Gründe gegen Tattoos, z. B. wohin damit, wenn es einem nicht mehr gefällt oder wenn die Haut (man wird ja immer jünger!!!) lapperig wird, und die schmerzhafte Prozedur, nee, is nix für Mutters Tochter!!!

Überhaupt nicht prollig ist der kulturelle Ursprung. Polynesische Völker (soviel ich weiß, hauptsächlich die Männer) drücken mit m. E. sehr schönen Mustern Zugehörigkeiten und Entwicklungsstufen aus. Das ist durchaus ästhetisch.

Aber, wie es oft ist, wenn irgendetwas adaptiert wird, ohne sich mit dem kulturellen Hintergrund zu befassen: Es kommt meist nur zweit- oder drittklassiges heraus, zum Beispiel diese bekloppten Totenköpfe, sexistische Frauendarstellungen und manchmal sogar faschistoider Müll. da sage ich auch: nein, danke, denn hier drückt sich schon irgendwie Gesinnung aus (die sich vielleicht zwar im laufe der Zeit schneller geändert hat, als man sich aufraffen kann, die Tortur des Wieder - Los - werdens auf sich zu nehmen), mit der ich nichts zu tun haben will.
Aber: Sind das meistens OpernsängerInnen ?
grüße,
dola


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 05.06.2006, 11:20 
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Hallo, ein interessantes Thema hast du da angeschnitten, liebe Musika. Ich bin stolze Tatooträgerin, habe einen wie ich finde, sehr schönen Skorpion (mein Sternzeichen) auf der Schulter, und das erst seit ca. 4 Jahren. Aber genau wie ich meine Kleidung dem Anlass entsprechend auswähle, würde ich es bei einem Kirchen- oder Opernkonzert kaum zur Schau stellen. Für mich gilt immer, dass der Anlass die Kleidung (und die Accessoires) bestimmt. Ich trage z. B. gern dekolletierte Oberteile, aber natürlich nicht im Büro oder beim Kirchenkonzert.
Liebe Grüße
cosima


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 Betreff des Beitrags: Mein Tattoo
BeitragVerfasst: 07.06.2006, 13:41 
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Also ihr lieben,
alle die mit auf der Konzertreise Mallorca 2006 waren, haben schon mal eine Sängerin mit Tattoo auf der Schulter und trotzdem schulterfreiem Kleid gesehen...MICH!
Wenn ich auf der Bühne eine Rolle verkörpere, kann ich das Tattoo nicht sehen lassen - da stimme ich völlig mit Peter und allen anderen, die sich dagegen aussprachen, überein, denn in einer Rolle darf ich nunmal nur das tragen was die Rolle trägt!
Trete ich aber im Konzert unter meinem Namen auf ( mein Name steht im Programm ), dann darf ich auch mich selbst, also die Frau mit dem Tattoo, auf der Bühne zeigen...so einfach ist das für mich.

Grüßli,
Phoebe


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07.06.2006, 13:43 
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...ansonsten müßte ich ja auch vom Konzertveranstalter ein Kleid geliehen kriegen...denn sonst ist es ja auch "mein Geschmack" der da auf die Bühne wackelt...tut er das, klebe ich mir gerne als Gegenleistung ein hautfarbenes Pflaster auf das Tattoo. :kuss:


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