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 Betreff des Beitrags: Der Chorleiter – Achtung, Ironie!
BeitragVerfasst: 19.12.2016, 13:19 
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Der Chorleiter

Nach einigen Jahren als Chorsänger möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit Chorleitern und –leiterinnen kundtun. Ich beschränke mich auf die männliche Version, obwohl ich auch Chorleiterinnen erlebt habe. Alles ist rein subjektiv.

Der Chorleiter an sich wird, wenn es gut läuft, demokratisch gewählt, ansonsten vom Klüngel des Chores ausgesucht.

Dies ist unter Umständen auch das einzig Demokratische. Ansonsten ist der Chorleiter so wenig demokratisch bzw. zur Mitbestimmung bereit, dass Hitler und Stalin vor Neid erblassen würden.

Der gemeine Chorleiter ist absolut diktatorisch veranlagt. Gegenüber anderen Meinungen ist er so beweglich wie ein Hochbunker aus dem zweiten Weltkrieg, wobei ich dem armen Bunker um Himmels Willen nicht Unrecht tun will. Er könnte doch beweglicher sein als ein Chorleiter.

Der Chorleiter sucht mit absoluter Sicherheit die 25te Version eines an sich wunderbaren Stückes aus, das sich durch elendes Gejaule auszeichnet, von niemandem gehört werden will und eine Beleidigung für jedes existierende Lebewesen darstellt.

Es fehlt jedes Gespür für Wunsch und Wirklichkeit der Chormitglieder und Zuhörer, was die zu singenden Stücke angeht. Hauptsache unbekannt, unpassend, unsingbar und publikumsvertreibend. Das gefällt dem Chorleiter, und sonst niemandem auf der Welt.

Die völlige Beratungsresistenz ist offenbar das Grundwesen des Chorleiters.

Aus unerfindlichen Gründen verhalten sich die Sängerinnen und Sänger wie Lemminge. Sie machen alles jahrelang mit, und erst, wenn der Chor sich zu spalten droht oder alle rebellieren, wird der Chorleiter entfernt, um mit ziemlicher Sicherheit wieder so anzufangen, wie eingangs geschildert.

-------------------------------------------------------------------

Natürlich ist dies alles übertrieben, aber es steckt auch ein dicker Kern Wahrheit darin. Ich habe das, was ich erlebt habe, mal in dieser Form aufgeschrieben.

Anlass war, dass sich einige Sängerinnen und Sänger aus "meinem" Chor gestern ungewohnt deutlich über die Auswahl der zur Aufführung gebrachten Kantaten geäußert haben. Zusammengefasste Beurteilung dieser Lieder: evangelisch-depressiv. Wobei ich niemandem hinsichtlich des Glaubens zu Nahe treten will.

Es gibt halt wesentlich schönere Adventslieder als die von uns gesungenen.

Frohe Weihnachten,

Andreas


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 19.12.2016, 13:19 


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BeitragVerfasst: 19.12.2016, 15:48 
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Nö, das kann ich so nicht bestätigen.
In erster Linie ist bei uns der Chorleiter ein richtig guter Musiker, der auch phantastisch Klavier spielen kann.
Und zu uns kommen viele gerade wegen der Stückeauswahl in den Chor, weil sie dieses oder jenes Stück so gerne mitsingen würden.
Zur Stückeauswahl: Irgendwie geht da die Planung schon Jahre im voraus los ... wenn ich da irgendeinen Wunsch äußern würde, dann ... nunja, ich kann's auch bleiben lassen. Es gibt da im Chor so eine Art Beirat, der wohl öfter Wünsche äußert, oder einige sehr verdiente Chormitglieder, vielleicht auch die 'Stimmführer' mit schon einer größeren Wahrscheinlichkeit auf Gehör.
Ich finde vor allem, wir haben eine Reihe an schönen Stimmen im Chor, wir könnten durchaus auch mal was ohne externe Solisten machen, das fände ich sehr schön.
Ich würde gern auch mal eine Solostimme singen, und sei's nur in der Probe, aber auch das scheint mir aussichtslos.

Aber auch die Zuhörer äußern sich nach den Konzerten meist, dass ihnen das sehr gut gefallen hat.
Und mit Profimusikern geht der Chorleiter einfach weniger Risiko ein.


