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BeitragVerfasst: 05.10.2020, 16:17 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
HELP!!! Please translate in german!

Nicht alle Leute sprechen und verstehen Englisch.

:n27:


Welche Sprachen lerntest Du denn in der Schule? Die englischen Bezeichnungen für Länder und deren Sprachen, Monate, Wochentage und natürlich Eigennamen schriebt man im Englischen laut meinem Grammatikbuch groß.

An meiner Schule und auch an den Schulen meiner Eltern, also eine Generation vor mir, war Englisch Pflichtfach an allen Zweigen des Gymnasiums. Man mußte immer zwei Fremdsprachen lernen, am sprachlichen Zweig sogar drei.

Vielleicht ist es jetzt ein Ansporn für Dich, ein wenig Englisch in der Freizeit zu lernen. Wissenschaftliche Forschungsartikel sind überwiegend in englischer Sprache geschrieben. Lesefähigkeit zu erwerben müßte besser machbar sein als Sprechfähigkeit, denn für letzteres benötigt man einen englischen Gesprächspartner.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 05.10.2020, 16:17 


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BeitragVerfasst: 05.10.2020, 22:46 
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musicissima hat geschrieben:
AK-Kontraalt hat geschrieben:
HELP!!! Please translate in german!

Nicht alle Leute sprechen und verstehen Englisch.

:n27:


Welche Sprachen lerntest Du denn in der Schule? Die englischen Bezeichnungen für Länder und deren Sprachen, Monate, Wochentage und natürlich Eigennamen schriebt man im Englischen laut meinem Grammatikbuch groß.

An meiner Schule und auch an den Schulen meiner Eltern, also eine Generation vor mir, war Englisch Pflichtfach an allen Zweigen des Gymnasiums. Man mußte immer zwei Fremdsprachen lernen, am sprachlichen Zweig sogar drei.

Vielleicht ist es jetzt ein Ansporn für Dich, ein wenig Englisch in der Freizeit zu lernen. Wissenschaftliche Forschungsartikel sind überwiegend in englischer Sprache geschrieben. Lesefähigkeit zu erwerben müßte besser machbar sein als Sprechfähigkeit, denn für letzteres benötigt man einen englischen Gesprächspartner.


Nicht alle Leute haben Abitur......mit Pflichtfach Englisch.

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 00:58 
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Genau - und nicht alle Leute waren überhaupt auf einem Gymnasium!

In einem meiner Chöre wurde vor einigen Jahren ein Konzert unter anderem mit einigen Stücken der früheren Pop-Gruppe ABBA aufgeführt. Der Versuch, den Leuten die englische Aussprache einigermaßen beizubringen, ist kläglich gescheitert, so dass wir das ganze Konzert dann auf Deutsch gesungen haben. Circa drei Viertel dieser Chormitglieder haben tatsächlich keinerlei Englisch-Kenntnisse. Und das Englisch das ich an der Schule kennen gelernt habe ist eben kein Gebrauchs-Englisch und schon gar kein Wissenschafts-Englisch. Es hat für meinen Schulabschluss locker gereicht (Note 1,6), aber anfangen kann ich damit rein gar nichts. Und das geht nicht nur mir so. Ich kenne sehr viele Menschen die kein Englisch können, und noch viel mehr Menschen, die es nicht zugeben dass sie es nicht wirklich können.

Ich habe absolut nichts dagegen wenn Publikationen oder z. B. Gebrauchsanweisungen AUCH auf Englisch geschrieben sind, aber die Betonung liegt auf AUCH, unsere Landessprache ist nach wie vor ausschließlich Deutsch, und ich weiß von einem Land des ehemaligen Ostblocks, dass dort irgendwann mal ein Gesetz erlassen wurde, dass alles, was dort verkauft wird, AUCH in der dortigen Landessprache beschriftet und ggf. mit einer Gebrauchsanweisung in dieser Sprache versehen sein muss, weil sonst die Menschen dort überhaupt nichts damit anzufangen wissen. Das würde ich mir hierzulande auch wünschen.

