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 Betreff des Beitrags: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 20.01.2009, 12:18 
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Ich habe meinen Liederabend am letzten Sonntag aufgenommen und mir gestern die Aufnahme angehört. Das klang besser als ich dachte, ich war sehr zufrieden.
Heute habe ich eine Kopie für meine GL gemacht ( sie konnte leider nicht kommen) und ich habe dann auch wieder hier und da reingehört. Und : da ist mir schon mehr aufgefallen, was hätte besser sein können.
Oje, wenn ich die Aufnahme noch 3 x höre, bin ich wahrscheinlich soweit, das Singen aufzugeben. :ruhe:
Kennt Ihr das auch ?

Selbstzweifelnde Grüße
Uralt


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 20.01.2009, 15:00 
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Oberratgeber
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Registriert: 17.10.2008, 15:24
Beiträge: 666
Ja, kenne ich auch. Ich lasse es mittlerweile bleiben. Ist eine gefährliche Sache mit den eigenen Aufnahmen. Genauer: nicht mit eigenen Aufnahmen, sondern mit Aufnahmen, die mit technisch unzureichendem Equipment gemacht wurden. Es hat schon seinen Grund, warum professionelle Aufnahmen nicht mit einem Kassettenrecorder, einem MP3-Recorder oder einem iPod gemacht werden, warum allein die Mikrophone dabei jedes einzelne mehr kosten, als die gesamte HiFi-Anlage daheim, warum der Aufstellungsort dieser Mikrophone sorgfältig optimiert wird, und warum mindestens die gleiche Zeit in den Sound Check und die Aussteuerung investiert wird, wie hinterher in die Aufführung selbst.

Das Problem bei derartigen Aufnahmen ist, daß man sich selbst gegenüber keinen Vergleich hat. Man hat dann nur diese Aufnahme, und wenn die schlecht ist, dann weiß man nicht, wie hoch der eigene Anteil daran ist. Sich selber hört man ja bekanntlich anders, als andere. Wenn man jemand anderen aufnimmt, dann hat man es zumindest im Original gehört, und kann beurteilen, wieviel davon auf der Aufnahme tatsächlich noch vorhanden ist. Hör Dir doch mal die aus heutiger Sicht technisch absolut unzureichenden Aufnahmen der damaligen Gesangstars aus den Anfangstagen von Schallplatte oder Zylinder an:

hier hätten wir z.B. Nellie Melba aus dem jahr 1907:
http://www.archive.org/download/VrsAcoustics-88078-NellieMelba/VrsAcoustics-88078-NellieMelba_64kb_mp3.zip

Ich bin überzeugt davon, daß die nicht wirklich so gesungen hat, wie es rüberkommt..! (besonders bei ca. 1’05“…)

mehr hier:
http://www.archive.org/details/78rpm

(hier wäre auch noch etwas zu finden: http://www.tinfoil.com/archive.htm )

Gruß
TMPestoso

_________________
Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 21.01.2009, 00:55 
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Sinn macht, diese Aufnahmen liegen zu lassen und nach einigen Wochen wieder hervorzuholen und erst dann anzuhören.
Man hört entspannter.

Die Anmerkungen die TM Pestoso zum Thema "unzureichendes Equipment" anführt sind nachvollziehbar und ähnliche Erfahrungen habe ich auch schon gemacht.

Aber mal ein Tipp:
Schlechte akustisch gemachte Aufnahmen, bitte mit einer schlechten HIFI-Kombination abspielen, denn sonst werden die schlechten Aufnahmewerte
nur noch mehr verstärkt.

Der Hinweis auf Vergleiche mit älteren Aufnahmequalitäten ist sinnvoll und hilfreich.

