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 Betreff des Beitrags: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 24.06.2020, 22:51 
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Hallo,

jeder kennt die Schubert-Messe. Aber wenn ich weitere bekannte Messen nennen sollte (Betonung liegt auf "bekannt") fällt mir nichts mehr ein.

Persönlich kenne ich zwar noch die Cäcilien-Messe, aber welche Messe wäre noch einem breiten Publikum bekannt? Ich steh grade auf dem Schlauch.

Viele Grüße und bleibt gesund,

Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 25.06.2020, 00:09 
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AndreasHL hat geschrieben:
Hallo,

jeder kennt die Schubert-Messe. Aber wenn ich weitere bekannte Messen nennen sollte (Betonung liegt auf "bekannt") fällt mir nichts mehr ein.

Persönlich kenne ich zwar noch die Cäcilien-Messe, aber welche Messe wäre noch einem breiten Publikum bekannt? Ich steh grade auf dem Schlauch.

Viele Grüße und bleibt gesund,

Andreas


Ohje, da gibt es viele sehr bekannte Messen:

Mozart Krönungsmesse
Orgelsolomesse
Waisenhausmesse
Große Messe in c-Moll
Große Messe e-moll
Haydn:
Paukenmesse
Theresienmesse
Nelsonmesse
Harmonie Messe
Schöpfungsmesse
Heilig Messe
Gounod:
Cäcilienmesse

Sie alle hier aufzuführen ist mir zu viel, die ganzen kleineren Mozartmessen, Schubert und mehr

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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 25.06.2020, 10:35 
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Zitat:
jeder kennt die Schubert-Messe.

welche von den sieben? G-Dur, Deutsche....? ;-)
Zitat:
Persönlich kenne ich zwar noch die Cäcilien-Messe,

da gäb's auch ganz viele... ;-)


Von Mozart fallen mir neben den von Musica bereits genannten als "Kirchenchor-Standardrepertoire" noch folgende ein:
Missa brevis in G-Dur, KV 140
Missa brevis in D-Dur, KV 194 (KV 186h)
Missa brevis in C-Dur, KV 220 (KV 196b) "Spatzenmesse"
Missa brevis in C-Dur, KV 258, "Spaur-Messe" oder "Piccolomini-Messe
Missa brevis in B-Dur, KV 275 (KV 272b)

"Orgelsolo-Messen" gibt's auch von Haydn (die "kleine" Missa Sancti Johannis de Deo und die "große" Orgelmesse "in honorem Beatissimae Virginis Mariae". Und die sog. Nicolai-Messe (Missa Sancti Nicolai). Und die Mariazeller Messe. Und die Cäcilienmesse (Missa Cellensis in honorem Beatissimae Virginis Mariae, nicht mit der Orgelmesse zu verwechseln)

Dann hätten wir noch die weit verbreitete Windhaager Messe C-Dur Bruckners WAB 25, die allerdings in der Kirchenchor-Bearbeitung nicht original ist (das wäre sie für Alt-Solo)
Kempters ("große") Pastoralmesse
Reimanns "Christkindl-Messe"
Gounod, Messe breve Nr. 7
Schubert, "Deutsche Messe" (genauer "Gesänge zur Messe", ist keine Ordinariumsvertonung)
Die "Missa Criolla"
Diabelli, Pastoralmesse


Und wenn's nur um's Bekanntsein geht (->Konzertrepertoire), und nicht darum, daß sie von jedem Dorfchor (jaja, ok, vielleicht doch... wenn auch nicht in der Messe, weil normalerweise zu groß und zu lang) landauf-landab gesungen werden:
Beethoven, Missa solemnis und Messe C-Dur op. 86
Puccini, Messa di Gloria
Bach, h-moll-Messe
Palestrinas Missa Papae Marcelli
Die zwei "großen" Schubert-Messen in As und Es
Liszts Graner Messe
Die ganzen restlichen Mozartmessen (ist überwiegend CD-Repertoire, aber dort flächendeckend in jeder Gesamteinspielung, weil 1. in moll und daher bei üblichen Kirchenchoreinsätzen eher unbeliebt - passt nicht für Hochfeste) und 2. für Konzert m.E. zu "klein".)
Die drei "großen" Brucknermessen WAB 26-28
Bibers Missa Salisburgensis

...

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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 25.06.2020, 16:03 
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Die Messen von Rheinberger sind auch immer wieder zu hören.
Streng genommen gehört ja das Requiem ebenfalls in die Kategorie der Messe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 25.06.2020, 21:17 
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Baritinho hat geschrieben:
Die Messen von Rheinberger sind auch immer wieder zu hören.
Streng genommen gehört ja das Requiem ebenfalls in die Kategorie der Messe.

Wenn wir Requiem auch zählen wollen:
Mozart, Verdi, zwei mal Cherubini, Berlioz...