Übrigens: Welche Sprache hat innerhalb Europas die meisten Muttersprachler? Das war noch nie Englisch, bei weitem nicht! Und welche Bedeutung hätte Englisch jemals erlangt, wenn es nicht "zufällig" die Amtssprache in den USA wäre?

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 02:38 
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Nicht alle Leute sprechen und verstehen Englisch.

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Welche Sprachen lerntest Du denn in der Schule? Die englischen Bezeichnungen für Länder und deren Sprachen, Monate, Wochentage und natürlich Eigennamen schriebt man im Englischen laut meinem Grammatikbuch groß.

An meiner Schule und auch an den Schulen meiner Eltern, also eine Generation vor mir, war Englisch Pflichtfach an allen Zweigen des Gymnasiums. Man mußte immer zwei Fremdsprachen lernen, am sprachlichen Zweig sogar drei.

Vielleicht ist es jetzt ein Ansporn für Dich, ein wenig Englisch in der Freizeit zu lernen. Wissenschaftliche Forschungsartikel sind überwiegend in englischer Sprache geschrieben. Lesefähigkeit zu erwerben müßte besser machbar sein als Sprechfähigkeit, denn für letzteres benötigt man einen englischen Gesprächspartner.


Nicht alle Leute haben Abitur......mit Pflichtfach Englisch.


Das mag sein. Zur Schulzeite meiner Eltern lernten nach dem Wechsel an die weiterführende Schule auch Realschüler Englisch.
Meine Großeltern lernten im Gymnasium auch Englisch, konnte viel lesen, nicht so viel aktiov sprechen wie es uns heute beigebracht wird, aber Texte lesen und, wenn man Wörter nicht kennt, ein Lexikon konsultieren, war kein Problem.
Der Englischunterricht meiner Eltern war sogar deutlich anspruchsvoller als meiner: Sie hatte drei jahre Grammatikerwerb, ich dagegen nur vier, obwohl ich Englisch als zweite Fremdspreache lernte. Meine Eltern lasen Literatur (gemäß Lehrplan) bereits im zweiten Lernjahr, ich erst im fünften, bevor ich Englisch für die letzten beiden Schuljahre abwählte. Ich hatte auch nur fünf jahre Englischunterricht in der Schule. Meine Eltern hatte festgelegte Abiturfächer, ich hingegen konnte die Fächer- abgesehen von bestimmten Regelungen der Zusmamenstallung der Abiturfächer- selbst wählen. Ich absolvierte in Englisch keine Abiturprüfung, sondern in einer anderen Fremdsprache.

Englisch ist das Minimum in heutigen Bewerbungen. Wie verstehst Du denn englische Vokalmusik, die Du z.B. in Deinem Chor singst?
Ich wollte nicht sagen, daß man Englisch fließend lesen, sprechen, schrieben, hörend verstehen muß, sondern, daß man seine sprachlichen Fertigkeiten verbessern könnte, wenn man wissenschaftliche Publikationen zu bestimmten Themen lesen möchte.

Zugegeben: Ich tue mich u.a. mit Sprachen leicht, habe in der sechsten Klasse (zweites Jahr des Gymnasiums) bereits zusätzlich zur ersten Sprache fünf weitere gelernt (Japanisch, Chinesisch, Hocharabisch, Altgriechisch, Althebräisch), dann bis zum Abitur weitere 25, insgesamt also 30 (dreißig),. Nach dem Abitur nochmal weitere 30 (dreißig), davon insgesamt die Hälfte "alte" und die andere Hälfte moderne. Und jede Sprache ist/war eine neue, faszinierende Welt! Es lohnt sich udn Englisch ist sinnvoll, das es viel interessante Literatur z.B. in der Forschung (z.B. über das absolutes Gehör) gibt. Auch die dichtende un derzählende Literatur ist schön, ich denke da an Shakespeare, den ich immer gerne las. Es gibt Sprachen, in denen allerdings weitaus faszinierendere literarische Werke verfaßt wurden.

Einen guten Morgen wünsche ich allerseits, ich muß heute sehr früh auf den Beinen sein!