Zuletzt geändert von Silvieann am 20.12.2016, 09:45, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 19.12.2016, 21:33 
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@AndreasHL: big_applaus

Ja, genau so einen Chorleiter hab' ich auch mal erlebt. Er kam damals frisch von der Musikhochschule und schickte sich nun also an, unseren Kirchenchor dirigieren zu wollen. Nun, einige Jahre lang war es auch wirklich gut mit ihm, denn musikalisch konnte der Mann etwas. Das sprach sich auch herum, es kamen immer mehr Leute dazu, teilweise auch von weiter her. So hatte die vormalige "Kantorei" dann schließlich laut Chorliste über 100 Mitglieder.

Doch der Mann fühlte sich zu höherem berufen. Das fing schon damit an, dass die Kantorei mitsamt ihrem Ortsnamen eines Tages nicht mehr so heißen durfte, weil das zu "provinziell" klang. Seither hat dieses Gebilde einen Namen, aus dem nicht mal mehr hervor geht dass es sich überhaupt um einen kirchlichen Chor handelt.

Das nächste war dann, dass Neu-Interessenten erst mal vorsingen mussten bevor sie in diesem Chor mitsingen durften. So etwas ist in einem Kirchenchor absolut unüblich. Aber nun ja, die Qualitätsansprüche dieses CL waren eben gestiegen. Zur Erfüllung eben dieser Ansprüche wurde dann auch eine Stimmbildnerin engagiert. Bei ihr sollte man auch Einzelstunden nehmen, aber verpflichtend war das nicht. Ich persönlich fand aber das Einsingen eines jeglichen CL erheblich besser als dasjenige was sie veranstaltet hat.

Dann kamen immer mehr "moderne" Stücke dazu, die sich teilweise überhaupt nicht mehr wie Musik angehört haben. Da kam dann doch das Murren im Chor auf. Zu einem gewissen Eklat kam es dann, als der CL sich mit diversen Personen "seiner" Musikhochschule zusammen tat und in dieser Gemeinschaftsarbeit etwas einstudieren und aufführen wollte, was etlichen Chormitgliedern dermaßen gegen den Strich gegangen ist dass sie an diesem "Projekt" einfach nicht teilgenommen haben. Von Probe zu Probe kamen immer weniger Leute. Nach der Aufführung mit dann noch ca. zwei Dutzend Personen wurde seitens des CL an die "Solidarität" und den "Gemeinsinn" appelliert. Dem gegenüber stand aber schlichtweg, dass er keinen Profichor dirigiert sondern einen Chor mit Leuten, die
a) sich bewusst einem KIRCHENCHOR angeschlossen hatten und die
b) in einem Chor singen um dort ein HOBBY auszuüben und nicht um etwas zu "leisten".

Und so weiter und so weiter - ich singe in diesem Chor inzwischen nicht mehr mit und etliche andere der damaligen Sänger auch nicht mehr.

Umzugsbedingt ergab sich schließlich ohnehin eine Chor-Neusuche - und in diesem Chor bin ich jetzt schon fast 20 Jahre dabei. Die CLn dort hat auch ihre Ansprüche - aber sie ist nicht so sehr Künstlerin, erst recht nicht mit dem Ziel sich einen "Namen" zu machen, sondern eben in erster Linie Kirchenmusikerin. Von der Ausbildung her hat sie die gleiche Qualifikation wie der vorgenannte CL, aber sie hat eine andere menschliche Art und ein anderes Verständnis von Chorleitung. Keine Spur von "Diktatur" bei ihr, das hat sie auch überhaupt nicht nötig.

_________________
Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt,
weckt in uns ein Unvergängliches.

(Friedrich Hebbel)


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BeitragVerfasst: 22.12.2016, 09:25 
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Hm. Ich weiß ja nicht, mit welchen Chorleitern Ihr so geschlagen seid, aber dass Ihr nur so seltsames Volk habt?

AK-Kontraalt hat geschrieben:
b) in einem Chor singen um dort ein HOBBY auszuüben und nicht um etwas zu "leisten".


