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BeitragVerfasst: 19.06.2015, 21:23 
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Silvieann hat geschrieben:
Ich habe jetzt öfter über Cornelius L. Reid gelesen, und habe auch oft gelesen, dass einige Gesangslehrer seine Methoden unterstützen. Wie steht "Singen aus der Mitte" zu den Lehren des Cornelius L. Reid?Ich hatte überlegt, mir ein Buch von Reid zu kaufen und würde auch gern wissen, wie sinnvoll das ist.

Wie schon geschrieben, bin ich nur Hobby-Chorsängerin. Zuhause singe ich auch mal gerne mit, wenn ich mir etwas anhöre. Im Chor singe ich Alt 2 und verbessern möchte ich gerne insbesondere meine hohen Töne.


Ja, will gerne antworten.

Funktionale Stimmbildung ist momentan sehr in Mode. Meine Schwester (professionelle Sängerin) wurde damals 2 Jahre an einer Musikhochschule in dieser Gesangstechnik unterrichtet. Obwohl sie eine seltene Stimmbegabung ist, hat dies ihr nicht gut getan. War eben eine Etappe auf der Reise.

Vielleicht nur so viel. Mit der Gesangstechnik "Singen aus der Mitte" hat die "Funktionale Stimmbildung" kaum etwas gemeinsam. Ein völlig anderer Ansatz, um ans praktische und "edle"(!!!) Singen zu gelangen.

Wichtig für mich ist immer, was kann man im Gesang mit einer bestimmten Gesangstechnik erreichen? Ist sie dazu geeignet, die höchsten Ziele (spielerischer, farbenreicher Umgang mit Dynamik und Tonumfang) zu erklimmen? Oder erlebt man vielleicht vordergründig einen schnellen Erfolg, bleibt aber dann auf einer bestimmten Ebene in einer Sackgasse stecken?

Andererseits, es gibt auch Menschen, die andere Prioritäten setzen.


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BeitragVerfasst: 08.01.2018, 00:27 
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Wahnsinn! Da steckt wahre Weisheit drin! Es scheint nicht viele Lehrer zu geben, die so unterrichten.
Vom Beispiel des Seufzenes wurde auf YT ja auch gesprochen.


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BeitragVerfasst: 12.01.2018, 19:45 
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Ich habe in meinem langen ( Solo ) Sängerleben und in meiner nun schon 25 Jahre währenden Unterrichtstätigkeit diverse " Methoden " kennengelernt, von denen mir die von Amethyst am vernünftigsten erscheint. Es ist unverzichtbar, in diesem Metier neugierig zu bleiben und innovative Ideen zu hinterfragen und auszuprobieren. Allerdings hat die Praxis gezeigt, dass man skeptisch sein sollte, wenn jemand eine/seine Methode als die allein selig machende anpreist. Nach den alten Italienern und den Garcias des 19. Jahrhunderts ist das Rad mitnichten neu erfunden worden!
Immerhin können wir heute den Gesang sogar sichtbar machen ( voce vista ) und von den neuesten physiologischen Erkenntnissen profitieren, was wiederum bedeutet, dass rein esoterische Ansätze ohne wissenschaftliche Verifizierung ( z. B. Sonne, Mond und Stimme ) in der seriösen Gesangspädagogik nichts zu suchen haben. Ich vermeide grundsätzlich, meinen Schülerinnen und Schülern eine Methode " überzustülpen ". Schließlich handelt es sich um Individuen, denen man nur mit individuellen gesangstechnischen Ansätzen beikommen sollte.

Ciao. ospite


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BeitragVerfasst: 12.01.2018, 20:18 
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ospite hat geschrieben:
Ich habe in meinem langen ( Solo ) Sängerleben und in meiner nun schon 25 Jahre währenden Unterrichtstätigkeit diverse " Methoden " kennengelernt, von denen mir die von Amethyst am vernünftigsten erscheint. Es ist unverzichtbar, in diesem Metier neugierig zu bleiben und innovative Ideen zu hinterfragen und auszuprobieren. Allerdings hat die Praxis gezeigt, dass man skeptisch sein sollte, wenn jemand eine/seine Methode als die allein selig machende anpreist. Nach den alten Italienern und den Garcias des 19. Jahrhunderts ist das Rad mitnichten neu erfunden worden!
Immerhin können wir heute den Gesang sogar sichtbar machen ( voce vista ) und von den neuesten physiologischen Erkenntnissen profitieren, was wiederum bedeutet, dass rein esoterische Ansätze ohne wissenschaftliche Verifizierung ( z. B. Sonne, Mond und Stimme ) in der seriösen Gesangspädagogik nichts zu suchen haben. Ich vermeide grundsätzlich, meinen Schülerinnen und Schülern eine Methode " überzustülpen ". Schließlich handelt es sich um Individuen, denen man nur mit individuellen gesangstechnischen Ansätzen beikommen sollte.