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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 07:44 
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Ihr bewegt Euch jetzt aber ziemlich weit vom Thema des Fadens weg...
Zitat:
Übrigens: Welche Sprache hat innerhalb Europas die meisten Muttersprachler?

In Europa? Ich würd‘ sagen: Russisch... Und eine offizielle Amtssprache gibt es in den USA nicht. Dass das Englisch wäre, ist ein Gerücht. Allenfalls ist es das in einigen Bundesstaaten, aber bei Weitem nicht in allen. Dass man ohne Englisch nicht durch die USA kommt, steht auf einem anderen Blatt.
Global: Chinesisch - Spanisch - Englisch. In dieser Reihenfolge. Wenn man ansieht, wo die überall Verkehrssprachen sind (Indien...), ist Englisch die Nr. 1.
Das ist bedauerlich, dass Du‘s nicht lesen kannst. Andererseits: Du erwartest jetzt nicht wirklich, dass sich jemand einen Tag hinsetzt, um das wissenschaftlich korrekt zu übersetzen?

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 11:59 
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Ja, Russisch hat in Europa die meisten Muttersprachler, und dann kommt bereits Deutsch. Somit kann man doch nicht behaupten, dass es sich nicht "lohnt" etwas ins Deutsche zu übersetzen. (Das hat hier auch niemand behauptet, soll aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben.)

@TM Pestoso: Dies ist ein deutschsprachiges Forum, da könnte man sehr wohl erwarten dass das, was hier geschrieben wird, von deutschsprachigen Menschen auch verstanden werden kann. Gelegentliche fremdsprachige Begriffe die Eingang in die deutsche Umgangssprache gefunden haben - völlig in Ordnung! Aber ein ganzer Text in einer anderen Sprache ohne deutsche Übersetzung, das geht einfach nicht. Wenn Du schon meinst, es dauere einen Tag um den von Dir zitierten langen englischen Text zu übersetzen, wie lange bräuchte ICH dann erst, bis ich es mit Wörterbuch oder Google-Übersetzung übersetzt hätte? :les

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 12:18 
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AK-Kontraalt hat geschrieben:
Ja, Russisch hat in Europa die meisten Muttersprachler, und dann kommt bereits Deutsch. Somit kann man doch nicht behaupten, dass es sich nicht "lohnt" etwas ins Deutsche zu übersetzen. (Das hat hier auch niemand behauptet, soll aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben.)

@TM Pestoso: Dies ist ein deutschsprachiges Forum, da könnte man sehr wohl erwarten dass das, was hier geschrieben wird, von deutschsprachigen Menschen auch verstanden werden kann. Gelegentliche fremdsprachige Begriffe die Eingang in die deutsche Umgangssprache gefunden haben - völlig in Ordnung! Aber ein ganzer Text in einer anderen Sprache ohne deutsche Übersetzung, das geht einfach nicht. Wenn Du schon meinst, es dauere einen Tag um den von Dir zitierten langen englischen Text zu übersetzen, wie lange bräuchte ICH dann erst, bis ich es mit Wörterbuch oder Google-Übersetzung übersetzt hätte? :les

big_haare


ich muss hier AK-Kontraalt beipflichten, ich komme mit meinem Schulenglisch auch nicht viel weiter, ich habe es in den USA erlebt, keiner verstand mich, konnte auch kaum was verstehen. Mein Mann tat sich sehr schwer im Chor ein englisches Lied zu singen, er hat nie Englisch in der Schule gehabt, so ging es vielen Chorleuten die älter waren.
Zu meiner Kinderchorzeit waren wir in England bei Familien untergebracht. Ich verstand zwar viel, traute mich aber nicht in englisch zu antworten, da ich Angst hatte Fehler zu machen. big_denken

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 15:46 
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Liebe AK-Kontraalt,

wenn Du es nicht selbst übersetzen möchtest, ruf Google auf.
Gib in Googles Suchmaske die Stichwörter "Übersetzung Englisch Deutsch" ein.
Fülle in das linke Feld, über dem "Englisch" geschrieben ist, den langen Text in Stücken und sieh, was rechts im feld, das mit "Deutsch" überschrieben ist, herauskommt.