Ich finde, das muss sich nicht unbedingt ausschließen. Man kann ein Hobby auch ernsthaft betreiben. Auch ein Kirchenchor darf ruhig gut klingen. Ich sehe den Knackpunkt eher hier:
AK-Kontraalt hat geschrieben:
Die CLn dort hat auch ihre Ansprüche - aber sie ist nicht so sehr Künstlerin, erst recht nicht mit dem Ziel sich einen "Namen" zu machen, sondern eben in erster Linie Kirchenmusikerin.


Sobald ein Chorleiter egoistische Ziele verfolgt, wird das nichts. Das geht übrigens auch anders herum - bei einem Chor wurde der Chorleiter bugsiert, weil er nicht diktatorisch genug gegenüber ein paar sehr ambitionierten Chormitgliedern war, deren Können aber reichlich hinter der Ambition herhinkte. Der Chor dümpelt jetzt unter einem anderen, mehr diktatorischen Leiter vor sich hin...

Dass man nicht immer den Geschmack aller Chormitglieder trifft, halte ich für normal. Den einen gefällt das Lied, den anderen jenes, in der Summe sollte es halt passen, dass für jeden etwas dabei ist.

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Viele Grüße
Monika


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BeitragVerfasst: 27.08.2020, 17:12 
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Dazu ein paar Thesen:

1. Zwischen dem Letztplatzierten in der untersten Fussball-Kreisliga und dem Sieger der Champions League existiert ein Kontinuum. Und niemand ist verdammt, auf alle Ewigkeit auf seinem momentanen Platz zu verharren. Ich kann ehrlich gesagt nichts Negatives finden, wenn sich ein Trainer um den Aufstieg des Vereins bemüht. Daß der Verein dann mitmachen muß ist trivial, aber normalerweise tut er's auch, jedenfalls im Fussball. Dort haben die Aktiven sogar noch in der Altherrenliga den Ehrgeiz, einen guten Tabellenplatz zu erspielen.
Andererseits: Mir ist klar, daß man mit dem Seniorensingkreis Hintergraswachshöring nicht Pendereckis Lukaspassion aufführen kann, vermutlich noch nicht einmal eine Mawby-Messe, und zwar nicht nur technisch nicht, sondern vor allem wegen der widerstrebenden musikästhetischen Präferenzen. Und das gilt wortwörtlich auch für viele Kirchenchöre. Die Sache hat nur einen Haken: Diese unerhrgeizigen (Kirchen-) Chöre werden mittelfristig nicht überleben. Das Chorsterben in diesem Bereich ist mittlerweile mehr als evident (konfessionsübergreifend), und es beschleunigt sich zunehmend. Überleben werden nur diejenigen Chöre, die es schaffen, mit entsprechend anspruchsvollem Repertoire (das natürlich nicht notwendigerweise "modern" sein muß) UND guter Performance auf Dauer  gute Sänger*innen zu gewinnen. Die anderen werden einfach (im wortwörtlichen Sinne) "aussterben", weil sie keinen Nachwuchs mehr bekommen - auch wenn das dem einen oder anderen nicht gefällt. Schaut Euch nur um, wie alt die Kolleg*innen sind..! Auch die Seniorensingkreise wird es irgendwann nicht mehr geben, weil es niemand mehr geben wird, dem deren Liedgut noch etwas "gibt". Wachsen kann man nur, wenn man sich ab und zu etwas Neues zutraut. Und auch für Chöre gilt dasselbe wie im Sport: Man kann nur das was man trainiert und mit einem gewissen Anspruch an sich selbst auch "macht".

2. Natürlich ist es ein Geben und Nehmen. Das setzt allerdings voraus, daß Sänger*innen, Chor und Chorleiter*in kompatibel sind. Und klar, es gibt beides: lausige, unempathische Chorleiter*innen und lausige, nicht entwicklungsfähige Chöre - und Sänger'innen, die nicht (oder nicht mehr) in einen bestimmten Chor passen. Aber jeder entscheidet sich jeden Tag neu, ob er dabei bleiben will - Chorsänger*innen, denen ein bestimmter Chor "zu anspruchsvoll" oder zu wenig anspruchsvoll ist und Chorleiter*innen ebenso. Love it, change it or leave it - andere Möglichkeiten gibt es nicht. Als Individuum habe ich kein Recht, zu verlangen, daß alles so bleibt, wie es war (ist eh' ziemlich unwahrscheinlich, daß alles alle Zeit so bleibt, wie es war, das ist wider die Erfahrung). Wenn sich der Chor verändert, muß ich das entweder mittragen oder gehen. Dabeibleiben und nölen ist geistige Trägheit, wenn sich's nicht ändern läßt, was mir nicht passt. Und wenn's nichts anderes gibt, dann ist das halt so, dann gibt es nichts anderes - entweder akzeptiere ich das, (ich kann mich ja auch nicht darüber aufregen, daß der Himmel blau ist, wenn mir blau nicht gefällt), oder ich lasse es ganz bleiben.