Ciao. ospite


kann ich nur bestätigen. Es gibt tatsächlich Lehrer, die meinen das Rad neu erfunden zu haben, das ist natürlich nicht der Fall. Ja, man sollte schon aufpassen und nicht auf irgend welche schlauen Lehrer reinfallen, dazu gehört aber Amethyst mit seiner Technik nicht, das zeigt seinen Weg auch als Sänger, der sich sehen lassen kann.

_________________
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Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns genau kennen und trotzdem zu uns halten.


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BeitragVerfasst: 12.01.2018, 20:44 
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Keine Frage, liebe musica! Aber wir waren auch nicht schlecht.... big_herz

Ciao. ospite


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BeitragVerfasst: 13.01.2018, 17:55 
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ospite hat geschrieben:
Immerhin können wir heute den Gesang sogar sichtbar machen ( voce vista ) und von den neuesten physiologischen Erkenntnissen profitieren, was wiederum bedeutet, dass rein esoterische Ansätze ohne wissenschaftliche Verifizierung ( z. B. Sonne, Mond und Stimme ) in der seriösen Gesangspädagogik nichts zu suchen haben.


Danke!


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BeitragVerfasst: 16.03.2018, 20:40 
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Worin bestehen die Unterschiede zwischen "Singen aus der Mitte" und Belcanto? big_haare


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BeitragVerfasst: 16.03.2018, 20:41 
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Amethyst hat geschrieben:
Hallo liebe Mitglieder des Forums,

heute möchte ich Euch, angeregt von Musica, die Gesangstechnik „Singen aus der Mitte“ ein wenig vorstellen.

Vielleicht kurz aus meiner Vita: Selbst habe ich drei Musikhochschulen besucht und war, wie viele meiner Kommilitonen, stetig auf der Suche nach einer geeigneten Gesangstechnik, da ich mit dem was mir geboten wurde, nicht wirklich zufrieden war

Und da ich in einer Sängerfamilie aufgewachsen bin, Vater, Mutter, Schwester und Bruder sind und waren ebenfalls Berufssänger, war Gesangstechnik immer ein Thema.
Deshalb wusste ich recht bald, dass diese Suche eine sehr schwierige Aufgabe werden würde. Denn auch sie hatten keinen zufrieden stellenden Gesangsunterricht. Der Gesang war meist verbunden mit Mühe und Machen. Ideales Singen, einfache Höhen wie Tiefen und ein farbenreiches Spiel mit der Dynamik, gestaltete sich bei uns, trotz großer Begabung, in der Praxis oft sehr schwierig.

Nein, ich muss mich korrigieren, eine Ausnahme stellte mein Vater dar. Er war ein absolutes Naturtalent und mit einer herrlichen Stimme begabt, die er gut zu führen wusste. (Damals in München oft mit Dieskau verglichen). Allerdings, wenn wir ihn fragten, wie er das mache, antwortete er, das wisse er nicht, er könne es eben. Und als wir fragten, was er damals an der M-H von seinem Lehrer Karl Schmitt-Walter gelernt habe, antwortete er, „gesangstechnisch kaum etwas, ich konnte schon vor meinem Studium so singen“.

Lange Rede kurzer Sinn, ich habe mich, obwohl ich im 2 Jahresrhythmus über 10 Jahre verschiedene Gesangstechniken gelernt habe, dann selbst auf die Suche gemacht. Das gestaltete sich als sehr langwierig und erst einmal schwierig. Denn vieles was ich heute unterrichte, widerspricht in so einigem dem, was ich damals gelernt hatte. Ja, teilweise unterrichte ich heute völlig entgegengesetzt. Das bildete sich aber auch erst über einen großen Zeitraum weiter heraus, nach vielen Jahren des Forschens und Praktizierens.

GESANGSTECHNIK:

Das was ich heute mit der Gesangstechnik „Singen aus der Mitte“ bezeichne, geht hauptsächlich über den Tonansatz, über die spezielle Art der Tongebung, die als erstes erlernt werden muss. Diese befindet sich gefühlsmäßig auf Höhe des Schlüsselbeins und bezieht dadurch das Zwerchfell „reflektorisch“ mit ein und erzeugt das echte „Inhalare la voce“. Eine Art Unterdrucktechnik im Gegensatz zu der oft erzeugten Überdrucktechnik. Dadurch ist es möglich, alle Stimmregister miteinander zu vermischen und je nach Wunsch und Gewichtung zur Geltung kommen zu lassen.
Ergebnis, bei Frauen- wie Männerstimmen eine bruchlose Stimme mit spielerischen Höhen wie Tiefen.
Meine größte Erkenntnis im Nachhinein ist die Unterscheidung von Ursache und Wirkung, die meiner Meinung nach sehr oft verwechselt wird.