Was meinst Du, in welchen Sprache ich schon Chorliteratur zu singen hatte und kein Wort verstand. Das waren Sprachen, die auch grammatikalisch um ein vielfaches komplexer als Englisch waren.

Eine Sprache zu lernen und Texte zu lesen, regt den Geist an. Besondern positiv ist es, wenn man sich mit einem Gebiet befaßt, das einem gefällt.
AK-Kontraalt, Du schriebst hier irgendwo, Deine Menstruation käme schon lange nicht mehr. Die hört auf zwischen 45 und 60.
Dann bist Du mindestens 50 bzw. 65. In diesem Alter beginnen mehrere, die ich kenne, noch ein volles Universitätsstudium (Zweitstudium) und machen den Abschluß in Regelstudienzeit, gefolgt von einer Promotion (der zweiten nach der im Fach des Erststudiums). Sieht das Englischlernen nicht als dramatisch an!

Wir leben hier in Deutschland und daher studiert man an der Uni/TU ausschließlich in deutscher Sprache- MITNICHTEN! Gerade Naturwissenschaften und Ingenieursstudiengänge sind oft ab dem ersten Semester des Grundstudiums (Bachelor) rein englischspracig. Einen biochemischen Fachtext auf Englisch zu lesen, ist vermutlich etwas schwieriger als obiger Text. In genannten Fächergruppen MUß man ab dem ersten Bachelorsemester englische Bücher von mehreren hundert bis eineinhalbtausend Seiten lesen. In Geisteswissenschaften sind nicht alle Studiengänge englischsprachig, aber der Großteil der Forschungsliteratur.

Andererseite: Die einen sind im Semiorenalter lernfähiger, die anderen nicht.
Manch eine lernt mit über 65 Jahren ihr erstes bundloses (!!!) Streichinstrument zu spielen. Die andere endlich ihr lang ersehntes Italienisch oder Chinesisch mit den exotischen Zeichen. Dazu kommen Leute, die Sportarten üben, die sie bisher nicht einmal namentlich kannten. Mit solchen trainierte ich zusammen, bevor ich der Musik den Vorrang vor dem Sportverein gab. Es handelte icsich dabei auch noch um eine Sportart aus Asien, die sehr vielfältige Bewegungen und Gleichgewicht verlangt und den gesamten Körper stärkt (NICHT Qi Gong oder Taijiquan).
Kenne ich alles!


Zuletzt geändert von musicissima am 06.10.2020, 16:08, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 15:48 
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@TM Pestoso: Dies ist ein deutschsprachiges Forum, da könnte man sehr wohl erwarten dass das, was hier geschrieben wird, von deutschsprachigen Menschen auch verstanden werden kann. Gelegentliche fremdsprachige Begriffe die Eingang in die deutsche Umgangssprache gefunden haben - völlig in Ordnung! Aber ein ganzer Text in einer anderen Sprache ohne deutsche Übersetzung, das geht einfach nicht. Wenn Du schon meinst, es dauere einen Tag um den von Dir zitierten langen englischen Text zu übersetzen, wie lange bräuchte ICH dann erst, bis ich es mit Wörterbuch oder Google-Übersetzung übersetzt hätte? :les

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Liebe musica, sangst Du Opern nur in deutscher Sprache oder vielleicht auch in italienischer?


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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 16:56 
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@TM Pestoso: Dies ist ein deutschsprachiges Forum, da könnte man sehr wohl erwarten dass das, was hier geschrieben wird, von deutschsprachigen Menschen auch verstanden werden kann. Gelegentliche fremdsprachige Begriffe die Eingang in die deutsche Umgangssprache gefunden haben - völlig in Ordnung! Aber ein ganzer Text in einer anderen Sprache ohne deutsche Übersetzung, das geht einfach nicht. Wenn Du schon meinst, es dauere einen Tag um den von Dir zitierten langen englischen Text zu übersetzen, wie lange bräuchte ICH dann erst, bis ich es mit Wörterbuch oder Google-Übersetzung übersetzt hätte? :les

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Liebe musica, sangst Du Opern nur in deutscher Sprache oder vielleicht auch in italienischer?