LG rugero


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 21.01.2009, 09:57 
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- spricht mir aus mein (grosses) Herz;

wenn ich mich selbst höre möchte ich, instinktiv, sofort aufhören....... :n30:
Gott sei Dank gibt es aber Menschen die mich immer wieder auffordere weiter zu machen - was ich (natürlich) auch mache!
Nur; ob ich mich jemals daran gewöhnen kann meine eigene Stimme zu hören ???
:n27:


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 21.01.2009, 11:31 
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Liebe Männer,
ich habe mich wohl ein wenig undeutlich ausgedrückt. Es geht mir nicht um die Aufnahme selbst. Na klar klingt das mit meinem MP3 Aufnahmegerät nicht wie eine professionelle Aufnahme, so naiv bin ich nicht. Ich habe damit schon häufig Aufnahmen gemacht, nur für mich ( und meine GL ) nur zum Wiederreinhören und Hören-was-zu-verbessern-ist.
Es ist auch nicht das Problem, dass ich mich nicht an meine Aufnahme-Stimme gewöhnt hätte.
Es ging mir darum, dass ich bei jedem weiteren Hören immer mehr Dinge finde, die ich verbessern würde.
Vielleicht hast Du, Rugero, ganz Recht. Ich habe gerade mal Aufnahmen von einem Konzert vor einem Jahr angehört. Damals hatte ich auch nach 3 x hören das Gefühl, es sei schlecht. Und siehe da - es klang ganz gut.
Es scheint wirklich so zu sein, dass man/frau nach mehrmaligem Hören immer kritischer wird und jede kleine Unsicherheit, Wackler usw. auf die Goldwaage legt.
Mal sehen, was meine GL heute dazu sagt.

Liebe Grüße
Uralt


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 21.01.2009, 11:53 
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Liebe Uralt,

ich will ja schon die ganze Zeit was dazu schreiben. Ich habe ja Studioaufnahmen gemacht und mir ging es sehr ähnlich wie du beschrieben hast. mein Problem ist auch nicht die aufnahmetechnische Qualität sondern die Frage: Wie hört sich das an?

Ich konnte es absolut nicht erwarten und habe mich sofort drüber gemacht. Mein erster Eindruck war: Um Gottes Willen!!!

Der zweite wurde schon besser. Und so schwankt das. Allmählich mache ich meinen Frieden. Ich glaube, es hängt davon ab, auf was man hört: Will man die Ecken und Kanten aufspüren oder schaltet man dies aus in Gehirn und achtet auf den Gesamteindruck?

Allerdings, auch das eine Erfahrung, es gibt Differenzen bez. der Abspielgeräte, sei es PC, PC mit Kopfhörer, Auto - Anlage oder Anlage zuhause. In meinem Fall ist das Ganze ja ziemlich dunkel gefärbt und es klingt da am besten, wo diese Komponente mit positiver Wirkung eingestellt ist.

Wenn man, wie ich es vorhabe, damit Bewerbungen machen will, muss ich darauf vertrauen, dass die Empfänger fachkundige Schlüsse ziehen.

Liebe Grüße,

dola


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 21.01.2009, 13:44 
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Registriert: 17.10.2008, 15:24
Beiträge: 666
Ich gebe jetzt mal meine Lieblingsrolle, den advocatus diaboli...


<advocatus diaboli-modus an>

also, meine Damen, woher wisst Ihr denn, daß das, was ihr da als verbesserungswürdig hört, tatsächlich existiert, und nicht ein Artefakt der Aufnahme ist..? (ihr wißt ja: diabolus steckt im detail!) ;-)

(der Melba hätte man nach der obigen Aufnahme auch nur raten können: "Hör auf! Des werd nix!")

Zitat:
und es klingt da am besten, wo diese Komponente mit positiver Wirkung eingestellt ist


M.a.W.: die Aufnahme wird hinterher klangtechnisch so manipuliert, wie man es gerne hören möchte, und das, was man nicht hören möchte, möglichst wirksam weggefiltert wird, und das was man hören möchte, entsprechend verstärkt… Bei unbegabten Schlagersternchen macht das der Tontechniker von sich aus: Da einen Frequenzbereich ein bisschen anheben, den nächsten etwas absenken, ein bisschen Hall darauf (seeehr wirksam! Am besten so 20-30 ms Laufzeit bei passender Dämpfung, da nimm man ihn noch nicht als solchen wahr…). Jetzt sagt mal: Woher wisst ihr denn, daß das, was Euch NICHT gefällt, nur die Anlage ist..?