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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 25.06.2020, 22:03 
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Hallo,

danke für die vielen Antworten.

Ich konkretisiere das einmal, Entschuldigung, dass ich das nicht früher gemacht habe.

Geplant ist ein Benefiz-Konzert für eine Hospiz-Bewegung, genauer für krebskranke Kinder. Es dürfte wohl leichter sein, SängerInnen zu finden, evtl. noch Begleitung mit Klavier oder Geige. Für etwas richtig Großes, besonders Orchester, ist natürlich kein Geld da.

Dazu kommt, dass die Corona-Zeit alle Planungen über den Haufen geworfen hat. Unterstützung würde ich von der örtlichen Hospiz-Bewegung erhalten.

Viele Grüße

Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 25.06.2020, 22:14 
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AndreasHL hat geschrieben:
Hallo,

danke für die vielen Antworten.

Ich konkretisiere das einmal, Entschuldigung, dass ich das nicht früher gemacht habe.

Geplant ist ein Benefiz-Konzert für eine Hospiz-Bewegung, genauer für krebskranke Kinder. Es dürfte wohl leichter sein, SängerInnen zu finden, evtl. noch Begleitung mit Klavier oder Geige. Für etwas richtig Großes, besonders Orchester, ist natürlich kein Geld da.

Dazu kommt, dass die Corona-Zeit alle Planungen über den Haufen geworfen hat. Unterstützung würde ich von der örtlichen Hospiz-Bewegung erhalten.

Viele Grüße

Andreas


Wenn du kein Orchester hast, Rossini Petite Messe solennelle, da benötigt man nur ein Klavier und ein Harmonium, ganz wunderschöne Messe.

Die deutsche Messe von Schubert mit Klavier/Orgel ist auch sehr schön und geht ans Herz, da man den Text versteht. Es ist eine rein chorische Messe, ohne Solisten.

Die Idee ein Benefizkonzert für die Hospiz Bewegung finde ich sehr gut, haben wir auch schon gemacht, mit einem Konzert in der Kirche mit geistlichen Werken und am nächsten Tag ein Opern- Operettenkonzert in dem Saal des Hospiz.

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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 26.06.2020, 10:15 
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Ok, wenn ein fähiger Organist reicht, ergänze ich noch um

- Gounod, Messe brève no. 7 in C aux chapelles
- Dovrak, Messe in D-Dur Op. 68

Notfalls a capella machbar:

- Trenner, Stefan, Missa brixinensis (Modern aber schön)

Mit kleinem Orchester, aber auch gerade "in":

- Colin Mawby, Missa brevis in B

Die beiden modernen Messen sind ohne Credo, das im Gottesdienst eh von den meisten Priestern rausgeschmissen wird, da bittedankeschön vom Volk gebetet :rolleyes:

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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 26.06.2020, 12:13 
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Zitat:
Es dürfte wohl leichter sein, SängerInnen zu finden, evtl. noch Begleitung mit Klavier oder Geige. Für etwas richtig Großes, besonders Orchester, ist natürlich kein Geld da.

Naja, die kleinen Mozart- oder Haydn-Messen gehen alle auch nur mit Orgel. Das Orchester läßt sich (wenn man's denn unbedingt haben will - geht aber auch ohne) auch auf 2 Violinen und (gegebenenfalls) Cello reduzieren. Haben wir erst kürzlich unter Corona-Auflagen gemacht (Mozart, KV 65 mit 7 Sänger*innen, Orgel, 3 Streicher). Für einen guten Zweck sollten sich aber schon eine Handvoll Instrumentalisten/Solisten finden lassen, die das ohne Bezahlung machen... (OK, da geht es vielen momentan allerdings nicht wirklich gut, die sind auf solche Muggen angewiesen)
"Richtig groß(e)" Besetzung geht auf so einer Basis natürlich nicht.
Bleibt noch a cappella, das tät sogar den Organisten/Pianisten sparen - und Solisten. Palestrina, Lasso, Tallis, Byrd, Vittoria...
Requiem geht allerdings im Zusammenhang mit Hospiz gar nicht.

in diesem Zusammenhang stellt sich mir aber die Frage, wieso es etwas Bekanntes sein muß, wenn es ohnehin wohl konzertmäßig aufgeführt wird. "Kleine" Messen sind nach 10-20 Minuten um. Nicht wirklich abendfüllend...

(hat sich gerade mit moniaqua überschnitten...)