In meiner Studienzeit habe ich auch Oper nur in deutscher Sprache gesungen. Es war einfacher den Inhalt der Oper zu verstehen und somit die zu verkörpernde Rolle.
Ich singe auch lieber das Oratorium Messias in deutscher Sprache als in englisch, aber das ist auch altersbedingt.

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 17:11 
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musica hat geschrieben:
In meiner Studienzeit habe ich auch Oper nur in deutscher Sprache gesungen. Es war einfacher den Inhalt der Oper zu verstehen und somit die zu verkörpernde Rolle.
Ich singe auch lieber das Oratorium Messias in deutscher Sprache als in englisch, aber das ist auch altersbedingt.


Sangst Du italienische Opern in deutscher Übersetzung oder ausschließlich Opern von deutschen Komponisten?


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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 20:20 
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Ey, Leute, das war ein Service auf die Bitte von musicissima hin. Lingua franca der Naturwissenschaften ist halt mal Englisch. Hab’s wieder gelöscht, damit Euer Forum deutschsprachig bleibt. Ich kann meine Zeit sinnvoller nutzen, als Euch Informationen in mundgerechten Häppchen hinterher zu tragen.
Ich bin jetzt ziemlich ang‘fressn.

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 20:59 
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musicissima hat geschrieben:
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In meiner Studienzeit habe ich auch Oper nur in deutscher Sprache gesungen. Es war einfacher den Inhalt der Oper zu verstehen und somit die zu verkörpernde Rolle.
Ich singe auch lieber das Oratorium Messias in deutscher Sprache als in englisch, aber das ist auch altersbedingt.


Sangst Du italienische Opern in deutscher Übersetzung oder ausschließlich Opern von deutschen Komponisten?


Natürlich in deutscher Übersetzung. Mit der Zeit musste ich natürlich auf die original Sprache umstellen. Ich habe vor einigen Tagen eine Sendung über Fritz Wunderlich gehört mit ganz vielen Opernarien, die er seinerzeit gesungen hat, sie waren alle in deutscher Sprache...so war das damals.

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 21:43 
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Wir weichen mit unserer Sprachendiskussion aufgrund von AK-Kontraalts Englischkenntnissen stark vom Thema ab.

Langsam vergeht es mir, hier noch etwas zu posten.


Zuletzt geändert von musicissima am 06.10.2020, 22:50, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 22:36 
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musicissima hat geschrieben:
Wir weichen stark vom Thema ab.

Langsam vergeht es mir, hier noch etwas zu posten.


Moment mal...du hast gefragt....ich habe geantwortet. big_denken

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 22:48 
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musica hat geschrieben:
musicissima hat geschrieben:
Wir weichen stark vom Thema ab.

Langsam vergeht es mir, hier noch etwas zu posten.


Moment mal...du hast gefragt....ich habe geantwortet. big_denken



Das ist nicht auf Deinen Post bezogen, sondern generell gemeint ;-)
Es ging hier eigentlich um das echte absolute Gehör versus das antrainierte innere relative Gehör und nicht um Englischkenntnisse.

Danke, T M Pestoso für die Literaturangaben.


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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 22:58 
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musicissima hat geschrieben:
Wir weichen stark vom Thema ab.

Langsam vergeht es mir, hier noch etwas zu posten.


Moment mal...du hast gefragt....ich habe geantwortet. big_denken



Das ist nicht auf Deinen Post bezogen, sondern generell gemeint ;-)
Es ging hier eigentlich um das echte absolute Gehör versus das antrainierte innere relative Gehör und nicht um Englischkenntnisse.

Danke, T M Pestoso für die Literaturangaben.