Als Beispiel nenne ich einmal die Behandlung der Höhe: So wird zur Höhe nicht absichtlich im Gaumen geweitet und geöffnet, wie oft angeleitet, sondern eher zur Höhe hin gefühlsmäßig geschlossen, damit ein offener Ton überhaupt erst richtig über die Resonanzen durch Leichtigkeit entstehen kann. Denn Höhe benötigt in der Tonerzeugung eine Kleinheit in der Tongebung und Masse und nicht eine Größe. Dasjenige was sich dann im Gaumen öffnet, entsteht durch das „Inhalare la voce“, durch die reflektorische Zwerchfellanbindung von allein. Und das was man als „offen“ dann im Ton selbst wahrnimmt, sind die Resonanzen. Also die Unterscheidung zwischen Tonerzeugung und hörbare Tonäußerung.
(Das allerdings immer in Verbindung mit dem “ Inhalare la voce“- Tongebung!).

Letztlich ist “Singen aus der Mitte“ eine Gesangstechnik, die der Natur zugrunde liegt und die die besten Sänger der Welt anteilig anwenden. Allen voran der von mir sehr verehrte Bassist Cesare Siepi, der teilweise Vollkommenheit in der Tonerzeugung hören ließ (Don Giovanni, Salzburg 1953).

Von der Gesangstechnik „Singen aus der Mitte“ bin ich zu 100% überzeugt und bereue nicht, meine Gesangskarriere dafür stiefmütterlich behandelt zu haben. Meiner Meinung nach gibt es für mich dazu keine Alternative, auch wenn sich das für so manche vielleicht erst einmal befremdlich anhören mag. Denn es gibt nur eine Mitte und keine zwei drei oder mehrere. Zudem unterliegen wir alle der selben Gesetzmäßigkeit und unterscheiden uns im Organischen nur in den Wachstums-Verhältnissen.
Im Resultat ist diese Gesangstechnik dann in der Praxis übrigens auch sehr einvernehmlich. Meine größten Kritiker werden oft zu Befürwortern. Und da ich weitergeben möchte was ich mir erarbeitet habe, bin ich gerade dabei, eine “Akademie für Gesang“ aufzubauen, die diese Gesangstechnik in der Lehre zum Inhalt hat.

Eure Fragen beantworte ich sehr gerne.
Viele Grüße
Thomas Dobmeier, alias Amethyst




Worin bestehen die Unterschiede zwischen "Singen aus der Mitte" und Belcanto? big_haare


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BeitragVerfasst: 16.03.2018, 21:12 
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musicissima hat geschrieben:
Worin bestehen die Unterschiede zwischen "Singen aus der Mitte" und Belcanto? big_haare


Was ist denn für Dich "Belcanto"?


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BeitragVerfasst: 16.03.2018, 23:08 
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Amethyst hat geschrieben:
musicissima hat geschrieben:
Worin bestehen die Unterschiede zwischen "Singen aus der Mitte" und Belcanto? big_haare


Was ist denn für Dich "Belcanto"?


Gibt es denn einen Unterschied? Unterrichtet jeder, der nach Belcanto unterrichtet, gemäß "Singen aus der Mitte"?


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BeitragVerfasst: 17.03.2018, 00:40 
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musicissima hat geschrieben:
Amethyst hat geschrieben:
musicissima hat geschrieben:
Worin bestehen die Unterschiede zwischen "Singen aus der Mitte" und Belcanto? big_haare


Was ist denn für Dich "Belcanto"?


Gibt es denn einen Unterschied? Unterrichtet jeder, der nach Belcanto unterrichtet, gemäß "Singen aus der Mitte"?


Der Begriff Belcanto bedeutet zunächst etwas Großes, etwas Erhabenes im Gesang. Damit meint man in erster Linie die Hochblüte des italienischen Gesangs des 17. und 18 Jahrhunderts. Das schließt auch eine Gesangstechnik mit ein, wie die aber funktioniert haben soll, ist nur mit ein paar wenigen Zitaten angedeutet und umrissen. Eine genaue Anweisung gibt es nicht, zumindest ist mir keine bekannt.

Und wenn ich heute den Begriff in allen möglichen Gesangsschulen wieder finde und dann das Resultat höre und betrachte, bringe ich es nicht zusammen.

Deshalb spreche ich nicht von der "Belcanto-Technik", obwohl sehr vieles daran erinnert und dafür spricht, sondern von "Singen aus der Mitte".

Wie viel davon dann die Belcanto-Technik ausmacht, kann jeder für sich entscheiden.

Jedenfalls kann ich mich in den alten Originalzitaten gut wieder finden.

Aber danach habe ich die Gesangstechnik nicht ausgerichtet, da leitete mich nur immer, das höchste Ziel im Auge zu behalten, und stand dem etwas entgegen, wie alte Anweisungen die ich kannte, wurden sie über Bord geworfen. Nach dem Motto: "Prüfet und das Gute behaltet".


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