:lol
mit vorzüglicher Hochachtung
Diabolus Advocatus
(hähähähähä...)

<advocatus diaboli-modus aus>

…nicht sonderlich ernst gemeint, aber vielleicht doch mal wert, um darüber nachzudenken…
:-)

viele Grüße
TMPestoso

_________________
Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 21.01.2009, 16:05 
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Hallo Uralt,
auch ich kenne dieses Phänomen, das Du beschreibst.

Ich finde diese "Selbstkritik" ganz normal und zeugt von Sensibilität. Ich finde es sogar erstmal wichtig, dass man sich über eine eigene Aufnahme ernsthaft Gedanken macht......

und es ist bei mir auch so: wenn ich eine Aufnahme von mir höre, die länger zurück liegt, höre ich sie mit mehr Distanz....und wenn man alle "Umstände" drum herum bedenkt, ist man auch nicht mehr so entsetzt über sein "Produkt"....man kann dann auch mal das Ganze einfach so stehen lassen, wie es ist und sich entweder daran erfreuen oder sich vornehmen, dass man versucht, es besser zu machen. :n99:


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 21.01.2009, 19:02 
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Liebe Uralt,

ich bin ja bekanntlich ein "Mitschneide-Junkie" und nehme alles immer auf - und nehme mir auch die Zeit, es anzuhören und zu analysieren.

Wenn es noch ganz frisch ist, ist es tatsächlich ein bisschen schmerzlich - man weiss ja, was man machen wollte, und ist dann mit einer anderen Wahrnehmung konfrontiert. Wie Du, war ich auch schon positiv überrascht - und wurde dann von Hören zu Hören kritischer. Da hilft dann nur ein bisschen Abstand - und dann der Versuch, es sachlich anzuhören, als wäre es jemand anders.

Ich finde vor allen Dingen auch Video-Mitschnitte sehr lehrreich - wenn auch schmerzlich - man sieht plötzlich Dinge, die man noch gar nicht gemerkt hat - oder die einem häufiger gesagt wurden, die man aber nur schwer kontrollieren kann. Und man darf nicht vergessen - mit sich selbst ist man meist viel strenger als die anderen.

Deshalb - Courage - höre es an, als wäre es eine gute Freundin, die da singt, sei nicht zu streng mit Dir - aber versuche genau zu analysieren, was Dir warum gefällt - und was warum nicht.

Ganz liebe Grüsse sendet Casta

P.S. hier noch ein Schmankerl von mir für Dich !
http://fr.youtube.com/watch?v=9WxaMyqn6JY

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La chance d'avoir du talent ne suffit pas ; il faut encore le talent d'avoir de la chance.
Hector Berlioz


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 21.01.2009, 21:31 
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Hallo Casta,
habe mir dich zu Gemüte geführt. Singst die Puccinis sehr schön.
Und erschlankt machst du eine umwerfend gute Figur. Mit Vergnügen verfolge ich deine Fortschritte in technischer Hinsicht, weiter so!
Herzliche Grüße von
alfredo :n1:

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...du holde Kunst, ich danke dir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 22.01.2009, 10:05 
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LaCastafiore hat geschrieben:
Liebe Uralt,
Ich finde vor allen Dingen auch Video-Mitschnitte sehr lehrreich - wenn auch schmerzlich - man sieht plötzlich Dinge, die man noch gar nicht gemerkt hat - oder die einem häufiger gesagt wurden, die man aber nur schwer kontrollieren kann. Und man darf nicht vergessen - mit sich selbst ist man meist viel strenger als die anderen.