Alles klar, na dann big_ok :n26:

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BeitragVerfasst: 06.10.2020, 23:24 
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https://dictionary.cambridge.org/de/gra ... ik/in-into

Sobald es sich um Verben der Bewwegung und Veränderung wie z.B. "to translate=überführen, übersetzen" handelt, heißt es im Britischen "into" und nicht "in".
"Into x" = "in x hinein" , aber: "in x"="in x drin".
Vielleicht wird das im Amerikanischen inzwischen auch vermischt. Ich lernte aber Britisch.
Leider habe ich auf Zifferntaste 2 nur englische Anführungszeichen statt deutsche.

Haupt- und Realschüler lernen seit 1965 verpflichtend Englisch, Gymnasiasten bereits davor, zudem Französisch früher als Englisch. Bildung schadete noch keinem:

https://www.historisches-lexikon-bayern ... ahrhundert)

Wie gut, daß TM Pestoso keine französischen Artikel ampfahl. Dann wäre die Diskussion noch stärker entbrannt, was mir auch egal gewesen wäre, denn ich lernte auch Französisch. Wichtig ist, sich zu helfen zu wissen, wenn man Wörter nicht kennt. dafür gibt es aber eine simple Lösung: ein Lexikon (altmodisch als Buch oder neumodisch auf Computer oder Tablet.

Meine Englischlehrkräfte von 7.-11.Schuljahr (ab 1.Klasse Grundschule durchgezählt) waren damals schon der Meinung, ich drücke mich schriftlich und mündlich zu grammatikalisch aus. Die Sätze sollten kurz sein, keine Nebensätze enthalten und auch ekine etwas komplizierteren Zeiten als Präsens und Simple Past enthalten. Passiv war ebenfalls verpönt. Man kann ja jedes Passiv ins Aktiv umformulieren. Mit Studienbeginn merkte ich, daß alle kOmmilitonen und Dozenten aus meinen akademischen Fächern genauso gehoben sprechen. Daß ich in der 12. und 13.Klasse keinen Englischunterricht hatte, fiel nicht ins Gewicht, da ich ein gutes Langzeitgedächtnis habe.


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BeitragVerfasst: 07.10.2020, 11:27 
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Nicht jeder arbeitet im Bereich der Naturwissenschaften, kommt mit dieser "lingua franca" also beruflich gar nicht in Kontakt. Ansonsten wundere ich mich immer wieder darüber, warum "jeder" erwartet dass man Englisch kann, man habe es doch schließlich in der Schule mal gelernt. Na ja. Unterricht haben heißt noch lange nicht anwendungsfähig lernen. Viele andere Dinge die man in der Schule mal "gelernt" hat werden auch nie mehr nachgefragt und erwartet. Ich denke an Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und einiges andere. Kein Mensch wundert sich darüber dass ich keine Trigonometrie beherrsche, obwohl ich das in der Schule irgendwann auch mal hatte, aber Englisch, das "muss" man doch können...? Ja woher denn? Wir haben nachgeplappert wie die Papageien, aber nicht für den aktiven Gebrauch gelernt. Später war ich dann mit ganz anderen Dingen beschäftigt als damit, noch nachträglich "richtig" Englisch zu lernen. Andere Leute können z. B. mit Musik überhaupt nichts anfangen, obwohl sie in der Schule doch auch Musikunterricht hatten. Das findet aber niemand seltsam. "Braucht" man ja auch nicht, oder?

Im übrigen ist es einfach auch eine Sache der grundsätzlichen Höflichkeit dem anderen gegenüber, sich so auszudrücken dass es der andere auch verstehen kann. Aber heutzutage hat sich so eine Einstellung durchgesetzt, dass der andere eben sehen soll wie er es irgendwie versteht.

@TM Pestoso: Du brauchst nicht ang'fressn zu sein. Den Text zu recherchieren war ja sicherlich auch eine ganze Menge Arbeit. Ohne Übersetzung jedoch ist's einfach nur schade drum. Das wollen doch ALLE hier lesen können, und eine Information ist eben nur DANN eine solche wenn sie überhaupt verstanden werden kann.