3. Chor- und Orchestermusik ist in der Ausführung keine basisdemokratische Veranstaltung. Was das Repertoire betrifft, legt das aber in vielen Chören nicht nur (oder auch gar nicht) der Leiter fest.

4. Vorsingen ist in vielen Chören üblich, sogar in manchen Kirchenchören. Nur weil' "Kirchenchor" daraufsteht, bedeutet das nicht, daß kein Anspruch dahinterstehen darf. (Wenn man so will ist der Münchner Motettenchor die Kantorei von Sankt Matthäus. Vorsingen obligat...) 

5. Das Diktum des Bruckner-Gönners Moritz von Mayfeld gilt sinngemäß nicht nur für Chorleiter, sondern auch für Chorsänger:
Zitat:
[...] In keinem Zweige der Kunst haben so viele Flachköpfe gesündigt, als gerade im kirchlichen. Jeder Schulmeister, mit dem Generalbaß behaftet, glaubt im musikalischen Weinberge des Herrn arbeiten zu dürfen und wählt die Kirche, wo die an anderen Orten herrschende Gefahr eines lauten Fiasko's [sic!] nicht existiert, zu seinem Tummelplatze. So kommt es, daß die ohnehin schon zum Überdruß breitgetretenen, stereotypen Geleise der Kirchenmusik tunlichst noch mehr ausgefahren werden [...]"
Wenn in jedem Kirchenchor jeder mitmachen darf, der nur den Mund aufreißen kann, ist das nicht nur für die Musik, sondern auch für den Chor von Schaden. Und jemand hinterher rauszuekeln, der's nicht kann (dochdoch, sowas kommt vor, da braucht's noch nicht mal einen Chorleiter für derartiges mobbing) ist im Gegensatz zum Vorsingen verletzend und nebenbei dem Ruf des Chores absolut nicht förderlich.

Wie gesagt: Geben und Nehmen...

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Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.


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BeitragVerfasst: 29.08.2020, 12:45 
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T M Pestoso hat geschrieben:
3. Chor- und Orchestermusik ist in der Ausführung keine basisdemokratische Veranstaltung. Was das Repertoire betrifft, legt das aber in vielen Chören nicht nur (oder auch gar nicht) der Leiter fest.
Hier möchte ich widersprechen. Die Chorleiterin muss m.E. das Repertoire festlegen, passend zu den Gegebenheiten in ihrem Chor. Dass dabei Anregungen von Mitgliedern je nach Können des Chores eingearbeitet werden können, steht auf einem anderen Blatt.

Beim Vorsingen ist meine Erfahrung, dass bei einem gewissen Level des Chores sich eh nur geeignete SängerInnen überhaupt trauen, anzufragen. Und manchmal nicht mal die.

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Viele Grüße
Monika


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BeitragVerfasst: 30.08.2020, 18:00 
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Jaja, Du schreibst das schon ganz richtig: mE...
Es gibt definitiv Chöre, in denen der CL als künstlerischer Leiter zwar ein Mitspracherecht bei der Programmfestlegung hat, aber entscheiden tun es andere.
Ah ja, und im Opernchor (in jedem Opernchor) hat er noch nicht einmal das, da ist er ausführendes Organ... ;-)
(ok: Spezialfall...)

Was so den Tenor des Eingangsposts betrifft: Alles ganz, ganz schlimm. Man fragt sich, wo nur die vielen Masochisten herkommen, die sich das in einer fünf- bis sechsstelligen Anzahl von Chören antun... Freiwillig! Und wenn’s schon nicht der CL ist, sind’s dann ganz sicher die lieben Mitsaenger, die das Leben zur Hölle machen... Wenn ich so darüber nachdenke: Der Dante hat im Inferno den Chor vergessen. Irgendwo im fünften Kreis.
Hmm...
big_denken

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