Video Mitschnitt habe ich auch machen lassen, den habe ich bisher nur ein mal angeguckt und noch nicht analysiert. Aber Du hast Recht ! Da sieht frau/man Sachen ... :verdacht

Deine Puccinis sind schön wie immer und wer wie ich öfter mal bei youtube stöbert, weiß, dass sie zu den ( musikalisch und gesanglich ) besseren Filmchen gehören, die dort auftauchen. :dafür:

Liebe Grüße und danke für Deinen Zuspruch
Uralt


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 22.01.2009, 12:33 
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Liebe Uralt,

sei versichert, dass ich mit diesen Mitschnitten auch meine Probleme habe.

Ich sehe Dinge, die mir nicht gefallen, Unruhe, mangelnden Fokus (von dem ich glaubte, dass er inzwischen da sei). Und - vor allen Dingen kommt die Kamera doch sehr nah.

Aber, da ich das ja jetzt schon ein Weilchen mache, bin ich bereit, die Fortschritte zu sehen und es als Status quo anzusehen.

Schlimmer war für mich eine Erfahrung am Sonntag - während der Anspielprobe mit dem Pianisten "verlor" ich plötzlich meine Stimme. Zunächst habe ich das für eine Art Lampenfieber gehalten und deshalb doch die Audition gesungen - und genau das hätte ich nicht tun sollen, denn die Stimmlippen schlossen nicht richtig, es gelang mir nicht, das Stück halbwegs durchzustehen. Ich habe wirklich sehr schlecht gesungen - und habe es leider nicht mitgeschnitten. 2 Tage später bin ich dann mit einer dicken Stirnhöhlenvereiterung aufgewacht und habe nun vielleicht doch eine Erklärung - aber mich hat das ziemlich umgehauen, so zu versagen - ich habe alles gemacht wie sonst auch, aber es kam kein schöner Ton aus mir heraus.
Hier wäre mir nun ein Mitschnitt sehr hilfreich, um herauszufinden, was da genau passiert ist.

Du siehst, wir sitzen alle im gleichen Boot ;-)

Liebe Grüsse sendet Casta

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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Aufnahme anhören
BeitragVerfasst: 22.01.2009, 16:15 
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T M Pestoso hat geschrieben:
Zitat:
und es klingt da am besten, wo diese Komponente mit positiver Wirkung eingestellt ist


M.a.W.: die Aufnahme wird hinterher klangtechnisch so manipuliert, wie man es gerne hören möchte, und das, was man nicht hören möchte, möglichst wirksam weggefiltert wird, und das was man hören möchte, entsprechend verstärkt… Bei unbegabten Schlagersternchen macht das der Tontechniker von sich aus: Da einen Frequenzbereich ein bisschen anheben, den nächsten etwas absenken, ein bisschen Hall darauf (seeehr wirksam! Am besten so 20-30 ms Laufzeit bei passender Dämpfung, da nimm man ihn noch nicht als solchen wahr…). Jetzt sagt mal: Woher wisst ihr denn, daß das, was Euch NICHT gefällt, nur die Anlage ist..?



Manipuliert ist da garnix, die CD wird jeweils in den Schlitz geschoben und los geht’s…

Mir war nur darum, deutlich zu machen, dass die Geräte unterschiedlich sind. Bei den modernen Anlagen kann man allerdings so was wie "Jazz", "Klassik", "Vocal" etc. pauschal einstellen. Getunt wurde auch nichts, brauchts nicht.

By the Way: Es ging ursprünglich nicht darum, wie der Stimmklang mit der Aufnahmetechnik in Bezug zu setzen ist - was auch ein interessantes Thema wäre, sondern darum, wie es einem so geht beim Anhören des eigenen Produkts, also eine eher emotionale Kiste, die eigentlich auch erlaubt sein sollte, in einem Gesangsform angesprochen zu werden.

LG

dola


Liebe Casta,

gute Besserung!!!


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