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AK-Kontraalt hat geschrieben:
Das wollen doch ALLE hier lesen können, und eine Information ist eben nur DANN eine solche wenn sie überhaupt verstanden werden kann.


Was soll denn diese beiden Kommentare?
Wenn Du die von T M Pestoso freundlicherweise zusmamengesteltn Texte nicht lesen kannst, weil Du die verwendte Sprache nicht verstehst, laß es einfach!

AK-Kontraalt, fällt Dir auf, daß Du mit dem Computer umgehen kannst: Dir eine e-Mailadresse erstellt hast, mit der Du Dich hier einloggst- kann auch nicht "jeder"- und sogar Beiträge schreiben kannst, was auch nicht "jeder" kann? Glaubst Du, daß Englisch lernen schwieriger ist? DU "plappertest wie der Papagei nach", ICH plapperte im Schulunterricht gar nicht, sondern meine Lehrkräfte stammelten etwas vor sich hin. Ich wurde tagtäglich über auswendig gelernte Schulbuchtexte geprüft, die reien Phantasiegeschichten waren ohne jeden Bezg zur Kultur der englischsprachigen Länder. DAS war sicher kein sinnvollerer Englischunterricht als Deiner. Vielleicht war Deiner sogar sinnvoller, denn Du mußtest sprechen.

Interessiert man sich für Wissenschaften, für deren Verständnis (z.B. der Forschungsliteratur in diesem Bereich) auch andere Sprachen als Deutsch relevant sind, kann aber die Sprachen, in denen geschrieben wird, nicht verstehen, hat man ein Problem.

Wie gut, daß Du nicht Gesang studierst, denn dann müßtest Du Alt singen. Das jedoch würde Deiner offensichtlichen Unflexibilität widersprechen. Zudem singen die meisten echten oder unechten Altistinnen in bestimmten Bereichen Mezzosopranlage, da es für Alt zu wenig Literatur in diesem Genre gibt.

Es gibt Musikinstrumente und Wissenschaften, in denen bzw. für die es kein einziges deutsches (Lehr-) Buch gibt.

Das alles (und auch meine Empfehlungen in unseren früheren Gesangsdiskussionen) scheint Dir zuwider zu sein. Das zeugt nicht gerade von Flexibilität. Es gibt nicht ausschließlich deutsche Forschungsliteratur und Gesangswerke. Dann bleibt einem diese Welt eben verschlossen. Wie gut, daß ich nich in einem Deiner Chöre neben Dir sitze, sonst müßte ich mir Deine Parolen "Ich kann das gerade JETZT nicht mehr, obwohl ich es vor einer Viertelstunde noch konnte." oder Das im Alt ist VIEL zu hoch, habe aber keine Lust, eine kompetene Lehrkraft zu suchen!" oder "Welche Sprache ist DAS denn? Ich verstehe NICHTS! Bitte, bitte, lassen Sie, Herr/Frau Chorleiter/in, uns das Werk bitte in deutscher Übersetzung singen!" oder "Mein im Erwachsenenalter antrainiertes "absolutes" Gehör analysiert das Absinken des Chores um einen Achtelton" anhören. So eine Chornachbarin wäre unerträglich!

Ich hatte Dich per PN gefragt, wieviele Noten die Akkorde, die Du ohne äußeren Referenzton korrekt bestimmen kannst, haben. Mich interessiert das deshalb, weil es viele verschiedene Ausprägungen und eien breit gestreute Definition des absoluten Gehörs zu geben scheint.

Zum Thema deutsche Übersetzung englischer Fachtexte: Nicht alles im Leben wird "mundgerecht und vorgekaut" geliefert! Man muß sich einiges im Leben selbst durch aktiven Einsatz erarbeiten, wenn man sich damit befassen möchte. Vielleicht ist das ein Grund, weshlab zwar viele Kidner Musikinstrumente zu lernen beginnen, aber die Abbruchsquote innerhalb der ersten fünf Unterrichtsjahre hoch ist. Meine Quelle dafür sind mehrere Musiker (unterschiendliche Instrumente), die ich kenne.


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