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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 26.06.2020, 12:16 
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moniaqua hat geschrieben:
ohne Credo, das im Gottesdienst eh von den meisten Priestern rausgeschmissen wird

aber nicht doch!
(ist der Chor sooooo schlecht..?) .-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 26.06.2020, 12:27 
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T M Pestoso hat geschrieben:
aber nicht doch!
(ist der Chor sooooo schlecht..?) .-)
Nee :) Der Knackpunkt liegt im Nebensatz - Latein versteht doch keiner (und da das Glaubensbekenntnis immer mehr oder minder seelenlos runtergeleiert wird, erinnert sich wohl auch keiner an die Bedeutung). Es soll aber schon vereinzelt Pfarrer gegeben haben, die auf die Predigt verzichtet haben, damit z.B. auch die Theresienmesse komplett gesungen werden konnte.
T M Pestoso hat geschrieben:
in diesem Zusammenhang stellt sich mir aber die Frage, wieso es etwas Bekanntes sein muß, wenn es ohnehin wohl konzertmäßig aufgeführt wird. "Kleine" Messen sind nach 10-20 Minuten um. Nicht wirklich abendfüllend...

Zwei oder drei Messen aufführen, oder Beiprogramm. Aber ja, da könnte man auch anderes finden, außer man braucht den Namen :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 26.06.2020, 14:36 
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naja: zwei oder gar drei Messen hintereinander würde ich nicht grad' als gelungenes Programm bezeichnen. Eine Messe, vielleicht mit passendem Offertorium, aber das ist immer noch seeehr überschaubar. Da tät's schon noch was anderes thematisch dazu Passendes brauchen...

Latein in der Messe, das ist so ein Thema.
Wenn mir ein PRIESTER mit so einer Argumentation käme, daß das keiner mehr versteht, dann würde ich mich genötigt sehen, ihn auf das seit dem 2. Vatikanum geltende Recht der Konstitution über die heilige Liturgie Sancrosanctum concilium hinzuweisen, der zufolge Latein immer noch die führende katholische Liturgiesprache ist (Landessprache ist nur "zulässig") und die Verantwortlichen (also ER!) Sorge dafür zu tragen haben, "daß die Christgläubigen die ihnen zukommenden Teile des Meß-Ordinariums AUCH lateinisch miteinander sprechen oder singen können". Ansonsten (oder besser: deswegen) steht's nebeneinander lateinisch-deutsch im GL - wenn also einer behauptet, er könne es nicht verstehen, nennt man das geistige Trägheit. Wenn jemand im Pfarrgemeinderat so einen Schmarrn verzapft, ist meine Erfahrung, daß bei diesem Hinweis der Pfarrer nur (gegebenenfalls etwas bedröppelt) nicken kann und das Thema ist vom Tisch. Und blöderweise ist halt etwa 99,99% der relevanten Kirchenmusik auf Latein... Da kann man dann noch eins daraufsetzen und mit Berufung auf die selbe Konstitution darauf hinweisen, daß dort auch steht, daß diese überlieferte Kirchenmusik einen "Schatz unschätzbaren Wertes" darstellt, der "mit größter Sorge bewahrt und gepflegt werden" möge. Daß die Sängerchöre "nachdrücklich gefördert werden" sollen, steht dort übrigens auch.
OK: OT

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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 26.06.2020, 20:13 
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T M Pestoso hat geschrieben:
zwei oder gar drei Messen hintereinander würde ich nicht grad' als gelungenes Programm bezeichnen. Eine Messe, vielleicht mit passendem Offertorium, aber das ist immer noch seeehr überschaubar. Da tät's schon noch was anderes thematisch dazu Passendes brauchen...
Naja, kommt vielleicht auch drauf an, wie. Aber Beiprogramm ist bestimmt besser :)
T M Pestoso hat geschrieben:
OK: OT
Aber äußerst informativ und hilfreich :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Berühmte Messen
BeitragVerfasst: 29.06.2020, 13:00 
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Zitat:
Latein versteht doch keiner

alle Katholiken jenseits der ca. 65 (also die überwiegende Mehrheit der Kirchgänger...) ist noch mit Latein in der Messe sozialisiert worden. Ich bin mir sicher, daß die das noch kennen... ;-)
Die Gründe, warum es seit ungefähr 55 Jahren nicht mehr gepflegt wird, waren von den Konzilsvätern möglicherweise vorherzusehen, aber nicht geplant. Weil die Ultrarechten in der Kirche die Konzilsbeschlüsse grundsätzlich und in toto abgelehnt haben, war für die natürlich auch die Landessprache in der Liturgie ein Sakrileg. Sie sind konsequent bei der Messe im trientinischen Ritus geblieben - und zu der gehörte verpflichtend die lateinische Sprache. Um mit denen aber nicht in einen Topf geworfen zu werden, wenn sie die Messe auf Latein halten, hat dann der große Rest die Messe nur noch ausschließlich in Landessprache gehalten. So kam's... und deswegen führen alle Kirchenmusiker in schöner Regelmäßigkeit die Diskussion über die "lateinischen Messen".
(ok, gehört beides nicht zu AndreasHLs Frage.)

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